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nexo geo s

  • pes.dan
  • 16. November 2004 um 00:32
  • pes.dan
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    94
    • 16. November 2004 um 00:32
    • #1

    welche erfahrungen habt ihr mit dem kleinen line array von nexo gemacht. ist es empfehlenswert?

    taugt der nexoeigened controller? gibt es software dafuer?

    finde den support zu den systemen auf der homepage eher duerftig. Habe das Geo T gehoert , und war begeistert. aber der informationgehalt auf der nexo seite ist etwas eingeschraenkt.

    vielen dank

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  • pes.dan
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    94
    • 16. November 2004 um 09:31
    • #2

    :idea: von ThomasL als pn:

    Ich hab meine Meinung über das Geo S inzwischen weitestgehend revidiert Angefangen hat alles, als ich auf einem relativ großen Stadtfest eine Top40-Kapelle mischen sollte. Der Verleiher hatte Geo-S (2 x 8 Einheiten) geflogen und drunter jede Menge CD18-Bässe gestellt. Das klang sowas von übelst mies, zwischen 100 und 400 Hz (ca.) klaffte ein Loch das es unmöglich machte, irgendwelche Wärme in den Sound zu drehen. Ging auch nicht nur mir so, TopAct war an dem Abend Olaf Henning und bei dem wurds auch genau diese unerträgliche Mischung aus "Its Its Its" und untenrum viel "Boooom" (Bandpässe halt).
    Das war schon ziemlich enttäuschend, gerade auch, weil ich das System von der Theorie her für eins der interessantesten gehalten habe. IM Nachhinein wurde gemunkelt, das es an den fehlenden CD12 gelegen haben könnte, die nicht hinter System geflogen wurden, so wie eigentlich üblich, sondern stumpf durch die CD18 am Boden ersetzt wurden. Was aber trotzdem auffiel, war die sehr gute Coverage, das System klang zwar schlecht, aber das zumindest überall gleich
    Neulich hatte ich dann das AHA-Erlebnis, ich hab auf "Zeche Zollverein" in Essen gearbeitet und durfte mir da im Casino 5 Geo-Einheiten pro Seite mit jeweils 2 CD12 dahinter anhören. SO muss eine PA klingen, sehr schön auflösend, gute Abdeckung des gesamten Raums, einfach phantastischer Sound. Gefahren wurde das System mit dem Nexo Controller und Crown MA 5000VZ-Amps. Falls Du also mal nach "Zollverein" kommst, sag dem Frank n schönen Gruß (Haustechniker), er soll Dich in sein "Baby" mal reinhören lassen

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    dan schneider

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  • Audiobug
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    • 16. November 2004 um 23:45
    • #3

    Geo S ist das offensichtlich kleine Besteck.
    Geo T das entsprechend Große.

    Dazwischen liegen ( leider... ) Welten.

    Geo S nur mit Geo T CD 18 Bass wird ohne die CD 12 nicht spielen. (... wobei die CD 12 nicht immer nur geflogen sein muß ).
    Dem Verleiher dieser Kombination muß daher die rote Karte gezeigt werden. Das konnte nix werden.
    Und Verlegenheitslösungen gehen bei dem Systemansatz von Herrn Robineau leider baden.

    Dazu ist die CD 18 zu "mächtig" und der ( die ) 8" (- er ) des Geo S Topteils lassen den dazu gehörigen Lowmidschub in diesem Zusammenhang fehlen.
    Das hier beschriebene Loch ist schon von der Theorie her abzusehen. ( Bumm / Zisch ).
    ( 18" tiefabgestimmter Bandpass ( ...eigentlich nicht Bandpass im herkömmlichen Sinne ) mit einer 8" / 1" Kombi in ultra - kleinem BR - Gehäuse, welche von mir aus auch in einer 8 - er Kombination aber ihren eigentlichen Klangcharakter dummerweise ( ok., im Groben, mit mehr vom ehrlichen ~ 100Hz Bass durch BR - Koppelung ) beibehält.
    Oder Gottseidank ? Ist diese ( grobe )Beibehaltung eines Klangcharakters nun ein Qualitätsmerkmal oder ein Manko ?

    Anders ausgedrückt:
    Geo S: = ( Voc ) - Topteil
    Geo CD 12: = extra Low Mid / Bass
    Geo CD 18: = Bass / Sublow
    Geo T: = Fullrange Topteil ( ab 6 Stück tät` ich sagen ).
    Mit diesem Hintergrund reichen für "gediegene" Galas bis gemässigten Pop das Geo S mit CD 12, danach käme die Ergänzung mit CD 18 ( Rock, etwas deftiger ), und wenn`s wirklich auf die zwölf geben soll, muß Geo T mit CD 18 am Start sein.
    Dann bleibt da aber wirklich nichts mehr trocken.

