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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

Bau einer Gitarrenbox!

  • 1-Watt
  • 27. Juni 2004 um 19:51
  • 1-Watt
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    218
    • 27. Juni 2004 um 19:51
    • #1

    Hallo wie ihr ja gelesen habt brauche ich mal euern rat und euer wissen.... ich möchte mir eine Gitarrenbox bauen, das ganze hat noch zeit aber ich wölt schon gern meinen Plan zusammenstallen....Für Lautsprecher hab ich mich schon entschieden, soll eine 4x12" Box werden aber jeder speaker werkelt im eigenen Gehäuse. die Lautsprecher sind

    Eminence Legend 121
    Eminence Moddeling 12

    beheitzt wird das mit nem PA Amp anstatt mit nem Gitarren Amp... so meine frage ist bezüglich der abstimmung, ich hab da mal ein Bild...


    Die Lautsprecher sollenin ein 64Liter Gehäuse ( jeder eins )Geschlossen.
    Die Graphen sind in allen fällen sehr identisch desshaö mach ich mir keine sorgen um störungen o.ä..... aber was sagt ihr zum frequenzgang..ist der ok ????????

    wär net wenn mir jemand helfen könnte :lol: :mrgreen: :?:

    wer zuletzt stirbt, den bestraft das Leben!

  • SRAM
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    5.548
    • 27. Juni 2004 um 20:27
    • #2

    a) mach das Bild kleiner

    b) mischen impossible (warum zwei Typen ?)

    c) Du willst allen Ernstes eine 4*12" mit 260 Liter Gesamtvolumen bauen ????? 100 bis 120 Liter sind da üblicher.


    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
    dream. That's my nightmare. Crawling, slithering, along the edge of a
    straight razor, and surviving.

  • 1-Watt
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    218
    • 27. Juni 2004 um 20:32
    • #3

    naja son unterschied isses von den ausenmaßen ja net... 80cm hoch 80 breit 40 tief.... normale sind 75cm hoch aber net so tief.... ich denk die größe is ok oder ????? und Mischen inst ok solang die net im selben gehäuse laufen ... sind ja alle voneinander gerennt....von daher.... aber ich hätt gern den sound von der 121 und die modeling und klarheit der Mod12.... ansonsten welche wäre besser von den beiden..( musikrichtung Metal )

    wen ich das bild kleener mach kann mans nimmer lesen...aber die datengröße is gering...laso keine probs...
    bei ner 640x480 px auflösung isses bei mir auch groß :mrgreen:

    wer zuletzt stirbt, den bestraft das Leben!

  • pm-acustics
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    • 27. Juni 2004 um 20:50
    • #4

    HI,

    nun gerade bei Musiker und Gitarrenboxen entscheidet wohl eher das
    "Soundfeeling" über das go or not go einer Box.
    Mit Simmus mit Eckfrequenzen, wie auch Groupdelay hat das meist leider nix zu tun.

    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • SRAM
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    6
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    5.548
    • 27. Juni 2004 um 20:56
    • #5

    Meine ganz persöhnliche, in jeder Beziehung gefärbte und rational nicht begründbare Meinung
    (bedenke daß ich mit Jimmy, Eddy und Mark großgezogen wurde):

    a) in eine 4X12" gehört einer von denen:



    b) die Abmessungen sind vorzugsweise so, daß die speaker gerade so reinpassen, so wurden die nämlich i.d.R. designed.

    c) ach ja: da gehört Vakuumtechnik vor :wink:


