1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Boxen und Amps

Behringer vs. DBX Controller inkl. RTA - Setup

  • MikeMcFluke
  • 31. Mai 2004 um 15:05
  • MikeMcFluke
    Beiträge
    1.285
    • 31. Mai 2004 um 15:05
    • #1

    Hallo!

    Ich habe damals irgendwann mitverfolgt, wie jemand DBX Driverack PA und Behringer DCX2496 gemessen und verglichen hat. Der Behringer kam sehr gut weg...

    Nun mein Problem:
    Ich möchte mir folgendes zulegen:
    - Realtimeanalyzer
    - Messmikro
    - Controller für versch. (abspeicherbare) Setups

    Beim Behringer fehlt leider der RTA, der durch einen DEC2496 natürlich zusätzlich erworben werden kann. Dafür hat man dann einen 61-Band-RTA, der evtl. für eine grobe Frequenzweichenauslegung o.ä. besser geeignet ist, als der 28-Band des DBX.

    Systempreise sind dann wie folgt:
    Behringer komplett: ca. 900Euro
    DBX komplett: ca. 750Euro

    - Was würdet Ihr mit empfehlen?
    - Wo würdet Ihr die Geräte einbauen? (Controller zu den Amps, ist klar! Aber macht es Sinn, den RTA und EQ-Teil im Siderack zu haben, würde ja für Behringer sprechen...)
    - Machen 61-Band-RTAs Sinn bei einer Weichenauslegung im HobbyBereich?
    - Sind es verschwendete Resourcen, wenn man Behringer nimmt, da ja die EQs teilweise dann doppelt vorhanden sind?


    Ich bin für alle Tips und Hinweise dankbar. Evtl. findet sich auch jemand im Raum München, der eines der Geräte besitzt und es mal ausleihen würde...

    Vielen Dank

    MIKE

    Laut statt hell...

  • TobiV
    Beiträge
    1.426
    • 31. Mai 2004 um 17:27
    • #2

    Ich hab meinen UC einzeln "verpackt". Für 0815-sachen brauch man den ja nicht mitzunehmen. Es wirkt immer etwas albern, wenn man eine <4kw PA für 200Leute die mal eben Party machen wollen einrauscht.
    Der Digicontroller (in meinem fall DX26) ist zur zeit im Amprack, obwohl auch das nicht optimal ist.
    Du bist einfach flexiebler, wenn Du beides in einzelnen cases hast. Muß ja nix teures sein, so'n Rackbag z.b. ist richtig günstig und tut ganz gut für den zweck.

    Tobi

    ...ein Beck's bitte...

  • MikeMcFluke
    Beiträge
    1.285
    • 1. Juni 2004 um 11:00
    • #3

    Danke Tobi. Aber warum genau, würdest Du es extra haben? Wie machst Du das dann mit der Verkabelung?`

    Hat denn keiner sonst einen Erfahrungsbericht o.ä. für mich?

    MIKE

    Laut statt hell...

  • test
    Profi
    Reaktionen
    998
    Beiträge
    10.233
    Marktplatz Einträge
    4
    • 1. Juni 2004 um 15:32
    • #4

    das amprack mit controller drinn spart einem den kabelsalat!!
    es dauert jedesmal etwa ne halbe stunde ein rack mit controller und 3 amps fertig zu machen. ferner ist es immer dumm ein paar kurze xlrs zu vergessen. :wink:

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • TWOsider
    Beiträge
    83
    • 2. Juni 2004 um 00:03
    • #5

    Die Kombi aus DEQ mit einem AES/EBU-fähigen Controller (also z.B. der DCX oder DX26) ist praktisch, da du Digital vom FOH zum Amprack gehen kannst, bei langen Wegen sicherlich ein Vorteil. Das Driverack PA hat nur analoge Ein- und Ausgänge.

    Bei einer digitalen Verbindung musst du auf die evtl. unterschiedlichen maximalen Eingangs- bzw. Ausgangspegel achten. Denn je nachdem was die Geräte intern als "0 dB" ansehen, hast du am Ende andere Pegel. Der DEQ z.B. ist zwischen 12 und 22 dBu umschaltbar (Druckschalter auf der Rückseite) was die 0 dB angeht, der DCX hat 22 dBu fest. Beim DX26 kenne ich die Daten nicht. Also entweder angleichen oder intern den Gain anpassen.

    Wenn du den DEQ als Master-EQ nimmst, würde ich ihn an den FOH packen. Da kannst du auch bei Bedarf nochmal was angleichen, wenn Publikum da ist. Den EQ im Controller würde ich nur zur Entzerrung der verwendeten Systeme nehmen, nicht für raumakustische Anpassungen. Und nur vom RTA würde ich die Entscheidung nicht abhängig machen. Fürs Setup mag der ja ganz nützlich sein, ich habe während eine VA läuft noch keinen gebraucht, das läuft dann nach Gehör. Trotzdem ist der DEQ aus eigener Erfahrung für sein Geld nicht schlecht: RTA, parametrische Filter, optischer und elektrischer Digital-IO, Delay.

    Geräte "einzeln" verpackt bringt Flexibilität aber auch Zeitverlust durch zusätzliche Verkabelungsarbeiten bei denen auch Fehler auftreten können wie test bereits sagte.

