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The Bass Beast

  • tthorsten
  • 27. September 2002 um 00:17
  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 27. September 2002 um 00:17
    • #1

    da können wir alle einpacken.


    http://members.aol.com/audionuttt/page1.html


    Aura 18" mit Aura passiv membran.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • aw-audio
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    4.243
    • 27. September 2002 um 00:28
    • #2

    nö ich find raveland besser

  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 27. September 2002 um 10:35
    • #3

    Ich weiß zwar nicht was das mit Pa zu tun hat...

    Was will man mit nem Sub, der 85 dB Wirkunsgrad hat...

  • Jens Droessler
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    9.074
    • 27. September 2002 um 14:04
    • #4

    Wieso 85dB? Wird da nicht der Seismic auch als Antrieb genutzt? Der hat doch mehr als 85dB...... und ist ein sehr amtlicher PA-Speaker.

  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 27. September 2002 um 15:26
    • #5

    Ich hab da 2-3 Links zu Messungen gefunden und da gabs dann zwischen 20-50 Hz 85 dB und dann gings in den Keller.

    Ich muss dazu sagen, hab mir den Rest der Page nicht genau durchgelesen.

  • Jens Droessler
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    9.074
    • 27. September 2002 um 16:29
    • #6

    Der Aura an sich hat, wenn ich mich recht erinnere, um die 95dB. Wenn die Messung da 85dB ergibt, war es entweder deutlich weniger als 1W oder es wurde nicht 1:1 ins Diagramm übertragen.

    Ich persönlich halte Passiv-Membranen auch für klanglich besser als BR, aber im PA-Bereich ziemlich unbrauchbar, weil man hier MINDESTENS die selbe Fläche in Passiv haben sollte, die der LS an sich schon hat. Also brauche ich die Frontfläche einer Doppel-18er Box, um eine Passivmembran mit einem 18er einzusetzen. Bei diesem Beispiel sollte noch erwähnt werden, dass das ganze nicht wirklich effizient wäre, weil die Passivmembran bei gleicher Fläche ca. das doppelte Membrangewicht des 18ers haben müsste. Für höhere Effizienz müsste man mehr Passiv-Membranfläche einsetzen, was die Box noch größer macht.

    Mit BR kommt man bei im PA-Bereich bei unwesentlich schlechterem Klang mit wesentlich weniger Fläche weg. Ein prinzipieller Nachteil der Passivmembran ist nämlich auch der Nachteil, der allen Membranen anheftet: Die Bewegung der Membran muss erstmal in Luftbewegung umgesetzt werden! Das ist bekantermaßen bei direktstrahlenden Membranen sehr uneffizient. Bei BRs bewegt sich bereits die Luft!

    @ tthorsten:
    Da können höchstens die BR- oder BP-Kisten-Besitzer einpacken. Ein gutes Horn oder der URPS wären mir lieber.

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Jens Droessler am 2002-09-27 16:33 ]</font>

  • tthorsten
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    • 27. September 2002 um 18:28
    • #7

    mmh


    die Passiv membran fläche soll laut theorie ja min 1,5-2fache der membran fläche betragen.

    mann würde eine facheien trippel 18" bauen und hätte neben bei so die koreekte höhe für ein übliches pa

    auch sollten die Passiv membranen nicht zu schwer geraten, da dann der punch fehlt.

    aber mit dem aura sub ist das doch der hammer.

    vorallem die Passivmemban halt auch aus dem gleichen material gefertig.

    die abstimmung kann mann dann gut wäahlen.


    und bei 29hz 85dB ist dco acuh schon was.

    wird wohl ungewichtet gemessen sien.

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  • Jens Droessler
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    9.074
    • 27. September 2002 um 19:58
    • #8

    Also noch mal kurz:
    Wenn du die zweifache Membranfläche als Passivmembran hast, also zwei 18er passiv auf einen 18er aktiv, dann müssten die Passivmembranen etwa das Gewicht der aktiven haben. An der eigentlichen Gehäusegröße (Volumen) ändert sich kaum was durch den Einsatz von Passivmembranen statt BR.

