Beim Chor denke ich immer auch an die 3:1 Regel, auch wenn die sich manchmal nicht konsequent einhalten lässt: https://www.dpamicrophones.com/dict/3-1-rule/
Chor (+Band): wenig Kondensator oder viele dynamische Mikrofone?
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Irgendwo gab's hier schon mal einen Thread mit gutem Beispiel für "nah dran". Hier das damals verlinkte Video:
…das mit dem Video war mein Konzert mit dem Kärntner Landesjugendchor. 68 Sänger/innen plus Band. Leider konnte ich nur knappe 40 Stück 58er auftreiben. Hat einigermaßen gut funktioniert. Jetzt nehme ich für solche Konzerte 1 Mic pro Sänger und jeweil 2 Mikros mit Y-Kabeln verbunden. Beim letzten Konzert waren es 50 Mikrofone. Lieber wären mir die Betas58, die auch Perpetuum Jazzile verwenden, aber in dieser Stückzahl schwer zu bekommen.
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Und beim Beta müssen die Leute halt direkt reinsingen, was bei 'meinem' Chor nur bedingt funktionieren würde
Ich verwende 'billig' Electret Kondensatornierenmikros, meistens so 30 - 35 Stück. -
Ich verwende 'billig' Electret Kondensatornierenmikros, meistens so 30 - 35 Stück.Ich habe mir das gerade überlegt - gibt es eigentlich eine Anzahl an Kondensatorenmikros, wo schlicht der Strom nicht mehr ausreicht? Oder muss ein modernes Pult auf jedem Kanal Phantom können?
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Ein modernes Pult sollte es können. Mein altes Peavey 16 Kanal Pult konnte es nicht. Da fingen beim Einstecken des 13 (oder 14) Mikros plötzlich alle Kanäle das Brummen an

Die Yamha TIO1608 kann auf jeden Fall Electretkondensatormiks an allen 16 Eingängen.
Mein GL4/40 hatte auch nie Probleme (wenn da aber nie alle 40 Kanäle mit Phantomspeisung genutzt wurden). -
Meine Erfahrung: Ja.
Ich war mal bei einer Opern Tour mit vollem Orchester dabei, teils sogar mit gewünschtem Mikrofon vom Recording. Die damals aktuelle PM 5 konnte alle condenser bedienen.
Warum sollten das heutzutage die
Pulte nicht meh können?
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also zumindest die profi-pulte müssen das können.
obwohl... heute steht ja vor allem auf den billigsten pulten "professional" drauf...
bei den chormikros gilt:
je weiter weg, desto kondensator...

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Die meisten "Profi-Pulte" haben ja auch nur noch 8 Inputs oder so. Die mit 16+ Eingängen sind ja eher die "günstigen" Kandidaten. Ansonsten machen das ja die Stageboxen heutzutage. Und da diese zum Teil ja sogar einen Schalter für global +48V haben denke ich auch mal, dass die Kisten dafür ausgelegt sind. Ich könnte mir vorstellen, dass da eher Kleinpulte die vielleicht sogar eine USB Spannungsversorgung haben einknicken, wenn zu viele Kanäle mit Phantom versorgt werden müssen.
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na ja, mutmaßungen bringen uns da nicht weiter. man müsste das wohl im einzelfall testen.
bei den "richtigen" pulten bin ich aber sehr entspannt, was das thema phantompower angeht.
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Die meisten "Profi-Pulte" haben ja auch nur noch 8 Inputs oder so. Die mit 16+ Eingängen sind ja eher die "günstigen" Kandidaten. Ansonsten machen das ja die Stageboxen heutzutage. Und da diese zum Teil ja sogar einen Schalter für global +48V haben denke ich auch mal, dass die Kisten dafür ausgelegt sind. Ich könnte mir vorstellen, dass da eher Kleinpulte die vielleicht sogar eine USB Spannungsversorgung haben einknicken, wenn zu viele Kanäle mit Phantom versorgt werden müssen.
Global 48V hat aber nichts mit 48V auf allen Kanälen zu tun, sondern schaltet
* Auf Stageboxen die 48V global ab (die 48V Leds blinken) falls die Mikrophone über z.B. einen aktiven Splitter kommen, weil diese Show der Rundfunk mitnimmt o.ä.
Wenn mans am nächsten Tag wieder einschaltet, sind die 48V wieder an den gewohnten Kanälen an
* Auf den Pulten die Steuerung über die 48V ab, damit z.B. der 60m entfernte FoH gar nicht 48V schalten kann, wenn er eh nicht genau sieht was gerade auf der Bühne passiert.
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Ich habe mir das gerade überlegt - gibt es eigentlich eine Anzahl an Kondensatorenmikros, wo schlicht der Strom nicht mehr ausreicht? Oder muss ein modernes Pult auf jedem Kanal Phantom können?
Ich kann mich an keine Situation erinnern, in der das ein Problem war. Jedenfalls bei Pulten ab 32 Kanälen mit teilweise 100% Phantom-Anteil.
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