1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Boxen und Amps

PA einmessen?

  • ILJA
  • 18. November 2004 um 19:13
  • vsvo82
    Profi
    Beiträge
    1.914
    • 1. Dezember 2004 um 19:53
    • #21

    :D:D ....Ja klar doch...
    Was Euch noch fehlt, sind die neuen SoLong Geruchskletten :wink:

    Zur Anlageneinstellung: Klar hab ich ein Grundsetting vor dem Soundcheck. Genauso klar ist, daß ich bei Bedarf nachkorrigiere ( Musikrichtung / Lautstärke / Raumfüllungsgrad etc. )
    Jörg

    Stage-Aid Newsletter hier:http://www.kirsch-veranstaltungstechnik.de/index_newsletter.php... Wer hat Lust, als Autor mitzumachen?

  • Volker Holtmeyer
    Profi
    Reaktionen
    57
    Beiträge
    3.792
    Termine
    13
    • 2. Dezember 2004 um 00:28
    • #22
    Zitat


    TomyN hat folgendes geschrieben:
    Ich würde aber davor warnen, das Einmessen als 'alleinseligmachend' zu bezeichnen.


    ... am besten sind LS-Systeme, die sowas möglichst gar nicht erst "nötig" haben ...


    Hm, vor Ort sollte man doch ohnehin nur Artefakte des Raumes ausgleichen. Alles andere sollte schon im Controller-Setting stecken (gut, oder bei dir in der passiven Weiche *g*).

    (Wieso ist dieser Thread eigentlich noch hier und nicht nach "Messtechnik" verschoben?!)

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 2. Dezember 2004 um 08:22
    • #23
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    ... vor Ort sollte man doch ohnehin nur Artefakte des Raumes ausgleichen. Alles andere sollte schon im Controller-Setting stecken (gut, oder bei dir in der passiven Weiche *g*).

    ... ich bin 100 % Deiner Meinung ... außerdem würdest Du Dich wundern, wieviele Digitalcontroller ich schon (obwohl mehr Purist ... :D ) eingemessen habe.

    Ich bin ja nicht grundsätzlich gegen den Einsatz von Controllern - z.B. finde ich das Einstellen von Delayzeiten, setzen von HP-Filter für Bass-Systeme und Entzerrungen "als Feinschliff" schon nützlich - besonders das reproduzierbare Abrufen vorgefertigter, auf die LS-Systeme optimierter Presets (... nützlich bei unterschiedlichen Konfigurationen wie z.B. unterschiedlicher Anzahl von Bass-Systemen pro Top).

    Was ich aber bemängel, ist der in den letzten Jahren zunehmende blinde Glaube einiger Anwender (zugegebenermaßen von "preiswerteren Controllern" ...) an die "Allmacht" solcher Geräte.

    Wenn die LS-Systeme nicht passabel abgestimmt und leistungsmässig nicht für die Anwendung ausgelegt sind, dann betreibt man mit Controllern nur Schadensbegrenzung (z.B. durch massives EQ-ing zum "Erträglichmachen" ... oder der unbedingt "überlebenswichtige" Einsatz von Limitern ...).

    Die Ursachen liegen sicher in der "Vertriebspolitik" einiger Anbieter, die - besonders Einsteigern - extrem billiges (und EIGENTLICH für die geplante Anwendung "weniger" geeignetes ...) Equipment anpreisen.

    Über diese Problematik ist schon viel geschrieben worden - wer die Posts nicht gelesen hat, kann ja mal dies hier: http://www.sound-klinik.de/lautsprecherleben.pdf - lesen ...

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 3. Dezember 2004 um 14:28
    • #24

    Moin,

    ergänzen möchte ich noch, daß meine Absicht beim "Einmessen" ist, die Anlage für die Nutzung von Mikrofonen im selben Raum zu optimieren. Demgemäß wird jeder LS einzeln mit Meßmikrofon auf der Bühne gegengecheckt. Dabei zielt meine Einstellarbeit auf einen möglichst großen Abstand zur Feedbackgrenze über den gesammten Frequenzbereich. Eine "lineare" Anlage im realen Raum hat immer noch Frequenzpeaks, die über Mikrofon unschöne, gefärbte Hallfahnen erzeugen. Ob eine Anlage dann noch linear ist interressiert mich weniger, für Konserve ist das wenig relevant. Oft klingts dennoch besser wenn man vor allem auf die Peaks achtet.