    Im übrigen kenne ich kein System, welches auf Installationsfehler / Winkelungsfehler dermaßen zickig reagiert.

    Aber auf der anderen Seite spricht ja eben genau dies für den Franzosen. Denn wenn man`s richtig macht ... spielt das System seine grundlegenden Stärken erst so richtig aus. Und vieles sieht dagegen blass aus.
    (N.B. Audio ist ja immer noch auch eine Frage des Geschmacks. Daher: Und um manchem jetzt entgegenzuwirken, es gibt ja beileibe auch weitere interessante Array - fähige Systeme . Und ich spreche nicht von arrayfähigen Boxen. Denn die wiederum haben andere Qualitäten. )

    Der Controller hingegen ist tatsächlich so ein Thema für sich.
    Nach bald 23 reinen Geo VA`s blicke ich das Teil ehrlicherweise immmer noch nicht so ganz. ( z.B.: Blink, blink. Was will er ( der NX 241 ) nun mir damit sagen ?? )

    Eine Alternative dazu gibt es halt noch nicht. Bei den dazugehörigen Software Updates lohnt es sich immer mind. 48h vor deren Implementierung zu warten...

    Im übrigen finde ich die Nexo Homepage ( im neuen Design ) auch ( noch ) etwas karg, aber nach Anmeldung und Registrierung tun sich da plötzlich noch Welten auf.

    Kabellose Energieübertragung in Arbeit

  • Peter Jehle
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    • 21. November 2004 um 21:37
    • #4

    Mich würde interessieren wie GEO S Anwender ihre Tops verpackt haben,es soll ja noch zahlreiche andere Lösungen als die SSE/Nexo Variante geben,die uns nicht so zusagt.Amptown konnte mir leider noch
    keine vernüftigen Fotos schicken,gerne freuen :D wir uns über Adressen von Casebauern,die uns Alternativen aufzeigen,es solten aus Gewichtsgründen max. 4-5 Boxen pro Case sein.


    mfg Peter

  • K-Ulrich
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    • 24. November 2004 um 17:55
    • #5

    Das GEO S ist ein wunderbares System für Sprachbeschallungen, für Bandbeschallungen braucht man allerdings viele Schachteln pro Seite (mindestens 8-10), bis man wirklich von LoMids sprechen kann. Dann allerdings funktioniert es auch mit CD 18.
    mfg
    Kai

    Für mich zerrts, aber Sie sind ja der Künstler.

  • Inselgert
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    • 2. Dezember 2004 um 13:28
    • #6
    Zitat von "K-Ulrich"

    Das GEO S ist ein wunderbares System für Sprachbeschallungen, für Bandbeschallungen braucht man allerdings viele Schachteln pro Seite (mindestens 8-10), bis man wirklich von LoMids sprechen kann. Dann allerdings funktioniert es auch mit CD 18.
    mfg
    Kai


    Nicht ganz richtig! Die Anzahl der elemente haengt zu einem sehr grossen Teil auch von der Geometrie des Venues ab!
    CD18 fuer Geo S nur wenn man auch CD12 dabei hat! Dann ist das schoen!
    Man kann damit wunderbar Rockn roll machen! Blues Brothers England!
    Pro Seite 12 Geo S 1 Underhaeng 830 plus 6 CD 12 4 Groundstack 2 geflogen! Damit haben wir Theater mit Balkon usw wunderbar beschallt!
    Bei grossen Hallen gabs dann noch nen CD18 Groundstack dazu!

  • wora
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    • 6. Dezember 2004 um 01:58
    • #7

    wie der zufall so will hatte ich am freitag einen gig auf geo s.

    den hochtöner finde ich ein bisschen klirrig und die dahinter geflogenen bässe machten unter 80Hz offenbar nicht mehr viel (aber vielleicht war mal wieder einfach nur der controller verkurbelt...)

    in kleineren locations und mit subbass kann man damit aber arbeiten.
    in ermangelung an pappe natürlich nix für lautstärkebetonte mucke, das sollte klar sein!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • pes.dan
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    • 7. Dezember 2004 um 00:18
    • #8

    Woher bezieht man denn GEOSoft. scheint ja nicht einfach so auf der nexo seite zum downloadbereich bereit zu stehen.

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  • pes.dan
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    • 30. Dezember 2004 um 12:03
    • #9

    software vom vertrieb erhalten. bin auf den ersten einsatz mit diesem system gespannt.

