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  5. Boxen und Amps

d&b Daten .... korrekt????

  • AlphaC
  • 10. November 2003 um 00:23
  • Seven
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    • 20. November 2003 um 20:29
    • #21

    Freut mich außerordentlich, dass sich d&b hier zu Wort meldet. Zeigt sich doch, dass wir hier nicht umsonst diskutieren (gut es wäre auch so nicht umsonst..ihr wisst was ich meine), auch wenn ich mich in dem Thread hier mangels Erfahrung nicht zu Wort melden kann.

  • Kracky
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    • 22. November 2003 um 04:47
    • #22

    Es freut mich ja auch, das sich die Vertriebe hier selbst zu Wort melden und ihren Standpunkt äussern. Was ich trotzdem nicht wirklich akzeptiere ist eigentlich die Aussage das die Sensitivity 1W/1m Angabe bei Lautsprechern bzw. Systemen nicht relevant sein soll.

    Auf genau diese Angabe richte ich sowie wohl einige Kollgen mein Hauptaugenmerk, sei es bei einem einzelnen Chassie, einem fertigen Lautsprecher oder auch bei einem ganzen System. Klar ist bewust das einige Hersteller Halfspaced angaben machen um ihr Material besser an den Mann zu bringen, aber das sollte für einen einigermaßen denkenden Techniker doch recht auffallend sein. Ich halte diese Angabe eigentlich für einen gänigen Standart und darauf sollten doch irgendwann alle mal hinzielen. Peakwerte geben mir zwar eine Vorstellung wie weit ich mit bestimmten Holz komme, aber dieses ist ja nun wieder Leistungsabhänig von der vorgeschalteten Endstufe und ihrem Limiter. Mich interessiert aber eigentlich immer das Grundvermögen eines Lautsprechers oder Systems was ja wohl durch die Sensitivity Angabe dahrgestellt wird. Was man daraus machen kann liegt doch immer am Anwender, am Raum, an den Umständen, an der Temperatur usw. usw.

    P.S. Mir ist bewusst das jede Herstellerfirma davon ausgeht das ihr Material mit den entsprechenden hauseigenen Geräten benutzt wird, aber das muß ja nicht immer dar Fall sein.

    Nur mal so als Denkanstoß von mir.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Jens Droessler
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    • 22. November 2003 um 06:54
    • #23

    Naja, bei d&b ist aber der Betrieb mit den Amps + Modulen genauso unabdingbar (herrliches Wort, nicht?) wie bei Nexo der Betrieb der PS15 mit dem Controller. Ja, es geht ohne, aber dann passen die EQs und der Limiter nicht und man braucht sich über defekte Treiber und schlechten Sound nicht zu wundern. Natürlich ist man dummerweise an die Amps gebunden und keiner hat sich jemals die Mühe gemacht, zu testen, ob die Amps wirklich gut performen...

    Im Prinzip könnte man den d&b-Kram als "Aktiv-Boxen mit externen Amps" betrachten.

    Nichtsdestotrotz (auch ein tolles Wort irgendwie) mag ich die Systeme nicht besonders Für mich ist das nicht das richtige Konzept.

  • Kracky
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    • 22. November 2003 um 12:52
    • #24

    Ja, es ging mir bei der Aussage nicht unbedingt darum nur d&b und ihre abhänigen Systeme zu sehen, sondern im Allgemeinen um die Angabe des Grundvermögens eines Systems (1W/1m) aus dem ich dann für mich mehr Schlüsse ziehen kann als aus einem gemessenen und unter evtl. günstigsten Umständen entstandenen Peak/SPLmax. Werten.

    Sehen wir doch mal als Beispiel den C6 von d&b, das ist ein sehr schönes 12"/2" Top, was mit einem SPLmax bei Crestfaktor 4, mit 134db angegeben wird bei Benutzung der D12. Schau ich jetzt mal genau sehe ich zwar das der D12 2x1200W/4Ohm kann, aber einen wirklichen Aufschluß bringt mir das nicht weil für mich nun interessant wäre was er an 8 Ohm kann, dieses ist nur abschätzbar und danach kann ich dann anfangen zu rechnen, bzw. auch das bringt mich nicht weiter weil für den Lautsprecher kein Ohm Wert angegeben wird, wobei ich jetzt mal davon ausgehe das hier 8 Ohm die Regel ist. Gehen wir davon aus, das die Endstufe nun an 8 Ohm ca. 800W macht so, könnten wir davon ausgehen, der Lautsprecher hat 400W/RMS und 800W/Programm, was nicht ungewöhnlich ist in der 12"/2" Klasse.

