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Limiter einstellen im DCX2496, 200Watt Speaker, 2kw Amp

  • Jan
  • 20. Juli 2004 um 20:31
  • Nino
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    35
    • 10. Oktober 2006 um 00:55
    • #41

    Hi habe mir mal die Beitäge so durchgelesen und dabei ist die ganze zeit die rede von einer PDF vom Volker Holtmeyer, was ist das den vor eine PDF? Wo Bekommt man die und wer ist überhaupt Volker?

    Sorry wen es sich vielleicht etwas alber na hört :)

    Gruß Nino

    Prisma Eventtechnik
    Johann-Schäfer-Str. 11
    46047 Oberhausen

    Telefon: +49 (0) 151 10735430
    Fax: +49 (0) 5648 804
    Email: info@nino-petrich.de
    Internet: http://www.prisma-eventtechnik.com

  • Volker Holtmeyer
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    13
    • 10. Oktober 2006 um 13:17
    • #42

    Das pdf gibt's im Downloadbereich auf der Website des IFB.
    http://www.ifbcon.de/publication/do…%20Limitern.pdf
    (Wer der Volker ist, steht da auch drin ... :wink: )

    Zitat von "666metal"


    Jetzt meine Frage: Muss man gar nicht die RMS, sondern die Programm Leistung nehmen? sonst könnte man seine Amps ja gar nicht überdimmensionieren.


    Um den Lautsprecher wirksam vor thermischer Überlastung zu schützen, muss die Dauerleistung (Average, Continuous, Long-Term oder auch "RMS-Power") herangezogen werden.

    Um die Dynamik nicht zu sehr einzuschränken, sollten die Zeitkonstanten nicht zu kurz gewählt werden. Einige Controller bieten hier die Möglichkeit einen "Peak Stop" (oder "Overshoot" o.ä.) einzustellen, der gewissermaßen einen weiteren sehr kurz arbeitenden Limiter darstellt, der den Lautsprecher vor kurzen Peaks und damit vor mechanischer Überlastung schützt. Sinnvoll ist hier ein um 6 dB höherer Threshold, da die Spitzenbelastbarkeit in der Regel als viermal so hoch angegeben wird.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • DJ Detto
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    • 10. Oktober 2006 um 22:42
    • #43

    Kann das PDF vom Volker (und seine Meinung) sehr empfehlen. Hat mir damals bei meinen ersten Schritten mit dem DCX sehr geholfen.

    Detto


    PS Volker die 20 Euro bitte dann auf das übliche Konto :lol: :lol: :lol:

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

  • Nino
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    35
    • 10. Oktober 2006 um 23:56
    • #44

    Hi danke für den Link, ja da gibts ja ech ne Menge netter Infos.

    Gruß Nino

    Prisma Eventtechnik
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  • j0shiiv
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    45
    • 11. Oktober 2006 um 15:08
    • #45

    Volker Holtmeyer:
    wie sind folgende Zitate gemeint

    dieses hier weiter oben im Thread;"Watt's (also Leistung) kann man nicht messen. Messen kann man lediglich Spannung..."

    und dann auch nochmal im Artikel: "Mit dem Umstand, dass sich Leistung nicht direkt messen lässt...."

    kann man in dieser Formulierung IMHO nicht stehenlassen, siehe auch z.B. http://en.wikipedia.org/wiki/Wattmeter

    mfg
    j0shiiv

  • Volker Holtmeyer
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    13
    • 11. Oktober 2006 um 15:19
    • #46

    Natürlich gibt es so genannte Leistungsmessgeräte - also Geräte, die direkt einen Leistungwert anzeigen. Messen können diese aber auch bloß Strom und Spannung. :lol:

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • DJ Detto
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    • 11. Oktober 2006 um 23:00
    • #47
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Natürlich gibt es so genannte Leistungsmessgeräte - also Geräte, die direkt einen Leistungwert anzeigen. Messen können diese aber auch bloß Strom und Spannung. :lol:

    Jo genau!!!
    Zum Beispiel der Hauszähler mißt zum einen die Spannung und den Strom!!

    Man kann LEISTUNG nicht messen!! Wie die Formel ja auch schon sagt: P=U*I

    Detto

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

  • j0shiiv
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    • 11. Oktober 2006 um 23:14
    • #48
    Zitat von "DJ Detto"

    Jo genau!!!
    Zum Beispiel der Hauszähler mißt zum einen die Spannung und den Strom!!