    Gruß SRAM

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  • 1-Watt
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    218
    • 27. Juni 2004 um 21:20
    • #6

    jaja die guten alten Celestion teile.... bin auch nie abgeneigt aber für metal möcht ich die net einsetzen.... und auserdem benötigen wir leistung also 300-400 watt sollten schon drin sein..... aber denkt ihr net das ein bissel abstimmung da was rausholen kann????? also geschlossen is klar..hab das ganze mal durchgrechnet mit 1nem speaker und den mal 4 in eine 100 liter box...würde auch gen....allgemein ist die kurve immer gut.aber ich weiß eben net wie genau ich die pervekt Kurve erkenne....was sagt eigentlich der wert über 0db aus also der max wert.... ist das schlimm wenn man +2db bei 200 Hz hat dröht das da oder.......??????? ich weiß viele fragen aber das soll etwas besonderes werden

    PS: zwei 30cm teller passen auch grad so in eine 75cm box da is netmehr viel platz

    wer zuletzt stirbt, den bestraft das Leben!

  • Der Poster
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    511
    • 28. Juni 2004 um 00:19
    • #7
    Zitat

    außerdem benötigen wir leistung also 300-400 watt sollten schon drin sein.....

    Weißt du wie laut das ist?
    Mal im Ernst: So ein Gitarrenlautsprecher hat bedingt durch die geringe Masse der Membran schon allein einen recht hohen Wirkungsgrad. In einer 4x12 Box dürften sie auf eine Empfindlichkeit von ca. 103 dB/1W/1m kommen. 50 oder maximal 100 Watt reichen da locker. Bei letzterem wären das imerhin schon 123 dB.

    MfG
    DP

  • doublefishdesigns
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    1.174
    • 28. Juni 2004 um 05:20
    • #8

    das ganze thema ist eh schon OT, aber ich muss da auch nochmal meinen senf abgeben:

    eine gitarrenbox braucht keine perfekte bassabstimmung, sondern vor allen dingen mitten !

    für bässe gibt's bassisten

    es ist eine weit verbreitete unsitte von jungen gitarristen die vergessen dass sie nicht alleine auf der bühne stehen, und ihren (tretminen :evil: )sound dermassen mit bässen vollmüllen, dass man am pult die bässe quasi komplett entfernen muss

    eine g-box ist weder PA noch Hifi, spiel mal gitarre über eine hifi box und du wirst verstehen was ich meine

    gitarrensounds leben von resonanzen und "fehlern" in der abstimmung, z.B. durch zu kleine gehäuse

    ich steh übrigends auf 10zöller für gitarre

    und in sachen leistung: schon mal einen Vox AC30 (30 Watt) voll aufgedreht?

  • Der Poster
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    511
    • 28. Juni 2004 um 10:18
    • #9

    Zu dem Beitrag von ocb gibt es eigentlich nichts mehr hinzuzufügen, nur noch ein paar Einzelheiten:

    Der tiefste Ton einer Gitarre (kleines e) hat ca. 165 Hz. Aus diesem Grund muss eine Gitarrenbox auch keine Bässe wiedergeben.
    Bässe können Gitarrenlautsprecher mit ihren <1 mm Xmax auch gar nicht wirklich wiedergeben.

    MfG
    DP

  • ERICH
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    Marktplatz Einträge
    2
    • 28. Juni 2004 um 10:35
    • #10

    zu 2 versch. Lapr. in einer Box:

    welchen nimmt mam dann ab?

    Das Signal klingt dann immer anders, als auf der Bühne, das muss nicht sein, es sei denn man möchte im Frontsound "variabel" sein.
    Ich bin gegen solche Mischkonstrukte.

    MfG


    ERICH

  • druid314
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    • 28. Juni 2004 um 11:41
    • #11

    @ Der Poster: Quatsch , e hat 82,40 Hz, A 110 Hz !

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 28. Juni 2004 um 12:49
    • #12

    ... da hat druid314 recht - auch bei meiner Gitarre (normale 6-saitige ...) messe ich etwa 82 Hz :lol: .

    Es gibt übrigens auch noch die "mit-ner tiefen H-Saite"-Fraktion (d.h. 7-saitige Gitarren ...) ...

    Für einen richtigen Punch muß der Bereich 100 ... 500 Hz (nur mal grob - Geschmäcker sind da unterschiedlich ...) :wink: druckvoll "kommen".