    Nun rechne ich das ein wenig nach, einfach nach dem Grundsatz, 3dB sind eine Leistungsverdoppelung und ich bemerke, halt wenn ich bei ca. 1W bin liegen meine Berechnungswerte zwichen 104-107dB was dann wohl der Theoretische Sensitivity Wert sein mußte, und das glaube ich nicht.

    Selbst wenn die Stufe 900W hätte lägen wir noch bei über 104 dB und hätten wir 4Ohm mit 1200W komme ich immer noch nicht unter 104 dB.

    Irgendwas kommt mir da komisch vor. Vielleicht muß ich hier doch noch 6 dB abziehen? Oder sind das Peakwerte die nur auf Sekundenbruchteile gehalten werden können und darum kommt hier soviel dabei raus? Mehr wie 100 dB ist für mich bei 12"/2" unrealistisch.

    Nachtrag: Ich finde ein Systen bzw. Lautsprecher nicht ausgereifft Entwickelt wenn ich um ihn zu betreiben einen Controller brauche der gerade biegt was bei der Konstruktion nicht machbar war. Ein Lautsprecher sollte für sich alleine klingen und auch einsetzbar sein, der Controller sollte nur einen Schutz und Systemanpassungs/Optimierungsgerät sein, der nicht noch mit irgendwelchen skuriellen Filtern den Lautsprecher erst brauchbar machen. Sowas ist für mich wie Nexo PS15 einfach eine Fehlkostruktion, mag sein das dieses zu Nexozeiten ein Durchbruch war, dieses ist aber Vergangenheit und niemand hat das mit den heutigen Bauteilen und Möglichkeiten mehr nötig.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Jens Droessler
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    • 22. November 2003 um 14:06
    • #25

    Naja, wie der d&b Mann schon sagte, das ist der PEAK-SPL-Wert, wahrscheinlich mit doppelter RMS-Leistung der Endstufe erreicht. Er sagte, ja, das Messgerät steht auf Peak. Wenn der Wert quasi einmal kurz erreicht wird und sonst drunterliegt, dann gilt das so als Maximalwert.....

    Bei anderen Boxen weiß man ja dann nicht, bei wieviel Leistung das Controllermodul den Systemamp begrenzt!

    Und bei den meisten Boxen von d&b dürfte der Controller nur noch den letzten Schliff liefern und für die Limitersettings bzw. dynamischen EQ sorgen.

    Aber es ist doch wohl zu verstehen, dass man sich passive Saugkreise und CD-EQs spart, wenn der Entwickler eh davon ausgeht, dass die Box nie ohne Controller laufen wird. Andere Hersteller nehmen exakt die gleichen LS, entzerren sie passiv und es klingt auch, aber passive Entzerrungen kosten Leistung. Ich sehe da durch die aktive Entzerrung nur Vorteile.
    Anders ist es bei Systemen, die passiv ohne Controller betrieben werden können (laut Hersteller meine ich), aber so übel klingen, dass der Hersteller einen Controller dazuwirft, damits überhaupt irgendwie klingt.

  • tthorsten
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    • 23. November 2003 um 14:34
    • #26

    Finde es klasse das VIER sich hier zu wort meldet und uns die technischen hinter gründe wie im hause D&B gemessen wird darlegt.
    also sind die messungen so nach voll ziehbar wiederhol bar.


    ich selbst hab noch nie auf die daten der hersteller geguckt allen falls

    wie sit das abstrahlverahlten udn er fgang etc. gemessen und wie gross ist die kiste wieviel impedanz nominal etc

    der rest frage max SPL war mir wurst
    hier sit wichtig was für ein speaker drin ist und
    ob das Hornconsturkt gut ist.


    die frage ist braucht mann diese angaben wirklich es scheint so zu sein , dass die user hier zu viel bedeutung bei messen.

