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DJ CD Player für Festinstallation Kaufendscheidung

  • DJ_Jörg
  • 18. September 2004 um 10:04
  • DJ_Jörg
    Beiträge
    82
    • 18. September 2004 um 10:04
    • #1

    Welchen würdet Ihr empfehlen , ist für ne Festinstallation.
    Pitch ist Pflicht, MP3 sollte er spielen können, er sollte schon was aushalten den es rödeln immer andere DJ´s darauf herum.

    Vieleicht ein Denon oder Pioneer ?
    Was meint Ihr oder ein anderer Hersteller

    Macht Ihr da Ohm doch Watt ihr Volt.

  • -martin-
    Beiträge
    1.101
    • 18. September 2004 um 11:26
    • #2

    wieviel Geld habt ihr denn zur verfügung ? ich mein du kannst dich da bis ins Unermessliche steigern.
    aso und noch ne Frage: Singel oder Dual ?

  • DJ_Jörg
    Beiträge
    82
    • 18. September 2004 um 13:22
    • #3

    naja Dual oder Singel ist eigentlich nicht so wichtig es sollten schon 2 Laufwerke sein wenn es kein Doppelplayer wird kaufen wir halt 2 Singelplayer.
    Preis zusammen ca 1000 - 1400 €

    Macht Ihr da Ohm doch Watt ihr Volt.

  • IngoFänger
    Beiträge
    47
    • 18. September 2004 um 13:34
    • #4
    Zitat von "DJ_Jörg"

    naja Dual oder Singel ist eigentlich nicht so wichtig es sollten schon 2 Laufwerke sein wenn es kein Doppelplayer wird kaufen wir halt 2 Singelplayer.
    Preis zusammen ca 1000 - 1400 €

    Also ich würde wenn festinstallation einen DoppelCD Spieler dann der neue Denon DN 9000 empfehlen, den er kann im gegensatz zu den Pioneer DoppelCD Spieler MP3 abspielen.

    Ich habe ihn selber im Verleihcase und er läuft ohne Probleme. Ich habe Ihn auch bei einen bekannten in seiner Kneipe mit Wochenendparty eingebaut er läuft da 6 Tage die woche ca. 6-10 Stunden am Tag und das seit 1,5Jahre ohne Probleme. Ich war selber vorher nicht immer mit Denon zufrieden aber seit dem 2600F der bei mir schon seit 3 Jahre ohne mukken läuft bin ich mit Denon zufrieden.

    Gruß

    Ingo

  • Danny_DJ
    Beiträge
    149
    • 18. September 2004 um 19:16
    • #5

    falls einzelplayer: denon dn-s3000. kosten zusammen zwar etwas mehr als der d9000, aber haben halt den netten aktiven teller. können aber im gegenzug weniger als der 9000er, weil der quasi die rackversion zweier dn-s5000 ist.

    habe die 5000er, sind gute geräte

    Biete Denon S5000 Case + X1500 Case - alles neuwertig
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=407677#407677
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=407679#407679

  • f8274
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    • 18. September 2004 um 22:11
    • #6

    Den S-3000-low-budget-Player kann man mit dem S-9000er aber nicht wirklich vergleichen. Beim 3000er missfallen mir der geringe Pitchbereich (nur 10%), kein Alphatrack, kein bpm-counter etc. Welche Funktion hat eigentlich der drehende Teller :mrgreen: Martini gerührt? :mrgreen: Und die beiden roten Lämpchen ohne Sinn unten vorne? :roll:
    Sind die Wegwerflaufwerke beim 9000er eigentlich nötig?
    Habe letzte Woche zusammen mit CDJ 1000ern und S-3000ern aufgelegt, und empfand den Denon im Vgl. zum Pioneer als Kappes/Spielzeug. Schnelles Spulen bspw. ist bei Denon unpraktisch, will man keine Minutensprünge machen; Pitch 10%, na klasse :cry: usw.

    Schade, dass MP3 Pflicht ist, weil man so die schlechteren CD (!)-Player nehmen muss :!:

  • Danny_DJ
    Beiträge
    149
    • 19. September 2004 um 00:35
    • #7

    wegen vergleich 9000er - 3000er: entweder features oder nen scratch teller und analogeres gefühl. der 9000er ist ja außerdem wesentlich enger auf der faceplate. da hat man die wahl.

    wird zeit, mal des moderators unwissenheit aufzuklären:

    pitch range 10%: wär ja gelacht! ist dir mal aufgefallen, dass nahezu unter jedem knopf noch ne 2. beschriftung ist?! lange drücken und schwupps! 6 (in worten: sechs) ranges von 4% (0,02er schritte) bis 100& mit mastertempo (key adjust genannt).

    drehender teller: frag mal numark oder technics! die habens nämlich auch so gemacht, nachdem denon die ersten waren. ist etwas anders im feeling. wens dich stresst: man kanns auch abschalten.

