auf was steht den dein release bis jetzt? eventuell zu kurz eingestellt? Bei mir knackt auch nichts, auch mit alter software...
Ultradrive - frequenzweiche Typen und knacken beim Limitiern
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hatte noch nix verändert... sind ja erst seit kurzem fertig meine arls
der erste härtetest steht somit noch aus
glaub steht bei ca 400ms oder sowas
was hast du denn im bass und bei mid/bzw high??Fabian
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wozu soll man denn im bass extrem limitieren ???
geht es hier irgendwie nur ums fehler finden ?das errinnert mich irgendwie an eine story die mir ein schrauber erzählt hat der aus Saudiarabien zurückkam:
wie testet ein scheich einen SEL: er fährt mit vollgas vorwärts und schaltet dann mit einem schlag die automatik in den rückwärtsgang
wenn das getriebe hält, ist der wagen tauglich... -
@ocb extrem limitieren?
beim UD sind -22db im limiter grad mal 0dbu am ein/bzw ausgang und ich kenne persönlich keine endstufe die bei +22db nicht anfängt zu klippen.... so das werte um -20db im limiter(je nach endstufe) garnichtmal so falsch sind..
aber wie siehts denn nun mit dem release aus?
Fabian[/quote]
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Zitat
wenn das getriebe hält, ist der wagen tauglich...
Dann ist das Getriebe so vorgeschädigt, dass es nicht mehr lange läuft.
Ausserdem ist das Schalten in den Rückwärtsgang während der Fahrt bei Automatik nicht möglich.Den limiter kann man leider nicht tief genug einstellen.
Ganz schön blöd, wenn man empfindliche Endstufen hat, denn auch der Dynamic EQ geht nicht besonders tief.
Vielleicht wird das ja mal geändert.
Dürfte ja nur ein Software"problem" sein.Probier es doch einfach aus. Release höher gestellt und fertig.
Bei meinem UD ist mir sowas noch nicht aufgefallen, aber ich benutze auch den Dyn EQ -
@OCB
Es geht mir nicht ums fehler finden .... es geht mir darum das der Limiter das tut was er soll ... OHNE dabei wirklich extrem störgeräusche zu produzieren.
@ cyberlight wie stell ich den ma besten den Dyn Eq ein ?
Kannst du mir da Tip's geben?lg
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cyberlight
ot> stimmt, es war auch nicht der rückwärtsgang sondern die P-stellung</ot
@ Fabs:
zitat chip1000:
"...wenn Ich den zu extrem einstelle..."ich habe einfach selber bei kleinen oder mittleren acts noch nie die notwendigkeit einer limitierung im bass gesehen. in tauglichen anlagen limitiert eh jeder amp für sich
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HI
Neija ich hab jetz schon herumgespielt ...
auch wenn ich zb endstufe ganz leise dreh ...
den gain vom kanal ganz hoch aufdreh kommt das gleiche raus ....
edit: also auch die limiterschwellle auf relativ hochMein alter T-amp hat halt leider noch keine Limiter eingebaut ...
lg -
habs grad nochmal getestet... schon bei ca 1/4 aufgedrehter endstufe ist bei mir davon nix mehr zu hören
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Zitat von "Fabs"
... ich kenne persönlich keine endstufe die bei +22db nicht anfängt zu klippen....
FabianIch glaube, Du hast den Gain-Poti bei den Endstufen noch nicht ganz verstanden:
Das ist eine Eingangsseitige variable Widerstandsschaltung --> d.h.
setze den Endstufenpoti auf -22dB, stelle die Sensitivity (falls das bei deiner Endstufe geht) auf 0,775V = 0 dB(u).
Dann hast Du bei +22dBu am Ultradrive genau 0dB bei der Endstufe, bei der genau bei 0dBu die Volllast einsetzt.Somit hast Du eine korrekte Gainstruktur.
Wenn Du die Endstufe weiterhin so verwendest wie bisher, hast Du um 22dB mehr Grundrauschen als es sein soll.
Grüße,
Hermann -
ja das ist schon richtig was du sagst (hab die endstufge bei mir zu hause auch nicht voll aufgedreht)... aber
1. wenn man sein rack nicht verschließen kann stell ich den limiter so ein das er bei voll aufgedrehter endstufe richtig funktioniert und nicht bei -22db... wegen bestimmten leuten die sich denken das ist noch zu leise reißen wir die endstufe mal weiter auf... und dann? clipp clipp...
2. welches pult liefert dir +22db? bzw ist es nicht im sinne des erfinders dies zu tun.. da beim UD hinten nur das rauskommt was du vorne reinschickst (selbstverständlich ohne faktoren wie equalizer etc)
-> limter muß soweit runtergestellt werden
und das erhöhte grundrauschen bei einem digitalen! gerät sei nochmal dahingestellt... ich denke da sollte man eher nach dem pult bzw den anderen analogen geräten in der kette gehen oder?!