    @ Soundklinik:

    Zitat Soundklinik:"Klangbestimmend ist wesentlich der Direktschall (erste Wellenfront)"

    Zumindest die frühen Reflektionen zählen subjektiv zum Direktschall und die sind in der Praxis kaum zu vermeiden. Zumindest wenn man nicht Architekt des Venues und Beschaller gleichzeitig ist. Und auch die frühe Reflektion zB. über die Tischplatte vor dem Kongressgast ist unvermeidlich.
    Außerdem trägt eine angenehme Frequenzzusammensetzung des Nachhalls erheblich zur subjektiven Wahrnehmung einer VA bei.

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

    Einmal editiert, zuletzt von Hörnli (3. Dezember 2004 um 14:59)

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 3. Dezember 2004 um 14:56
    • #25

    Hörnli

    ... was sind für Dich "frühe Reflektionen" ?
    Es spielen auch die Pegelverhältnisse zwischen Direktschall und Diffusschall eine Rolle (... d.h. wie weit sind die Zuhörer von den LS-Systemen entfernt ...).

    Ich glaube übrigens nicht, daß eine Lautsprecheranlage, die auf möglichst viel Headroom bezüglich Feedback optimiert ist, noch "musikalisch" klingt (selbst schon mal "aus Spaß" ausprobiert !) ... :wink:

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 3. Dezember 2004 um 16:25
    • #26

    Moin,

    @ Soundklinik:

    Sorry, war eben noch am rumeditieren. Weiß demgemäß nicht was Du gelesen hast.

    Feedbackheadroom ist natürlich nicht alles und alles hat eine Grenze :wink:

    Ich habe mal irgendwo gelesen, daß insbesondere die Peaks nach oben im Frequenzgang den Höreindruck bestimmen.

    Dazu habe ich das Verhalten des Veranstaltungspublikums studiert.

    und meine Methoden daraufhin optimiert.
    Genau diese Frequenzen finde ich leicht mit Feedbacks übers Meßmikro. Und kann nun sagen, es funktioniert. Eine auf Mikrofonwiedergabe (mein Hauptjob) optimierte Anlage klingt auch bei Musik gut. Gerade in Bezug auf angenehmes Hören bei langen Veranstaltungen ist das gesammte "Lärmspektrum" entscheidend. Da zählt der frühe und späte Hall und dessen Qualität dazu. Ein linearer Direktschall ist zwar musikalisch wünschenswert aber in der Praxis auch nur eine kleine Komponente von vielen.

    Dein Beispiel einer teuren Konzertgitarre hinkt ein wenig. Livebeschallung ist kein Diaabend sondern ein großes Gemälde, mit grobem Pinsel gemalt, das jeder Gast erkennen können muß.
    Auch wenn es mich mit, mittlerweile stiller, Trauer erfüllt, daß eine Konzertgitarre eben nur unverstärkt in einem guten Kammermusiksaal ihr Geld wert ist. Spätestens im realen Raum, mit realen Lautsprechern, bleibt davon nur ein grobes Gemälde übrig, das dann aber tausende zahlende Gäste sehen können. Wenn es gut designt ist ziehen reale Gäste das Bild dem Original vor, wie bei Erdbeerjoghurt eben auch. Wenn ich das mache, können wenigstens alle noch den Unterschied zur Wanderklampfe erkennen.

    Damit widerspreche ich keinesfalls Deinen Hinweisen auf die richtige Lautsprecherposition und - ausrichtung, Wahl des passenden Lautsprechers (Abstrahlkarakteristik) und auch dem Wunsch nach originalgetreuem Direktschall nicht... . Wer das kleine 1x1 nicht kann (oder in der Praxis gegen andere Gewerke: Architekten, Musiker, Lichtis, Bühnendesigner usw. nicht durchsetzen kann), braucht sich erstmal mit höherer Mathematik/Philosopie nicht beschäftigen und kann sich das Meßmikrofon sparen.

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 3. Dezember 2004 um 16:51
    • #27
    Zitat von "Hörnli"

    Dein Beispiel einer teuren Konzertgitarre hinkt ein wenig ...

    ... da irrst Du ! Ich hab sowas selbst schon mehrfach in der Praxis mit extrem neutralen LS-Systemen und zwei KM-84 (heißen jetzt wohl KM-184 ...) ausprobiert - Ergebnis: Es klingt sehr natürlich.
    Der Klangeindruck bei der Lautsprecherübertragung entspricht sehr weitgehend dem Klangeindruck des Instruments "direkt" mit den Ohren.

    Und schon ein leichtes Verbiegen der Übertragungseigenschaften - besonders im Bereich einiger hundert Hz bis etwa 6 ... 8 kHz - ändert den Klang des Instrumentes dramatisch.

    Mag sein, daß einige Zuhörer den Unterschied nicht bemerken ... aber der Direktschall ist wirklich bei komplexen Klängen entscheidend für die Übertragungsqualität.

