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Optimales Set für 40Spur Live Recording ?

  • Christof Mäder
  • 19. Januar 2004 um 22:57
  • Christof Mäder
    Beiträge
    21
    • 19. Januar 2004 um 22:57
    • #1

    Wer von Euch kann mir ein paar Typs geben zum Thema Live HD Recording? Ich würde gerne 40 Spuren Live an einem Konzert aufnehmen und frage mich welches Equipment am besten ist?

    Ich habe mir mal gedacht die 8Kanal RME A/D Wandler mit der Hammerfallkarte und einem G5 Mac mit 10000 U/min ID Platte.

    Was meint ihr? Ich bedanke mich für eure Meinungen

  • punch_to_the_maxx
    Beiträge
    309
    • 19. Januar 2004 um 23:12
    • #2

    Hört sich gut an...

    Als wir unser HD-Rec-System gekauft haben, wurde das Ganze mal durchgetestet, mit einer Motu-Karte (k.A. welche das war) gingen auf einem Sony-Vaio-Laptop 16 Spuren ohne Probleme,
    inzwischen haben wir die 828 MK II und nehmen mit 8 Spuren über ADAT-Schnittstelle auf, dazu wahlweise noch ein Playback (Wiedergabe).

    Warum Dein System also klappen sollte:
    -Festplatte vom Laptop langsamer
    -Laptop lief mit Windoof
    -Laptop insgesamt weniger Performance

    Wenn ein MacG5 das nicht packt würde mich das wundern, mit unserem Set haben wir bereits mehrere ~2-stündige Konzerte mitgeschnitten, ohne Probleme.

    Alternativen dazu fallen mir jetzt nicht so wirklich ein, MacG5 is ja schon nicht schlecht (*neid*), mit RME konnt ich noch nicht so viele Erfahrungen sammeln.

    Gruß
    Marc

    Da gibts doch auch was von Behringer!

  • Christof Mäder
    Beiträge
    21
    • 19. Januar 2004 um 23:19
    • #3

    Danke für deinen Beitrag!! Ich frage mich vorallem bei den RME Wandlern wie gut die sind. Ich habe vieles gelesen und weiss das sie besser klingen als Motun und sogar an die teuren Pro Tools Wandler. Aber mir fehlt halt die erfahrung. Und wenn ich schon so viel geld ausgebe, möchte ich ein paar infos haben. z.B die frage von 48khz oder 96 khz Sampling Rate?
    Ich habe schon gelesen das in test die 48 Khz besser waren als die 96 khz.

  • sachsensound
    Verifiziert
    Beiträge
    1.006
    • 20. Januar 2004 um 00:04
    • #4
    Zitat von "Christof Mäder"

    Danke für deinen Beitrag!! Ich frage mich vorallem bei den RME Wandlern wie gut die sind. Ich habe vieles gelesen und weiss das sie besser klingen als Motun und sogar an die teuren Pro Tools Wandler. Aber mir fehlt halt die erfahrung. Und wenn ich schon so viel geld ausgebe, möchte ich ein paar infos haben. z.B die frage von 48khz oder 96 khz Sampling Rate?
    Ich habe schon gelesen das in test die 48 Khz besser waren als die 96 khz.

    Auf jeden Fall schonen sie schon mal die Festplatte. :wink:
    Ob die Platte mit IDE Kontroller natürlich reicht weiß ich nicht. Schöner wäre da schon ein Read-Controller, oder eben SCSI die U2W Version. Oder am besten beides zusammen.

    MfG

    Mike Schmidt

    http://www.sachsen-sound.de
    0171 / 3674891

  • tonzwerg
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    1.068
    • 20. Januar 2004 um 00:37
    • #5

    2x Alesis HD 24, 80-Gig-Platte rein, das reicht für 7 Stunden bei 24 Spuren und 48 kHz.
    Samplegenaue Synchronisation ist ebenfalls drin.
    Eine 80-Gig-Platte kostet noch ca. 60 EUR.
    Backup auf Band daher sinnlos.
    Der HD 24 kostet brutto VK 1444 EUR.
    Ich denke, das ist das System der Wahl.

    The ships hung in the sky in much the same way that bricks don't.
    -- Douglas Adams

  • tufkadawu
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    109
    • 20. Januar 2004 um 08:23
    • #6

    Hallo, würde dir auch ein "computerloses" System empfehlen, ist m.E. weniger störanfällig, sowas in Richtung Alesis oder Mackie.
    Hatten schon sehr viel Ärger mit den Compis unterwegs, da lohnt sich ein Backup-System auf jeden Fall! :evil:
    Mit den Bandschleudern weiß ich nicht, find ich nicht so prickelnd irgendwann mitten im Konzert 5 Bänder nachzuladen, zu syncen und zu hoffen, dass sie auch alle starten......

