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Percussions - Mikrophonierung

  • phonhaus
  • 31. März 2004 um 19:08
  • phonhaus
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    8
    • 31. März 2004 um 19:08
    • #1

    Hi,

    kniffliges Thema, glaube ich.

    Was ist die beste Art ein Percussion-Set live abzunehmen?
    Bei dem Set werden sowohl leise Instrumente (Rainmaker, Ocean-Drum, Chimes) als auch laute (Roto-Toms, Woodblocks, Cowbell, Becken) verwendet.

    Vielen Dank schonmal!

  • Wulfson
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    • 31. März 2004 um 20:06
    • #2

    steht da noch mehr auf der bühne rum? ansonsten probiers mal mit großmembranen drüber, kleine kondenser am windspiel und "closed" an den toms

  • phonhaus
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    8
    • 31. März 2004 um 21:36
    • #3

    Ja, da steht noch ne Menge mehr auf der Bühne.
    Drumset, 2 Gitarren, Bass und in Summe 4 Gesänge.

    Auf kleinen Bühnen laufen die Gitarren über PODs, auf "großen" Bühnen kommen bei den Gitarren 2 4x12er dazu. Bassanlage kommt immer zum Einsatz. Und natürlich jede Menge Monitore (4-7 Stück).

  • hermste
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    • 31. März 2004 um 22:37
    • #4

    Normalerweise macht man Trommeln (Congas, Bongos) entweder mit SM57/MD421/Beta98 (bei Bongos meist nur 1x in die Mitte der beiden) und für den (wie ich so gerne sage) 3. Weltladen (Chimes & co) "seitlich" (dort wo der Krimskrams halt steht) ein Kleinmembran Kondensator (ala C391, KM184).
    Ist die "übliche" Variante.

    Grüße,
    Hermann

  • Tobias Zw.
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    • 31. März 2004 um 22:42
    • #5

    Laufe mit der Meinung meines Vorredners absolut konform. Bei Lärm auf der Bühne: Immer dicht ran. Bin da auch großer Fan von SM57 und Milab-Kleinmembrankondensatormikros (... gerade Typbezeichnung verdrängt...).
    Übrigens: Superdurchsetzungsfähige Congas/Bongos habe ich immer mit beyer 201 erreicht; und die gehen auch als "Notfalls-Ersatz-Stifte".

    MfG Tobias Zw.

    Äch bän wäder do.

    http://www.tobiaszweckerl.de

  • wora
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    • 3. April 2004 um 21:33
    • #6

    beyer M201 an conga und bongo hat besseres übersprechverhalten als SM57.
    für chimes & co empfehlen sich gute kondensatormikros, genau wie für die overhead abnahme am drum.
    ob groß- oder kleinmembran - das ist geschmacksache, ich tendiere zu den kleinen.

    positionierung wie oben bereits erwähnt, muss dann halt dem aufbau des percussionisten angepasst werden... dann kurz mit dem musiker reden, das er z.b. mit dem schellenkranz nicht so nahe ans mikro soll.

    für die abnahme des rainmakers muss man recht nahe ans instrument, evtl. mal ein clipmikro probieren.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • willi
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    • 5. April 2004 um 10:47
    • #7

    moin,
    bei der firma westernhagen hatten sie vor ein paar jahren dem percussionisten anstecker an die handgelenke gebappt. soll ganz gut funktioniert haben weil die micros immer da sind, wo der klang gerade entsteht. is aber wohl eher was für große bühnen, bei kleinen clubs ist der allgemeine lärmpegel vermutlich zu hoch. müßte man mal probieren.. :wink:

    http://img118.imageshack.us/img118/6889/bl…lappo3afrq9.gif

  • PA-Peter
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    • 5. April 2004 um 11:12
    • #8

    409/509 mag ich gerne an den Conga's / Bongo's.
    Dann halt ein bissl Overhead (z.B. AT AE5100 oder ähnliches)!

    Gerade bei lauten Bühnen wird das nicht so super-Easy werden...

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • Kloma
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    • 27. April 2005 um 19:07
    • #9

    kann mir jemand was günstiges für mein homestudio empfehlen. ich spiele selber tabla und congos....

    Mit Freundlichen Grüßen
    euer Kloma

    "We give Support in Cases....."