    Wenn ein Lautsprechersystem ausreichend weit von Begrenzungsflächen entfernt ist (schon ein Stativbetrieb reicht dabei aus ...), kann das Gehör klar zwischen Direkt- und Diffusschall unterscheiden.

    Viele Grüsse

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 3. Dezember 2004 um 17:15
    • #28

    Moin,

    aha, andere editieren auch herum :lol:

    @ Soundklinik:

    frühe Reflektionen sind für mich "grob" alle innerhalb 40ms nach Direktschall.
    Irgendwie dazu zählen "Pseudoreflektionen" zB. das Instrument, das von der Bühne lärmt und dessen Ton nach dem "Direktschall" aus der PA beim Gast ankommt. Auch Delaylautsprecher mit je nach Gastposition zwangsläufig "falschen" Zeiten. Also alles was zeitnah und korelliert ist.

    Enfernung vom Lautsprecher, klar irgendwann ist der Gast außerhalb des Hallradius, meint: je weiter weg von der Quelle desto mehr übertönt der Hall den Direktschall.
    Beim Einsatz von kugelstrahlenden mini Delaylautsprechern trifft das bei bestimmten Frequenzen auch den Gast ganz vorne... .

    Wenn Du Spaß dran hast und einen TerzEq probiers nochmal:

    LiveBeschallung: 3 Positionen im Publikum, 2 Positionen auf Bühne, immer nur ein Terzband absenken, wenn nicht wüste Fehler bei der Wahl von LS und dessen Position passiert sind hast Du dann nur 5 leichte Absenkungen.

    Tanzfläche: Erst Bässe bis 125 Hz absenken dann 5 Positionen wie oben. Dann Bässe nach Geschmack, da übertreibe ich gerne.

    Glauben: Ich glaube alles worauf das Publikum positiv reagiert. Diese Methode verringert die schmerzhafte Aufdringlichkeit ohne der Kunst zu schaden. Wenn auf einer Disco VA von 80 Leuten 50 Leute die Tanzfläche über 6 Stunden bevölkern, obwohl Für 80 Leute bequeme ruhige Sitzplätze zur Verfügung stehen, kanns nicht verkehrt sein. (kein Einzelfall) Und wenn sich Live 100 Cordhosenstudihippies meine Lieblingshardcorerockband anhören und danach 20 CDs derselben kaufen, wars auch besser als hätte ich das unpassende Publikum mit schmerzhaftem Lärm ins auch dort vorhandene Cafe vertrieben. Das gelingt mir Live nicht immer, aber immer öfter. 8)

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 3. Dezember 2004 um 18:03
    • #29

    Moin,

    @ Soundklinik:

    Zitat Soundklinik:"... da irrst Du"

    Klar, optimale: Gitarre, Künstler, Mikrofone, LS, Positionen, Saal, Publikum... .
    Wenn bei der VA alles optimal war hätte auch ich nichts "gedreht" :wink:

    Wenn diese Konzertgitarre aber beim Weinfest, im Mehrzweckschuppen der Gemeinde XY auftaucht und ich zB. auf den, immer verdächtigen 2"ern arbeiten muß, bekommen die Gäste meiner VA Erdbeerjoghurt dessen Geschmack nicht von Erdbeeren kommt und der Künstler seinen Applaus. Und ich Geld und Lob. Manchmal darf ich im nächsten Jahr meine eigene Anlage aufbauen und noch besseren Erdbeerjoghurt servieren. 8)

    Wobei mich eine Frage schon immer bewegt: was hat eine 10000 EU Konzertgitarre vor 500 Wurstfressenden Schorlesäufern übertragen mit 2" Rockholz im Mehrzweckschuppen zu suchen? Klar, oder?

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • rockline
    Profi
    Reaktionen
    198
    Beiträge
    4.440
    • 3. Dezember 2004 um 18:18
    • #30

    Mal meinen Senf zur Messerei:

    Ich bin ja schon ein recht alter Knochen und habe einiges an Erfahrungen im Bereich Festinstallationen und generell Beschallungssystemen erlangen können. Mein Fazit: Eine Linearisierung eines Lautsprechersystems in Abhängikeit der Raumeinflüsse bringt nichts!
    Was sehr wichtig ist: exakte Bestimmung von Delayzeiten bei entsprechenden Zeitachsen, und die Auffindung von erhöhten Peaks und somit feedbackanfälliger Frequenzen.

