huh hab mal ne frage zu aktiven oder passiven frequenzweiche. welche art ist besser ? denke mal die aktive oder ?
und wie wird die aktive angeschlossen vor den verstärker oder hinter den verstärker vor die lautsprecher???
Frequenzweiche
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huhu Google hat die Antwort:
Armin
@Mod: Einsteigerbrett?
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technotisch
... ob "passiv" oder "aktiv" besser ist, hängt von Einzelfall ab.Bei Subwoofer (Trennung 100 ... 160 Hz) ist eine passive Trennung immer ein wenig problematisch ... daher: aktiv !
Bei einer Fullrange mit - sagen wir mal - 12"/1"-Bestückung ist eine aktive Variante sicher zu aufwendig (NDR: aufwändig ... :wink: ).
Eine gut abgestimmte Passivweiche ist hierbei sicher wirtschaftlicher und muß nicht schlechter als eine aktive Variante (d.h. es wäre dann eine zusätzliche Endstufe und ein Controller mit Entzerrmöglichkeiten erforderlich ...) klingen.Es kommt immer auf die Anwendung an ... und außerdem (eine Anmerkung für alle "Aktivfans" ...): Auch eine aktive Kiste muß erstmal mit geeigneten Einstellungen "zum Klingen" gebracht werden ... was aber ohne Know-How, Erfahrung und "gewisse" Meßmöglichkeiten - wenn man keinen Klang "wie aus einem Eimer" haben will, eher aussichtslos ist ...
Falls jetzt ein Einwand von der "ich-hab-einen-Behringer-der-kann-aber-einrauschen"-Fraktion kommt: Mit rosa Rauschen im Raum und 40-Euro-Mikrofon wird das wohl praktisch eher nichts ...
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Zitat von "Sound-Klinik"
Falls jetzt ein Einwand von der "ich-hab-einen-Behringer-der-kann-aber-einrauschen"-Fraktion kommt: Mit rosa Rauschen im Raum und 40-Euro-Mikrofon wird das wohl praktisch eher nichts ...und freifeld mit 90 euro mikrofon ? :lol:
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- die aktive weiche trennt das signal VOR dem amp.
- die passive weiche trennt das signal NACH dem amp.so viel ich weiss, wird mit einer passiven weiche immer noch einiges an energie verbraten, d.h. die weiche erwärmt sich und energie geht verloren.
fast alle tops haben eine integrierte passive frequenzweiche, die das signal für hoch- und mittelton aufteilt. das ist im prinzip weit verbreitet und auch sicher sinnvoll, weil wir uns sonst vor lauter kabel wie im jungel vorkämen, auch wenns dann nur ein 3-wege system wäre... :roll:
es gibt subs in der unteren preisklasse, die haben eine passive frequenzweiche integriert, damit man ein topteil durchschlaufen kann. das mag eine günstige lösung sein, mir wurde aber gesagt, in diesem fall sei eine aktive weiche vorzuziehen, falls vorhanden.
ich denke, in der unteren preisklasse spielt es keine grosse rolle, ob nun aktiv getrennt wurde, oder ob das system selber passiv trennt.
in der höheren preisklasse wird meistens ein controller verwendet und die diskussion ist auch erübrigt. :wink:
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Zitat von "Peerless"
... und freifeld mit 90 euro mikrofon ? :lol:
... "wieviel Freifeld" hast Du denn so (... man denke mal an Decken-, Boden- und ggf. Wandreflektionen ...) ?
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Zitat von "zegi"
... so viel ich weiss, wird mit einer passiven weiche immer noch einiges an energie verbraten, d.h. die weiche erwärmt sich und energie geht verloren.
... in der höheren preisklasse wird meistens ein controller verwendet und die diskussion ist auch erübrigt. :wink:
... mit vernünftigen Weichenbauteilen (... ich rede nicht von Elkos und Spulen mit 0,7 mm Drahtquerschnitten :roll: ) ... und bei den heute verfügbaren Verstärkerleistungen ... hat das Argument mit dem "Verbraten von Leistung in der Weiche" zunehmend weniger Bedeutung und ist - gerade bei Tops - keine verlässliches Unterscheidungsmerkmal mehr zwischen "Profi-" und "Nichtprofi-" Equipment ...
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wobei ich jetzt mal die ehre des behringer 40€ mikrofons retten muss.
das teil ist zwar wirklich billig und weicht auch minimal von einem high end messmikrofon ab.
aber mit vernünftigem vorverstärker und soundkarte lässt sich damit schon einiges anfangen.
und die Eregbnisse weichen nur minimal von amtlichen Messsystemen ab, falls man keine systematischen fehler beim messen begeht... -
...wenn wir schon darüber diskutieren:
gibt es zahlen zum thema? wie viele % der leistung werden bei der passiven weiche verheizt?
...bei der aktiven weiche ist ja der leistungsverlust gleich null (dank gain)?! -
@ Zegi
das hängt von vielen Faktoren ab!- Flankensteilheit und art des Filters!
- LS impedanz
- Bauteildimensionierung
- Amplitude und Phasen Korrigierende weichenschaltungen wie Saug, Sperrkreise etc.
- Elek. Crossoverpoint
- Summenanpassungen
- Le der LS is auch wichtig -
haben 2 basshörner mit je 2 38 er bässen 400w sinus 800w peak und wollten
die wohl mit einer aktiv weiche betreiben.
also wird die weiche vor den verstärker geschaltet