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Pegelanpassung zw. CD-Player und Mixer, gibt´s da was?

  • Uwe 1
  • 13. Oktober 2003 um 09:52
  • Uwe 1
    Beiträge
    1.692
    • 13. Oktober 2003 um 09:52
    • #1

    Moin Moin aus Ostsachsen,

    ja o.g. Frage wegens folgenden Problem. CD´s unterschiedlicher Hersteller (fertige Sampler) haben teilweise extrem unterschiedliche Aussteuerung. Mittlerweile kenne ich meine Ausreißer und der Eingangspegel ins Pult wird entsprechend eingestellt, es sind aber eben nur immer einige wenige und bei der Masse könnte dann eben doch etwas mehr ins Pult gehen. Und ständig am Gain rumgucken und ggf. korregieren ist auch lästig.

    Dank im Voraus...

    Uwe

    Party-DJ im Ruhestand

  • MatzeRockt
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    2.370
    • 13. Oktober 2003 um 10:26
    • #2

    Ja, aber genau dazu ist der Gainregler aber da, wie stellst du dir das denn sonst vor? Ne automatische Regelung?

    Grüße

    "...stört es sie, wenn ich ein bisschen klatsche..."

  • Uwe 1
    Beiträge
    1.692
    • 13. Oktober 2003 um 11:11
    • #3

    Genau so was, dachte ich mir :-? , wie ´nen "Autogain Pro" ... das sollte jetzt witzig sein :roll:
    Ne im Ernst: Eigentlich ist ja immer ein Auge auf dem VU-Meter und mittlerweile sind die PFL-Tasten grundsätzlich auf die Eingänge geschaltet, aber so richtig glücklich bin ich mit den Vorhören-müssen aber auch nicht. Und mir ist das nun am Sonnabend extremst aufgefallen, weil ich bei einer eigentlichen Oldi-Mucke (mit CD´s aus den frühesten Anfängen) zwischendurch eben auch die Bravo 43 drinne hatte und da sind Pegelsprünge von wenigstens 6 dB drin :cry:

    Uwe

    Party-DJ im Ruhestand

  • MatzeRockt
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    2.370
    • 13. Oktober 2003 um 11:41
    • #4

    Ja, da weiss ich nicht wie ich dir helfen soll, es wird immer unterschiedlich ausgesteuerte CDs geben. Vielleicht hat Ohringer ja schon nen "Autogain" im Programm (hab nicht nachgeschaut...) ansonsten den Uli fragen, vielleicht macht er für dich ne Entwicklung ;) Ausserdem ist es als "Aufleger" dein Job die Platten vorzuhören, bzw. kurz anzuspielen und den Pegel nachzustellen. Und wenn dir das tatsächlich zu stressig ist musste notfalls nen Kompressor dazwischenklemmen :roll: oder den Job wechseln.

    so denn
    grüße

    "...stört es sie, wenn ich ein bisschen klatsche..."

  • Uwe 1
    Beiträge
    1.692
    • 13. Oktober 2003 um 12:47
    • #5
    Zitat von "MatzeRockt"

    Ausserdem ist es als "Aufleger" dein Job die Platten vorzuhören, bzw. kurz anzuspielen und den Pegel nachzustellen.

    Da ich grundsätzlich nur das spiele was ich kenne, höre ich eigentlich kaum vor. Nur um den Pegel nachzustellen, deswegen frage ich ja...

    Zitat


    Und wenn dir das tatsächlich zu stressig ist musste notfalls nen Kompressor dazwischenklemmen :roll: oder den Job wechseln.

    na, na... man wird ja nochmal nach einer Arbeitserleichterung fanden dürfen 8)

    Auf der Suche nach einem auto-gain fand ich diese Seite hier http://www.superscopetechnologies.com/international/german/PACa4_ger.pdf (im übrigen ein interessantes Teil) dort findet sich zumindest für die Eingänge ein Hinweis auf eine Auto-Gain Funktion.
    Einen Kompressor vor den Pulteingang zu packen ist wohl nicht so das wahre, da ich ja eine intelligente Steuerung in Abhängigkeit eines maximalen (gesunden) Pegels am Eingang brauche. Wenn ich nun den Threshold so wähle, dass mir der Kompressor den Pegelanstieg unterhalb der Clippgrenze hält habe ich ja immer noch die CD´s mit zu geringem Pegel wo eine Anhebung gewünscht ist :roll: sprich wenn ich dann den Threshold zu hoch wähle verhindere ich das Clipping mit ziemlicher Sicherheit nicht. Und bei Kompressoren mit einer auto-gain Funktion finde ich überall den dezenten Hinweis diese nach Möglichkeit nicht zu benutzen, weil die eben Übersteuerungen nicht zuverlässig unterbindet.