  • Wurst Werner
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    • 20. Januar 2004 um 09:28
    • #7

    Alesis HD24, Fostex 2424LV und Mackie HD haben alle bescheidene Wandler, die RME Wandler klingen hörbar besser. Ab RME fängt es an interessant (sprich: professionel) zu werden. Der Unterschied zwischen 48/96 ist dagegen in meinen Augen für ein Live Konzert vernachlässigbar. Die Wander selbst müssen klingen und da ist RME die beste Wahl im Low Budget Bereich. Will jetzt nicht vom Mytec und Apogee Wandlern anfangen, das bringt nichts. Aber ich sehe noch ein anderes Problem. Das der G5 eine flotte Kiste ist, ist ja bekannt, aber 40 Spuren gleichzeitig?? Das ist schon mächtig viel. Außerdem müsstest Du dafür ja 5 x 8fach Wander kaskadieren, geht das??? Wenn es sich um eine einmalige Geschichte handelt, würde ich mir zwei 24 Spur analog Kisten mieten (Tascam MSR o.ä.), die stürzen nicht ab :wink: sind absolut übersteuerungsfest und klingen deutlich besser, als die Low Budget HD Kisten. Einziges Problem ist der Bandwechsel. Wenn der Sound nicht so wichtig ist, sind die HD Mühlen natürlich die einfachste und unkomplizierteste Lösung. Die Aufnahme lässt sich zur Editierung später immer noch via ADAT out in den G5 ziehen.

    Viele Grüsse
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • Seven
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    • 20. Januar 2004 um 10:07
    • #8

    Also die RME Wandler sind wie WW schon sagte Budgetorientiert, die Motu tun da schon besser. Noch besser tun Presonus Preamps auf Adatkarten.

    Würde bei 40 Spuren aber trotzdem auf HD 24 oder Konkurrenten zurückgreifen. Ein Rechnersystem ist da einfach zu anfällig. Auch wenns ein Mac ist und ne schnelle Platte drin ist.

    Außerdem ist ein HD 24 unkomplizierter zu handeln, transportieren etc.

    Außerden kannst du ja im nachhinein die Spuren über ADAT Karte in den Mac spielen zum bearbeiten. Dann kann der Mac auch schön im Studio bleiben, während die HD24 sicher im Case die Show aufnehmen.

    gruß
    Seven

  • Christof Mäder
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    21
    • 20. Januar 2004 um 11:32
    • #9

    Wow bin richtig überrascht wieviel sich zu diesem Thema äussern und ich habe auch das Gefühl das sich einige unter euch wirklich damit auskennen.

    Möchte hier nochmals ein paar sachen klähren die offenbar unklar waren:

    1. Meiner Meinung nach sind die RME Wandler das beste für den Preis. Frage wie gut sind sie wirklich? Wer hat erfahrung damit? Vergleich RME und Mytec und Apogee?

    2. Es ist nicht eine Einmalige Sache die ich machen möchte und bin daher auch bereit Geld zu inverstieren.

    3. Der G5 hat keine Mühe so viele Spuren zu bearbeiten. Das Problem ist die ID Platte die muss 12000 u/min machen. kann man aber kaufen so. Dann ist aber Schluss ausser mit Rade System.

    Freue mich auf News von euch

  • Wurst Werner
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    • 20. Januar 2004 um 12:08
    • #10

    Hi Christof,

    Mytec ist bis dato , glaube ich, nicht in Deutschland erhältlich. Die kosten auch nur 30.000,- Dollar in der 8 Kanal Version . :o
    Bei Apogee fängt es mit den Rosetta Wandlern (8 Kanal) für 3.500,- Euro an und geht bis zu den großen aus der 8000er Serie, wo 8 Kanäle um die 9.000,- Euro kosten. :cry:
    Aber in Punkto Sound sind Mehrkosten leider manchmal berechtigt...

