1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Andere Gewerke (nicht PA)
  5. Strom

schutzleiter an laptop-netzteil?

  • guessi
  • 30. April 2004 um 03:02
  • guessi
    Profi
    Reaktionen
    12
    Beiträge
    896
    • 30. April 2004 um 03:02
    • #1

    die problematik dürfte evtl. dem ein oder anderen schon wiederfahren sein, habe hier im strom-brett aber noch kein enstpr. thema gefunden...

    beim Anschluß eines Laptops an ein Mischpult kommt es im Netzbetrieb zu sehr lustigen Störgeräuschen, eher weniger 50Hz-Brumm, sondern mehr ein stetig variierendes Sirren. Bei Batteriebetrieb ist es nicht vorhanden. Es ist keine Einstreuung, sondern kommt über die Masseverbindung. Das Laptop-Netzteil hat einen Schutzleiter, der (nachgemessen) direkt auf dem Minuspol der Stromversorgung und damit auch an den Massen der Schnittstellen (Audio, USB, ... ) liegt.

    Lösungen für dieses Problem:

    - DI-Box
    hilft mit Groundlift sofort, nur bei mehreren Audioverbindungen evtl. umständlich, evtl. Qualitätseinbußen
    bei USB direkt zum Mixer (Fernsteuerung von digit. Mixern) geht das wohl kaum

    - Schutzleiter am Laptop abkleben
    (auweia!) macht man ja eigentlich nicht, scheint aber im o.g. Fall der USB-Verbindung die einzige Lösung zu sein

    gibt es weitere Vorschläge bzw. Meinungen zu den beiden genannten?

    Danke

  • niggles
    Profi
    Reaktionen
    842
    Beiträge
    4.310
    • 30. April 2004 um 03:54
    • #2

    Umständlich, aber hilft immer: Trenntrafo (ca. 100VA) vor das Notebook-Netzteil. Oder ein Netzteil mit gleicher Ausgangsspannung und mindestens gleichem Ausgangsstrom kaufen, das Klasse II isoliert ist (kein PE). Die große Zeit der Notebook-Netzteile mit Kaltgerätestecker ist inzwischen eh vorbei...

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • Matthias M.
    Reaktionen
    6
    Beiträge
    474
    • 30. April 2004 um 11:30
    • #3

    Ich hatte 100% das identische Problem und habe es mit einem Massetrennfilter bzw. Entstörfilter gelöst, z.b.

    http://www.power-discounter.de/p5604.html

    oder

    https://ssl.kundenserver.de/s24950365.eins…2B%3D28662%3D29

    Der Zweite ist von der Fa. Dietz, den habe ich mir gekauft.

    Gibt es in jedem laden, der auf car-hifi spezialisiert ist. Sogar hier auf'm land hab ich das bekommen ;)

    Gruß
    Matthias

  • guessi
    Profi
    Reaktionen
    12
    Beiträge
    896
    • 30. April 2004 um 16:48
    • #4

    danke schonmal für die antworten.

    die hifi-massetrenner würde ich jetzt mal in den bereich DI-box stecken, lösen also das USB-an-digitalen-Mixer-Problem nicht.

    zum thema schutzleiter-netzteil nicht zeitgemäß muss ich sagen, daß an mind. 5 laptops, die in meinem umfeld rumschwirren und die in den letzten 1,5 jahren gekauft wurden, das netzteil mit einem schuko angeschlossen wird.

    irgendein DM2000 o.ä. Nutzer, der da erfahrung hat???

  • SimonFB
    Beiträge
    1.875
    • 30. April 2004 um 17:03
    • #5

    Ich bitte um Entschuldigung für diese dumme Zwischenfrage:
    Brummt es denn tatsächlich auch, wenn Laptop, Pult, Endstufe etc an einem Stromkreis hängen? Ich hab bisher immer gedacht, dass dieses Brummen auf einen Potentialausgleich zwischen zwei Stromkreisen (bzw Phasen) zurückzuführen ist, der über die Erdung geschieht. :?:
    Bin jetzt etwas verwirrt, zum Glück bin ich mit einer solchen Problematik noch nicht konfrontiert gewesen :|

    Gruß, Simon

    Am Anfang war das Licht

  • Matthias M.
    Reaktionen
    6
    Beiträge
    474
    • 30. April 2004 um 17:20
    • #6