    Ersteres machen ich via Smaart, dass zweite ebenfalls mit Smaart und bis zur Koppelung hochgezogenem offenen Mikro. Mit Smaart erkenne ich sofort die 2 - 3 kritischsten Frequenzen, die arg aus dem Schema stechen. Die gilt es zu dämpfen - das wars! Falls das verwendete Lautsprechersystem klanglich nicht bestehen kann, wären noch einige subjektive Korrekturen mit bekannter Musik und Equalizer denkbar. In aller Regel läuft so eine Anlage dann ihren Möglichkeiten entsprechend wunderbar!

    Was mir immer wieder auffällt sind Gasttechniker auf größeren VAs, die ihre mitgebrachte CD einlegen, wichtig hinhören und anschließend kräftig den Terz verbiegen. "Jetzt klingts" höre ich dann immer wieder, und beim anschließenden Soundcheck und beginnendem Spiel der Band sind sie dann am weinen, weil sie einfach kein Brett zustandebringen. Woran liegts? Genau, bei aller Schönfärberei haben sie den Mitten jeglichen Druck genommen, und wundern sich warum es so plärrt. Fragt den Wurst Werner mal nach unserem neulichen Gig in einer 1000er Halle mit schwerer Akustik, und dem Sound der Supportband. Bei WW`s Truppe genügten einige radikale Korrekturen am verstellten EQ, und es rockte wie irre!

    Also, nicht verrückt machen lassen durch Analyzer. Diese Dinge sind nur als Gehilfen in Verbindung mit Erfahrung und einigermaßen funktionierendem Ohr brauchbar. Reine einmesserei endet in einem Debakel!
    Stefan

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 4. Dezember 2004 um 14:30
    • #31
    Zitat von "rockline"

    Mein Fazit: Eine Linearisierung eines Lautsprechersystems in Abhängigkeit der Raumeinflüsse bringt nichts!

    ... das deckt sich 100 %-ig auch mit meinen Erfahrungen ...

    Zitat von "rockline"

    Falls das verwendete Lautsprechersystem klanglich nicht bestehen kann, wären noch einige subjektive Korrekturen mit bekannter Musik und Equalizer denkbar !

    ... wobei Korrekturen "klanglicher Mängel" ja heute per Controller schon von mehreren LS-Anbietern gleich mitangeboten werden ... :wink:

    Zitat von "rockline"

    Was mir immer wieder auffällt sind Gasttechniker auf größeren VAs, die ihre mitgebrachte CD einlegen, wichtig hinhören und anschließend kräftig den Terz verbiegen.

    ... und einige merken beim "Optimieren" nicht mal, wenn der EQ im Siderack - natürlich "versehentlich" - nicht angeschlossen ist :D (... und es soll Veranstaltungsfirmen mit optimal eingemessenen Systemen geben, die sowas gelegentlich mit "Soundspezis" durchziehen, um sich den guten Ruf ihres Equipments nicht zu ruinieren ... und es gibt nicht wenige "Sound-Techniker", die dann auch das "hören" können, was sie an den Reglern "sehen" ... :P ).

    Zitat von "rockline"

    Also, nicht verrückt machen lassen durch Analyzer. Diese Dinge sind nur als Gehilfen in Verbindung mit Erfahrung und einigermaßen funktionierendem Ohr brauchbar. Reine einmesserei endet in einem Debakel!
    Stefan

    Eben !!!

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 4. Dezember 2004 um 14:41
    • #32
    Zitat von "Hörnli"

    Wenn diese Konzertgitarre aber beim Weinfest, im Mehrzweckschuppen der Gemeinde XY auftaucht und ich zB. auf den, immer verdächtigen 2"ern arbeiten muß...

    ... was sollen diese arg konstruierten Spezialfälle ?

    Daß der Direktschall wesentlich klangbestimmend ist, kommt nicht in seltenen Spezialfällen vor, sondern ist bei vielen Locations - und einer sinnvollen Plazierung der LS-Systeme - durchaus normal ...

    Zitat von "Hörnli"

    Wobei mich eine Frage schon immer bewegt: was hat eine 10000 EU Konzertgitarre vor 500 Wurstfressenden Schorlesäufern übertragen mit 2" Rockholz im Mehrzweckschuppen zu suchen? Klar, oder?

    Was ist denn das für ein Blödsinn ???
    Eine hochwertige Konzertgitarre - mit hochwertigen (Neumann-) Kleinmikros abgenommen - wird wohl eher weniger über (vermutlich dann auch noch mies abgestimmtes, selbst zusammengenageltes ...) "Rockholz" mit 2"-Tröten in einem Mehrzweckschuppen übertragen ...

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 4. Dezember 2004 um 15:46
    • #33

    Moin,

    @ Soundklinik:

    hatte ich genau so, die Gitarre hatte vielleicht "nur" 5999,- Euro gekostet, der eine oder andere mag ein Steak gegessen haben, mancher wird den Wein getrunken und nicht gesoffen haben.