    die wegwerflaufwerke sind bisher nicht nötig gewesen (hab noch keinen austausch gehört). falls aber was sein sollte während einer VA, weißt du, wieso man sowas erfunden hat, wenn du ein backup bei hast: no gig killer.

    spulen ist ein wenig umständlicher, weil er etwas reaktionszeit hat, räum ich auch ein. pioneer hat ne gute lösung mit deren fast search. denon bringt aber im nächsten update noch ne funktion, da kannste aussuchen wie groß die fastsearchsrpünge sind (nicht nur 1min, sondern 10, 20, 30 o 60 sec).

    kein bpm counter: wer's braucht...

    rote lämpchen: sind an, wenn keine disc drin ist. recht sinnvoll, weil ma im dunkeln sofort sieht, wo die neue scheibe rein soll.

    soweit ich weiß, halten sich 3000er und pio 1k featuremäßig die waage.
    was fandsten spielzeugmäßig am 3000er?

    Biete Denon S5000 Case + X1500 Case - alles neuwertig
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  • KlangTerrorist
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    • 19. September 2004 um 10:22
    • #8

    Pioneer CMX-3000 und gut. Wenn du mehr ausgeben willst dann natürlich 2 CDJ-1000.

  • f8274
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    • 19. September 2004 um 13:18
    • #9

    Danny_DJ: danke für die aufklärung zum pitchbereich. ein gast-dj brachte seine 3000er mit. obwohl er sie schon einige wochen besitzt, nannte er mir die picthrange von max. 10%, die der player mir auch anzeigte. habe also on-the-fly die dinger mal mitbenutzt, und im gedämpften licht dann die mehrfachbelegung nicht gesehen. die keycontrol hingegen hatte ich bemerkt (kannte der eigner nicht einmal!).

    im vgl. zum pio cdj 1000 fanden alle anwesenden djs die 3000er denon als spielzeug. der pio scratcht auch ohne movenden teller, die reversefunction ds 3000ers ist ein witz. darüber hinaus besitzt der pio mit regulierbarer anfahr- und abbremsgeschwindigkeit, der für mich sehr nützlichen Wavedisplaykontrolle über den gesamten track (wann kommt eine fläche, wann wird der track langsam ausgeblendet etc., den auf 16 MB MMC-Card speicherbaren cuepoints für bis zu 10.000 (!) cds (hält ein dj-leben lang, nie wieder immer dieselben cuepoints suchen müssen), den exakten bpm-countern, die sofort auf pitchveränderungen ragieren (auch in pausenfunktion), eject-lock etc pp. prof. und brauchbare feautures, die ihn offensichtlich nicht auf die stufe eines 3000ers stellen.

    dazu kommt die betriebszuverlässigkeit, der denon wohl immer hinterherhinken wird, und das klasse handling (spulen, anschieben und abbremsen über das große pio-jog, beim deonon kann man doch das abbremsen über das rotierende jog vergessen, weil er fast immer den track unterbricht, zu grob gefasst dessen technik etc.).

    hoffe, ich konnte dir einen ungefähren einblick in das überlegene arbeiten mit einem cdj 1000 geben, der für mich auch nach jahren seiner einführung state-of-the-art, eben unerreicht ist. wer mehr als nur pausenmusik oder gelegentlich cds für sein set abspielen will, sollte in diese player investieren (und auch den aufpreis geg. den billigeren cdj 800ern bezahlen). macht lieber woanders abstriche.

  • Danny_DJ
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    149
    • 19. September 2004 um 14:15
    • #10

    inwieweit meinste dass die reverse funktion ein witz ist? ich persönlich brauche sie nicht. der pio hat auch eine. drag-s und brake kann man auch regulieren beim denon in 20 stufen (pio hat 2 mechanische regler).
    eject lock hat der 3000er auch (jeder dj cd player hat das). der hat glaub ich auch play lock (man kann nicht mal aus versehen währen play den track skippen) optional.

    memo: dn-s5/3k haben 5000 plätze integriert, ohne eine karte zu brauchen. hat der pio eine mitgeliefert? gut ist, dass man diese sofort mitnehmen kann und auf nen anderen cdj übertragen kann. bei denon kann man sie via kabel zwischen 2 playern austauschen. aber bei pioneer ist es so, dass ein speicherplatz pro option weg geht (1 für den cuepunkt, 1 für den loop punkt, ein weiterer für dies und das). bei denon werden in einem alle optionen für einen track gespeichert.

    wave display ist gut. das könnte sich denon abgucken. ich habe gehört, dass der pio aber manchmal für den selben track ne andere waveform zeigt (im selben zoom).

    abbremsen: mach ich beim denon auch nicht mit dem drehenden rad sondern bendknöpfe. dafür ist der teller leider einfach zu leicht und deshalb noch nicht exakt genug wie beim tt.
    macht der pio das abbremsen im vinyl mode? ich stell mir nämlich vor, dass er im vinyl mode sofort bei berührung stoppt, als wenn man auf die platte fasst. wenn das so ist, dann bremst du ja auch nur im pitchbendwheel modus, wie beim denon im searchmode.