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    dan schneider

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  • Audiobug
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    • 30. Dezember 2004 um 22:28
    • #10

    ... :)
    kleiner Hinweis zur Software: Diese berücksichtigt die Raumakustik in keinster Weise. ( Wie auch ? )
    Nichts ist also falscher, als die oft propagierte linealglatte HF - Linie.
    Ein bisschen eigenes Denken zahlt sich aus, wie gesagt, der Franzose gibt sich grundsätzlich recht erbarmungslos, was sich natürlich erstmal gegen das System richten wird.
    Wenn es also nicht so tut wie erwartet, vor dem Schreien das Design auf eigene Denkfehler überprüfen. :) :)
    Diese Software ist, wie so oft, eine Hilfestellung.
    Eine zusammenfassende Interpretation derer Ergebnisse erfordert aber immer noch einen gewissen Durchblick, und ggf. eine entsprechende ( Gegen - ) Reaktion.
    Mit der Zeit lernt man da dazu, und die Jojo - Spiele lassen nach und man lernt die repetierbare Präzision des Systems zu schätzen.
    Nimm Dir einfach genug Zeit für die ersten Gehversuche, und auf jeden Fall realisiere mehrere vorbereitete Varianten.( vielleicht nicht erst auf dem Job, wo sowas eh` nicht gut ankommt. )
    Hingehen, aufhängen, und gut is`, wird zunächst nur im Zufall klappen.

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  • pes.dan
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    • 4. Januar 2005 um 18:31
    • #11

    danke fuer den tipp, bin aber nicht davon ausgegangen, mich auf die ergebniss des programmes zu verlassen. es handelt sich ja dabei nur um eine mathlab simultation der wellenverteilung unabhaengig von reflektion- und absorbtionsflaechen. habe gottseidank vor der toor drei tage proben.

    gruss dan

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  • pes.dan
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    • 18. Mai 2005 um 15:08
    • #12

    ursprünglich stellte ich euch ja die frage, wie ihr mit dem system zufrieden seit. nun kann ich selbst abschliessend meine erfahrung auswerten.

    firma roadrunner gmbh (norbert dembski) hat dieses system bei der eben beendeten prinzen akustik tour im einsatz gehabt, welches von meiner person betreut wurde.

    material:

    14 Geo S 805
    2 GeoS 830
    6 CD12
    4 QSC Powerlight 4.0
    2 NX 242 Controller
    1 Geosoft Beta2

    venues:
    ausschliesslich theater- und opernhäuser, sowie vereinzelt stadthallen

    fazit:

    theater oder opernhaeuser zu beschallen erfordert oft eine voellig andere herangehensweise, als bei herkömmlichen venues. benoetigt wird ein system:
    - was moeglichst unauffaellig ist, und damit keine sichtbehinderung darstellt (ground-stacked-systeme fallen somit aus),
    - moeglichst leicht vom gewicht ist,
    - gute coverage bietet

    alle punkte konnten vom geos erfüllt werden. mit 135kg pro seite war es fast immer moeglich, dass komplette system mit herkoemmlichen theaterzuegen zu fliegen.

    die coverage verblueffte haeufig die oertlichen kollegen des theaters. viele tonkonzepte der haeuser bauen noch heut auf konventionelle rangbeschallung.

    nicht immer war das material ausreichend. in häusern wie gewandhaus leipzig, konzerthaus dortmund oder semperoper dresden, waren zusaetzliche beschallungskomponenten erfoerderlich. eine verlaengerung des line arrays waere gelegentlich von vorteil gewesen, wenn es sich um sehr hohe räume mit mehr als 2 raengen handelte. hier waere die ausleuchtung des raumes wesentlich komfortabler gewesen.

    das handling ist durchweg als gut zu bezeichnen. ohne probleme laesst sich das system mit einem techniker und einem helfer aufbauen. ein wenig nervig ist das winkeln des adjusters. hier ist geduld mit dem schraubenschluessel gefragt.

    das material leidet auf einer tour recht schnell. zu bemaengeln sind vorallem die lautsprechergitter und deren gummileisten, die sich nach wenigen shows ausschliesslich im case aufhielten.

    ein cd12 bass musste getauscht werden. hier hat sich mit der zeit der chassitraeger geloest

    die controller arbeiten zuverlaessig. einfache bedienung nach einmaligen einrichten im lager, sorgt fuer wenig stress bei der taeglichen konfigurierung. pc-steuerung nicht noetig.

    das einrichten der pa bedarf einer gewissen vorbereitung. jeden morgen muss der zuschauerraum bemessen werden. zur simulation habe ich mich fuer geosoft beta2 durchgerungen, da ich es haeufig mit vielen ebenen zu tun hatte. die eingabe der koordinaten ist sehr gewoehnungsbeduerftig und uebung noetig. erhaelt man vom haus keinen schnitt, ist die simulation aufwendig und zeitraubend. deswegen ein kleiner rat. wenn moeglich, alle infos als cad anfordern, und zuhaus vorbereiten. diesen luxus hatte ich leider nicht.