    Auf welcher Insel lebst Du? Veranstaltungssituationen, bei denen alles optimal ist, sind Wunschtraum. Das sage ich als Techniker und Gast. Nicht immer kann man das mit dem EQ optimieren. Aber man kann seine Arbeit gut machen. Da fallen schonmal Prinzipien. Man kann ohne eine einzige Erdbeere Erdbeerjughurt machen und das verkaufen, geh mal in den Supermarkt.
    Ich mag Erdbeeren auch lieber frisch ohne Joghurt :twisted:

    Zitat Soundklinik:
    "... und einige merken beim "Optimieren" nicht mal, wenn der EQ im Siderack - natürlich "versehentlich" - nicht angeschlossen ist (... und es soll Veranstaltungsfirmen mit optimal eingemessenen Systemen geben, die sowas gelegentlich mit "Soundspezis" durchziehen, um sich den guten Ruf ihres Equipments nicht zu ruinieren ... und es gibt nicht wenige "Sound-Techniker", die dann auch das "hören" können, was sie an den Reglern "sehen" ... ). "

    :shock: :cry: :( :roll:

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 4. Dezember 2004 um 16:32
    • #34
    Zitat von "Hörnli"

    Auf welcher Insel lebst Du? Veranstaltungssituationen, bei denen alles optimal ist, sind Wunschtraum. Das sage ich als Techniker und Gast. Nicht immer kann man das mit dem EQ optimieren.

    ... Du überschätzt vielleicht die Bedeutung und Daseinsberechtigung von graphischen 31-Band-EQs ...

    Zitat von "Hörnli"

    Aber man kann seine Arbeit gut machen. Da fallen schonmal Prinzipien. Man kann ohne eine einzige Erdbeere Erdbeerjughurt machen und das verkaufen, geh mal in den Supermarkt.
    Ich mag Erdbeeren auch lieber frisch ohne Joghurt :twisted:

    ... eine "lobenswerte" Einstellung, die sicher den Anbietern von EQs (womöglich auch mit Einrauschmöglichkeit ... 8) ) gefallen wird.

    Szenario einer verbreiteten Vorgehensweise von Fachberatern beim "PA-Kauf":

    1. Verkauft den Anfängern erstmal "preiswerte Einstiegsboxen" ... wenn sie es dann irgendwann doch "mit dem Klang" gemerkt haben ...

    2. ... verkauft Ihnen dann einen EQ als DEN "Problemlöser" ...

    3. ... wenn sie dann immer noch nicht Ruhe geben: preiswerte Bässe bringen auch hier und da einige Euros ein ...

    4. ... und dann gibts ja auch noch schicke, mit bunten LEDs blinkende Soundprozessoren (Enhancing, etc. bla bla) - und bis die Trottel damit dann (falls mit dem Gedöns überhaupt möglich :D ...) umgehen können, brauchen die ja vielleicht auch schon wieder neue Boxen (irgendwann ist es auch der am langsamsten denkende DJ einfach leid, immer neue Schwingspulen für seine professionellen 3/4"-Hörner zu kaufen) ... :wink:

    ... so ... jetzt fehlt eigentlich zur Glückseligkeit nur ein weiterer anschaulicher Vergleich mit Erbeerjoghurt ... :D ...

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 4. Dezember 2004 um 19:14
    • #35

    Moin,

    @ soundklinik

    Jetzt komm mal runter. Schon die Erwähnung eines Eqs löst bei Dir allergische Reaktionen aus. :lol: Ich habe ganz bewusst in der auch von Dir zitierten Passage geschrieben:"Nicht immer kann man das mit dem EQ optimieren.":wink:

    @ all:

    Zitat Soundklinik:
    " ... eine "lobenswerte" Einstellung, die sicher den Anbietern von EQs (womöglich auch mit Einrauschmöglichkeit ... ) gefallen wird.

    Szenario einer verbreiteten Vorgehensweise von Fachberatern beim "PA-Kauf":

    1. Verkauft den Anfängern erstmal "preiswerte Einstiegsboxen" ... wenn sie es dann irgendwann doch "mit dem Klang" gemerkt haben ...

    2. ... verkauft Ihnen dann einen EQ als DEN "Problemlöser" ...

    3. ... wenn sie dann immer noch nicht Ruhe geben: preiswerte Bässe bringen auch hier und da einige Euros ein ...

    4. ... und dann gibts ja auch noch schicke, mit bunten LEDs blinkende Soundprozessoren (Enhancing, etc. bla bla) - und bis die Trottel damit dann (falls mit dem Gedöns überhaupt möglich ...) umgehen können, brauchen die ja vielleicht auch schon wieder neue Boxen (irgendwann ist es auch der am langsamsten denkende DJ einfach leid, immer neue Schwingspulen für seine professionellen 3/4"-Hörner zu kaufen) ...

