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HUB LW 1400?

  • dani
  • 24. Oktober 2004 um 17:47
  • dani
    Beiträge
    435
    • 24. Oktober 2004 um 17:47
    • #1

    was läuft da bei 18s ab?...haben die jetzt was mit eminence zu tun... :roll:

    der lw 1400 war doch immer mit 9 oder 10mm hub angegeben...wieso sind das jetzt nur noch 5mm?kommt mir bissele arg wenig für nen solchen subspeaker vor... meine papier ist geduldig...würd mich aber trotzdem mal interressieren wieso die den hub jetzt so zurückgenommen haben...
    haben die vielleicht probs das die sicke schon sehr früh reisst? :evil:

    mfg dani

  • aw-audio
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    Beiträge
    4.243
    • 24. Oktober 2004 um 17:48
    • #2

    einfach nur anständig gerechnet anstadt die ewige lügerrei wie es auch manch andere Hersteller tun

  • dani
    Beiträge
    435
    • 25. Oktober 2004 um 17:19
    • #3

    ...naja ok!hab ich mir halb gedacht...!

    wenn ich ihm die 1200rms meiner TA verpasse schwingt das ding doch schon ziemlich...obwohl die pappe ja eigentlich mt dieser endstufe ned richtig geamped ist...was ist dann erst wenn ich sie richtig ampe und ihr 1,5 bis 2,0KW von ner amtlichen stufe gebe...dann sind das weit mehr wie 5 mm? :cry:
    nen 18 P300 wird mit +-12mm angegeben... :roll:

    irgend was stimmt doch da ned...wie macht sich das bemerkbar wenn ich die 5mm überschreite?(?lautes krachen wenn polplatte aufschlägt?)messen ist wirklich sehr schlecht weil der sub mir bei vollast die augenläden im takt auf und zu macht..wenn ich in seine nähe komm :lol:

    mfg dani

  • test
    Profi
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    4
    • 25. Oktober 2004 um 17:58
    • #4

    der kracht, wenn er nicht mehr kann. in der regel ist ja die gut dimensionierte endstufe dazu gedacht den speaker sicher zu fahren ohne rechteck zu produzieren. in der regel ist es besser wenn der speaker bei 100% amp überlastet wäre. so fährt man den amp bei 70% der speaker auf 80 prozent und dann ist da noch ein klein wenig headroom für den speaker

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • DSH-Audio
    Beiträge
    1.176
    • 25. Oktober 2004 um 18:12
    • #5

    dani:
    Du bedenkst aber das die Pappen keine "lineare Einspannung" haben?
    Ausserdem kommt zum Ende der Spule noch nen Kurzschlussring...
    Lies Dir mal die Details durch...

    Gruss Dirk

  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 25. Oktober 2004 um 18:14
    • #6

    ja an solche Probleme denke ich auch immer....die anzeige am Mixer bezüglich 0db und an meinem EQ ...na aber wie weis man ob man seinen , wie in meinem Fall TA1400 auf 70% fährt? Bei mir macht ein SUb 500 Watt AES an 4 Ohm mit und die TA1400 macht ja 700 RMS an 4 Ohm Output.

    Wie sollte ich das einstellen??? Keine Ahnung kann mich ja nur irgendwie auf mein Gefühl , die LEDs am AMP oder Mixer verlassen oder mein Gehör.
    Wenn ich voll fahre dann höre ich wenn die AMP kurz vom clippen ist das der Bass unsauber und leicht zum verzerren neigt. OK der HUB ist dann auch wohl schon lange überschritten oder??
    Genau weis ich das auch nicht...

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • Schnittenalarm
    Beiträge
    183
    • 25. Oktober 2004 um 18:24
    • #7

    ...wenn ich das hier mal eben einbringen darf, welchen nun am besten für ESW 1018 nehmen ?

    18 Sound 18 LW 1400 oder den RCF L 18 P 300

    Werd aus den ganzen Meinungen bisher nicht schlauer.

  • doublefishdesigns
    Beiträge
    1.174
    • 25. Oktober 2004 um 19:24
    • #8

    weder noch
    der 1080 ist IMHO für den RCF L18S800 entwickelt worden
    und bei dem abenteuerlichen konzept dürfte da nix anderes drin richtig funktionuckeln

  • tufkajck
    Profi
    Beiträge
    3.334
    • 25. Oktober 2004 um 20:14
    • #9

    Was soll am ESW 1018 abenteuerlich sein?? Das ist eine auf 51 Hz abgestimmte Bassreflexbox mit einem beachtlichen Wirkungsgrad, ohne viel Tiefbass, mit einem Lautsprecher, der nicht viel Hub macht, und sich in dem Gehäuse sehr wohl fühlt.
    Durch den grossen Port bleibt die Abstimmung auch bei Vollgas bestehen.

  • doublefishdesigns
    Beiträge
    1.174
    • 25. Oktober 2004 um 20:33
    • #10

    kann mich errinnern dass hier mal versucht wurde die abstimmung nachzuvollziehen und dass jede menge fragen offen blieben...

  • tufkajck
    Profi
    Beiträge
    3.334
    • 25. Oktober 2004 um 20:35
    • #11

    Ja, hier...
    Wir haben gemessen: Bassreflex mit Abstimmung. Lässt sich problemlos bei fb anheben, macht dort kaum hub und braucht lowcut, dann gehts nicht kaputt.

