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L-acoustics ARCS

  • turner
  • 24. März 2002 um 02:19
  • turner
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    171
    • 24. März 2002 um 02:19
    • #1

    Ich habe bald, (hoffentlich bald) die Möglichkeit und die Motivation mich für ein Lautsprechersystem zu entscheiden.
    Die PLS hat natürlich meine Entscheidungsfindung nicht gerade einfacher gemacht. Nun ja! Line-array fällt ja erstmal aus wegen der astronomischen Kosten und dem eher eingeschränkten Einsatzgebiet.
    Aber z.B. die ARCS plus SB 218 Bässe haben mir eigentlich ganz gut gefallen. Gehört hab ich sie noch nicht, aber ich favorisiere sie wegen ihres Konzepts, ihrer Riggingeigenschaften und der Möglichkeit analoge sowie digitale Controller einzusetzen.
    Sind die MTD 115a von LA auch wirklich als Wedges zu gebrauchen, oder taugen nur die 115 M etwas (die strahlen ja ziemlich eng und sind derbe laut!)
    Meyer find ich ehrlich gesagt ein wenig teuer, aber die Monitore sind echt gut!
    Bevor ich weiterlabere sag ich Euch noch das ich GAE, NEXO, K&F, AD und Turbosound auch gut finde. Bisschen allgemeine Aussage, was!
    Schreibt einfach was Ihr denkt, überzeugen kann mich letztlich sowieso nur ein Hörtest...

    In gespannter Erwartung

    Euer Didi

  • phil
    Beiträge
    912
    • 24. März 2002 um 06:11
    • #2

    Moin Didi!
    Wie schon auf der Messe gesagt:

    Die 115FM sind meine all time favorites...

    Und die ARCS finde ich persönlich ebenfalls ziemlich geil. Vor allem die "süßen" verbinder zwischen den einzelnen Boxen im Array finde ich ziemlich cool. Nicht son blöder kettenkrams wie bei vielen anderen. Dann hast du immer die Garantie, dass die Boxen im richtigen winkel zueinander hängen/stehen.

    We´nn du willst schaue ich mal nach preisen für dich.

    (Vielleicht bekommt man ja ne ARCS geschenkt, wenn man 200000 Gator Cases bei Trius kauft... :wink: <--- ja, die sind wirklich vom erfinder von SKB.... {a bißerl off topic... sorry})

    kannst ja einfach mal anrufen.

    Phil

  • MIKE
    Profi
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    • 24. März 2002 um 10:05
    • #3

    Ich empfehle auch wieder einmal das Föön Material zu hören.

    Speziel die CO3 plus 920 HL.

    Flexibeler Einsetzbar da anders Bestückt und Sicherlich auch günstiger ( Sorry Kai )

    Bei Interesse einfach mal melden:

    Kannst Du bei mir ( Wilhelmshaven) und bei Kalla ( Solingen ) hören.

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • Wellenfront
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    2.083
    • 24. März 2002 um 10:17
    • #4

    Ich finde das Arcs auch ganz nett,und vor allem sehr einfach zu bedienen.
    Es hat natürlich durch die Bestückung eher einen Hifisound der sehr Langweilig sein kann....je nach Musikmaterial.
    Spassmachende Bass und Midbass Attacke ist mit dem System nicht möglich,wie auch?

    Gruss

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • Anonymous
    Gast
    • 24. März 2002 um 13:01
    • #5

    Ich will ja nicht nerven, aber ich finde die ARCs Kisten ein wenig teuer. Wir machen ein ähnliches mit unseren MA 15. Das Horn auf 40° vertikal gedreht und 3 - 4 Stück nebeneinander gepackt und alles wird gut.

    Bei Bock auf irgendwelche Infos einfach mailen

    Gruß Stefan

    s.ha@gmx.de

  • ADMIN
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    • 24. März 2002 um 13:42
    • #6

    Da würde ich zunächst einmal die Gegenfrage stellen, was damit denn gemacht werden soll. Konzert oder Disco? Für wie viel Leute? Meist geflogen oder meist gestackt? Für ein- und denselben Kunden, oder müssen immer wieder andere Rider erfüllt werden?

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • phil
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    912
    • 24. März 2002 um 16:28
    • #7
    Zitat

    Spassmachende Bass und Midbass Attacke ist mit dem System nicht möglich,wie auch?

    Und wieso waren 5Sterne Deluxe letztes Jahr (HipHop = viel Bass) damit auf Tour?
    Allerdings muß man dazu sagen: Der Pool hatte da andere Bässe drunter als die Lacustics teile..... aber es hat schon Spaßgemacht damit zu Arbeiten ...

    OK, war schon ne ziemliche Materialschlacht...
    10 oder 12 Tops pro Seite und 4 bässe drunter.... --> für 1500 Leute schon ne menge Holz oder?)

    CU Phil

  • turner
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    171
    • 24. März 2002 um 17:42
    • #8

    Danke, Danke!

