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FP10000Q asymmetrisch belasten?

  • theisen.sound
  • 28. März 2024 um 17:58
  • theisen.sound
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    1
    • 28. März 2024 um 17:58
    • #1

    Liebe PA-Community,

    ich habe mir kürzlich einen FP10000Q-Klon angeschafft, mit dem ich eine kleine PA-Anlage bestehend aus 4x 15er Subs und 4x 8-Zoll-Top-Teilen betreibe.

    Da die FP10000Q sehr viel Leistung pro Kanal abgeben kann, dachte ich, dass ich in Setups, in denen ich viele Wege benötige (bspw. L, R, Frontfill und Subs), einfach alle Subwoofer an einen Kanal hängen kann. Impedanztechnisch komme ich bei den 4 Subs in Reihe auf 2 Ohm raus, was die Endstufe aushalten sollte. Und leistungstechnisch passen die 2.5 kW auch.

    Nun ist mir allerdings zu Ohren gekommen, dass man die FP10000 nicht asymmetrisch belasten sollte, da es sonst zu Schäden an der Endstufe kommen kann.

    Was haltet ihr von der Idee, alle Bässe an einen Kanal zu hängen? Und stimmt, dass man eine FP10000 nicht asymmetrisch belasten kann?

    Vielen Dank schonmal im Voraus für Antworten!

  • hell&dunkel 28. März 2024 um 17:59

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • test
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    • 28. März 2024 um 18:29
    • #2

    warum sollte die das nicht können? wäre dem so, wäre YouTube voll von solchen videos, die das berichten.

    am besten einfach testen. ein amp der das nicht kann, wäre mir keinen Cent wert.

    http://www.crystal-hannover.de
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  • marce
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    • 28. März 2024 um 18:36
    • #3
    Zitat von theisen.sound

    Was haltet ihr von der Idee, alle Bässe an einen Kanal zu hängen?

    Nix.

    zudem klingen Amps meist entspannter, wenn sie nicht an der Kotzgrenze gefahren werden und haben gerade im Bassbereich mehr Kontrolle.

  • DevFelix
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    • 29. März 2024 um 16:43
    • #4

    Endstufen würde ich generell nicht mit 2Ω belasten. Es sei denn es ist sonst nicht anders umsetzbar.
    Es gibt viele in meinem Umfeld die berichten, dass sich z.B. ihre Subs bei höherer Impedanz deutlich "direkter" anhören.
    Ob das psyche ist oder nicht mag ich nicht beurteilen, dennoch sollte man beachten, dass man mit einer Impedanz von 2Ω schon deutlich näher an einem Kurzschluss ist und das es viele Endstufen gibt die zwar behaupten "2-Ohm-Stabil" zu sein, es in der Praxis aber nur so semi gut können.
    Da es sich ja um einen Endstufenklon handelt, wäre das auch denkbar. ;)

  • Oli-Aachen
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    • 29. März 2024 um 17:20
    • #5

    Hallo

    Also ich habe eine Sinbosen Endstufe und 4 Dynacord. Ich fahre alle nur noch im 8 Ohm Betrieb. Die Kontrolle über die Pappen ist dann einfach höher. Angeblich können alle auch 2 Ohm. Da ich aber ungern auf Material fahre lasse ich das bleiben. Den Lautsprechern gebe ich auch nie mehr als 60-70 % der angegebenen RMS Leistung. Bisher auch noch keinen Ausfall. 😁

    Die Clone sind nicht so teuer. Lieber einen zweiten holen und sinnvoll aufteilen. Dann hast du auch eine Notlösung wenn es einmal kracht.

    Gruß Oliver

  • FHAudio
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    • 29. März 2024 um 17:39
    • #6

    Du kannst ne Endstufen egal wie belasten....völliger Quark. Das begrenzende Element ist das Netzteil.

    DIe Clones sind gut, ob nun Gisen, Sinbosen oder Sanway und Co.

    Habe selber jede Menge von den Gisen, laufen und laufen und laufen.

    2 Ohm sollte man vermeiden weil der Amp nicht dafür gebaut ist. Er verträgt zwar die 2 Ohm, da kommt aber nix Gescheites mehr raus.

    Die Gerüchte das die Amps Bassschwach sind kann ich ebenfalls nicht nachvollziehen, bei uns laufen an den Amps doppel 18", das Wummst wie ne Eins.

    Aber ein Mix von Bass und Top ist gut, da bedankt sich das Netzteil ;)

  • test
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    • 29. März 2024 um 18:12
    • #7

    ich hatte früher qsc und camco amps. die sind ohne probleme auch an 2 ohm gelaufen. ich fahre heute coda 14d mit 3 aps auf einem kanal und das läuft ohne probleme. sind aber nur 2,8 ohm

    http://www.crystal-hannover.de
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  • DevFelix
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    • 29. März 2024 um 18:13
    • #8
    Zitat von test

    ich hatte früher qsc und camco amps. die sind ohne probleme auch an 2 ohm gelaufen. ich fahre heute coda 14d mit 3 aps auf einem kanal und das läuft ohne probleme. sind aber nur 2,8 ohm

    Ich glaube, dass es auch mit hochwertigem Material durchaus möglich ist.
    Bei den klonen bin ich mir unsicher. ;)

  • test
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    • 29. März 2024 um 18:17
    • #9

    ich würde das einfach testen. auf einer va 2 bässe an einen kanal und einen bass auf einen anderen.

    und bitte nur 4qmm kabel verwenden

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