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Behringer UltraCurve 8024DSP - Automatische einpegelung

  • Didy
  • 3. November 2002 um 14:14
  • Didy
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    • 3. November 2002 um 14:14
    • #1

    Hallo,

    wir (kleine Band) haben obigen UltraCurve, bisher aber noch kein passendes Messmikrofon für automatische Einmessung. Ich hab mal rein zum Bedienung erproben es mit irgend nem Mirko versucht.

    Jetzt hab ich aber folgendes Verständnisproblem: So wie ich die Anleitung verstehe (insbesondere der Hinweis "wenn sie vorzeitig beenden möchen (...) drücken sie ok) suggeriert mir, daß das einmessen eine gewisse Zeit benötigte und er mir dann schon sagen würde wenn er fertig ist. Bei mir ändert sich im Display aber auch nach längerem Warten nix und ich meine es gibt da nichtmal die Möglichkeit ok zu drücken? [Hab ihn dooferweise nicht da steht im Proberaum]

    Ist der sofort mit dem einregeln fertig oder was?

    Schönen Gruß
    Didi

  • wora
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    • 3. November 2002 um 16:14
    • #2

    sorry, aber das mit dem automatischen einmessen funktioniert leider in der regel nicht gut. es gibt zu viele unwägbarkeiten für die elektronik, so schlau ist noch keine.
    kleines beispiel: wenn dein messmikro am punkt x steht, dann wird genau für diesen punkt die eq-kurve errechnet.
    wenn du jetzt das mikro 3m weg stellst, dann errechtet er u.u. eine völlig andere kurve, da die laufzeiten und reflexionen zu dieser stelle ganz anders sind.
    es gibt noch andere gründe, warum das nicht so toll klappt... wenn es wirklich so einfach wäre, warum gibt es dann immer noch tontechniker?

    deshalb ist es eigentlich nicht von belang, wann die kiste damit fertig ist... :wink:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Christian Engel
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    • 3. November 2002 um 17:02
    • #3

    gibt es beim ultra-curve eigentlich die möglichkeit, mehrere messkurven von unterschiedlichen positionen aus zu vergleichen und zu mitteln?
    meinetwegen 5 messskurven: 2x stack; 1x 3m mittig vor bühne; 1x 15m mittig vor bühne und außerdem noch am foh? so ähnlich, wie es bei SATlive gedacht ist. mit einer kurve von einer fixen messposition kann man in der tat nicht viel anfangen.

    christian

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • Tobias
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    • 3. November 2002 um 17:20
    • #4

    ich meine mich auch zu erinnern, das Behringer im Manual 5-6 Messungen vorschlägt (vor den Stacks, Raummitte, FOH, direkt vor Begrenzungsflächen usw.) die dann miteinander "verrechnet" werden sollen. Ideal ist das natürlich auch nicht, aber es streut den Fehler immerhin etwas.
    IMO kann man die einzelnen Messungen speichern und dann irgendwie übereinanderlegen.

    Das Manual zum ultracurve gibts auf jeden Fall im Netz, da sollte sich dann rausfinden lassen, ob er irgendwann von selbst mal mit dem Pink noise aufhört... Der eigentliche Messvorgang dauert ja nur wenige sekunden.
    Macht er das nicht in 3 Schritten? links, rechts, beide Stacks?

    Die Wahrscheinlichkeit des Geschehens steht im umgekehrten Verhältnis zum Wunsch. (Murphy)

  • JF
    Verifiziert
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    • 3. November 2002 um 19:28
    • #5

    Grüsze!

    So, und nun zur Lösung des Problems. *g*

    Die aktuellen, billigen Ultracurves kommen mit einem deffekten Eprom mit der Softwareversion V1.2.
    Sprich bei Behringer direkt anrufen/mailen/??? und reklamieren, dann kommt ein neuer Eprom mit der Version V1.3. Wenn sie Geld dafür wollen dann mach ihnen mit Nachdruck klar, das es sich hier um eine Fehlfunktion des Gerätes handelt, Garantiefall! Nach der 2., etwas schärferen Mail haben sie mich angerufen und den Eprom dann kostenlos geschickt. :wink:
    Der Fehler dürfte bei Behringer übrigens bekannt sein ....

    Reinbauen (es gibt wenn ich mich recht erinnere sogar eine Einbauanleitung auf der Behringerhomepage) und die Auto Q Funktion funktioniert!

    mfg
    JF

  • tthorsten
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    • 3. November 2002 um 19:52
    • #6

    aber wirklich gut kann der behringer nicht autoqen.


    warum woolt ihr eigentlich nix gescheites kaufen.


    DFM FIRBOX doe r


    ASHLY PRotea.

    das ist rider fest und im verhältnis billig.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • willi2
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    • 3. November 2002 um 20:45
    • #7
    Zitat


    das ist rider fest und im verhältnis billig.


    hallo,
    ob er für seine band riderfestes material braucht????
    ..und den behringer hat er doch schon - kanner immer noch als analyzer nehmen
    gruß
    willi2

    Gruß
    willi2
    ... lass mal das mit der richtigen LS Auswahl, Physik brauch mer nimmer, regelt alles unsere Wunderelektronik

  • Didy
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    • 3. November 2002 um 21:40
    • #8

    Hallo,

    erstmal danke vorweg für alle Antworten.