    Viele Grüsse
    WW

    PS: Bin übrigends der Meinung, das die RMEs eindeutig besser als Motu klingen. Die original ProTools Wandler sind auch nicht das Gelbe vom Ei. Wir haben das ProTools Digirack 02 und die Wandler klingen grausam schlecht...z.Z. nutzen wir meistens eine alte Sony Dash aus den 90zigern mit 16 Bit Apogee Wandlern, das klingt um Welten besser als die Billig Abteilung. Es hilft halt auch kein 24 bit 192 kHz, wenn der Wandler selbst nicht klingt!

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

    Einmal editiert, zuletzt von Wurst Werner (20. Januar 2004 um 12:18)

  • jeff
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    • 20. Januar 2004 um 12:12
    • #11

    was benutzt du denn für ein prog?

    bei pro tools LE (was auch mit RME läuft) kannst du spuren auch verschiedenen platten zuordnen.

    das tut dann auch mit langsameren platten.
    wie das bei anderen progs aussiet weiss ich jetzt gerade nicht.


    grüße

    meine rechtschreibfehler sind urheberrechtlich geschützt und unterliegen der VG wort

  • alter ego
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    • 20. Januar 2004 um 12:47
    • #12

    protools LE kann aber gar keine 40 Spuren...
    ich würde auch eher zu einer 19" - Lösung tendieren, 2x Alesis/Mackie/Tascam - 24 - Spur, wenn die Wandler nicht taugen, dann halt externe ADAT/TDIF Wandler dazu, das Ganze in ein vernünftiges gedämpftes Case, ist zwar nicht billig, funktioniert aber zuverlässig.

    laut statt hell!

  • Seven
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    • 20. Januar 2004 um 13:08
    • #13

    Wir haben immer ein HD24 und drei Presonus Preamps in einem Case.

    Diesen Presonus meine ich: http://www.presonus.com/html/products/digimax_96k.html

    Preis lieg bei Thomann bei 1777 €

    Mein Notebook mit 4200er Platte spielt auch 40 Spuren halbwegs gescheit ab. Das ist nicht das Problem. Eher die Schnittstelle über die 40 Audiosignale in den Rechner müssen. Beim Playback schickst du ja meist nur 2 Signal über die Schnittstelle.

  • hermste
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    • 20. Januar 2004 um 13:36
    • #14

    Hallo!

    Also - es heißt RAID - und genau so ein System kann Dir einen deutlichen Leistungsschub bringen, wobei 40 Spuren mit 48k/24bit auch keine große datenmenge darstellt:
    Pro Spur 1,1Mbit/Sec

    Nun, bei 40 Spuren: 44 Mbit/Sec

    Wenn Du ein Leistungs-RAID aufbaust, bedeutet das, dass auf beiden Platten gleichzeitig die Daten aufgeteilt werden, d.h. Du hast theoretisch die doppelte Datentransferrate - damit dürftest Du leicht durchkommen. Allerdings ist ein Leistungs-RAID sehr unsicher - hat eine Platte was, sind alle Daten unbrauchbar.
    Daher wäre es sinnvoll ein Leistungs-Raid mit einem Sicherheits-RAID zu verknüpfen (=RAID 0+1). D.h.:
    Vier Festplatten, wobei 2 im "Leistungs"-Modus sind und die anderen zwei spiegeln andauernd die zwei Leistungs-Platten. Wenn nun eine Platte ausfällt, übernimmt automatisch die andere, die Aufnahme geht weiter (ohne Verzögerung) und die Daten sind nicht futsch.
    Im Übrigen würde ich eine eigene Systemplatte mit 20GB oder so nehmen und diese vier Platten mit je 120GB - dann ist das absolut sauber, die Datenplatte würde somit 240 GB betragen (wegen LeistungsRAID) und ist absolut sicher (wegen SicherheitsRAID).

    Wenn Du natürlich mit dem Vorschlaghammer im BETRIEB auf das Gehäuse haust, dann sind alle vier Platten platt :o
    Ich hab das mit einem Sicherheits-RAID (reicht locker) mit 24 Spuren und 2,5h Live-Aufnahme in 24/48 gemacht - no problem.

    Allerdings im Nachhinein betrachtet hätte ich viel lieber einen Harddisc-Recorder, ehrlich - obwohl das System einwandfrei läuft.