    Faderfreaks Veranstaltungstechnik GbR

  • Soundchecker
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    120
    • 2. Juni 2004 um 08:47
    • #6

    "Die Kombi aus DEQ mit einem AES/EBU-fähigen Controller (also z.B. der DCX oder DX26) ist praktisch, da du Digital vom FOH zum Amprack gehen kannst, bei langen Wegen sicherlich ein Vorteil. Das Driverack PA hat nur analoge Ein- und Ausgänge. "

    Ich weiß nicht, ob das ein Vorteil ist im Rock'n'Roll Alltag?! Da sind mir analoge Leitungen zur Bühne doch sicherer. Ich hab da immer so 'no clock' oder 'invalid samplerate' o.ä. von irgendwelchen Gerätschaften vor Augen...

    Aber im Siderack würde ich die digitale Verbindung nutzen, da ich dann bei Problemen schnellen Zugriff habe. Also ich votiere für beides ins Side-Rack!

    Was ist schon ein Halbton unter Freunden?

  • KlangTerrorist
    Beiträge
    5.988
    • 2. Juni 2004 um 09:00
    • #7
    Zitat von &quot;Soundchecker&quot;

    "Aber im Siderack würde ich die digitale Verbindung nutzen, da ich dann bei Problemen schnellen Zugriff habe. Also ich votiere für beides ins Side-Rack!

    Aber dann bitte mit Core Verbindung zwischen dem Side und den Ampracks, sonst kannste da immer einzelne Strippen ziehen.....

  • Hubert Barth
    Profi
    Beiträge
    1.416
    • 2. Juni 2004 um 09:54
    • #8

    Mit AES/EBU spart man halt einen Kanal im Multicore.

  • MikeMcFluke
    Beiträge
    1.285
    • 2. Juni 2004 um 18:09
    • #9

    Hallo Leute.

    Vielen Dank für die Einschätzungen. Was nun wo und wie reinkommt ist ja nun erst der zweite Schritt. Aber wie sieht der erste aus...

    Ich hab mal etwas in den Daten geblättert:
    DBX: Subharmonic, Compressor, AFS-Feedback, Analyzer, Noise-Generator
    Behringer: mehr Filter für X-Over, PHASENDREHUNG möglich, Dynamic EQ

    Das sind wohl die herausragenden Eigenschaften (nur die UNTERSCHIEDE)!
    Wie sind diese zu bewerten? Wie ist der reale Nutzen von Phasendrehung und Dynamic EQs?

    Ich möchte damit eine Selbstbau-PA richtig ausmessen und per Controller antreiben. Der FOH EQ steht auf einem anderen Blatt. Mit dem Behringer DEQ (Analyzer und EQ) wäre das dann auch geklärt...

    Also, bitte gebt mir ein paar Tips, worauf es wirklich ankommt.

    Danke

    MIKE

    Laut statt hell...

  • TobiV
    Beiträge
    1.426
    • 2. Juni 2004 um 18:26
    • #10

    Was ich am Behringer richtig gut finde ist der 3. Eingang, der ja nicht nur AES sondern auch Analog genutzt werden kann. Kommt halt darauf an was man vor hat.
    Die Phasendrehung hat grundsätzlich ähnliche wirkung wie die (kurzen) Delays zur Laufzeitanpassung. Nur sind dem eher grenzen gesetzt, nämlich dann, wenn einer der Komponeten "länger als 360grad" weg ist. (blöd formuliert, aber ich hoffe das triffts einigermaßen)

    Tobi

    ...ein Beck's bitte...

  • stl
    Beiträge
    288
    • 2. Juni 2004 um 22:14
    • #11
    Zitat von &quot;TobiV&quot;

    Die Phasendrehung hat grundsätzlich ähnliche wirkung wie die (kurzen) Delays zur Laufzeitanpassung. Nur sind dem eher grenzen gesetzt, nämlich dann, wenn einer der Komponeten "länger als 360grad" weg ist. (blöd formuliert, aber ich hoffe das triffts einigermaßen)

    Tobi

    Hi TobiV,

    das trifft nur bedingt zu. Der Phasenwinkel bleibt identisch, er wird von einem Delay nur auf seiner Zeitachse verschoben (vor oder zurück). Ein Phasenschieber veränder den tatsächlichen Phasenwinkel bei einer bestimmten Frequenz und Bandbreite. Der Unterschied ist nicht zu vernachlässigen, denn bei dem "Behelf" via Delay kommt es beim veränder einer Phase zu weitern Phasenveränderungen bis -drehern in anderen Frequenzbereichen. Hier muß man auf den genauen Einsatzzweck achten und danach unterscheiden.

    Aber im Ernst: Wen kennt ihr, der via MLSSA o.ä. schonmal den Phasenwinkel zur Korrektur seines Systems ermittelt hat? Folglich beibt die Vermutung, dass die wenigsten Beschaller damit ernsthaft arbeiten können/brauchen/müssen.

    STL

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 13. Oktober 2026, 21:00 – 23:00
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. IHOS DSP 6.4 / Kingray GPA415 FIR Designer .txt Dateiformat?

    ThomasA
    5. Oktober 2026 um 19:16
  2. Neuer Mixer in Sicht: Behringer FLOWCASTER

    funkbrother
    5. Oktober 2026 um 16:21
  3. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  4. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  5. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  6. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  7. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  8. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  9. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  10. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06

Benutzer online in diesem Thema

  • 1 Besucher
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™