    sound der pa: ich pflichte dem kollegen kai ulrich bei, dass es sich um ein sprachsystem handelt. und so verhaelt es sich auch. extrem gute sprachverstaendlichkeit, fast schon bissig. mir persoenlich fehlt es im hi-frequenzy bereich um 12kHz. die konfiguration mit den cd12 groundstacked machte keine probleme bei dieser akustischen geschichte. sublows waren hier nicht gefragt, so dass ich mir kein urteil erlauben kann. fuer eine rock&roll band, wuerde ich zusaetzlich mit cd18 arbeiten. die coverage war ausserordentlich gut. bei optimalen verhaeltnissen ein gleichmaessiger sound im parkettbereich, egal auf welchem sitzplatz. und eine gute ausleuchtung der raenge bis zum letzten platz.

    alles in allem, ein empfehlenswertes system, fuer diese art von produktion. verbesserungswuerdig waere die verarbeitung des materials, eine alternative zum adjuster, und eine anpassung des controllers im oberen frequenzbereich.

    mit diesen worten
    lieben gruss an Reinhard Steger

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    dan schneider

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  • Peter Jehle
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    • 18. Mai 2005 um 19:21
    • #13

    hallo Dan,
    vielen Dank für deinen Bericht,bei mehrstöckigen Venues haben wir immer jetzt ein Zusatzcase mit 2x3 stück 805 dabei,bringt dann wesentlich bessere Ergebnisse,da die Winkel klein bleiben können.
    Bezüglich Rigging sind wir in der Entwicklung eines Moduls,das die Höhe
    sowie die Neigung oben am Rahmen mißt und über am Adjuster angeflanschten Minimotor vom Boden über Steuerung die Neigung einstellen läßt. :lol:
    Desweiteren haben wir den Adjuster direkt mit Hochlast-Haken versehen ,so daß wir verdrehungssicher an Theaterzüge direkt hängen können.
    Wir haben div. Rockkonzerte jetzt mit 10x GEO S/3 x Cd12 pro seite zur Zufriedenheit aller gemacht,bei Manfred Mann Earth-Band in 1200 er Halle ergänzt durch 2x JBL- Sublows über BSS Weiche angefahren,locker ohne
    Limitgefahr :D
    Wenn ich Rockkonzerte mit 5 Geo s und 2 Selbstbau-Subwoofer pro seite in 1000er Hallen sehe,dann gibs natürlich Lautstärke und Lowmid Schwächen,bei richtiger Anwendung und Erfahrung aber ein gutes System
    mit kleinen Fehlern.
    mfg Peter

  • Sven M
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    • 21. Mai 2005 um 18:21
    • #14

    Hallo,

    auch ich habe schon mehrere Events mit GEO S gemacht. Ein feines System was sehr gut spielt solange keine extremen Pegel gefordert sind.

    Ende letzten Jahres in Bottrop auf dem Schloss Beck draussen Jon Uli Roth mit Doro Pesch (E-Gittarrist mit Orchester, mix aus Rock und Klassik).

    Pro Seite 8 Elemente + Downfill. Drunter pro Seite 2 von den 12er Bässen. Zum Fett machen mittig 4 GAE Single 18".

    Der Tonmann aus Belgien, normalerweise überzeugter EAW User, war schon beeindruckt was da rauskam.

    Es waren etwa 1200 Leute vor der Bühne, der FOH stand etwa 50 m weit weg. Das System war zwar am Ende, aber immer noch angenehm klar auflösend.

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • MIKE
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    • 22. Mai 2005 um 10:41
    • #15

    Welche Amps habt Ihr denn meistens dran ?

    Ich denke auch das ist ein Klanggrund der bei LA´s ein sicherlich nicht zu vermiendender Diskussionsgrund ist.

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • Sven M
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    • 22. Mai 2005 um 12:15
    • #16

    Vortex mit dem Nexo Controller.

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • wora
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    • 22. Mai 2005 um 12:53
    • #17

    ich hatte jetzt schon zwei gigs mit GEO, bei denen ein paar HF speaker nicht mehr funktionierten.
    wie sind denn die erfahrungen mit der haltbarkeit?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Peter Jehle
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    • 22. Mai 2005 um 18:40
    • #18

    edit

  • pes.dan
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    • 2. Oktober 2005 um 19:26
    • #19

    bisher keine probleme. allerdings war es bei mir auch selten im grenzbereich im einsatz. kollegen aus dortmund hatten keine schlechten erfahrungen gemacht, bis auf den üblichen aerger mit dem allgemeinen materialschwaechen.

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