Hi,
bin stolzer Besitzer von 4 EAW KF650z und 4 EAW SB600z. Klingt wirklich ganz gut, nur nach unten hin sind die Fünfzehner von den SB600z nicht so toll. Dementsprechend suche ich nach einer Basserweiterung nach unten. Kennt jemand von Euch zufällig den EAW SB528z sub. Ist der ok oder würdet Ihr eher zu einem Seeburg Infra raten?
Ich würde pro Seite mal einen Doppel 18" dazu stellen.
Noch eine Frage: Ist Eurer Meinung nach ein neuer Weg (Amping, Controlling) für die Basserweiterung notwendig, oder könnte ich den SB528z direkt an den SB600z stöpseln, den ich dann vom Controlling her einfach ein bißchen weiter runter spielen lassen würde?
Würde mich über Rückmeldungen freuen oder auch über etwaige Erfahrungsberichte von KF650/SB600 Erlebnissen.
Bass Fundament EAW
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Anonymous -
21. Oktober 2002 um 21:09
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Warum nicht bei EAW bleiben? Als Subbass kann ich dir den SB 1000 empfehlen. Spielt bis 90hz sehr druckvoll. Klingt gut, wenn der Kick woanders her kommt. Aber das kann man ja machen.
Würd aber einen zusätzlichen Amp + Weg empfehlen. Anders ist Mist. So kannst du viel besser einstellen.
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Definitiv zusätzlicher Weg! Alles andere ist nur Bastelei und führt zu nichts Gutem.
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Habe einen Kunden (Du wirst es doch nicht sein ??) der die selbe Anlage fährt wie Du. Der holt sich bei mir wenns mal richtig rumsen soll 4x Syrincs Eurosub1. Damit hat er dann alles was er will!!
Also mein Tip:2-4x Syrincs Eurosub oder 4-8x S5/B. Natürlich aktiv auf separatem Weg-wie sonst !?!? -
einfach sB 750 Bäassse oder ESX e drunter stellen.
die 15" er dann bei 70hz entlasten und abdafür.
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sorry, aber SB1000 ist vollkommen uneffizient und macht keinen vernünftigen SPL-max (siehe auch PP-Test mit KF750).
SB850 macht von vornherein 2-3 dB mehr Efficiency.
ESX legt nochmal 3-4 dB drauf (bei 40Hz).
Achtung: Bei einer Trennung im Bereich um 70Hz ist extrem wichtig, dass die beiden Wege im Übernahmebereich auch wirklich (akustisch!) phasenkohärent miteinander laufen. 30 Grad Phasenversatz reichen aus um den Soundeindruck von tight nach schmierig-wabernd zu verschieben !!
Das läßt sich eigentlich nur messtechnisch 100%ig korrekt einstellen.
Wenn nicht möglich, dann mit Allpass und / oder Delay auf einem Weg solang probieren, bis das Ergebnis am schlechtesten ist und dann Polarität eines Weges reversen, fertig.... -
Ich würde noch tiefer trennen (63Hz oder 60Hz). Die 15er können das doch ohne Probleme. Xmax ist da noch nicht so wichtig. Das geht schon. Die als Infrasub eingesetzten Kisten liefern dann etwas mehr Schub (solange Xmax kein Problem ist...).
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Sorry, aber was ist der Xmax, der bei 60Hz noch nicht so wichtig ist?
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Hallo, was ist nun also der Xmax???
Eine Antwort wäre super... -
Wenn wir schon dabei sind. Welche Zeitung versteckt sich hinter "PP"? (siehe weiter oben)
Link? Danke.
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Hallo,
PP = Production Partner http://www.productionpartner.deX-Max = Auslenkung des Speakers, bei der er den homogenen Teil des Magnetfeldes verlässt und dann an "Kraft" verliert und nur noch unzureichend beschleunigt und abgebremst wird und deshalb nur noch verzerrt...
falls du nochmehr wissen willst, SUCHEN oder google
CU Stefan
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in einer Reflexkiste ist der Hub an der Tuningfrequenz am geringsten, hier strahlt ausschließlich der Resonator Schall ab. Unterhalb und vor allem auch oberhalb der Tuningfrequenz nimmt die Membranauslenkung stark zu. Einer großen, auf 40 Hz getunten 18" Reflexbox kann der Bereich um 70-80 Hz somit weit mehr Schaden zufügen als der Bereich um die Tuningfrequenz, vor allem wenn die "Stummelhorn-Tonis" versuchen, ihren gewohnten "Töck-Töck-Bassdrumsound" aus dem System heraus zu quälen anstatt sich an einer satten, weichen, angenehm heranrollenden und hosenbein-vibrierenden Bassdrum zu erfreuen.....
Deshalb wenn`s geht spätestens bei 80 Hz (oder besser tiefer) auskoppeln und für den Punch 15er oder 12 zu Hilfe nehmen... -
Glücklich sei der der ein System besitzt das beides kann.."Tok Tok"....Bumm Bumm....und Hartes Bumm Bumm...
*gg*PS: Tok Tok sollte man über einen E** möglichst nicht versuchen:-)