    Ich habe nicht die Daten vom Seismic, aber ich gehe davon aus, dass er auch nicht mehr als 250 Liter braucht. Betrachten wir das Ganze mal mit zwei Passivmembranen gleicher Größe: Dann hätten wir bei 50cm innerer Breite (weil der Aura einen recht großen Korb hat) und demnach ca 150cm innerer Höhe eine Tiefe von gerademal etwas mehr als 30cm!
    Was für Tops sollen denn darauf stehen?

    Nein, nein, da bau ich lieber BR-Doppel-18er oder noch besser Doppel-15er mit fähigen LS. Da hat man mehr von.....

  • tthorsten
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    • 27. September 2002 um 20:05
    • #9

    unter

    http://www.aura.com

    findest du die daten.


    mann könnte die Cahssis ja auch kippen bzw. den aktiven 18" hinten ein bauen

    evtl bekommt mann so einen nieren förmig abstrahlenden ls hin.

    werde das mal mit hifi 16er antesten.

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  • tthorsten
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    • 28. September 2002 um 09:26
    • #10

    aber was mir noch nciht ganz klar ist

    wie bekomme ich so eine box mit passiv mebran richitig berechenet.

    ein geschlossene box oder eine BR box berechnen.

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  • Jens Droessler
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    • 28. September 2002 um 13:42
    • #11

    Tjaaa, darüber habe ich in der Literatur auch noch nicht allzuviel gefunden. Aber im Text steht immerhin, wie er es gemessen hat. Man sollte annehmen, dass man auf ähnliche Art dann berechnen kann.

    Wenn du im Bassbereich irgendeine Directivity hinkriegen willst, ohne Riesen-Arrays einzusetzen, ist das immer mit Verlusten verbunden, die nicht ohne sind. Ich kann mir nicht vorstellen, dass z.B. der GEO-Sub richtig hohe Pegel liefern kann, und wenn dann nur mit extremer Endstufenleistung.
    Wann immer Phasenspielereien (im Bassbereich) im Spiel sind, gibt es Auslöschungen. Dadurch entsteht ja die Directivity. Und was anderes wäre es auch nicht, wenn man sowas mit Passivmembranen versucht. Solche Versuche würde IMO allenfalls schwammigen Sound ergeben, denn normalerweise sind die Passivmembranen wie BR auch, so abgestimmt, dass der Direktschall da ergänzt wird, wo die Natur des geschlossenen Gehäuses für den Pegelabfall sorgt, also frequenzmäßig unterhalb des Direktschalls.

  • Oliver
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    • 29. September 2002 um 17:10
    • #12

    Also im Car Hifi Bereich ist das so das Passivmembranen eingesetzt werden wenn bei der Berechnung des Gehäuses das Bassreflexrohr Maße annehmen würde die nicht mehr Praxisgerecht sind. Eigentlich kann man doch sagen das eine Passivmembrane nur das Reflexrohr (Reflexrohre) ersetzt und sonst keine Vorteile bringt.


    Ausgebildete Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik aus der Nähe von Braunschweig.

  • Jens Droessler
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    • 29. September 2002 um 18:51
    • #13

    Es gibt da einige Vor- und Nachteile. Les einfach mal die Website, um die es hier geht.

    Im CarHifi-Bereich werden Passivmembranen hauptsächlich verwendet, um anzugeben. Denn in Gehäuse, in die eine Passivmembran der nötigen Dimensionen reinpasst, passt auch ein jeweiliges BR-Rohr. Das ist in dem Bereich in etwa das Selbe, wie dass die Händler sagen, man müsste für den Meter zum Subwoofer unbedingt 10mm" Kabel oder dicker verwenden. Da sind wir uns doch einig, dass es völlig überflüssig ist.

  • tthorsten
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    • 29. September 2002 um 21:09
    • #14

    dynamisch klinge würde der sub ja nur, wenn es recht leichte membranen sind.

    je schwerer desto langsamer der sound.


    aber wie stimmen wir die kiste ab ???

    auf geschlossen oder als BR sache.

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  • Jens Droessler
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    • 29. September 2002 um 21:46
    • #15

    Na, auf BR natürlich. Vom Verhalten her kommt es einem BR schon nahe.

