die eigentliche Ursache scheint gewesen zu sein, das der kunde kein lautheitsgfühl hatte. dann, mit steigendem Alkohol Pegel steigen die Ansprüche an dieses, da ja die Hörfähigkeit sinkt. seine Erwartungshaltung wurde nicht erfüllt.
Sub Array beim letzten Event abgeraucht &alle Treiber kaputt. | Wo könnte der fehler sein und macht dieser Aufbau sinn?
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ImAIdiot -
27. Mai 2024 um 16:30
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Attacktime mit 110ms wäre mir viel zu lang, bin da aber extrem konservativ. Ein Übersteuern der Endstufe ins Clippen hinein mit ggfs augenblicklichen fatalen Folgen, aber garantiert unnötiger schneller Alterung der Chassis, mache ich nicht, weils keinen akustischen Mehrwert hat.
Attack wird bei mir immer so kurz wie möglich gehalten. Es bringt nichts, wenn die Endstufe z.B. erst mehrfach ein übersteuerndes Signal sieht (und die Dämpfung wg Clippens verliert), bevor der Limiter das mitbekommt und einbremst,
Eine Halbwelle 40Hz dauert ca 12ms. Da bräuchte der Limiter also ca 5 Schwingungen überm Limit, bevor der greift. Das Chassis wird sich über jeden Tritt freuen ...
Mit Attack 1ms (DSP204) "knallt" zwar das Signal hat an die Grenze, aber beim clippenden Amp wäre das genauso. Das allerdings mit Abstimmungsverlust des Boxenkonstruktion, denn die geht von nicht clippenden Amp aus. Die Auslenkung der Membran ist dann ganz anders als gewollt.
Release wird eigentlich so lang gehalten, dass auf der niedrigsten wiederzugebenden Frequenz ein nur geringes Regeln der zurückgenommenen Verstärkung auf der Signalkurve stattfindet. Mit dicken Daumen so das 3-5 fache der Periodenzeit der niedrigsten (sinnvoll) wiederzugebenden Frequenz.
Wenn du nen "DummJuser" sehr deutlich machen willst, dass er übertreibt, dann eine sehr lange Release vorgeben. Je mehr aufgedreht wird, umso leiser wird es dann.
Dein letzter User hat ja die Kochen signalisierenden Subs (wg leiser geworden) in die Bratröhre geschickt.
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Attacktime mit 110ms wäre mir viel zu lang, bin da aber extrem konservativ. Ein Übersteuern der Endstufe ins Clippen hinein mit ggfs augenblicklichen fatalen Folgen, aber garantiert unnötiger schneller Alterung der Chassis, mache ich nicht, weils keinen akustischen Mehrwert hat.
Attack wird bei mir immer so kurz wie möglich gehalten. Es bringt nichts, wenn die Endstufe z.B. erst mehrfach ein übersteuerndes Signal sieht (und die Dämpfung wg Clippens verliert), bevor der Limiter das mitbekommt und einbremst,
Eine Halbwelle 40Hz dauert ca 12ms. Da bräuchte der Limiter also ca 5 Schwingungen überm Limit, bevor der greift. Das Chassis wird sich über jeden Tritt freuen ...
Mit Attack 1ms (DSP204) "knallt" zwar das Signal hat an die Grenze, aber beim clippenden Amp wäre das genauso. Das allerdings mit Abstimmungsverlust des Boxenkonstruktion, denn die geht von nicht clippenden Amp aus. Die Auslenkung der Membran ist dann ganz anders als gewollt.
Release wird eigentlich so lang gehalten, dass auf der niedrigsten wiederzugebenden Frequenz ein nur geringes Regeln der zurückgenommenen Verstärkung auf der Signalkurve stattfindet. Mit dicken Daumen so das 3-5 fache der Periodenzeit der niedrigsten (sinnvoll) wiederzugebenden Frequenz.
Wenn du nen "DummJuser" sehr deutlich machen willst, dass er übertreibt, dann eine sehr lange Release vorgeben. Je mehr aufgedreht wird, umso leiser wird es dann.
Dein letzter User hat ja die Kochen signalisierenden Subs (wg leiser geworden) in die Bratröhre geschickt.
Hab da ehrlich gesagt gar nicht so die ahnung wie die Release und Attack seiten sein sollen. Auch ob die werte so stimmen bin ich mir unsicher bzw hab ich das jetzt nur anhand von einem peak limiter rechner ausrechnen lassen mit den daten die ich habe. Das mit der langen Release Zeit klingt für mich persönlich ziemlich gut. Im grunde will man ja auch gar nicht, dass der Limiter überhaupt getriggert wird, also wenns dann wirklich deutlich gemacht wird und bei so ein fehlverhalten dann auch einfach immer leiser wird anstatt kaputt zu gehen... wäre halt schon ideal denke ich, auch wenn dann vllt mal die musik mal kurz leise wird. Aber dann weiß man zumindest was los ist
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