    Doch, der filter löst das problem! Ich habe an meinem laptop eine externe soundkarte am usb hängen, creative extigy, und hatte das problem. Es schien mir auch etwas dubios, dass das abkleben des schukos das brummen entfernt. Hab' mich überhaupt gefragt, was mit dem schuko passiert, denn aus dem netzteil kommt ja 2-polige 19 V Gleichspannung raus. Aber zwischen der gehäusemasse des laptops und dem schuko hängen im netzteil irgendwelche elektr. bauteile zwecks entstörung glaub ich. Auf alle fälle entsteht durch das elektronische netzteil des laptops ein potentialunterschied, zwischen dieser masse und den anderen massen, wodurch die brummschleife entsteht. Es war bei mir auch weniger ein brummen, sondern ein ... ach, da fällt mir ein, ich hab's a aufgenommen! -> anzuhören unter http://home.arcor.de/matse/various/brumm.wav

    Mein amp hat auch ein groundlift schalter, aber der behob das problem nicht. Es entsteht schon vorher zwischen laptop und soundkarte oder zwischen laptop und mischpult, ich weiß es nicht genau. Ist mir jetzt aber auch fast egal, denn der filter hat's behoben :)

    Im übrigen hab ich auch kein netzteil mit eurostecker gefunden ... das wollte ich nämlich eigentlich zuerst machen.

    Simon, ne Brummschleife entsteht normalerweise, wenn potentialunterschiede auf der masse vorliegen (nicht verschiedene phasen). Der erste ansatz zum verhindern einer brummschleife ist immer, den kram an eine steckerleiste zu hängen. Aber manchmal hilft das auch nicht.

    Und im übrigen, guessi, schau auf den preis des filters!! Da kann man nicht viel geld in den sand setzen und wenn du nen kulanten händler hast, räumt der dir sogar die rückgabe ein, wenn's nicht geht

    Matthias

  • crossfire
    Beiträge
    168
    • 30. April 2004 um 20:54
    • #7

    Das prob mit dem brummen hatte ich auch schon mal.
    Ich hab dann einfach an der Audio Verbindung zwischen PC und Mixer die Masse unterbrochen. Hat wunderbar funktioniert.

  • guessi
    Profi
    Reaktionen
    12
    Beiträge
    896
    • 1. Mai 2004 um 14:19
    • #8

    ok, ich versuche es nochmal anders zu beschreiben:

    für die yamaha digitalpulte gibt es den studiomanager, eine software, die das pult synchron auf dem PC abbildet und bedienbar macht. das ist auch live sehr praktisch, da es an manchen punkten einfach übersichtlicher ist.

    für diese software wird der laptop per usb direkt mit dem pult verbunden, das ist keine audio, sondern eine reine datenverbindung. nur entsteht damit nunmal auch eine masseverbindung, die ich NICHT (?) mit einer DI-Lösung trennen kann.

    desweiteren handelt es sich bei dem problem m.E. nicht um eine reine brummschleife, was das genannte tonbeispiel ja verdeutlicht.

    und ja, die beteiligten komponenten hängen auf der gleichen phase/steckdose/...

  • Matthias M.
    Reaktionen
    6
    Beiträge
    474
    • 1. Mai 2004 um 14:30
    • #9

    da ich ja bereits geschrieben habe, dass ich eine externe soundkarte benutze, die über usb angeschlossen ist, handelt es sich bei auch um eine rein digitale verbindung.

    Das abkleben des schukos vom laptop netzteil beseitigte das geräusch und der dann später eingesetzte filter zwischen soundkarte und mischpult dann auch ... OBWOHL über usb. Warum, wieso, weshalb kann ich vielleicht nicht genau erklären, aber es war so.

    Hast Du dir die wav datei von mir angehört??? Klingt es so??