    ... so ... jetzt fehlt eigentlich zur Glückseligkeit nur ein weiterer anschaulicher Vergleich mit Erbeerjoghurt ... ..."

    Auch wenn ich hier persönlich angepisst werde möchte ich allen sagen:

    Damit hat er Recht ! Sollte ich auch bei anderen diesen Eindruck hinterlassen haben war ich wohl undeutlich. Und doch möchte ich nicht ohne TerzEq arbeiten, das wäre das andere Extrem des Blödsinns.

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 5. Dezember 2004 um 07:13
    • #36

    Hörnli

    ... ich möchte Dich nicht persönlich "anpissen" - und ich habe auch grundsätzlich nichts gegen EQs (schon ein Controller stellt solche Möglichkeiten zu Verfügung, die ich allerdings mehr als Feinschliff sehe ...).

    Warum ich bei diesem Thema etwas deutlicher werde, hat einen simplen Grund:

    Vielen ist die Bedeutung der Abstimmqualität eines Lautsprechersystems in Relation zu 19"-Gedöns nicht richtig klar ... was von zahlreichen Billiganbietern dann auch schamlos ausgenutzt wir (um denen das Rack mit unsinnigen Geräten vollzumüllen ...).

  • Inselgert
    Profi
    Beiträge
    717
    • 5. Dezember 2004 um 14:50
    • #37

    Hallo Maenner,
    Nun ich lese diesen Thread schon eine Weile mit und habe nun das gefuehl das er ein bisschen aus dem Ruder laeuft! Nun da ich ja mein taeglich Brot damit verdiene Pas zu konfigurieren und einzustellen dachte ich ich schildere mal wie ich das so gelernt habe! Das wird mit Sicherheit nicht die einzig wahre Variante sein allerdings funktioniert sie! Das Equipment dabei verwendet ist egal!

    Also morgens um 8 aufstehen! In die Halle gehen und gucken wie es aussieht. Stagemanager und Hausleute fragen. Wie ist es verkauft wo kommt das Set hin. Sichtbeschraenkung etc! Hallengroesse festlegen und festlegen wieviel PA wird gebraucht! Haengepunkte festlegen und auf dem Boden makieren! Dann Fruehstueck!

    ca.9:00 Mittlerweile leert sich der Truck die Punkte sind gemacht und ich fang an zu Riggen! Dabei geht es hauptsaechlich um gute Coverage! Also ggf. Laptop raus und softwareberechnung starten. Hurra jetzt schon an Abbau denken> Rollbretter an einem Platz lagern wo sie Abends auch noch sind und die Backlinejungs die nicht zocken koennen etc!

    gegen 10 Uhr! Pa haengt! Schnell Groundstack drunter. Infills aufbauen und amps verkabeln!

    gegen 11 Uhr FOH aufbauen! Hier eine andere wichtige Entscheidung. Wie verhaelt sich das Publikum. Stehen die oder sitzen! So baue ich dann auch auf! Man macht es ja fuer die!
    gegen 12:00 Uhr Pult ist fertig> Inserts gecheckt und Komponentcheck. Also jeder Returnweg wird probiert alle Lautsprecher kurz mit Pinknoise auf funktion geprueft und ggf. Fehler korrigieren!

    Hurra Mittag essen!
    Jetzt kommt der sogenannte Einmessteil
    Also Ich fange an Delays zu messen! Die von mir am weitesten entfernten Boxen zuerst. Die werden erstmal als Null festgelegt. Meistens sind das die geflogenen Systeme!
    Hierzu verwende ich Smaart. Die Mikroposition hierfuer ist nicht die Mitte und nicht wo das Pult steht.
    Wir fangen mal Stage left an mit Beispielzahlen!
    Das Mikro steht im Moment auf der Haelfte zwischen Pult und Stage Left ca 5 m vor dem Pult und zeigt auf den Boden ( Hiermit will ich die Messung von Reflexionen ausschliessen!
    Messung 1 Autolocator geflogene PA SL ergibt 20 M ( Distanz zwischen Mikro und Rigg)
    Messung 2 Autolocator Groundstack PA SL ergibt 18 M ( Distanz zwischen Mikro und Groundstack)
    Messung 3 Autolocator Infill PA ergibt 19 M ( Distanz zwischen Mikro und Infill)

    So das ergibt folgende Delayzeiten:
    Rigg 0
    Groundstack 2 Meter
    Infill 1 Meter

    Das wird solange gemessen und eingestellt bis ich auf eine Arrivaltime komme. Hier waeren das 20 Meter!