    Die Kommentare helfen schon weiter!
    An den Phil: die Preisliste von Trius hab ich schon, dicke Grüße nach Lübeck!
    An den ADMIN: ich erwarte von einem LS-System
    Neutralen Klang (also flachen Frequenzgang), Dynamik und Spielfreude, möglichst kohärente Dispersion und natürlich möglichst hohen SPL bei niedrigem Klirr. Es ist auch entscheidend wie die Systeme auf Klangregelungen und Dynamikbearbeitungen reagieren. Und natürlich spielt die Praxistauglichkeit, sprich: Rigging, Stacking, Transport, Amp + Controllerkonfigurationen sowie eine hohe Marktakzeptanz auch eine Rolle.
    Ich möchte die Dinger ja schließlich vermieten. Das ganze Diskussion um das Einsatzgebiet ist mir manchmal ein wenig zuwieder weil ich musikalisch gesehen aus der Klassik- und Jazzecke komme und der Meinung bin, daß man ein sehr gutes System für fast alles einsetzen kann. Wie andere schon erwähnt haben kann man bei elektronischer Musik (auch HipHop) ja andere oder mehr Bässe drunterstellen.
    Wenn ich jeden Wunschzetel (Rider) erfüllen möchte müßte ich eine EAW, eine Meyer, eine Turbosound, eine d&B, eine FÖÖN usw. usf. kaufen. Die meisten spezifizierten Rider kommen aus dem Konzert und Rock´n´Roll-Bereich, denke ich.
    Und die Diskussion, daß viele Veranstalter sich als die größten Technik-Freaks mit SuperQualitäts-Anspruch aufspielen aber im Gegenzug nicht viel Ahnung haben und nur wenig oder garnicht bezahlen wollen, kann man ja in einem neuen Thread mal wieder anleiern.
    Der Kosten spielen eigentlich nur bei der Verhandlung mit der Bank eine Rolle.
    Außerdem sind "total cost of ownership" und der Service den der Hersteller/Vertrieb mir bietet, ebenfalls wichtig.
    Wenn ein System alle meine Wünsche erfüllt, kann ich es auch wirtschaflich einsetzen um meine Kosten zu decken und den Kredit zu tilgen.

    Didi

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: turner am 2002-03-24 17:55 ]</font>

  • KREISS
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    • 24. März 2002 um 18:10
    • #9
    Zitat


    turner schrieb am 2002-03-24 17:42 :
    Danke, Danke!

    Das ganze Diskussion um das Einsatzgebiet ist mir manchmal ein wenig zuwieder weil ich musikalisch gesehen aus der Klassik- und Jazzecke komme und der Meinung bin, daß man ein sehr gutes System für fast alles einsetzen kann.

    Yo, da geb ich Dir recht. Ein neutrales System hat kaum Beschränkungen bezüglich der übertragenen Signale.

    Zitat


    Die meisten spezifizierten Rider kommen aus dem Konzert und Rock´n´Roll-Bereich, denke ich.

    Habe die Erfahrung gemacht, das speziell im Bereich TV und Theater entweder Meyer oder d&b gefordert wird. Wenn man dort mitspielen möchte, sollte man entsprechendes Material vorhalten.

    Kai

  • ADMIN
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    • 25. März 2002 um 00:58
    • #10
    Zitat

    Wenn ich jeden Wunschzetel (Rider) erfüllen möchte müßte ich eine EAW, eine Meyer, eine Turbosound, eine d&B, eine FÖÖN usw. usf. kaufen.

    Meist stehen auf einem Rider ja mehrere Firmen.

    Die Rider-Frage stellt sich vielmehr anders herum: Muß das Zeugs "nur" gut sein, oder muß auch noch das richtige Label drauf?

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • KREISS
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    • 25. März 2002 um 01:21
    • #11

    Der Sinn von Ridern ist doch dem örtlichen Verleiher einen Anhaltspunkt über die Produktion und deren technischen Bedürfnissen zu geben. Viele Kollegen verstehen einen Rider aber leider auch als Wunschzettel zur Selbstbefriedigung und vergessen leider die Verhältnismäßigkeit der Produktion zur geforderten Technik.
    Habe schon Rider gesehen, wo ernsthaft ein mindestens 40Ch. XL3 und ein L480 für 2Mic`s + DAT Vollplayback!!! gefordert wird.
    Für einen 400er Clubact braucht kein (Ton)-Mensch V-Dosc und Midas / Yamaha PM und 32Wege Mon-mix und was auch immer...!!!
    Größere Produktionen fahren eh mit eigenem Besteck.
    Bei Festivals ist meines Erachtens in erster Linie wichtig wieviel Inputs mit welchem Signal (Source + Mic/DI) anliegen und welche Peripherie in welcher Anzahl benötigt wird.

  • Anonymous
    Gast
    • 25. März 2002 um 07:38
    • #12

    Eine weise Formulierung.

    Gruß

    Stefan

  • MIKE
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    • 25. März 2002 um 11:27
    • #13

    Ja was soll man zu Ridern sagen.

    Es kommt auch immer darauf an wer den schreibt.

    Man solte sich anfuicken was läuft. Habe es schon erlebt das eine Band Midas wollte und KF 850 als F.O.H. und es gab von einem befreundeten verleiher ein Mackie und Cerwin F.O.H.

