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Behringer Terz-EQ mit Feedbackfinder - brauchbar oder nicht?

  • Wurst Werner
  • 11. Oktober 2004 um 16:24
  • Online
    Wurst Werner
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    629
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    4.618
    • 11. Oktober 2004 um 16:24
    • #1

    Mahlzeit,

    taugen die neuen, analogen Behringer TerzEQs mit Feedbackfindersystem etwas?
    Werden Feedbacks schnell und frequenzgetreu erkannt??
    Taugen die Teile als Low Budget Monitor EQs???
    Sind die Teile mechanisch robust (Stichwort: Verleih an Schülerbands usw.)????

    Bitte um Antworten aus der Praxis :wink:

    Viele Grüsse
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • Fossi
    Beiträge
    2.034
    • 11. Oktober 2004 um 20:05
    • #2

    Hi WW,

    habe mir mal so ein Teil gekauft, bin aber leider noch nicht dazu gekommen es selbst Live einzusetzten, habe aber im Dry-Hire noch keine negativen Rückmeldungen erhalten.

    Bei Tests im Lager hat er sich Wacker geschlagen(2HE Modell).
    Von der Verarbeitung her gibts in Anbetracht des Preises absolut nichts auszusetzen.

    blubb.

  • HMPF
    Profi
    Beiträge
    618
    • 12. Oktober 2004 um 23:07
    • #3

    Feedbacks werden frequenzgenau, aber erst bei enormer Lautstärke erkannt. Also: Er erkennt "so ein bisschen Feedback" leider nicht und damit ist das Ding eigentlich unbrauchbar :(
    Der EQ ist klanglich relativ neutral, und auf alle Fälle überaschend gut fürs Geld.
    Wie stabil das Ding tatsächlich ist, konnte ich bei meinem Test nicht sogenau testen. Zumindest ist er wärend dem 30 minütigen Test nicht auseinander gefallen :)

    "die Anlage sieht aus wie ein plattgefahrenes Ü-Ei"

    "Das Mikro ist kaputt, das pfeift nicht!"

  • Online
    Wurst Werner
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    • 13. Oktober 2004 um 08:44
    • #4

    "Feedbacks werden frequenzgenau, aber erst bei enormer Lautstärke erkannt. Also: Er erkennt "so ein bisschen Feedback" leider nicht und damit ist das Ding eigentlich unbrauchbar "

    Hmm... auch wenn man das Teil mit hohem Pegel anfährt? Bei den Altairs muss man ebenfalls auf einen guten Pegel achten.

    Danke und viele Grüsse
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • jb_di
    Beiträge
    11
    • 13. Oktober 2004 um 12:16
    • #5

    HAllo,
    hab seit ca. 2 Monaten den Behringer EQ. Bisher nur im Probraum. Da macht er seine Sache gut. Ich finde nur, dass das Rauschen imho etwas hoch ist. Was ich komisch finde ist, dass es bei der 12dB Einstellung weniger (!) rauscht, als bei der 6dB. Normalerweise verstärkt man bei hoher Verstärkung auch das Rauschen mit. Ist beim Behringer irgendwie anders herum. Zum Thema Feedback-Erkennung. Sie funktioniert recht gut, wenn der Eingangspegel passt (0dB). Wenn untersteuert dann sind die LEDs der Bänder zu dunkel, bzw. leuchten garnicht und somit kann man auch das betroffenen (pfeiffende) Band nicht erkennen.

  • klecks
    Beiträge
    341
    • 13. Oktober 2004 um 13:12
    • #6

    Habt ihr den EQ schon mal in den Insert gesteckt? Das sollte dann ja tendenziell mehr Pegel liefern...
    Peer

  • HMPF
    Profi
    Beiträge
    618
    • 15. Oktober 2004 um 21:19
    • #7

    Damit meinte ich, dass es zwar die Feedbacks findet, die gleich mal richtig losquietschen, aber nicht diese gemeinen Feedbacks, die nur beim Besprechen des Mikros ein mitschwingen. Ich hoffe das ist verständlich ausgedrückt :)
    Ausserdem fängt an dem Teil auch erst bei wirklich hohem Pegel überhaupt mal was an zu leuchten. Ich hatte das Gerät testweise im Insert von einer Midas Verona stecken und habe einige Zeit damit rumgespielt, aber irgendwie konnte ich nix mit dieser Funktion anfangen.

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