hallo
habe mal eine blöde frage, aber warum kan cih mit einem guten funkmik, zum beispiel schon mit den shure oder sennheisern vor einen lautsprecher stehen und es pfeifft nicht?
regelt da der empfänger ab oder was pasiert da?
hallo
habe mal eine blöde frage, aber warum kan cih mit einem guten funkmik, zum beispiel schon mit den shure oder sennheisern vor einen lautsprecher stehen und es pfeifft nicht?
regelt da der empfänger ab oder was pasiert da?
Es pfeifft schon, allerdings ist bei guten Mikros (mit relativ geraden Frequenzgang) die Kopplungsneigung geringer, da die häufiger bei billigen Miks zu findenen Buckel im Band nicht in dem Maße vorhanden sind. Dazu kommt die Richtcharakteristik, wie genau wird diese eingehalten, ...
...außerdem kann man die Kette ungefähr so fortsetzen:
teures Funkmic = höheres Budget = bessere Filter, wenn dann der "Filterer" auch noch fähoger ist (was man leider nicht immer einfach gleichsetzen kann), kann man bis zu einer gewissen Lautstärke vor den Holzkisten herumspringen. Die Grenzen der Physik werden durch besseres Equipment etwas aufgebogen, überschreiten kann man sie damit nicht. D.h.: alles hat eine Grenze. Den wesentlichen Unterschied der Mics hat schon mein Vorredner genannt. Meist reicht aber ein besseres Mic nicht aus...
wie logi schon schrieb, hat die rückkopplungsneigung direkt was mit der auslegung und qualität der mikrofonkapsel zu tun.
auf elektronischem wege wird da eigentlich nix gemacht...
es gibt von sabine funkmikros, die im empfänger feedback finder eingebaut haben. aber die braucht man offenbar auch, denn die kapseln sind nicht so der hit...
also, es geht nix über gute qualität bei mikrofonen, das erleichtert die arbeit enorm!
danke schonmals für di antworten. etz ist nur noch zu klären welche kapseln man denn brauchen kann? ich dachte da an das funkset von shure mit dem Beta 58 kapsel. habe auch schon damit gearbeitet und ging eigentlich ganz gut.
oder ist von dem mikro abzuraten?
beta 58 ist ja besser als das sm 58 oder?
Grünau!
Ich würde aber auch mal die Beta 87 Funken als Kondensatorvariante in's Auge fassen.
Grüße nach CH
Andreas[/quote]
Zitat von "artcore"ich würde aber auch mal die Beta 87 Funken als Kondensatorvariante in's Auge fassen.
Die klingt zwar ganz super, hat aber eine etwas höhere Koppelempfindlichkeit als die Beta58 Funke. Deshalb für den Zweck viell. nicht das Optimum.
Ob SM58, Beta58 oder Beta87 ist a) Geschmaksfrage und b) ziemlich abhängig vom 'Reinsingenden'.
Ausreichend 'Safe' sind sie eigentlich alle Drei...
Ich würde sagen:
SM58: attraktiv und preiswert, rückkopplungssicher, selten falsch
Beta58: wer's ein bisschen 'feiner' haben mag...
Beta87: sehr feine Höhenauflösung. Ein Muß, wenn man (Frau!) singen kann! (Vorsicht 10kHz koppeln gern)
Servus,
Bei einigen Geräten kommt es auf die Demodulation im Empfänger an. Wenn diese leicht verstimmt ist, so ist die Rückkoppelungsbedingung nicht mehr gegeben.
Es gab mal einen Feedbackdestroyer, der arbeitete nach dem Prinzip einer Funkstrecke mit verstimmten Demodulator. Da ist der Demodulator um ein paar Hertz rauf oder runter verstimmt. Allerdings nicht für Musik geeignet, da dann die Musik falsch klingt. Bei Sprache hat man aber dann keine Probleme.
Hab da ein altes Sennheiser, da kann man das Mikro direkt in die Lautsprecher reinhalten, da pfeift nix. Allerdings hat das Teil Reichweitenprobleme.
Gruß Hans
Zitat von "hansk"Servus,
Bei einigen Geräten kommt es auf die Demodulation im Empfänger an. Wenn diese leicht verstimmt ist, so ist die Rückkoppelungsbedingung nicht mehr gegeben.
Es gab mal einen Feedbackdestroyer, der arbeitete nach dem Prinzip einer Funkstrecke mit verstimmten Demodulator. Da ist der Demodulator um ein paar Hertz rauf oder runter verstimmt. Allerdings nicht für Musik geeignet, da dann die Musik falsch klingt. Bei Sprache hat man aber dann keine Probleme.
wahrlich, wenn man die referenzfrequenz der demodulatorstufe etwas versimmt, dann kann man das demodulierte band leicht um einige herz verstimmen. zumindest mit amplitudenmodulation geht das sehr einfach.
aber ich kenne KEINE funkstrecke, bei der das so gemacht wird, denn der sänger klingt dann immer leicht verstimmt - egal was er macht! ... gute sänger schmeissen so ein teil dann im weiten bogen von der bühne!
die rückkopplungsgrenze wäre mit diesem trick zwar um ein paar dB verschoben, aber das kann ja niemand richtig ernst nehmen, zumindest nicht für musik...
für reine sprache ist sowas aber möglicherwiese erträglich...
Zitat von "hansk"
Hab da ein altes Sennheiser, da kann man das Mikro direkt in die Lautsprecher reinhalten, da pfeift nix. Allerdings hat das Teil Reichweitenprobleme.Gruß Hans
dieses mikro hätte ich gerne mal zum testen ![]()
Woran liegt es dann aber das wenn ich einen Moni mit der beta 58 kapsel mit ulxp sender einpfeife ich quasi machen kann was ich will und das ding koppelt nicht, steck ich ein kabelgebundenes drauf gehts gepfeife los.
ist das noch niemandem aufgefallen??
hmmmm... kann ich nix zu sagen, das beta 58 mag ich nicht so und deshalb arbeite ich nie damit.
Hallo,
Es ist richtig, das die Schnurlosvariante bei Shure Beta .. besser funktioniert, als die Variante mit dem Strick. Das ist sowohl Klanglich als auch GBF -mäßig so, weil im Sender bzw Empfänger etwas am Frequenzverlauf gebogen wird. Den gleichen Trick wendet übrigens auch Sennheiser an.