Hier war jemand aus dem forum so nett mir das mal zu simulieren.
Er bat mihc das aber selbst zu posten.
unten noch ein paar bilder vom esx und eine design studie
er hat das mit AJ Horn gemacht.
Maritn behauptete ja mann kann das mit AJ horn nicht mahcen nun ja es geht doch.
wenn noch jemand so nett wäre die PP zu scannen und auf einen server zu werfen.
das fourm lässt ja bilder irgendwie nicht zu.
ich finde die ansicht die er hier äussert auch durch weg schlüssig und will es euch deshalb auch nicht vor enthalten.
Hi Thorsten
Im Anhang findest Du einen Screenshot einer ersten Simulation mit dem Eighteensound 18LW1400.
Die Kurven sehen zwar nicht ganz genau identisch aus mit den Messungen aus PP, aber folgende Tendenz lässt sich erkennen:
Impedanzkurve (PP S. 96, Abb. 15):
Das Impedanzminimum (die Tuningfrequenz) liegt knapp über 40 Hz.
Die untere Impedanzspitze liegt zwischen 20 und 30 Hz.
Die simulierte Spitze liegt etwas darunter, dies hängt einerseits mit nicht berücksichtigten Gehäuseverlusten zusammen, zusätzlich habe ich um ein, zwei Hertz zu tief abgestimmt.
Die obere Impedanzspitze liegt im Bereich 57-59 Hz, hier sind wir identisch.
Es existieren keine weiteren Impedanzspitzen (mehr als zwei wären charakteristisch für Bandpass-Arten), nur Unruhen, welche sich im Freuquenzgang ebenfalls abzeichnen (ab 150 Hz).
Frequenzgang (PP S. 94, Abb. 13):
Leichte Überhöhung zwischen 40 und 50 Hz.
Abfall unterhalb 40 Hz.
Leichter Abfall oberhalb 50 Hz.
Die Unstetigkeit oberhalb 150 Hz ist eindeutig auf (Horn-)Resonanzen zurückzuführen.
Diese Resonanzen können in der Simulation nicht berücksichtigt werden, da sie z.B. in einem Horn ohne parallele Wände nicht auftreten würden. Im ESX sind die Seitenwände (bei vertikaler Aufstellung) parallel.
Maximaler Schalldruck (PP S. 98, Abb. 23):
Die ESX fällt im Test kurz oberhalb 40 Hz steil ab, entweder durch Einsatz des Controllers oder durch die Begrenzung des Verstärkers. Ansonsten würden die Kurven ähnlich verlaufen.
Aufgrund dieser Tatsachen vermute ich, dass die ESX sehr ähnlich aufgebaut ist wie ich mit meiner Simulation errechnet habe. Mit dem Eighteensound sollte dies also funktionieren.
Hier noch die vollständigen Daten:
Aussenmasse der ESX laut PP:
59 x 118 x 91.5 cm
Innenvolumen:
ca. 540 Liter
Volumen jeder der beiden Lautsprecherkammern:
175 Liter
Grösse Hornmund:
55 x 114 cm
Hornlänge:
0.75 m (mehr bringst Du in dieser Gehäusetiefe nicht unter)
Halsfläche (sprich Startfläche des Bassreflex"rohrs"):
2 x 550 cm2
Hornverlauf:
geometrisch oder hyperbolisch (hat keinen nennenswerten Einfluss, daher kann beim Bau der Hornverlauf auch stark vereinfacht werden)
http://members.fortunecity.com/audiotreff/images/Esxsimuaj.jpg
http://members.fortunecity.com/audiotreff/images/2x8erminiesx.jpg
http://members.fortunecity.com/audiotreff/images/esxhkiu.jpg
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<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: tthorsten am 2002-09-20 09:27 ]</font>