    Matthias

  • digitalfan
    Beiträge
    75
    • 1. Mai 2004 um 16:48
    • #10

    Hi,

    Matthias M.:
    Der Unterschied zwischen dem was du und was guessi macht ist der, dass du aus deiner rein digitalen USB Verbindung durch die Soundkarte eben ein analoges Signal "herstellst", welches du dann durch den Trennfilter entkoppelst/entkoppeln kannst.
    Bei guessi ist das eben nicht möglich, da er nur die USB Verbindung hat, die er nicht auf analog umsetzt, da er ja sein Pult steuern/abbilden und keine Audio-Daten übertragen will.

    so long,
    Christoph

  • Matthias M.
    Reaktionen
    6
    Beiträge
    474
    • 2. Mai 2004 um 19:27
    • #11

    Ok, kapiert.

    Aber dann entsteht das Geräusch doch nicht zwischen laptop und mischpult, sondern zwischen mischpult und den weiteren geräten - amp oder weiche -, weil durch das laptop-netzteil über das usb-kabel das mischpult ein anderes potential bekommt. Auf dem usb-kabel kann es ja kaum entstehen, da ja digital. Ich hatte den trennfilter ja probehalber nicht nur zwischen externe soundkarte und mischpult, sondern auch zwischen mischpult und amp und konnte das geräusch damit unterdrücken. Wäre das vielleicht ne lösung?

    Und im übrigen fände ich es wirklich nett, wenn du, guessi, dir den wav-file, dessen link ich gepostet habe, mal anhören würdest und dich mal äußerst, ob das geräusch ähnlich klingt. Nach deiner beschreibung ja! Das ist ja nicht sooo viel aufwand, sich das anzuhören, oder?

    Mich nerven ja auch manchmal leute, die antworten, obwohl sie noch weniger ahnung als ich haben *lol* (und manchmal damit das antworten kompetenter leute unwahrscheinlicher machen, obwohl es ja nett gemeint ist), aber wie gesagt ... nach deiner beschreibung ist das geräusch das gleiche und auf einer digitalverbindung kann das geräusch eigentlich nicht entstehen.

    Gruß
    Matthias

  • guessi
    Profi
    Reaktionen
    12
    Beiträge
    896
    • 3. Mai 2004 um 08:30
    • #12

    bitte um vergebung, ich schrieb:

    ...was das genannte tonbeispiel ja verdeutlicht.

    im klartext: ja, ich habe es heruntergeladen, angehört und es handelt sich um ein ähnliches geräusch, der genaue "sound" :) ist aber bei verschiedenen geräten unterschiedlich, was ich an laptops von kollegen erleben durfte.

    das massetrennen zwischen digitalpult und ALLEN weiteren angeschlossenen, schutzleitergeerdeten audiogeräten halte ich dann doch eher für nicht realisierbar.

    trotzdem danke für die bemühungen, die frage steht weiterhin, ob es

    a) eine alternative zum abkleben des schutzleiters am laptop-netzteil gibt?
    b) das abkleben evtl. toleriert werden könnte?

  • niggles
    Profi
    Reaktionen
    842
    Beiträge
    4.310
    • 3. Mai 2004 um 19:54
    • #13
    Zitat von "guessi"

    die frage steht weiterhin, ob es

    a) eine alternative zum abkleben des schutzleiters am laptop-netzteil gibt?
    b) das abkleben evtl. toleriert werden könnte?

    a) ja, z.B. das hier

    http://www.reichelt.de/inhalt.html?SI…ROVID=0;TITEL=0

    in ein passendes Gehäuse einbauen, Schuko-Anschlußleitung und Schuko-Steckdose ohne PE (entsprechend gekennzeichnet!) und mit Sicherung 0,63 A dran und Laptop daran betreiben.

    Oder aber (auch schon gesehen): ein umgebauter USB-Hub (self powered), bei dem an der Speiseleitung (zum Rechner) die Abschirmung und die Stromversorgung nicht angeschlossen sind. Stromversorgung und Masse derselben sind stattdessen mit einem Widerstand verbunden, der eine kleine Grundlast simuliert die für die Erkennung des USB-Gerätes durch den Rechner sorgt. Viele USB-Hubs dieses Typs machen intern nämlich auch nichts anderes, weil sie ihre Stromversorgung ohnehin aus einem Steckernetzteil beziehen. Und die Datenleitungen bei USB sind ja symmetrisch.