    Aber dynamischer Sound hat doch nichts mit leichten Membranen zu tun. Die Membranen der Sub-LS wurden in den letzten 10 Jahren immer schwerer und ich möchte behaupten, dass der Sound immer besser wurde. Schwere Membranen kann man sehr gut mit kräftigem Antrieb ausgleichen. Erst diese Kombination ermöglicht tiefen Bass aus kompakten Gehäusen.

    Es geht bekanntlich um das Beschleunigen von Membranen.

    Nehmen wir analog dazu mal Autos: Ein Auto von 800kg beschleunigt mit 100PS natürlich besser als ein 1600kg Auto mit 100PS. Bauen wir aber in den 1600kg Wagen einen 250PS-Motor ein, geht dieses natürlich wesentlich besser ab, besonders, weil einige Verluste unabhängig davon sind, wie schwer das Auto ist.... und so ist es auch bei LS.

  • Oliver
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    • 30. September 2002 um 03:20
    • #16

    Hallo,

    hier mal ein netter Car Hifi Woofer, der Ground Zero Plutonium.
    Zu sehen unter:

    http://www.magma-audio.de/deutsch/gz_plutonium.htm

    Berechne für den mal ein Bassreflex Gehäuse.


    Ausgebildete Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik aus der Nähe von Braunschweig.

  • tthorsten
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    • 30. September 2002 um 12:38
    • #17

    nun ja magma bei dem PReis.


    aber ich bin über einen artikel gestolpert, bei dem jemand auf der Tonmeister tagung darüber berichtet hat., das

    mann Passiv mebran (PM) mit einem loch versehen kann.

    insofern als PM eine normaler LS ohne magnet mit sicke zentrierung verwendet wir kann mann druch die Schwingspule ja die Luft suasen alssen.

    allerdings darf der tunnel da nicht sehr lang gemacht werden, da ja sonst die membran taumelt.


    er ist der meineung und belebt dies auch , dass so ein konstukt wesentlich tiefer kann als ein normales PM konstruckt.

    ca 30hz tiefer.

    allerdings mit einem stetig abfallenden verlauf und einem art höcker wohl beid er resonanz der BR geschichte oder des PM BR konstrucktes.,

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  • Jens Droessler
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    • 30. September 2002 um 18:43
    • #18

    Na, das klingt ja nicht sehr wahrscheinlich.... 30Hz tiefer? Wo, bei -20dB? Wenn der Verlauf stetig abfällt kann es auf keinen Fall ein -3dB Punkt sein.....

  • tthorsten
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    • 9. Oktober 2002 um 11:48
    • #19

    so hab jetzt nen versuch gemacht


    10cm Daimler lautsprecher (alos ein breitbander)


    kiste 12cm x 20cm x 24cm Brutto.

    da macht der 10cm in geschlossen schon relativ viel bass.

    zetzt eine PM von einem alten 17cm mit gummi sicke chassis eingebaut ohne magnet nur zentrier spinne blieb erhaltne.

    das teil macht tief bässe ohne ende.
    ich hab echt erst den subwoofer gesucht bzw. nach geschaut ob da elektonoisch irgend welche bäase vom amp rein gedrückt werden.

    ist nicht so.


    Meine 13cm breit bädner kist plus 13cm passiv membran kiste ist lange nicht so gut.

    ist aber auch wesentlich kleiner das gehöuse.
    ist nur ein würfel mit 15cm kanten länge.

    die membrane hab ich mittel silikon in der VC schweer gemaht.

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  • Jens Droessler
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    9.074
    • 9. Oktober 2002 um 17:18
    • #20

    Ich könnte mir vorstellen, dass man so bei geschickter Abstimmung dann praktisch zwei Resonatoren hat, die dann breitbändiger arbeiten.....

    30Hz ist natürlich relativ. Wenn du mir jetzt erzählen wolltest, dass man so von 60Hz auf 30Hz runterkommt, würde ich sagen, du erzählst Unsinn. Aber so einen Breitbänder, der sonst ab 120Hz aufwärts ordentlich aufgequollenen "Bass" liefert (die Autohersteller nehmen gern Chassis die um 100-120Hz einen ordentlichen Huppel verursachen, weil es dann nach stärkerem Bass klingt, ohne dass wirklich Forschung nach gutem Klang investiert werden muss), auf 90 oder 80Hz runterzudrücken, das kann ich mir vorstellen.....

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