Hallo zusammen,
in Sachen Licht habe ich nicht wirklich viel Ahnung, aber kann mir jemand bitte erklären was die Kölnernorm bei Lastkabel ist?
Danke für eure Hilfe
Hallo zusammen,
in Sachen Licht habe ich nicht wirklich viel Ahnung, aber kann mir jemand bitte erklären was die Kölnernorm bei Lastkabel ist?
Danke für eure Hilfe
muss alles mit kölsch verklebt sein oder so.
nee mal scherz beiseite wieso sollte es ne kölnernorm geben?
bei google gibts da auch nix.
MfG
Kai
es gibt aber tatsächlich ne kölner norm
ich weis zwar jezt ausm stehgreif auch nit genau ob es das ist wofür ich es halte,
aber dabei ist eine steite des lascorese mit mit den kalmmern an den seiten , und an der anderen sind nur die pins oben und unten
Evtl. könnte damit gemeint sein, dass der Harting nicht wie Üblich die Kanäle auf Pins 1-9, 2-10,... liegen hat, sondern auf 1-2, 3-4,...
Sicher bin ich mir damit aber nicht, weiß nur dass das gebietsweise auch als eine "Norm" mit Stadtname bezeichnet wird. Obs nun Kölner oder was anderes war..
IMHO sind die Lastcorestecker bei der Kölner Norm KLEINER!
Hab dummerweise mal so ein Kabel ersteigert ...
Mit der Belegung hat das nichts zu tun
Ich dachte es hat wirklich was mit der Belegung zu tun.
Soll wohl so sein, dass die meisten Verleiher hier im Raum Köln diese Norm haben damit diese kompatibel zueinander sind.
Würde nur gerne wissen wie diese Belegung ist.
Die "Kölner Norm" rührt wohl noch aus grauen Vorzeiten :lol: , als Firmen wie Showtec, Maniac und andere halt die andere Bauform benutzten.
Die Form nennt sich HAN16A, die Kontakteinsätze sind auch bis 16A belastbar und das Pinning ist auch Standard 1-9. Man mußte allerdings zum Verlängern von Kabeln spezielle Verbinder Männchen-Weibchen benutzen, da die Kontakteinsätze in den Gehäusen versenkt waren. Keine Ahnung, ob die heute noch jemand benutzt.
zum thema multicores gibts nur eine verbindliche norm und zwar die DIN 15565 "Multicoresysteme für Film- und Fernsehproduktionsstätten" und so wie dort beschrieben sind auch alle lastkabel aller größeren verleiher aufgebaut und beschalten. wers anders macht schneidet sich ins eigene fleisch da er keine kabel zumieten kann und ehrlich gesagt kenne ich auch keine firmen mehr die das anders machen.
Zitat von "Carm"wers anders macht schneidet sich ins eigene fleisch da er keine kabel zumieten kann und ehrlich gesagt kenne ich auch keine firmen mehr die das anders machen.
außer den kölnern halt... : )
Die "Kölner Norm" ist bei uns im Südwesten die "LLT-Norm".
Die kleinen Hartings wurden von LLT eingeführt und da der WDR meines Wissens nach LLT-Dimmer hatte/hat, hatte sich dieser Standart wohl durchgesetzt.
Wenn dazu noch als Analog-Eingang am Dimmer eine 12pol Großtuchel-Buchse (für 6 Kanäle) gehört, steckt sicher LLT dahinter.
Meine alten Dimmer haben das selbe System.
Armin
Zitat von "Carm"zum thema multicores gibts nur eine verbindliche norm und zwar die DIN 15565 "Multicoresysteme für Film- und Fernsehproduktionsstätten" und so wie dort beschrieben sind auch alle lastkabel aller größeren verleiher aufgebaut und beschalten. wers anders macht schneidet sich ins eigene fleisch da er keine kabel zumieten kann und ehrlich gesagt kenne ich auch keine firmen mehr die das anders machen.
und was entspricht da nicht der Norm ?
Zitat von "hell&dunkel"Die "Kölner Norm" ist bei uns im Südwesten die "LLT-Norm".
Die kleinen Hartings wurden von LLT eingeführt und da der WDR meines Wissens nach LLT-Dimmer hatte/hat, hatte sich dieser Standart wohl durchgesetzt.
Wenn dazu noch als Analog-Eingang am Dimmer eine 12pol Großtuchel-Buchse (für 6 Kanäle) gehört, steckt sicher LLT dahinter.
Meine alten Dimmer haben das selbe System.Armin
Die "Schuldigen" sind wohl mehr die Firmen Showtec und Maniac die eben diese LLT Dimmer (D26A) eingesetzt haben. Der kleine Harting (HAN A) war dadurch sehr verbreitet in Kölner Raum. Die meisten Firmen haben jedoch Ihre Systeme auf den breiten Harting (HAN B) umgerüstet. Der kleine ist mit 2,5mm" nicht wirklich sinnvoll.
hab doch nicht gesagt dass die besagte "kölner norm" nicht normgerecht wäre. wollte nur auf die existenz der besagten din hinweisen bevor wieder lauter vermutungen geäussert werden.
wenn ichs recht verstehe bedeutet die kölner norm ja nur HAN A statt HAN B?! sollte das so sein, dann wäre sie identisch mit der "stuttgarter norm" oder der "baden-württemberger norm": dort werden nämlich sehr weit verbreitet auch HAN A verwendet.[/quote]
Zitat von "Carm"
wenn ichs recht verstehe bedeutet die kölner norm ja nur HAN A statt HAN B?! sollte das so sein, dann wäre sie identisch mit der "stuttgarter norm" oder der "baden-württemberger norm": dort werden nämlich sehr weit verbreitet auch HAN A verwendet.
So isses. Das hat hier um Stuttgart mit Showtec und Maniac nichts zu tun. Wer hier mit LLT gedimmt hat, hat sich die Teile selbst abgeholt.
Natürlich mit HAN A-Bestückung und Großtuchel-Buchse.
Armin
Der bei LLT nur Stecker gekauft hat.
wobei in b-w mittlerweile firmen wie sound&light meines wissens auch beide "normen" haben
Sagen wir es so: Wer mit den "kleinen" Hartings (A) angefangen hat, ärgert sich heute und hat zwei Systeme parallel mit sich dem daraus ergebenden Adapterelend.
Armin
Habe die hier auch noch liegen.
HAN-A ist für 250 Volt zugelassen. Ist das auf 250 Volt gegen Erde uder die maximale Spannugsdifferenz im Multicore bezogen (z.B. L1-L2 : 400 Volt)?
Ansonsten: Sind die heute noch zulässig für 3-Phasen Betrieb?
PMN-Concepts Schau mal in den Harting Katalog. Die Han A sind definitiv nur 250V, also nicht für 230V / 400V.
ABER solltest du nur Verschmutzungsgrad 2 haben, sind sie auch für 230V / 400 V zugelassen. (Hab' s gerade mal aus dem aktuellen Katalog herausgesucht.
Falls jemand mehr zu den Verschmutzungsgraden wissen möchte, bitte PN. Würde hier den Rahmen sprengen.
Tja, wir haben das von Hell&Dunkel beschriebene Problem, wir haben HAN-A und B im Lager, sowohl an Dimmern als auch an Bars. Manchmal braucht man Adapter, aber meistens reicht ein wenig köpfchen-anstrengen beim Laden für ein Event.
Sind aber kräftig dabei alles auf HANB umzustellen.
Diese Probleme habe hier viele Kollegen...Kölner-Krankheit würde ich das mal nennen.