Genau. Für unseren Einsatz, unsere grauenhafte Raumakustik und unsere oft bauchredende Kundschaft ist das KSM8 besser geeignet.
Shure Nexadyne 8 - 2 neue vielversprechende Mikrofone
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Marian Humann: Hattest du die Niere oder die Superniere? Ich hoffe ich hab das nicht überlesen…. Ansonsten sorry
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Irgendwo hatte ich es geschrieben denke ich, aber ich hatte die Niere.
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Am 17.08. habe ich beide Versionen bei einer Band am Start. Beide Hauptsänger haben ihr ok gegeben die Mikros einzusetzen (normal singen sie über Sennheiser Mics). Ich bin gespannt und werde berichten…
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Morgen ist es soweit. Ich bin gespannt was die Sänger über ihr IEM berichten…. Sollten sich die nexadyne als flopp erweisen haben wir die Sennheiser im Gepäck….
Gemischt wird über Yamaha QL und d&b PA
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Erste kurze Rückmeldung von mir. Wir haben gestern den soundcheck mit Sennheiser Mics begonnen (da gewohnt) und mit Nexadyne beendet. Beide Sänger gaben an sich sofort „klarer, definierter und näher“ auf dem InEar zuhören.
Für mich am FoH waren nur minimalste Eingriffe am EQ Nötig um die Stimmen über das Schlagzeug zu befördern
Wir sind also angetan von den Mikros. Die Band will sich jetzt welche kaufen weil für sie der Unterschied am InEar eben so deutlich und sofort aufgefallen ist
Das nur in Kürze zum gestrigen Einsatz…
Probleme mit Griffgeräuschen hatte ich nicht.
Nahbesprechung naturgemäß bei der Superniere etwas ausgeprägter als bei der Niere…
Feedbackanfälligkeit: Obwohl der Sänger mal wieder ein zu langes Kabel hatte und fleißig vor der PA rumgeturnt ist hatte ich keine Probleme die sich nicht in den Griff kriegen ließen.
Soweit mein erster Eindruck
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Hättest vielleicht noch KSM8 mit ins Spiel bringen müssen oder beim nächsten mal. Wer weiß ob deine Sänger das ggf. besser als Nexadyn empfinden?
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Das stimmt. Aber ich wollte die Chance nutzen und es gegen die Bandmics und ein SM 58 zu vergleichen…
Ich hatte also auf der Bühne
1x SM 58
1x E945
1x Nexadyne C
1x Nexadyne S
Das war mir persönlich genug für einen Abend
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bei direktvergleichen ist ja immer das thema "gain" ein sehr interessantes.
konntest du irgendwie gewährleisten, dass sich die pegel der mikros nicht unterscheiden?
ansonsten kann man sich da nämlich schnell selbst hinters licht führen. wenn sich die sänger plötzlich "direkter/klarer" hören, könnte das auch ein einfacher pegelsprung gewesen sein.
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Berechtigter Einwand. Auf den hatte ich allerdings keinen Zugriff da das Signal ihren eigenen InEar Mixer durchlief. Ich glaube allerdings nicht das die pegelunterschiede zwischen Mittelklasse dynamische Mikros den soooo großen Unterschied liefern.
Am FoH wars zumindest Pegelneutral…. Umstecken und los ging’s.
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P.s. Auf der Studio-Abhöre kann ich die genannten Griffgeräusche 1:1 nachvollziehen. Gestern beim Konzert, trotz beherztem rausreißen aus der Halterung, nicht.
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Ich glaube allerdings nicht das die pegelunterschiede zwischen Mittelklasse dynimesche Mikros den soooo großen Unterschied liefern.
es genügen schon 2 dB, um einen nennenswerten unterschied zu machen.

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Wie geschrieben. Ich hatte am FoH keinen Pegelsprung.
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Wenn man sich die Datenblätter zwischen dem E945 und den Shure Nexadynes anguckt, dann sind da doch schon ein paar dB Unterschied. Wenn das dann nicht als Pegelsprung identifiziert wird und der Gain daher so gelassen wird, dann erklärt das auf jeden Fall, wieso die Stimme auf einmal sehr viel präsenter im Mix steht.
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Aber ein vorhandener Pegelsprung wäre mir doch aufgefallen am Kopfhörer, am Metering, an der Kompressions-gainreduction…
Das einzige was ich nicht ausschließen kann ist dass ich unbewusst zum Gain gegriffen habe…
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aber du verstehst sicher, was wir meinen.
zwei identische signale, von denen eines nur 1-2dB lauter ist, werden sehr wahrscheinlich dazu führen, dass man das etwas lautere als besser empfindet.
deshalb ist es bei direktvergleichen so enorm wichtig, die zu vergleichenden geräte auf den absolut gleichen level zu bekommen.
der unterschied muss über die PA oder den eigenen kopfhörer gar nicht weiter auffallen, aber in einem analytischen IEM hörer kann das durchaus den unterschied machen - auch wenn man gerade selbst ins mikro singt.
aber das ist natürlich auch nur spekulation. vielleicht ist es ja wirklich so, dass diese mikros den job tatsächlich deutlich besser machen.
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Hatte die Dinger neulich bei ner Band im Einsatz. Ich würde sagen die sind völlig brauchbar und in jeglicher Hinsicht unauffällig. Jedenfalls hatte ich nicht das Bedürfnis ein anderes Mic hin zu hängen.
So aus der Erfahrung heraus würde ich sagen, kann man gut kaufen, ist aber kein must have.
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Hatte die Dinger neulich bei ner Band im Einsatz. Ich würde sagen die sind völlig brauchbar und in jeglicher Hinsicht unauffällig. Jedenfalls hatte ich nicht das Bedürfnis ein anderes Mic hin zu hängen.
So aus der Erfahrung heraus würde ich sagen, kann man gut kaufen, ist aber kein must have.
Lohnt denn der deutliche Aufpreis zum klassischen SM/Beta58 ?
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aber du verstehst sicher, was wir meinen
Na sicher
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Lohnt denn der deutliche Aufpreis zum klassischen SM/Beta58 ?
Nach einer Veranstaltung mit einer mir unbekannten Band kann ich das schlecht beurteilen. Besser wie das SM mit Sicherheit. Allerdings kenne ich Sänger, die hören sich mit der Eistüte besser an als mit einem Beta 58. Was ist also dann wirklich besser?
Ich werde es jedenfalls nicht in meinen Mickoffer aufnehmen.
Dort befindet sich derzeit SM58, Beta58, AKG D7 und Neumann KMS. Da habe ich bisher immer was passendes gefunden für den/die jeweiligen Sänger(in).
Eher kommt mal die ein oder andere V7 Kapsel von SE rein. Die findet man ja nun auch immer öfter auf den Ridern/Mietanforderungen.
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