    Also es stimmt in der Tat auch das Manual schlägt mehrere Messungen vor, ob man die irgendwie "mischen" kann weiß ich jetzt ausm Kopf nicht.
    Vorurteile mal beiseite aber es ist besser als nix. Wir spielen auch des öfteren irgendwelche Gigs z.B. tagsüber im Rahmen von Veranstaltungen, wo dann schon beim Aufbauen Leute drumherum sind da kannst du nicht ewig irgendwelchen Messlärm machen. Beim letzten Auftritt konnten wir sowieso erst ne Stunde später als geplant anfangen da vom Veranstalter her zuerst Bühne dann Strom gefehlt hat. Und da hast du dann halt wenig Zeit...

    Profi-Tontechniker haben wir eh noch keinen, ich Arbeit mich halt so langsam in die Materie rein. Ich kenn mich zwar mit Technik und Elektronik im allgemeinen aus, aber spezielle Akustische Sachen bin ich auch erst langsam am lernen.

    @"gescheites kaufen": Wie gesagt, kleine Band.

    JF: DANKE für den Hinweis, da werd ich tatsächlich mal nachgehen müssen! Ich weiß nicht auswendig welche SW-Version drauf ist könnte aber durchaus 1.2 sein!

    Hat sowohl mein "Chef" (Bandleader) als auch ich schon festgestellt: Ist doch auch doof, technisch sollte es IMHO keine Unmöglichkeit sein das per MIDI upzudaten. Nachdem ja schon ne PC-Kompatible Schnittstelle da ist *gr*. Egal
    Wie sieht das denn aus mit selber Einbauen und Garantie? Das Teil ist höchstens n viertel Jahr alt!

    Schönen Gruß
    Didi

  • JF
    Verifiziert
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    • 4. November 2002 um 12:58
    • #9

    Grüsze!

    Die Softwareversion wird, wenn ich mich recht erinnere, beim Einschalten des Geräts angezeigt.

    Zum Programm ändern muß man das Gerät öffnen und einen neuen Baustein reinklopfen. Garantie wird wahrscheinlich erlöschen, kann mir aber nicht vorstellen, das die da soooo penibel sind. Ansonsten gehst du zu deinem Händler und erklärst ihm den Sachverhalt, dann muß eben er die Änderung vornehmen.

    mfg
    JF

  • Didy
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    • 6. November 2002 um 22:38
    • #10

    Hallo,

    also ich hab mich heut nochmal an den EQ gesetzt und probiert. Softwareversion 1.2 wie du sagtest.
    Irgend n Mic genommen, boxen, ins pult rein, einfach mal reiner Testaufbau.
    Er hat dann schon was getan, und in bestimmten Bereichen wurde es auch ziemlich linear die Analyser-Ansicht - oben und unten hats teilweise fast gefehlt, wird am verwendeten Mic liegen.
    Wie gesagt er macht dann schon. Aber ich hätt nicht gemerkt daß er von selber aufhört (oder hab ich jetzt nur noch nicht lang genug gewartet?). Drück ich auf okay schaltet er das Rauschen aus bleibt aber noch in gleichen Bildschirm, erst nach zweitem okay geht er zurück in den Hauptbildschirm. Geh ich in EQ hat er schon irgendwas eingestellt. Ob das dann so ist wie er zuvor hatte kann ich ja nicht prüfen da ich ja nur Entweder EQ oder RTA/Rauschgenerator machen kann....

    Deswegen: Wie genau ist der Fehler den du kennst?

    Schönen Gruß
    Didi

  • JF
    Verifiziert
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    • 7. November 2002 um 12:18
    • #11

    Grüsze!

    Scheint als hast du ein funktionierendes EPROM erwischt!
    "Normalerweise" beginnt er überhaupt nicht mit der Optimierung.

    Bei deinem Fehler könnte das Mic-Signal zu leise sein, also versuche mal die Anlage weiter aufzudrehen oder Versuchsweise näher zu den Lautsprechern zu gehen. Hatte ein ähnliches Problem erst vor kurzem.
    Ob er aufhört weiß ic hehrlcih gesagt gar nicht, wenn die Kurve passabel aussieht dann hör' ich immer per OK auf. Nachkorrigieren muß man ja sowieso.

    mfg
    JF

  • Didy
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    586
    • 7. November 2002 um 16:01
    • #12

    Hi JF,

    >Scheint als hast du ein funktionierendes
    >EPROM erwischt!
    Du meinst die haben innerhalb der Softwareversion das noch korrigiert? Hmmm. Also unserer is nicht arg alt, gekauft ich glaube im Juli.