    Die wahren geanuso zufrieden.

    Oder Achim Hut schreibt immer "KEIN HK!"

    Damit will er nur vermeiden das irgendein Dorg Elektriker daher kommt und irgendwas hinstellt. ( übertrieben gesehen ! )

    Deswegen keine Angst vor Ridern.

    Und auch Theater Leute müssen das nehmen was die bekommen!

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • phil
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    • 25. März 2002 um 15:24
    • #14
    Zitat

    Oder Achim Hut schreibt immer "KEIN HK!"

    Damit will er nur vermeiden das irgendein Dorg Elektriker daher kommt und irgendwas hinstellt. ( übertrieben gesehen ! )

    Wieso haben eigentlich alle wat gegen HK?!
    :wink:

    Gruß nach Weimar und WHV!

    Phil

  • KREISS
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    • 25. März 2002 um 21:25
    • #15
    Zitat


    MIKE schrieb am 2002-03-25 11:27 :
    Und auch Theater Leute müssen das nehmen was die bekommen!

    Du wirst es aber schwer haben Material an Theater oder TV/Broadcast zu verleihen wenn Typ X gefordert ist und Du nur Typ Y anbieten kannst. Die Entscheidung wird oftmals zugunsten vom Angebot mit Typ X ausfallen - auch wenn Du Föön noch so toll findest - die Entscheidung über den Auftrag fällt man ja in der Regel nicht selbst.

    Wobei mir Grundsätzlich dieses Markengesabber ziemlich auf den Sack geht.
    Wie heißt es doch so schön: viele Wege führen nach Rom.
    Habe schon "teure" Systeme ziemlich mieserabel klingen gehört - und im Gegenzug auf "billigen" Systemen ziemlich fantastische n Sound.
    Gutes Werkzeug für die gegebene Situation ist immer Hilfreich, doch es ist letztendlich nur Werkzeug.
    Veranstaltungen laufen letztendlich nur mit einer guten Crew reibungslos ab.

  • Wellenfront
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    • 25. März 2002 um 22:26
    • #16

    HK zumindest die großen Sachen sind einfach Abgrundtief ******

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • ADMIN
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    • 25. März 2002 um 23:54
    • #17
    Zitat

    Du wirst es aber schwer haben Material an Theater oder TV/Broadcast zu verleihen wenn Typ X gefordert ist und Du nur Typ Y anbieten kannst.

    Zwischen Theater und Theater gibt es ziemlich große Unterschiede. Große Häuser haben ihren Etat und somit auch ihre Ansprüche. Viele kleine Theatergruppen haben so wenig Geld, daß sie schon froh sind, überhaupt etwas funktionierendes zu bekommen.

    Zitat

    Wobei mir Grundsätzlich dieses Markengesabber ziemlich auf den Sack geht.
    Wie heißt es doch so schön: viele Wege führen nach Rom.
    Habe schon "teure" Systeme ziemlich mieserabel klingen gehört - und im Gegenzug auf "billigen" Systemen ziemlich fantastischen Sound.

    Man könnte einen Rider auch mit technischen Mindestanforderungen schreiben: Mindespegel, maximale Frequenzgangsabweichung, maximaler Klirr etc. Wie viele Bandtechniker wären in der Lage, solche Forderungen zu verifizieren, selbst wenn man ihnen einen Meßplatz hinstellt.

    Aber auf's Label zu sehen, ob das geforderte drauf steht, das schafft noch jeder....

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: ADMIN am 2002-03-25 23:55 ]</font>

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • Lenin
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    • 27. März 2002 um 21:53
    • #18

    Hi Didi

    Wenn du die ARC's noch nicht gehört hast solltest du vielleicht mal in Jena bei LTL vorbeischauen. Neben ARCS kannst du dir dort auch L-acoustic D-VDOSC reinziehen. abgesehen davon ist es ja vielleicht eine Entscheidungshilfe, wenn eine Company in der Nähe schon größere Bestände eines System besitzt (Dry Hire)

    Grüße Martin

  • turner
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    • 28. März 2002 um 00:56
    • #19

    Hi Martin!

    Du arbeitest wohl beim Lüdtke? Ich wußte bisher garnicht das Ihr L-acoustics habt. Seit wann denn? Und seit wann habt Ihr dV-DOSC? Na dann kann ich ja mal mailen und mit Dir oder Euch ´nen Termin machen um die ARCS anzuhören. Vielleicht hab ich ja auch mal ´ne Produktion wo ich die ARCS mal mieten könnte.
    Jedenfalls gut zu wissen das es in Thüringen ordentlich Meyer, L-acoustics und NEXO gibt.

  • Lenin
    Beiträge
    38
    • 28. März 2002 um 01:19
    • #20

    Nur ab und zu
    aber ansonsten sind arcs dort schon mind. ein Jahr im Einsatz, und D-Vdosc seit ca drei Monaten.
    Dazu ist zu sagen, daß die Systeme vorwiegend im Touring eingesetzt werden. Ansonsten ist die Gegend ja ziehmlich Meyer dominiert (schöne Grüße an Thomas) was aber nichts gegen dieses System sein soll.

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