    Für "Kreissägen"-Sounds (einige Metal-Spielarten ...) darf es dann auch "dünner" (pläriger) sein. Oberhalb von 7 kHz passiert bei den meisten E-Gitarren nicht mehr allzu viel. Schon ältere Gitarren-LS haben bei etwa 4 kHz eine Überhöhung, um den Ton "gläserner" bzw. brillianter zu machen.
    Bei Transistorverzerrern (würgh ... :evil: ) und "Tretminen" mit 500 verschieden Sound klingt es dann nicht mehr so toll.

    Für mehr "bluesigen" Sound kann es auch mal ein "flatterer" LS sein ...

    Ich verwende übrigens keine externen Verzerrer und verwende lediglich einen Marschall DSL-401 (Vollröhre !!!) ohne irgendwelchen Schnickschnack (nur im MIxer-Insert ein FX) - Mikro davor ... und es "klingt" ...

    Viele Grüsse

  • Der Poster
    Beiträge
    511
    • 28. Juni 2004 um 13:32
    • #13
    Zitat von &quot;druid314&quot;

    @ Der Poster: Quatsch , e hat 82,40 Hz, A 110 Hz !

    Ich dachte immer die Stimmung der Gitarre wäre 2 Oktaven über der des Basses:
    e: 165 Hz
    a: 220 Hz
    d': 292 Hz
    g': 392 Hz
    h': 494 Hz
    e'': 660 Hz

    Dann liege ich wohl eine Oktave zu hoch und die Stimmung müsste dann demenstprechend so lauten:

    E: 82,5 Hz
    A: 110 Hz
    d: 146 Hz
    g: 196 Hz
    h: 247 Hz
    e': 330 Hz

    Und Bass ist dann:
    E': 41 Hz
    A': 55 Hz
    D: 73 Hz
    G: 98 Hz


    Bei einer Gitarre mit 20 Bünden müsste also der höchste Ton mit 1046 Hz c''' lauten, könnte das in etwa hinhauen?

    MfG
    DP

  • druid314
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    902
    • 28. Juni 2004 um 14:43
    • #14

    Richtig, E-Baß und Gitarre ist eine Oktave um.

    Sound-Klinik: Auch meine Meinung, ein Vollröhrentop (ein echtes, nicht so JCM900er Scheiß) und wer damit gelernt hat zu arbeiten, möchte die Transparenz und Durchsetzungsfähigkeit nicht mehr missen und schon gar nicht irgendwelche Bodentreter zur Verzerrung vorschalten.

    Tja, Ein Tube-Amp ist ein Instrument und kein Verstärker.......

  • 1-Watt
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    218
    • 28. Juni 2004 um 14:44
    • #15

    Ein Gitarrist von uns spielt eine 7 Saiter also isses doch schonmal ok. gut laut ísses aber man hat viel reserve auserdem kann man darüber streiten bei uns im Proberaum haben wir auch nen 100Watt Amp stehen und der läuft immer auf anschlag...klar sind auch 30Watt laut aber das muss man in relationen sehen...auf ner bühne neben nem Schlagzeug kann man mit nem 30Watt Amp keinen Blumentopf gewinnen da sollten es schon 50+++sein.

    Egal zum spaß bau ich mir sone viech..wir warscheinlich auch ein anderes design bekommen da sie einen breiteren abstrahlwinkel beckommen soll...
    Jaja das wird ein Monster ach wie ich mich freue!!! :D

    wer zuletzt stirbt, den bestraft das Leben!

  • druid314
    Beiträge
    902
    • 28. Juni 2004 um 18:51
    • #16

    Also wennst da wirklich wer einen funktionstüchtigen 100 Watt Vollröhrenamp am Anschlag spielt und nicht gerade am Monsters of Rock teilnimmt, dann werden die Mischer eine helle Freude daran haben.....

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