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 25. Oktober 2004 um 20:42
    • #12

    ... kann es sein, daß einige aus dem max. Hub ein Qualitätsmerkmal für Chassis machen ?

    Letztendlich geht es um den max. Schallpegel im Übertragungsbereich - und den kann ich (mit der richtigen bzw. geeigneten Schallführung) auch mit erheblich weniger "Hub" erzielen.

    Alles, was im "normalen Arbeitsbereich" schon ständig über 6... 8 mm "geht", ist "Bastelkiste pur" (oder: "ich hab da mal was simuliert ..." :? ) ...

  • tufkajck
    Profi
    Beiträge
    3.334
    • 25. Oktober 2004 um 20:46
    • #13

    ....Hornfreak?....

  • dani
    Beiträge
    435
    • 25. Oktober 2004 um 22:07
    • #14

    @ test...

    habs noch nie geschafft nen speaker egal obs ht oder tt ist zu metzgen...bin bissele aus der vorsichtigen ecke... :roll:
    ist das für nen aufmerksames gehör gut warzunehmen wenns knall?hört sich das an wie wenn ich 2 metallplatten aufeinander schlage ?oder wiè?

    ...wills ned ausprobieren :wink:

    mfg dani

    @fluxxkompensator

    ich habe den 18s im eswgehäuse macht meines erachtens gut output :P !

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 26. Oktober 2004 um 08:24
    • #15
    Zitat von "Jack"

    ....Hornfreak?....

    ... wenn eine Membran ständig mehrere Millimeter vor und zurück beschleunigt werden muß (... sowas "frißt" Energie, führt ggf. zu vorzeitiger Ermüdung des Materials ...) und der Bereich, wo das Chassis (vom Antrieb her) wirklich halbwegs linear arbeitet, einfach eingeschränkt ist, dann wird man mit sogenannten "Langhubern" nie ein optimales Ergebnis erzielen (und der benötigte Hub mit fallender Frequenz ja auch noch immens zunimmt).

    Aber auch mit - von den Abmessungen her transportablen - Hörnern funktioniert es nicht ideal ... aber es ist "schneller" (weil die Membran weniger Auslenkung machen muß) und "trockener" (weil keine Energie zwischen Treiber und einem - wie auch immer geartetem - Resonator ausgetauscht wird ...).

    Ähnliche Ergebnisse lassen sich bestimmt auch mit recht vielen Chassis (jeweils geschlossenes Gehäuse OHNE Resonator !) erzielen - allerdings ist mir sowas zu unwirtschaftlich - und vom Gewicht her einfach zu schwer (... gemessen an der erzielbaren Schallabstrahlung ...).

    Ich bin - vor allem bei Bass-Systeme - wirklich nicht gerade ein Freund eines (oder weniger ...) direktabstrahlender LS-Chassis ... und noch weniger von Kisten, wo über getunte Vents direkt in den Raum abgestrahlt wird. Die Leistungsausnutzung ist mir bei sowas - insgesamt betrachtet - zu gering.
    Und wenn (schmalbandig - durch Resonatoren :? ) ein höher Pegel erzielt wird, geht es immer auf Kosten des Klangs.

    Wenn diese Sichtweise für Dich dann schon die eines "Hornfreaks" ist ... :)

    Viele Grüsse

  • Schnittenalarm
    Beiträge
    183
    • 26. Oktober 2004 um 08:38
    • #16

    Ich hatte mir nur von sehr glaubwürdiger Seite sagen lassen, dass in den letzten Jahren nur noch der RCF L 18 P 300 im ESW 1018 verbaut wurde.
    Ich weis es nicht. Einige haben ja auch den 18sound1400 eingesetzt. Nur was soll man nun einsetzen, wenn man die wahl hat......?

  • tufkajck
    Profi
    Beiträge
    3.334
    • 26. Oktober 2004 um 08:54
    • #17

    Sound-Klinik
    Ich hab bloss gesehn, wo du in die Diskussion eingegriffen hast, und es war mir sympathisch, denn es wird wieder mal vergessen, dass ein Lautsprecher und sein abgestimmtes Gehäuse entwickelt werden, Schall abzustrahlen, und nicht Hub zu machen und möglichst viel Watt verheizen
    zu können.

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 26. Oktober 2004 um 09:26
    • #18

    Jack
    ... tja ... leider ist diese "Philosphie" auch bei Industrieprodukten verbreitet.

    Nimm mal die derzeit so "angesagten" Bass-Systeme und Du wirst feststellen, daß die (auch "amtlichen") Entwickler zwar - vieleicht - viel Zeit in ihre mehr oder weniger ausgefuchsten Tops und die (dann wohl benötigten ... :roll: ) Controllersetups stecken ... bei den Bässen sind es dann oft einfach Bandpässe, BR-Kisten und - was werblich gut 'rüberkommt: "Hybride", die aber (schon in einer Impedanzmessung) sich dann mehr als Bassreflexkisten mit "schrägem Brettchen" entlarven lassen.

    Vielleicht darum gibt es wohl "immer noch" Verleiher und Musiker, die dann doch lieber mit ihren "alten" Basshörnchen weiterarbeiten ...

  • tufkajck
    Profi
    Beiträge
    3.334
    • 26. Oktober 2004 um 12:17
    • #19

    Nicht etwa wegen dem Klang?...

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 26. Oktober 2004 um 16:00
    • #20
    Zitat von "Jack"

    Nicht etwa wegen dem Klang?...

    ... auf so ein Idee könnte man fast kommen .... :)

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