    >"Normalerweise" beginnt er überhaupt nicht
    >mit der Optimierung.
    Tja das hat er gestern ja gemacht. Hätt mich nicht erinnert daß ich das so schonmal gesehen habe. Okay die zwei Mics die ich probiert hab, eins SM58, sind sicherlich deutlich unempfindlicher als das vorgeschlagene Messmikro, hab jetzt keine Daten verglichen.
    Ich hab nicht allzulaut aufgedreht dafür mal das Mic 30cm vor die Boxen gehalten (kleine Monitore die standen grade rum).
    Ich denke das sollte man generell auch nicht zu laut machen oder?
    Jedenfalls hat als das Dingens neu war unser (gottseidank) Ex-Mischer (einer vom Typ CLIP-LED na und) vor nem Gig irgend nen Gesangsmic geschnappt und gemeint er muß das jetzt probieren (hätts ja eh so gebracht mit nem kein-bischen-linearen Mic ohne Korrekturkurve). Dafür hat er das Rauschen relativ lang und nicht allzuleise laufen lassen - nach dem Gig hatten die Boxen n Hau (ein MT kaputt, ein TT zerrt). Kann das davon kommen?

    >Ob er aufhört weiß ic hehrlcih gesagt gar
    >nicht, wenn die Kurve passabel aussieht
    >dann hör' ich immer per OK auf.
    Tja ich habs ehrlich gesagt nachdem die bereiche auf denen überhaupt einiges kam sehr linear waren lieber mal abgebrochen bevor im Rest möglicherweise nur das Mic nix wiedergibt und er unsere Boxen überfährt - obwohl er da ja angeblich nen Schutz hat...

    >Nachkorrigieren muß man ja sowieso.
    Hm wie denn? Rein nach Gehör oder wie?
    Du musst wissen, ich mach für die Band zwar Technik (bin kein Musiker der Band), kenn mich zwar mit Elektronik und der Technik im Allgemeinen aus, aber Goldöhrchen und weitergehendes Akustisches Know-How fehlen mir - zumindest noch...

    Schönen Gruß
    Didi

  • Anonymous
    Gast
    • 7. November 2002 um 16:16
    • #13

    Hallo
    Ich hab auch mal mit einen UC rumprobiert.Also manchmal passiert gar nix,dann muss man aus dem Menu raus und nochhmal probieren.wenn er denn nachregelt,schließt er das bei mir auch ab.
    Mehr als 12 db anhebung mach er sowieso nicht, deshalb ist es sinnvoll bei topteilen oä vorher die bässe abzusenken.Das Gerät geht ja sowieso von der vorher eingestellten EQ kurve aus.
    gruß
    horst

  • Fränkie
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    • 17. November 2002 um 19:13
    • #14

    hatte gestern eine VA im klub und zeit und nen UC.

    Die PA war was schreckliches Zeckigen in ner halligen halle.

    Auto-q gemacht Rechte einstellung auf linke kopiert und leckerster sound seit langem.

    Damals hatten wir ne KS Sat reingestellt.

    Die EQ kurve glich zwar einem Faltengebirgen aber der sound war gar ni so übel.

    Hatte die Verion 1.1
    Und das teil hatt für die rechte Seit immer eine Andere Kurve als für die linke berechnet.

    Logisch irgendwo. aber es macht glaub ich keinen sinn die seiten der Pa unterschiedlich zu eq-en. Oder ???

    werd''s näxte mal die sache mit dem addieren der Kurven probiern.

    Was kost noch mal BSS Variokurve??


    Fränkie

    Nicht laut, lieber schön.

    Fränkie

  • tthorsten
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    • 17. November 2002 um 19:17
    • #15

    ein BSS ist serh teur und Veraltet.

    bitte die oben genannten neuen geräte kaufen. hat mann mehr vom geld.

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  • wora
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    • 18. November 2002 um 01:34
    • #16
    Zitat


    tthorsten schrieb am 2002-11-17 19:17 :
    ein BSS ist serh teur und Veraltet.

    bitte die oben genannten neuen geräte kaufen. hat mann mehr vom geld.

    der varicurve ist teuer.
    das stimmt!

    der varicurve ist veraltet.
    ?

    wieso sollte er denn veraltet sein?
    weil er analoge, hervorragend klingende filter hat?
    weil er einen analyzer hat, der auch arbeitet WÄHREND der EQ aktiv ist?
    weil er schnell und easy zu bedienen ist?
    weil er ebenfalls eine automatische einmessmöglichkeit bietet?
    weil er erwiesenermaßen viele jahre lang ohne ausfälle arbeitet?
    weil er einen guten wiederverkaufswert hat?
    oder einfach - weil er nicht digital ist?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Christian Engel
    Moderator
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    • 18. November 2002 um 01:59
    • #17

    warum veraltet? na weil tthorsten das sagt... nichts für ungut :grin:

    christian

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • tthorsten
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    • 18. November 2002 um 12:32
    • #18

    weil es ihn schon ewig gibt

    und er nur läppisch d9 parametrische EQS hat

    für weniger geld gibt es einfach 30stk.


    deshalb ist er veraltet.


    oder schaut auch nen BSS 388 an . was kann die kiste alles weniger was nen XTA 226 doer DBX Drive Rack kann.

    und das zu dem preis abgesehen, von der konkurrenz im eigenen Haus.

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