    Leistungsmäßig musst Du Dir da keine Gedanken machen, viel wichtiger ist, dass das System ordentlich konfiguriert ist, auf Leistung optimiert, alle Power-Management Sachen aus sind, und dass Du als Operator im Falle des Falles dich sehr gut auskennst, falls doch mal was is... (Murphy's Law)

    Grüße,
    Hermann

  • J.Prumbaum
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    • 20. Januar 2004 um 13:37
    • #15

    Hi

    Der Mac schaft die 40 Spuren ohne Probleme.
    Das Problem ist auch nicht unbedingt das Abspielen von 40 Spuren sondern das aufnehmen!
    Dafür ist nen RAID Sytem schon relativ sinnvoll und praktisch.
    Und mittlerweile kosten die Raid Arrays (je nach Stufe) auch wirklich nicht mehr die Welt! Man kann Raid Systeme verschieden kaskadieren!
    Man kann sie so schalten das die Festplatten gespiegelt werden.
    Halt nicht von einer Software gespiegelt sondern vom Hardware Controller ==> Maximale Sicherheit Normale Performace. Oder man kann sie Flip Flop schalten das heist der Raid Controller speichert wechselnd auf den Platten. ==> Normale Sicherheit Maximale Performance
    (Wollte ich mal gesagt haben) :D

    MfG
    Jörg

    Laut kann jeder.....

  • tufkadawu
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    • 20. Januar 2004 um 13:46
    • #16

    Also das schafft jeder normale PC auch, ein Datendurchsatz von 44Mb/s stellt für einen Festplattencontroller ab UDMA66 (66Mb/s) wohl kein Problem dar, da wir jetzt aber bei UDMA133 und S-ATA sind....
    Wir habe schon 40 Spuren auf einer alten Pentium 800MHz Gurke ohne Schwierigkeiten aufgenommen, mit mehreren RME Karten, geht alles.
    Würde dir so ein RAID auch empfehlen, oder halt die Stand-alone Lösung, wie ich schon sagte, ich habe die dauernde Rechnerfummelei langsam satt (aber vielleicht ist da ein MAC ja genügsamer, habe ich leider nur privat...)

  • hermste
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    • 20. Januar 2004 um 15:21
    • #17

    Hallo!

    Achrung:
    Ich hab geschrieben 44MBit und nicht 44 MByte.
    Soweit ich weiß, wird MByte mit Mb (klein b) und MBit mit MB (groß B) agekürzt. Sogesehen sind die 40 Spuren nur 5,5MByte/Sec (Bit/8=Byte) oder eben 44MBit/Sec.

    Grüße,
    Hermann

  • TJK
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    • 20. Januar 2004 um 15:43
    • #18

    Mahlzeit!

    Also da ich im Prinzip hier alle angesprochenen Wandler gehöhrt habe, werde ich das Ganze mal kommentieren.

    Mytec ist ein echter Leckerbissen. Überzeugt aber meiner Meinung nach die Schmerzgrenze in Sachen Preis um ein vielfaches.

    Apogee ist mein persönlicher Favorit, hatte beriets das Vergnügen die neuen AD-16X bzw. DA-16X zu höhren. Klingen wirklich 1a.

    ProTools|HD Hier muss ich Werner klar Recht geben, das Gelbe vom Ei sind die Wandler hier wirklich nicht.

    RME Die RME Wandler sind wohl der beste Kompromiss zwischen Preis und Leistung. Klingen auch wirklich noch Gut.

    MoTu Durchschnitt! Setzen!

    Aber ich muss auch ganz klar sagen: Die Unterschiede z.B. zwischen einem Mytec und Apogee oder auch RME Wandler sind marginal aber teilweise höhrbar. Ich wage aber ganz Stark zu bezweifeln, dass dies beim LiveRecording letztendlich in irgendeiner Art und Weise am Endprodukt wahrnehmbar ist.
    Ich würde hierbei auch zu den klasischen HD-Recordern (Alesis, Mackie, Fostex, etc.) greifen. Was hilft der beste Wandler wenn am Ende von der Tour das Notebook abraucht.
    Hier überwiegen einfach die praktischen Vorteile.

  • Wurst Werner
    Profi
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    • 20. Januar 2004 um 15:56
    • #19

    @ChiefNapalm: Wo gibt es die Mytecs in Deutschland? Hast Du einen Link? Vertrieb?

    Viele Grüsse
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • TJK
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    • 20. Januar 2004 um 16:11
    • #20

    Soviel ich weiß gibt es die MYTEK Sachen in Deutschland gar nicht. Ich hab letztes Jahr in nem kleinen Studio in New York gearbeitet, da sind sie mir "über den Weg gelaufen". MYTEK selber kommt auch aus NY, und arbeitet da auch als Direktvertrieb. Ich hab ne Telefonnumer von MYTEK selber, wenn du damit was anfangen kannst schick mir ne PN.

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