    Uwe

    Party-DJ im Ruhestand

  • Kracky
    Profi
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    2
    Beiträge
    12.055
    • 13. Oktober 2003 um 14:27
    • #6

    Vielleicht ein Mischpult besorgen das pro Kanalzug eine LED Kette hat, mit dem Signalpegel. Dann kannst du ohne Vorhören arbeiten. Wobei anspielen um den Spitzenpegel zu finden muß du doch.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • 303king
    Beiträge
    46
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    2
    • 13. Oktober 2003 um 15:14
    • #7

    ...und mit spitzenpegel-finden ist es meist nicht getan...
    selbst zwei lieder die beide gleich auf z.b. 0db peak eingepegelt sind können extrem unterschiedlich laut rüberkommen. stichwort: lautheit.
    ich spiele hauptsächlich 80er mucke und nur von vinyl. kenne mich also bestens mit pegel-sprüngen aus. ;)
    ein "autogain pro" wird dir daher auch nicht viel bringen, solange das gerät nur die maximal-pegel angleicht. dann müssten schon eher compressor und loudness maximizer bemüht werden.
    lieber vorhören und bei bedarf aufmerksam nachpegeln, sprich das handwerk eines dj ausführen...

  • Uwe 1
    Beiträge
    1.692
    • 13. Oktober 2003 um 15:20
    • #8

    Hi Kracky,

    dass würde mir lediglich das Knöpchendrücken (PFL) abnehmen (Vorhören und vorab anspielen um auszusteuern ist bei eigentlich das gleiche, den Kopfhörer setze ich nur mal auf, wenn mir ein Kunde ne CD reicht ansonsten brauche ich den nicht).
    Und dieses "Vorhören" will ich eben nicht, es muss doch ne Möglichkeit geben, dass Eingangssignal in einem bestimmten, ich nenns mal (Pegel-)Korridor zu halten, also entsprechend zu verstärken oder abzusenken...
    und nein, eben nicht mit der Hand sondern automatisch 8)
    Achso, wundert mich schon, dass niemand auf einen Limiter gekommen ist. Man könnte sicher den Eingang auf den kleinsten vorhandenen Pegel gainen und den Rest einen Limiter machen lassen, nur weiß ich nicht ob das dann gut klingt?
    Ja und in diesem Zusammenhang: Kann mir jemand Literatur oder online-Angebote nennen, wo ich was über grundlegendes zur Gainstruktur hinausgehendes finde? Hier im Forum überbieten sich die, die´s wissen mit Andeutungen und das Buch vom Mod bietet da auch net viel :cry:

    Besten Grüße

    Uwe, der bekennender Weise auch mal faul sein will :D

    p.s. das mit der Lautheit habe ich jetzt erst gelesen. Was ist denn Deiner Meinung nach (303king) der Unterschied zwischen Pegel (Spitzen-) und Lautheit :o . Ich dachte Lautheit ist ein subjektives Empfinden...

    Party-DJ im Ruhestand

  • slayer
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    Beiträge
    1.478
    • 13. Oktober 2003 um 16:45
    • #9

    Wie mixt ein DJ ohne vorhöhren? Das mal mit den CDs nach außen gestellt.

    Lied 1 aus, Lied 2 an? Das geht auch mit Tapes

    Hab ja auch schon DJs gesehen die mit 6Samplern ihren Gig gemacht haben, aber die waren danach nie wieder da.
    Stimmung aufgreifen - neue Platte finden die passt - einpegeln - Beat übereinander legen - usw...
    Das ist doch der Job eines DJs, oder?

    slayer

    hauptsarre gitarre !

  • AMLB
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    1.101
    • 13. Oktober 2003 um 16:55
    • #10

    Das mag im Discothekenbereich (Großraum: Techno, House, HipHop :x ) so sein, aber im Bereich "Partymusik" (70er, 80er, Kommerz-Charts, Discofox etc.), der ja bei Hochzeiten, Betriebsfesten und ähnlichen Feiern gefragt ist, muß (bzw. kann) der nahtlos gemixte Übergang von Titel zu Titel nicht zustandekommen. Da kommt´s einzig und allein auf die Titelauswahl und -Reihenfolge an!