Fabian
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Zitat von "Fabs"
2. welches pult liefert dir +22db? bzw ist es nicht im sinne des erfinders dies zu tun.. da beim UD hinten nur das rauskommt was du vorne reinschickst (selbstverständlich ohne faktoren wie equalizer etc)Jedes anständige Pult!
Wenn Du das Meyer Sound Design Reference Buch hast, dann lies mal... - Selbst bei LS Systemen wie den MSL3 & co verwendet Meyer "nur" 26dB AmpGain --> d.h. die gehen davon aus, dass man die Elektronik richtig anfährt.
Die gesamten elektronischen Wege der Beschallungstechnik sind den Wandlern (Mikros und Boxen) um ein 1000x überlegen (Verzerrungen, Linearität).
Ein Midas, Soundcraft oder ähnlich hat damit kein Problem. (bei den Midasen ist das "gelbe" LED bei +12dB). Allerdings würde ich es auch nicht machen, ich erkläre gleich etwas weiter unten weiter:Zitat von "Fabs"
und das erhöhte grundrauschen bei einem digitalen! gerät sei nochmal dahingestellt...Genau das Gegenteil habe ich als Erfahrung gemacht:
Das Grundrauschen der AD Wandler liegt üblicherweise bei ca. -104dB(A), also ca. -90dB(LIN) und das gleiche für die DA-Wandler. So habe ich also schon -84dB(LIN) Grundrauschen NUR für die ADDA Wandlung. Nun habe ich noch 20 dB falsche Gainstruktur und e voila: -64dB(LIN). Das ist absolut hörbar! Von Filtern habe ich ja jetzt noch gar nicht gesprochen.Ein guter Grund, warum alle Digitalgeräte relativ hohe Aussteuerung haben ist das Clipping am AD-Wandler. Dahere beläßt man üblicherweise 10dB Headroom, um dies zu vermeiden.
Das heißt, wenn Du dein System um 12dB absenkst, hast Du ein nettes Setup.Wenn Du das Ding im Verleih hast, dann bringt es Dir wahrscheinlich nichts, weil das erste ist: Gain voll auf

Aber nichtsdestotrotz steht fest: Man holt sich erhebliches Grundrauschen durch Digitalweichen und muß vor allem die Gainstruktur sehr gut planen.
Grüße+nichts für ungut...
Hermann
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jap richtig... es ist bei geringer lautstärke auf alle fälle ein deutliches rauschen (vor allem im hochtöner) zu vernehmen
deshalb hab ich wenn ich selber dabei bin und keiner dran rumspielen kann den amp auch nur ca halb auf (also je nach benötigter gesamtlautstärke)
mir gings ja eigentlich nur um die einstellung des limiters und den stellt man natürlich bei voll aufgedrehtem amp ein

aber danke für deine erläuterungen... bin ja auch nocht nicht so lange dabei und will ja hier auch was dazulernen
Fabian
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HI
schlussfolgernd kann man damit sagen das kratzende gräusch ist normal?
Und ich kann nur auf Bessere Software warten?
lg
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Die Antwort von Behringer ist gar nicht so falsch:
Der Limiter MUSS ab einer stärkeren Limitierung "knacken".
Stell Dir zwei digitalisierte Sample-Werte vor.
Das erste Sample hat einen Amplitudenwert von +16000 (Skala für 16 Bit geht von -16384 bis +16384) und Du hast den Limiter auf z.B. -12dB gestellt.
Das zweite Sample wird nun extrem im Amplitudenwert auf +4000 verringert.
Aufgrund dieses Sprungs ergibt sich ein Knacksen, das würde auch bei einem Analoglimiter genauso passieren.
Wenn extreme Pegelsprünge in Millisekundenabständen folgen (das passiert bei Musik ja nie!) ensteht ein Knacksen.
Man kann es z.B. mit einem schlechten Gate sehr gut nachvollziehen:
Wenn das Gerät eine zu langsame Attack hat, hört man bei Congas, Drums, ... immer ein Knacksen beim "Öffnen".Grüße,
Hermann -
HI
Nun gut ... nur bei meinen anderen Geräten
zb Behringer MDX 1400 compressor , aber auch bei meinem Digitalen Ultracurve hatte ich sowas nie ... und diese Limiter hab ich auch relativ extrem getestet ...lg
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Hallo,
also ich hab meinen UD nicht zum Knacken bekommen. Ich drehe normalerweise die Endstufen auch immer voll auf (Vermietung) und lasse den Input des UD bei 0dB (Systemintern) und passe den Ausgangspegel mit den GAINS der Ausgangskanäle am UD an (kurz vor Clipping der Stufen). Der dazugenommene Limiter werkelt dann bei -12dB rum - keine Probleme.Grüße
Matze -