    So jetzt mache ich alle drei Komponeten an und messe mit Impuls um zu sehen ob ich nur einen Peak bekomme! Wenn ja war das erfolgreich!
    Jetzt schalten wir auf Transfer und Phase zoomen auf die Crossoverfrequenz der Subs ein und machen einen Screenshot mit den Presets unten!
    Das Mikro hat sich bis jetzt nicht bewegt! Danach schalte ich die 3 vorherigen Komponenten aus. Und die Subwoofer ein.
    Man kann jetzt im Phasengang bei den Subs eine klare Kurve sehen welche sehr ahnlich zu der im Screenshot ist. Sie ist nur seitlich versetzt. Das ist mein Subphasengang welcher auf den Screenshot gelegt werden muss!
    Das erreiche ich durch erhoehen der Delayzeit! Schwer auszudruecken! Werde mal versuchen nen Bild anzuhaengen! Ich weiss ja ungefaehr wo die Zeit ist.
    So danach ist die PA auf einer Seite komplet Timealignet! Ein enorm wichtiger Faktor bevor man ueberhaupt den EQ anfasst!
    Das gleiche jetzt mit der anderen Seite und dann nehme ich das Mikro und stelle es auf Ohrhoehe neben den FOH.
    Jetzt mache ich alles an und mache eine neue Zeitmessung!
    Wenn alles gut dudelt findet smaart die richtige Zeit sofort!
    Jetzt gucke ich im Transfermode nach dicken loechern oder erhoehungen. Immer jedoch mit dem Phasenfenster offen. Ich will ja wissen ob es Reflexionen sind oder tatsaechliche EQ Werte!
    Reflexionen makieren ich an meinem EQ ( Die sollten sich ja aendern mit Publikum) und richtige Nasen filter ich ( jedoch mit parametrischen EQs).
    Wenn ganze Bereiche zu stark oder schwach sind regel ich das am Crossover mit absenkung oder Anhebung!

    Jetzt ist es ca 14:30 und ich mache einen Linecheck mit der Backlinecrew und gucke das alle Inputs 100 % laufen! Dann gehe ich zur Buehne und messe mit nem Massband von der Vorderkante bis zur Kickdrum und gebe diese Werte als sogenanntes Offsetdelay in die Controller ein!

    Zu diesem Punkt sollte es etwa 15:30 sein und ich mache Reparaturen bis zum Soundcheck! Sollte ich selber mischen mache ich den ansonsten Uebergebe ich die PA fertig an den Engineer!

    Danach ist Abendessen und Gig!

    Waehrend des Abbaus pruefe ich alle Boxen auf Verluste und makiere sie ggf.
    Normalerweise bin ich dann so gegen 1:30 geduscht im Bus und trinke Bier! Meistens nur eins weil dann muede!

    Grundsaetzlich ist alles Einmessen nur dann Sinnvoll wenn man A weiss das alle Komponenten spielen, richtig aufgebaut sind und man weiss was einen Abends erwartet!
    Schlampigkeit wird mit unzufriedenen Ergebnissen bestraft und ggf hohem Schaden am Equipment!
    Die Realitaet ist leider so das wir uns weder Kuenstler noch Venue aussuchen koennen. Also Hausaufgaben machen und penibel optimieren!

    Beste Gruesse

    PS: Wenn der Beitrag zu lang ist bitte loeschen!

  • rockline
    Profi
    Reaktionen
    198
    Beiträge
    4.440
    • 5. Dezember 2004 um 15:41
    • #38

    Inselgert, .......................klasse Beitrag!

    Mit Smaart beschäftige ich mich schon länger, mache die Abstimmung der Delayzeiten ähnlich deiner Schilderung!

    Bislang verwende ich lediglich Transfermodus und Delaylocator. Die Sache mit der Impulsmessung ist mir bislang noch nicht nutzbringend gelungen. Grundsätzliche Frage: welches Signal verwendest Du dafür? Wäre nett wenn Du die Funktionen Impuls und Phase bei Smaart etwas ausfürlicher schildern könntest. Das Handbuch hilft da nicht wirklich weiter!
    By the way....bei meinem Notebook (AMD Athlon 1,7GHz, 512MB Ram) sind die Bargraphbewegungen immer etwas zu lahm, will heißen das sie dem Signal eher hinterhereilen. Bei Pinguin habe ich dieses Verhalten nicht, dass ist ungeheuer flink!
    Hast Du diesen Effekt bei Smaart ebenfalls? Ich habe schon alle möglichen Konfigurationen (FFT, Average usw) ausprobiert - richtig flüssig wird das nicht. Ich gehe via Edirol USB Adapter aus meinem 4kanaligen Preamp in das Notebook. Da Pinguin aber sehr schnell reagiert glaube ich nicht das da ein Latenzfehler vorliegt!