    b) nein. Wenn dann im Notebook-Netzteil irgendein Blödsinn passiert (Schluß L1 gegen PE-Kontakt) steht die Masse des Notebooks (Abschirmblech der Anschlüsse) unter Strom. Solange da kein weiteres Gerät dranhängt merkst du das nicht mal, aber spätestens beim Einstecken des USB-Kabels zum Pult kommt die böse Überraschung. Dann stehst du am FOH-Platz, "klebst" an deinem Notebook, kannst nicht mal schreien und verfluchst den Idioten, der dich an einen Stromkreis ohne RCD oder FI gehängt hat.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • Matthias M.
    Reaktionen
    6
    Beiträge
    474
    • 4. Mai 2004 um 07:02
    • #14

    Hallo,

    ja, ich wollte auch gerade vorschlagen, die 5V-stromversorgung auf der usb-verbindung zu trennen, da diese ja für den digital mixer wahrscheinlich nicht benötigt wird. Aber ich meine, da kann man doch auch einfach ein USB-Kabel nehmen, Masse und 5V trennen und in richtung laptop einen Widerstand zwischen Masse und 5V löten, oder?

    Matthias

  • niggles
    Profi
    Reaktionen
    842
    Beiträge
    4.310
    • 4. Mai 2004 um 15:13
    • #15

    Kann funktionieren, muß aber nicht... Viele USB-Interfacebausteine versorgen sich tatsächlich aus den +5V der Leitung, auch wenn das Gerät in dem sie eingebaut sind ein eigenes Netzteil hat.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • guessi
    Profi
    Reaktionen
    12
    Beiträge
    896
    • 4. Mai 2004 um 23:31
    • #16

    wiederum danke für das weitermitdenken und die PM, werde trotzdem hier antworten, da die diskussion ja nicht geheim ist...

    stand der dinge:
    das DM2000 ist nunmehr auf tour und steht für "experimente" in nächster zeit leider nicht zur verfügung.
    Um dem Thema symmetrischer Signalübertragung bei USB auf den Grund zu gehen, habe ich ein USB-Kabel zerschnitten und erstmal nur die beiden Datenleitungen (grün, weiss) wieder zusammengelötet. Mein USB-Audiointerface (m-audio transit usb) habe ich dann per 4xR6-akku = ca.5V mit Spannung versorgt. Leider wird das Interface dann aber von winXP nicht erkannt. Erst wenn ich die Masse (schwarz) verbinde wird ganz normal der Treiber aktiv und alles läuft - leider halt auch mit den bekannten Störgeräuschen. Die Trennung/Verbindung der Kabelabschirmung hat keinerlei Auswirkung auf das Geschehen.
    Um die angesprochene Simulation einer Last auf dem USB zu bewerkstelligen habe ich dann eine LED (mit vorwiderstand) zwischen die 5V-Leitung (rot) und Masse des Laptops angeschlossen. WinXP hat daraufhin ein unbekanntes USB-Gerät erfolgreich installiert :) mehr aber leider auch nicht, also hilft das auch nicht weiter.

    Lösungen für die Netzseite:
    # Netztrenntrafo schliesse ich jetzt mal aus, da nicht wirklich "mobil", sollte aber grundsätzlich helfen, da in gewisser Weise ja auch nur der Schutzleiter wegfällt...
    # anderes Netzteil ohne schuko besorgen... (ob das so leicht austauschbar ist?)
    # immer eigenen FI mitnehmen und dann einfach beruhigt den Schutzleiter abkleben?

    Lösungen für die USB-Seite:
    # einen USB-Hub mit galvanischer Trennung besorgen, falls es das gibt. meine ersten Recherchen im WWW und Computerhandel haben nichts dergleichen zu Tage gefördert...
    # selber mit optokopplern bzw. trenntrafos (siehe ethernet) eine galvanische Trennung bauen.

    idealerweise angestrebt wird eine "universal"-Lösung. also etwas, das unabhängig vom Endgerät (audio-interface, digitalpult) zuverlässig funktioniert.

  • Matthias M.
    Reaktionen
    6
    Beiträge
    474
    • 5. Mai 2004 um 10:15
    • #17

    Ok, Antwort hier voll in Ordnung ;) Ich bin eigentlich auch immer für Diskussion im Thread, wollte nur diesen nicht noch mehr mit "Amateur-Vorschlägen" belasten *g*

    Ich hätte da noch eine Idee: Datenleitungen 1:1 durchschleifen und Spannung über einen potentialgetrennten DC/DC-Wandler laufen lassen. Ich muss zugeben, ich habe zwar nicht so schrecklich viel Ahnung von Elektronik, aber ich denke, das wäre erstmal einfacher als auch das Datensignal galvanisch zu trennen, oder?