    MEssen kann man viel

    FAKT ist das D&B ein sehr konservatives limiting betreibt also versucht im 3% klirr bereich zu bleiben und den 10% klirr bereich , den andere hersteller gene zu lassen komplett ignoriern.

    also klingt eine D&B anlage im grenz bereich angenehmeer als nen anderes konstrukt


    die D&B controller amp geschichte egal ob mit A1 P1220 oder D 12 oder dem legendären D&B AMP war immer schlüssig der controller amp
    biegt die box genau dort hin wo mann will . schön linear clerveres limiting und so wieter.

    es gibt immer einen knopf mit dem mann genau das weg nehmen knann was nervt.

    siehe D&B M2 es gibt nen regler der die tiefmitten ruas nimmt klasse.

    etc. etc. D&B schafft es durch clervers ingeniering (gute kompnontne die zueinander passen ergo nciht mega viel controlling ) dem kunden ein Schlüsselfertiges HAus mit möbeln die seinem geschmak entsprechen zu verkaufen.

    andere leute verkaufen einem fertig häsuer bei denem mann den innen aus bau selber machen muss andere muss mann nur möblieren etc. pp.


    obiges beispiel hinkt extrem aber ich denke es triffts.


    niemand hindert einen D&B mit externen controlle rund amps zu fahren aber warum sollte mann das tun so kan ich woelt weit exakt die gleiche box mit controlle rund amping anmieten und hab keinen stress.

    wie das bei vielen andern dingen sit

    Acess oder Director doer 850 gibts in allen vorstellbaren spielarten.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Jens Droessler
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    • 23. November 2003 um 14:41
    • #27
    Zitat von "tthorsten"

    FAKT ist das D&B ein sehr konservatives limiting betreibt also versucht im 3% klirr bereich zu bleiben und den 10% klirr bereich , den andere hersteller gene zu lassen komplett ignoriern.

    also klingt eine D&B anlage im grenz bereich angenehmeer als nen anderes konstrukt.

    Ja, und ist auch leiser.

  • tthorsten
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    • 23. November 2003 um 16:12
    • #28

    ach jens was nutzen mir 7% mehr klirr wenn es kacke klingt

    mach das mal bei ner MSL 4 , dann klingt sie voll scheisse wenn es zu laut ist 3db weniger sind da dann plötzlich klanglich schöner.

    aber naja ich trage eulen nach athen.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
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  • Oliver Derks
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    • 23. November 2003 um 17:32
    • #29
    Zitat von "tthorsten"

    was nutzen mir 7% mehr klirr wenn es kacke klingt

    RICHTIG!
    Zu viel Klirr ist indiskutabel!

  • Jens Droessler
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    • 23. November 2003 um 18:02
    • #30

    @ tthorsten: Ich sage nicht, dass so viel Klirr gut ist. Aber der Tontechniker kann doch bei jeder anderen PA selber nach Gehör DANN Schluss machen, wenn es ihm gefällt. Ich empfinde eine "hardwaremäßige" Beschränkung auf 3% als Einschränkung. Zum Beispiel habe ich Shows, wo ich immer so fahre, dass es schön klingt ( = wenig Klirr), aber für ein, zwei "Schreck"-Effekte mal für zwei oder drei Sekunden richtig aufreißen muss (bad r'n'r halt). Da macht mir 10% Klirr kurzzeitig nichts, es ist sogar recht praktisch, weils unwahrscheinlich laut wirkt. Da könnte ich mit "3% Limitern" bös augf die Fresse fallen und müsste nur für diesen "Effekt" kräftig überdimensionieren.

  • AlphaC
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    • 23. November 2003 um 23:01
    • #31

    Hallo Forum, hallo d&b,

    finde ich, ganz ehrlich, wie auch die anderen Nutzer des Forums, ausgesprochen gut, dass Ihr direkt antwortet! Das zeigt uns einmal mehr, dass das PA Forum (glücklicherweise) auch von den großen Herstellern Beachtung findet.

    Doch nun zu den Fragen, die mir dennoch offen geblieben sind: Die von Euch gemessenen und angegebenen Peakwerte sind also die winzig kleinen Pegelspitzen eines Rauschsignals, die es schaffen, die Limitierung (und damit die Begrenzung auf niedrigen Klirr) zu umgehen...! Ist ja interessant. Sicherlich sind diese Spitzen diejenigen, die das System laut wirken lassen... Doch andererseits... auch wenn die Spitzenpegelangaben, die aus Messungen mit MF stammen, nicht vollends das wiederspiegeln, was das System maximal an Pegel erzeugen könnte (was von Herrn Goertz ja auch immer wieder dazu gesagt wird), finde ich, sind sie vor allem eines: sie sind VERGLEICHBAR. Und das sind auch die (etwas angestaubten) Angaben zum dB SPL @1W@1m...