    Modenschauen, Industrie, Event + Gala

  • 303king
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    2
    • 13. Oktober 2003 um 18:08
    • #11

    Uwe 1:
    richtig, als lautheit bezeichnet man das subjektive empfinden der Lautstärke. ist ja wohl klar, dass sich diese nicht an den spitzenwerten eines musikstücks festmachen und somit folglich auch schlecht vorab einschätzen bzw. einpegeln lässt...

  • Uwe 1
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    • 13. Oktober 2003 um 20:59
    • #12
    Zitat von "AMLB"

    Das mag im Discothekenbereich (Großraum: Techno, House, HipHop :x ) so sein, aber im Bereich "Partymusik" (70er, 80er, Kommerz-Charts, Discofox etc.), der ja bei Hochzeiten, Betriebsfesten und ähnlichen Feiern gefragt ist, muß (bzw. kann) der nahtlos gemixte Übergang von Titel zu Titel nicht zustandekommen.

    8)

    Zitat

    Da kommt´s einzig und allein auf die Titelauswahl und -Reihenfolge an!


    Naja, nicht nur :P : Am wichtigsten, ohne Frage ist eine gute Musikauswahl(!!!), aber... gerade eine dezente, gut gewählte Moderation macht den Unterschied. Und darum bin ich kein "DJ"... auch wenn ich als solcher gesehen werde. Diesen Unterschied begreifen... mhn wenige :roll:
    Aua, dass... Zitat: "Geht auch mit Tapes": Na bitte, habe ich lange genug hinter mir, und keine Zeit für Kreatives gehabt, ich war schon froh den Titel zurecht´zu haben, mal von den Selbstbaukoffern mit 150 MC abzusehen. Genialstes Tape-Deck war das kleine "Geracord"(in der größe einer VHS Kassette). Das hat eine 120-iger MC in nicht ganz 40 Sec. umgedreht. Ich stelle mir jetzt nur diese Profis mit dieser Technik vor... beat übereinander legen :D:D

    ... aber Alles off topic :evil:

    Ich will ganz einfach, den Gain nicht mehr anrühren, unabhängig welche CD ich einlege... sicher klingen muss es!

    Geht das ???

    fragt Uwe,

    ...der immer noch denkt, dass es nicht immer die Hand am Gain sein muss...

    Party-DJ im Ruhestand

    Einmal editiert, zuletzt von Uwe 1 (13. Oktober 2003 um 22:11)

  • Kracky
    Profi
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    12.055
    • 13. Oktober 2003 um 21:09
    • #13

    Nach oben hin mit Compressor aufgefangen kann ich mir vorstellen, nach unten hin verstärken bei zu gernigem Pegel stelle ich mir komplizierter vor, da hier ja irgendeine Steuerung das Signal überprüfen muß und wenn es wie 303 sagt, auch bei gleichem 0dB trotzdem unterschiedlich laut ist, dann kann ich mir nur das gute alte Ohr und den Hirnfaltenrechner als Steuerung vorstellen.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

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    André Ruhnau
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  • Uwe 1
    Beiträge
    1.692
    • 13. Oktober 2003 um 22:17
    • #14
    Zitat

    ...dann kann ich mir nur das gute alte Ohr und den Hirnfaltenrechner als Steuerung vorstellen.

    Schön ausgedrückt... und vor allem, es ist im Moment leider so. Und das finde ich nicht sonderlich gut gelöst, deshalb meine Frage. Mal sehen was noch kommt :-?

    Beste Grüße

    Uwe

    Party-DJ im Ruhestand

  • Uwe 1
    Beiträge
    1.692
    • 13. Oktober 2003 um 23:06
    • #15

    Grad wieder erst gelesen :D :

    Zitat von "303king"

    Uwe 1:
    richtig, als lautheit bezeichnet man das subjektive empfinden der Lautstärke. ist ja wohl klar, dass sich diese nicht an den spitzenwerten eines musikstücks festmachen und somit folglich auch schlecht vorab einschätzen bzw. einpegeln lässt...

    Du wirst aber einräumen müssen, dass der Unterschied zwischen Pegel und Lautheit auf wenige Sequenzen verschiedener Titel beschränkt ist, will sagen... es ist eher die Ausnahme als Regel, zumindest bei CD, weil die regelmäßig vertretbar gemastert sind, was hinterher in der Pressung (Brennung :D ) draus wird, steht auf´m andren Blatt.
    Und isch habe kein Problem, wie gesagt ein Auge ist immer auf´m VU, ggf. den Gain etwas zurück zunehmen. Es soll halt nur nicht zur Hauptaufgabe werden.