    Deine Experimente sind ja sehr interessant. Ist ja echt merkwürdig, dass die Spannung oder der Widerstand oder was auch immer eine Rolle für Win XP zum Erkennen des Gerätes spielt. Vielleicht solltest Du mal am Interface den Widerstand messen und dann so einen Widerstand dazwischen hängen .. grübel. Oder Du hängst ein zweites identisches Interface als Dummy an die Spannungsversorgung *lol*

    Oder vielleicht müsste man auch bei WinXP ansetzen, dass man das Gerät richtig ansteuern kann, manuelle Installation oder so. Ich denke, man müsste plug&play doch auch umgehen können ...

    Aber Du kannst ja momentan leider sowieso nicht weiter ausprobieren

    Matthias

  • niggles
    Profi
    Reaktionen
    842
    Beiträge
    4.310
    • 5. Mai 2004 um 18:47
    • #18
    Zitat von "guessi"

    Lösungen für die Netzseite:
    # anderes Netzteil ohne schuko besorgen... (ob das so leicht austauschbar ist?)

    In der Regel schon, ich hab mir selber mal ein Ersatznetzteil für mein Notebook (FSC Liteline) bei http://www.reichelt.de besorgt. Problematisch wird allenfalls bei den komischen Spezialsteckern z.B. von Toshiba..

    Zitat

    # immer eigenen FI mitnehmen und dann einfach beruhigt den Schutzleiter abkleben?

    Das bringt gar nichts weil dir dann öfters mal der FI fliegen wird wenn der Ableitstrom (Entstörung!) zu hoch ist oder über die USB-Masse ein Potentialausgleich stattfindet...

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • guessi
    Profi
    Reaktionen
    12
    Beiträge
    896
    • 7. Mai 2004 um 00:57
    • #19

    mal zur auffrischung folgende frage: was tut der schutzleiter an meinem netzteil?

    - personenschutz im fehlerfall - bspw. phase an metallischem gehäuseteil - wobei ich fast vermute, das dann sofort irgendwas anderes rauchen würde...
    - ableitung von statischer aufladung, wenn jemand den laptop berührt (?)
    - emv-abschirmung (?)

    was machen die hersteller bei den (nicht nur) aldi-netzteilen ohne schutzleiter, um diese funktionen zu erreichen?


    ansonsten:
    erste experimente mit einem usb-hub waren erfolglos, sind aber noch nicht abgeschlossen.

  • niggles
    Profi
    Reaktionen
    842
    Beiträge
    4.310
    • 8. Mai 2004 um 00:19
    • #20
    Zitat von "guessi"

    mal zur auffrischung folgende frage: was tut der schutzleiter an meinem netzteil?

    - personenschutz im fehlerfall - bspw. phase an metallischem gehäuseteil


    genau das

    Zitat


    - emv-abschirmung (?)


    Ja, vor allem einen ganz bestimmten Teil davon: Die Entstörung/Unterdrückung von Netzrückwirkungen bzw. Oberwellen.

    Zitat

    was machen die hersteller bei den (nicht nur) aldi-netzteilen ohne schutzleiter, um diese funktionen zu erreichen?

    Sie bauen das Netzteil nach Schutzklasse II , das kostet fast nichts extra (ein paar Plastikteile mehr) und entwerfen das Netzteil von vornherein so, daß zur Entstörung kein PE nötig ist. Die Notebook-Netzteile mit PE die ich bis jetzt gesehen habe waren entweder uralt oder stammten von Markenherstellern, die schon seit Urzeiten tragbare Rechner bauen und dabei immer wieder die gleichen, leicht abgewandelten Netzteilschaltungen verwenden. Von Apple z.B. kenne ich kein einziges halbwegs modernes Notebook-Modell, daß noch eine Kaltgerätebuchse im Netzteil hat - und wenn die nicht wissen was sie tun...

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  2. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  3. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  4. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  5. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  6. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  7. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  8. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  9. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  10. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™