    Und die von Ihnen angegebenen Peak SPLs haben für mich einfach nicht viel "greifbares". Eine Pegelangabe, die ganze 10ms vom Systen überlebt wird, bevor es zerfetzt wird.... Welcher Klirranteil in diesem 10ms langen Signal enthalten ist wird gleich mal "weggelassen da irrelevant".... Das klingt für mich fast schon nach PMPO.... einer Angabe des "Peak Maximum Power Output", die im billig-Hi-Fi Bereich immer mal zu finden ist, wo kleine 15W belastbare Boxen dann plötzlich 1500W PMPO haben...

    Ich finde zum Thema Transparenz nicht nur wichtig, dass sich die Hersteller dazu äußern, was sie veröffentlichen, sondern fände auch gut, wenn es einmal gelänge (zumindest unter den professionellen Herstellern) die Angabe von Leistungsdaten zu standartisieren. Ist schließlich bei vielen anderen Dingen des Alltags auch so. Warum also nicht hier??!??

    Abschließend noch zum Thema B2: Ich hatte geschrieben, dass die B2 laut Datenblatt d&b 139dB SPLmax im Freifeld erreicht. Dann hatte ich erwähnt, dass die B2 einen Freifeldwirkungsgrad von ca. 100dB@1W@1m hat (laut der von IHNEN zitierten PP05/95), und um die 139dB erreichen zu können mit 8kW befeuert werden muss (zumindest die 10ms lang). Warum da im Datenblatt nur eine Peakleistung von 2400W angegeben ist bleibt ungeklärt...
    Dann habe ich die Leser des Forums darauf hingewiesen, dass die von d&b gemachten Angaben sich tatsächlich auf Vollraumbedingungen beziehen, da im Halbraum ein System im Inframodus schon 142dB bringen soll, was folglich im Standartmodus 145dB wären. Warum die Pegel immer höher werden? Einfache Mathematik. Physikalisch begründen kann ICH das allerdings nicht, meine Herren von d&b. Das müssten schon SIE tun...

    PS: Der in der PP05/1995 mit der "Monkey Forest Methode" ermittelte maximale Vollraumpegel im Bereich 50-100Hz beträgt bei 3%THD ca. 132dB, bei 10%THD ca. 134dB im Standartmodus(!). Diese Werte sind voll nachvollziehbar, wiederholbar und vergleichbar. Somit bin ich meiner Aufforderung die Pegel anzugeben nachgekommen... 8)

    MfG

    Alexander Schmidt
    Alpha Laboratories
    Head of G. M.

  • Fränkie
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    • 24. November 2003 um 11:26
    • #32

    Ich hab da noch ein Verständnissproblem.

    Wird eine B2 auch mir dem Rosa Rauschen gemessen, wenn ich es richtig geschnallt habe ja.

    erfoglt die Maximalpegelmessung auch breitbandig??

    wenn die Pegelwerte werte so abweichend sind (mit der Umrechnung hab ichs noch nicht so)
    könnte es das die signalspitze der in einem Frequenzbereich erreicht wird der für den betrieb nicht relevant ist.
    vielleicht kommt ja so die Abweichung zu stande.
    Obwohl ich den Herren D&B diese schusselei nicht wirklich zutrau.

    Nicht laut, lieber schön.

    Fränkie

  • Jens Droessler
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    • 24. November 2003 um 12:12
    • #33

    @ Fränkie: B2 ist ein Bandpass. Da kommt vereinfacht gesagt nichts raus, was nicht rauskommen darf. Da ist praktisch eine akustische Frequenzweiche enthalten. Die Maximalpegelmessung wird aber (angeblich) mit dem dazugehörigen Amp inkl. Modul gemacht, sodass eh nur ein Signal drauf kommt, wie es im Betrieb üblich ist.

  • Wolfgang
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    1.377
    • 24. November 2003 um 20:21
    • #34

    ...

    Gruss
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von Wolfgang (11. Februar 2005 um 03:31)

  • Jens Droessler
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    • 24. November 2003 um 23:52
    • #35

    @ Wolfgang: Der Fränkie meinte wohl eher die Tatsache, dass viele LS zu höheren Frequenzen hin effektiver werden (bis zu einem gewissen Punkt, an dem die Masse der LS zu hoch wird und die Resonanzen "alles zerreissen"). Es "bescheißen" viele Hersteller durch diesen Fakt. So hat ein normaler BR-18er schonmal 102dB...... nur eben nicht im Nutzband.

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