    Uwe

    Party-DJ im Ruhestand

  • Hubert Barth
    Profi
    Beiträge
    1.416
    • 14. Oktober 2003 um 09:25
    • #16

    Moderne Popmusik ist in der Regel auf maximale Lautheit gemastert, da bewegt sich der Peakmeter kaum noch. Da noch mal mit einem Kompressor ranzugehen kann eigentlich nur noch Scheiße klingen.

    Wenn Du Probleme hast daß manche CDs zerren dann hast Du einfach zu wenig Headroom. Nachregeln mußt Du in jedem Fall, das Problem haben die Radiostationen auch, und die haben Optimods oder ähnliche $$$ Sendekompressoren, trotzdem muß von Hand ausgesteuert werden.

  • PeterG
    Verifiziert
    Beiträge
    698
    • 14. Oktober 2003 um 10:56
    • #17

    Hi Uwe,

    meine Idee: die Musik, die von Dir kommt mit einem Programm, zB CoolEdit!?, auf den gleichen Pegel bringen, in MP3 zB. auf dem PC-Ablegen oder etsprechende kopien erstellen und Du hast nur das Problem mit Fremd-CD's......

    MfG
    Peter

  • Uwe 1
    Beiträge
    1.692
    • 14. Oktober 2003 um 11:10
    • #18

    Hallo Peter,

    das habe ich mit den schlimmsten Ausreißern auch schon gemacht, gerade Sampler eines bestimmten Labels fallen mir da überdurchschnittlich oft auf. Naja, ich werd wohl weiter meinen Job machen :D und regelmäßig vorhören. Hätte ja sein können, das es da ne gute Lösung gibt, zumal ich mir nicht vorstellen kann, dass mein Problem so praxisfremd ist.

    Uwe

    Party-DJ im Ruhestand

  • Eddie1984
    Beiträge
    226
    • 14. Oktober 2003 um 18:59
    • #19
    Zitat von "Uwe 1"

    ... .Und mir ist das nun am Sonnabend extremst aufgefallen, weil ich bei einer eigentlichen Oldi-Mucke (mit CD´s aus den frühesten Anfängen) zwischendurch eben auch die Bravo 43 ...

    Also Ich möcht ja nicht kleinlich sein aber von wo hast du denn die Bravo Hits 43 wenn die erst am 24.10.2003 raus kommt???

    Ansonsten find Ich des Threadthema hier eigentlich ziemlich lächerlich Ich mein:
    Gib mir 2x CDJ 100 Pioneer und ein Mixer und Ich mix dir jede CD ohne das du Lautstärkeeinbrüche oder Erhebungen hörst! Ich mein wenn man einen Mixer hat ist des ja wohl reine übungssache und vorhören muss man des wirklich nicht. Des mach man dann halt Echtzeit!

    MfG
    SErs Eddie

    Party Attractive im neuen Design!!!
    Seht selbst unter http://www.partyattractive.de

  • Uwe 1
    Beiträge
    1.692
    • 14. Oktober 2003 um 22:19
    • #20
    Zitat von "Eddie1984"

    Also Ich möcht ja nicht kleinlich sein aber von wo hast du denn die Bravo Hits 43 wenn die erst am 24.10.2003 raus kommt???

    Die ist halt da, vor drei Wochen bereits gekauft :D . Es gibt nunmal auch jenseits der EU Presswerke. Und über das Für und Wider brauchen wir angesicht Kazaa und anderen Eseleien nicht diskutieren... wobei mir durchaus klar ist, dass dies spätestens im Sommer nächsten Jahres vorbei ist :cry:

    Zitat


    Gib mir 2x CDJ 100 Pioneer und ein Mixer und Ich mix dir jede CD ohne das du Lautstärkeeinbrüche oder Erhebungen hörst! Ich mein wenn man einen Mixer hat ist des ja wohl reine übungssache und vorhören muss man des wirklich nicht. Des mach man dann halt Echtzeit!

    Das lächerlich finden ist die eine Seite, ok., dass Auflegen die andere. Das ohne hörbare Übergänge hinzubekommen ist doch gar nicht das Problem, dass sollte selbstverständlich sein, auch in Echtzeit (wie sonst 8) ) wenn ich nicht vorhöre. Mir gehts nur darum Zeit für andere, sicher auch kreative Geschichten zu gewinnen. Dazu gehört die Titelauswahl und ggf. die Moderation (für viele sicher ein Fremdwort :-? )

    kind regards

    Uwe

    Party-DJ im Ruhestand

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