    Biete Denon S5000 Case + X1500 Case - alles neuwertig
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    • 20. September 2004 um 11:33
    • #11

    Rückwärtslauf:
    M.E. funktioniert dieser beim S3000 nicht (gut).

    Auslaufen/Anfahren:
    Mir gefällt nicht, dass man sich bei Denon von vornherein für viele Parameter entscheiden muss, um sie abprogrammiert abrufen zu können. Bei Pioneer kann ich diese Funktionen nach gutso ratz-fatz mit eigenen Reglern variieren, also kein umständliches Durchtippen von Menüs.

    Wavedisplay
    Es funktioniert. Ungereimtheiten konnte ich noch nach ca. 3 J. keine feststellen.

    Jog-Dial des Pio
    Ich arbeite ausschließlich im vinyl-mode. der pio hat einen äußeren ring am jog, mit dem du wie beim 1210er die platte anschieben bzw. abbremsen kannst, und zwar superfeinfühlig. dies funktioniert auch, wenn man mit seinen fingern über eine längere zeit die platte (cd) so anschiebt.
    das innere feld des jogs ist berührungsempfindlich und so macht das jog das gleiche wie eine vinyl auf einem 1210er: drückst du deutlich drauf, bleib die cd stehen. man kann aber auch nur leicht berühren. auch dieses ansprechverhalten kann man ohne besch.... (pardon!) menüs sofort mit einem regler einstellen.

    natürlich hat der cdj noch weitere vorzüge, aber das würde hier zu weit führen. leih dir doch einfach mal einen aus. allerdings muss ich einräumen, dass man schon ein paar wochen braucht, bis man die funktionen verinnerlicht hat, es lohnt sich aber, sich damit zu beschäftigen.

    wenn du mit den 3000ern spaß hast, ist es ja i.o., diese einzusetzen. spätestens beim ersten ausfall kannst du ja nochmal über pioneer nachdenken :wink:

  • Danny_DJ
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    • 20. September 2004 um 18:01
    • #12

    bisher gabs da ja noch keine ausfälle.

    wg brake menü: brake drücken und kannst sofort am brake drehen beim denon kommt ja prompt das display so. eigentlich musste den 5000er mit dem pio vergleichen. der steckt den dann in die tasche in der featuresumme. ansonsten sind es zwei unterschiedliche ausführungen eines konzepts- jedem das seine. aber es geht hier um 1000-1400 euro für 2 decks und nicht um flamewars. hab ansonsten genug forenlinks wo pios in die tasche gesteckt werden. blabla

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    • 21. September 2004 um 12:49
    • #13
    Zitat

    eigentlich musste den 5000er mit dem pio vergleichen. der steckt den dann in die tasche in der featuresumme.

    Aha, also eingesehen, dass ein Denon 3000er eine andere Liag als ein Pioneer 1000er ist. Hinsichtlich der feautures hat man - bildlich gesprochen - dann wohl die Wahl, ob man ein sportliches koreanisches Auto mit vielen (sinnvollen?) Extras (Denon S5000), oder aber einen perfekten Posche 911 (Pioneer CDj 1000) kauft, der vielleicht auf ein paar Gimmicks verzichtet, jedoch an Fahrspaß, Zuverlässigkeit etc. ungleich mehr bietet. Soviel zum Thema "feauturemäßig in die Tasche gesteckt".

    Hab hier noch einen 1 J. jungen Denon 4000, der schon seit Monaten in die Werstatt müsste, da er viele CDs nicht erkennt. Brauche ihn aber kaum, und wenig Zeit. Wer Interesse an der Bastelware hat, bitte PN. Ist also noch Garantie drauf. Habe nur einfach weder Zeit noch Lust auf diese ständigen Reparaturen/Komplettaustausche. Tausche auch gerne gegen ein 5mal so altes Pioneer Gerät.

  • Danny_DJ
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    149
    • 21. September 2004 um 15:06
    • #14

    Japaner bitte, ja :wink:

    Biete Denon S5000 Case + X1500 Case - alles neuwertig
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  • nouve
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    291
    • 30. September 2004 um 13:57
    • #15

    Nur aus Neugier stelle ich die Frage;
    Wie ist es mit den Tascams? CD-X 1500 oder 1700. Keine erwähnt sie aber vom Preis her sind sie schon anziehend.

    mfG

    wenn du nicht neugierig bist auf das,
    was hinter der normalen Realität liegt,
    mußt du schon eine verdammt langweilige Person sein

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