    @all: Überhaupt....sollte man nicht mal einen Forum Smaart Lehrgang abhalten? Man könnte Norbert Wessel von EAS kontaktieren, die bieten das ja eh an. Geht natürlich nur für User mit Lizenzen - das sollte wohl klar sein! Und für Lau wird das auch nicht gehen. Wäre da Interesse vorhanden?
    Stefan

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 5. Dezember 2004 um 15:49
    • #39

    Moin,

    @ soundklinik:

    puh - aufatem, schweißabwisch.
    Ich streite immer noch mit mir selbst, ob ich Aussagen solange zurechtfeilen will, damit auch der "geiz ist geil, potentielle DAP- Käufer" nichts mißverstehen kann.

    Dann bin ich natürlich ziemlich versaut von den hunderten Clubgigs, die ich gemacht habe. Hunderte Anlagen, 99% Katastrophen. Dann ist jedes Mittel recht, Die Band hat das verdient und bezahlt fürs Ergebnis. Wenn sich der Saal leert, interessiert sich niemand für Beschallungstheorien. Das verstehe ich als Techniker unter "meinen Job machen". Erdbeerjoghurt ohne eine einzige Erdbeere, das ist Kunst. Clubbesitzer und Beschaller dazu zu bringen, gute Vorraussetzungen zu schaffen nicht mein Job, aber mein Anliegen.
    Wenn hier irgendjemand herausliest: "Ok, ich hab nen Beschallungsauftrag, da stell ich jetzt irgendwas hin, bekomme ja eh kein vernünftiges Geld, die Band bringt nen Mischer mit, der wirds schon richten, der hat ja eh keine Wahl"
    Denen sage ich:"Die Geduld des Ochsen ist unendlich, seine Gewalt auch !"

    Ich sags mal so: Jede Minute die man mit der Auswahl und Positionierung der LS verbringt spart 8 Stunden Ärger.
    jeder Euro, den man in bessere LS investiert ist am Ende ca. das 3- fache Wert.

    Ohne brauchbare Lautsprecher benötigt man auch nichts anderes, keinen Eq, kein Mischpult, keine Behringerdiskussion und auch keine Veranstaltung.

    @ Inselgert:

    Dein Beitrag ist keineswegs zu lang. Du hast die konzentrierteste Beschreibung verfasst, die ich je gelesen habe, Respekt, ich bin begeistert.

    Zitat: Inselgert:
    "Dann gehe ich zur Buehne und messe mit nem Massband von der Vorderkante bis zur Kickdrum und gebe diese Werte als sogenanntes Offsetdelay in die Controller ein! "

    Das meint, die Bassdrum gibt die Nullzeit, die gesammte Anlage wird delayt? Damit der "Lärm" von der Bühne nicht "zu spät" kommt?

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

    Einmal editiert, zuletzt von Hörnli (5. Dezember 2004 um 16:38)

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 5. Dezember 2004 um 16:31
    • #40

    Hörnli
    ... siehste, oft ist man so weit nicht auseinander.

    Zur Bassdrum (und übrigens auch Snare !!!) kann ich Dir sagen, daß es ab einer bestimmten Zeitverzögerung zwischen dem Direktschall von den Drums und der PA nicht nur klangliche Probleme (besonders im Nahbereich) gibt, sondern daß es auch "klappert" (... gebt mal eine PA mit Naturdrums über einen Behringer Ultramizer ... :D ).

    Bei sehr großen Events kann man dies "Problem" sicher irgendwann - zumindest für die von der Bühne weit genug entfernt stehenden Besucher (bei Arrays bzw. einer oder mehrerer delayten LS-Linien) :wink: - vernachlässigen.

    ... noch ein Tip (...wem Smaart nicht gegeben ist ...): Mit einem Drahtlosmikro und einem "Schnalzer" ins Mikro (... man legt die Zunge an den Gaumen und läßt es "klacken") kann man sogar recht passabel Delayzeiten ermitteln (solange drehen, bis man nur einen "Schnalzer" hört ... :lol: ) ... dann noch 15 ... 20 ms "draufgeben". Probiert es mal aus - es funktioniert wirklich (sieht allerdings nicht ganz sooooo amtlich aus ... :cry: ) !

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  2. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  3. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  4. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  5. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  6. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  7. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  8. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  9. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  10. DSP Preset für The Box Pro TP218 MKIII

    dxnny074
    18. September 2026 um 15:16

Benutzer online in diesem Thema

  • 2 Besucher
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™