    Man kann LEISTUNG nicht messen!! Wie die Formel ja auch schon sagt: P=U*I

    Detto

    mir gings auch nur darum, dass die Zitate dem technisch interessierten Leser suggerieren, dass es keine Messgeräte gibt, die die Leistung direkt auf einer Messskala anzeigen können und man deshalb auf die vereinfachte Spannungsbetrachtung zurückgreift.

    mfg
    j0shiiv

  • Nino
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    • 12. Oktober 2006 um 14:28
    • #49

    Hi habe da nochmal ne Frage. Gibt es eine Möglichkeit die Spannungsverstärkung einer Endstufe zu berechen?
    Habe nämlich das Problem das ich das tolle Vergügen habe, für einen Kunden, einen Limitter für die tollen Omnitronic Endstufen (P2000, P3000) einzustellen. Für diese gibt es da keine Angaben und der Hersteller hatte den Begriff "Spannungsverstärkung" zuvor noch nie gehört. :) - das spricht für Omnitronic :D

    Gruß Nino

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  • TomyN
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    • 12. Oktober 2006 um 14:37
    • #50

    Hi,

    klar keine Problem. Am einfachsten 50Hz Sinus an den Eingang legen, die Amplitude mit nem Digitalvoltmeter messen, die Endstufe voll aufdrehen (aufpassen, dass sie nicht Clipt), die Ausgangsspannung (Spannung an den Lautsprecherklemmen) messen, und durch die gemessene Eingangsspannung teilen. Es braucht kein Lautsprecher an der Endstufe hängen.

    50Hz Sinus weil da die billigen Digitalvoltmeter am genausten messen.

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • Sound-Klinik
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    • 12. Oktober 2006 um 14:53
    • #51
    Zitat von "TomyN"

    Am einfachsten 50Hz Sinus an den Eingang legen, die Amplitude mit nem Digitalvoltmeter messen, die Endstufe voll aufdrehen (aufpassen, dass sie nicht Clipt), die Ausgangsspannung (Spannung an den Lautsprecherklemmen) messen, und durch die gemessene Eingangsspannung teilen.
    ...
    50Hz Sinus weil da die billigen Digitalvoltmeter am genausten messen.


    ... wobei die Bestimmung der Verstärkung auch mit 1 kHz ginge, weil preiswerte Spannungsmesser einfach prozentual bei höheren Frequenzen zuwenig anzeigen (und da x% zu wenig am Ausgang "geteilt durch" x% zu wenig am Ausgang "eins" ergibt, wirkt sich der Meßfehler (da es keine Absolut- sondern Relativmessung ist) praktisch gar nicht aus.

    Und ganz so groß sind die Abweichungen bei 1 kHz auch noch gar nicht.
    Mein billigstes Multimeter (das "kleine" FLUKE-12) mißt wie folgt:
    bei 50 Hz ---> 1,0 V (1,0 V)
    bei 1 kHz ---> 0,96 V (1,0 V)
    bei 10 kHz ---> 0,54 V (1,0 V)

    Klammerwerte: "richtiger" Wert ... :wink:

  • HKL
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    • 12. Oktober 2006 um 20:16
    • #52
    Zitat

    Mein billigstes Multimeter (das "kleine" FLUKE-12) mißt wie folgt:

    :D Fluke ist günstig und nicht billig

    billige können das viel schlechter :P

  • Sound-Klinik
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    • 12. Oktober 2006 um 21:06
    • #53
    Zitat von "HKL"


    :D Fluke ist günstig und nicht billig


    ... einverstanden, zumal "billig" ja auch etwas Negatives "an sich" hat. :wink:

    Meine anderen Multimeter (87er und 183er) würde ich - gemessen am Funktionsumfang und Genauigkeit - aber auch nicht unbedingt als "teuer" bezeichnen ... :)

    Zitat von "HKL"

    ... billige können das viel schlechter :P


    ... an welche Preisliga (d.h. =billig) dachtest Du denn da so ?

  • HKL
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    • 13. Oktober 2006 um 12:00
    • #54

    Fluke 87 III / IV ist schon OK. Habe ich auch. Ebenso GMC / ABB ( eigenwerbung )

    Zitat

    ... an welche Preisliga (d.h. =billig) dachtest Du denn da so ?