  • hausi
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    97
    • 27. April 2005 um 19:12
    • #10

    für die chimes würde ich als lichtler ein akg c391 verwenden,mittig von oben druafschauen lassen

    bitte um verbesserungen, bin ja eigentlich nur lichtler -gg-

    arbeiten bis der arzt kommt

  • Patric A.
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    562
    • 27. April 2005 um 21:54
    • #11

    Ich finde auch, dass von den dynamischen Mikros ein MD421 in der mitte der beiden Congas, schräg von vorne mit, je nach Soundpräferenz ein wenig Mittenboost einen Sound ergibt, der sich schön in eine klassische Rhythm-Combo einfügt.
    Besser gehts sicherlich mit zwei noch hochwertigeren Mikros, es wird dann aber auch automatisch wieder komplizierter, was Phasenprobleme, unterschiedlichen Sound und die üblichen Überhöungen der closeup-Mikrofonierung angeht ;)

    MfG
    Patric Ackermann
    (ehemals AES-Light [Xenith])

    Auf der Suche nach dem guten Ton ;)

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    • 27. April 2005 um 23:36
    • #12

    also für conga kannst du fast alle oben genannten nehmen, für etwas weiter weg, oder leisere instrumente auch genre mal ein ALG 535!!!!!!!

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • treibsand
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    • 28. April 2005 um 08:05
    • #13
    Zitat von "Kloma"

    kann mir jemand was günstiges für mein homestudio empfehlen. ich spiele selber tabla und congos....

    :D

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Apostoli
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    • 28. April 2005 um 11:13
    • #14

    das sind in lee 181 lackierte congas

  • ProSound
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    • 28. April 2005 um 11:48
    • #15

    Profie-Persussionisten haben häufig Ihr fertiges Konzept, was sie Dir präsentieren. Meistens Bongos/Congas direkt mit Clips o.ä. Ein Mikro für Effekte, wo der Mann an der Schiessbude auch mit umgehen kann (er weiss welchen Effekt er in welchem Abstand vom Mic machen muss...) und Overheads... Das Glockengebimmel nehme zusätzlichlich gern Stereo mit zwei Kondensern ab, wenn es Kanalzahl etc. zulässt. Gibt einen schönen Effekt!

    Gruß

    David

    http://www.davidheuer.de

  • ProSound
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    473
    • 28. April 2005 um 11:50
    • #16
    Zitat von "willi"

    moin,
    bei der firma westernhagen hatten sie vor ein paar jahren dem percussionisten anstecker an die handgelenke gebappt. soll ganz gut funktioniert haben weil die micros immer da sind, wo der klang gerade entsteht. is aber wohl eher was für große bühnen, bei kleinen clubs ist der allgemeine lärmpegel vermutlich zu hoch. müßte man mal probieren.. :wink:

    Gibts da nicht Stress mit Körperschall, Schweiss und überhaupt? Erfordert hohe Disziplin vom Perc.! Wenns tatsächlich funktioniert natürlich nett für den Soundmann!

    http://www.davidheuer.de

  • mistebass
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    • 28. April 2005 um 11:57
    • #17
    Zitat von "ProSound"

    Gibts da nicht Stress mit Körperschall, Schweiss und überhaupt? Erfordert hohe Disziplin vom Perc.! Wenns tatsächlich funktioniert natürlich nett für den Soundmann!

    Hab das auch gesehen/gehört bei Max Herre. Das hat super funktioniert! Die Mikros waren mit einer Art Schweißband, das mehrmals um dass Gelenk gebunden war festgemacht.
    Noch ein Vorteil: optisch unschöne Overheads bleiben im Case :wink:

  • ProSound
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    • 28. April 2005 um 14:37
    • #18

    Muss ich unbedingt mal testen.. Windgeräusche auch kein Problem, wenn der richtig anfängt zu wirbeln?!?

    http://www.davidheuer.de

  • wora
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    • 29. April 2005 um 14:01
    • #19
    Zitat von "ProSound"

    Muss ich unbedingt mal testen.. Windgeräusche auch kein Problem, wenn der richtig anfängt zu wirbeln?!?


    dafür gibt´s doch diese schaumstoff-überzieher - popschutz genannt ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • ProSound
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    • 29. April 2005 um 14:18
    • #20

    Ja ne is klar....

    Du meinst die, die bei Clips nie halten?!? Und überhaupt nicht wirklich viel bringen... :(

    http://www.davidheuer.de

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