    Was ich so manchmal in Betrieben erlebe gibt es Höllengeräte. Ich habe mir die Marken nicht gemerkt - besser so :?
    als Leistungselektroniker habe ich halt viel mit getakteten Spannungen zu tun - da kann man diese Sonderpostenmeßgeräte doch eher als Schätzeisen betrachten.
    Und dann noch - wenns digital ( digital = hochgenau :wink: )aussieht - wirds meistens noch Schlimmer.
    Obwohl ich die meißte Angst bei den Geräten immer bei der Spannungsfestigkeit habe. Und das passt bei Fluke schon.
    Bei den Oszilloskopen ist das auch so eine Sache. Bei den Proben verlasse ich mich da am liebsten auf Tektronix.
    #
    Thema Leistungsmessgeräte - auch da gibt es Unterschiede - Zeitliche Abtastung sollte schon passen. :wink:
    PS.
    Ist dein Geschäft in Huntlosen?
    War neulich auf einem Baggersee ganz in der Nähe um einen Umrichter zu reparieren und wollte mal reinschauen. Habe ich leider nicht auf die schnelle gefunden.
    Grüsse
    Holger Klintworth

  • Volker Holtmeyer
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    • 13. Oktober 2006 um 12:05
    • #55
    Zitat von "TomyN"

    Am einfachsten 50Hz Sinus an den Eingang legen, die Amplitude mit nem Digitalvoltmeter messen, die Endstufe voll aufdrehen (aufpassen, dass sie nicht Clipt), die Ausgangsspannung (Spannung an den Lautsprecherklemmen) messen, und durch die gemessene Eingangsspannung teilen.


    Eigentlich egal, die Spannungsverstärkung ist ja unabhängig vom "Gain"-Poti.

    Wobei "Gain" hier im Grunde ein völlig falscher Ausdruck ist - "Attanuator" wäre wohl besser, da ja nichts verstärkt wird sondern nur die Eingangsempfindlichkeit herabgesetzt werden kann.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

    Einmal editiert, zuletzt von Volker Holtmeyer (13. Oktober 2006 um 12:06)

  • TomyN
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    • 13. Oktober 2006 um 12:06
    • #56

    Ähh natürlich ist es im Prinzip egal, aber messen kann ich nur vom Eingang zum Ausgang.

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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  • Sound-Klinik
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    • 13. Oktober 2006 um 12:39
    • #57
    Zitat von "HKL"

    Ist dein Geschäft in Huntlosen?
    War neulich auf einem Baggersee ganz in der Nähe um einen Umrichter zu reparieren und wollte mal reinschauen. Habe ich leider nicht auf die schnelle gefunden.


    ... in Huntlosen ist meine Wohnung, Büro und mein Meßequipment ... die Fertigung und der Versandt erfolgt nördlich von Oldenburg durch einen Betrieb mit CNC-Fertigung.
    Auf meiner Website ist übrigens eine Wegbeschreibung (hättest also ruhig auf einen Tee vorbeikommen können) ... :wink:

  • HKL
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    379
    • 13. Oktober 2006 um 13:22
    • #58
    Zitat

    (hättest also ruhig auf einen Tee vorbeikommen können) ...


    Das mit dem Tee kommt mir bekannt vor. War 2 Jahre in Oldenburg zur Schule :wink:
    Wenns mal passt ( Dir und mir ) schau ich mal rein :D
    #
    Zum Thema
    Ich fahre seit Jahren (wieder) ohne Limiter.
    Endstufen ordentlich / passend auswählen.
    Dann verschenkt mann auch nichts. Gerade im Bassbereich sind viele Limiter so eingestellt, dass Futter ohne Ende verschenkt. :!:

  • DJ Detto
    Profi
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    • 15. Oktober 2006 um 13:20
    • #59

    Zum Glück bin ich ja ein Verleihnix :D und von daher kann ich auch ohne die LIMITER Fkt. meine KME gedöhne nutzen.

    Ich achte halt nur auf die Limiter LED an der RAM S4004 mehr nicht.

    Habe etwas später erst hier reingeschaut und war über FLUKE = Billig im ersten Augenblick GESCHOCKT!!! So als gelernter M&R-ler.....

    D

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

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