hallöchen, habe bei 2 zukünftigen auftritten zuwenig kanäle am mackie 1604er und hab mal auf fotos von festivals gesehen das man z.b. tom mics per adapter (2X xlr auf einen xlr und dann ins pult) zusammenhängt...
geht das , raucht da was ab (zu niederohmig), hat da wer erfahring mit???
2 mics auf einen eingang???
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....Eher die "unfeine " Art. Notfalls kann man sowas mit gleichen Mikrofontypen machen.
Es gibt Transformerlösungen 2->1...da werden zumindest die Impedanzspezifikationen nicht verletzt.
Vorausgesetzt sind natürlich ähnliche Signalpegel / -sound. Immerhin läuft ja alles über einen Gain / EQ / Fader.
( Einen passiven EQ / Pad wirst Du sicherlich nicht in den Signalpfad eines Mikros einbauen wollen :roll: )Jörg
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kauf dir zur not nen kleinen minimixer (Submischer), wo du zb die drums drauftust und dann als summe in einen kanal gehen
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vsvo82: also ginge prinzipiell nur um 4 tomkanäle- diese halt parallel in nur 2 zu stecken ...
sind aber die selben dynamischen microtypen....
die klangregelung ist ebenfalls ähnlich, also vernachlässigbar...
wie gesagt hab das in amerika bei einigen mittelgrossen festen gesehn und dürfte wahrscheinlich auch funktionieren... werds mal testen, mir gings eher darum ob jemand dass schon mal probiert hat, bzw was sich tatsächlich dann am ergebniss verändert...
8ight: submischer ist kein problem, den kann ich mir zur not leihen, wollt das ganze halt ohne grösseren aufwand gestalten... -
@ w.w: machs doch einfach.. ich hatte auch schon mehrere Jobs in einem Club in Worms, dort hats der Haustechniker an den Toms genauso mit billigen Monacor-Clipsen gemacht......ging
Jörg -
Ein Kollege hats mal ne zeitlang bei ner Bigband für Flöte und Trompete gemacht (mit Signal-Combiner / Übertrager).
Funktionieren tuts, is aber tatsächlich eher die unfeine Art (Danke Jörg
).
Gerade bei Toms kannst Du doch normalerweise auch mehrere Toms paarweise zusammen mit einem Mic abnehmen
(Mic. immer etwas weiter von den kleineren / lauteren Toms weg...)
So spar ich mir i.d.R. faulerweise öfter die Tomkanäle, auch wenn das Mat. und die Kanäle dafür da wären...
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Zitat
So spar ich mir i.d.R. faulerweise öfter die Tomkanäle, auch wenn das Mat. und die Kanäle dafür da wären...
Das kommt wohl auf den Einzelfall und auch auf den Musikstil an. Also ich möchte jetzt nicht bei einer Rockband zwei Toms mit einem Mikro abnehmen. Ausnahme hier alles unter 12". Jazz-Combo o.ä. Zustimmung, da soll ja meistens eher der "natürliche" Klang übertragen werden.
Ich bin kein Freund von Submixern, das würde aber in dem speziellen Fall auf jeden Fall funktionieren. Ein einfaches Y-Kabel JAIN. Dann eher Jörgs Vorschlag mit der Splitt-Box und Übertragern.
Gruss
TeO -
Bitte nicht mit Splitboxen !!!
Die haben i.d.R. nur einen Übertrager auf einem Aushang - der zweite ist einfach durchgeschliffen.
Wenn dann bitte beide mit Übertragen Versehen (Vorsicht - Phantomspannung ausser Betrieb !!!).
Wenn ich das richtig erinnere hatte die Fa. Monacor sowas unter dem Namen "Signal Combiner" im Programm.Mit einem Mic für mehrere Toms is'ss nicht ganz so einfach bei Rockbands. Funktioniert aber mit ein wenig Übung ganz gut.
Die zwei Mics auf einen Kanal-Lösung wird dem gegenüber wahrscheinlich nicht mehr soo viele Vorteile haben, zumal auch da eine genaue Positionierung nötig sein dürfte.
Und natürlich fasst man erstmal die kleineren (Hänge-)Toms zusammen...
bei den Floortoms wirds a bisserl problematischer...Ein Submix ist meist unschön, weil da ein anderes Pult mit anderer Klangregelung und vor allem irgendwo seitlich vom FoH ist.
Ich versuche i.d.R. beim Schlagzeug an den Overheads zu sparen, da die Becken vieler Schmiede sowieso überall mit 'rüberkommen'. Aber bei OpenAirs, grosseren Bühnen oder feinfühligen Schlagwerkzeugstreichlern wirds da auch knapp.
Gruß,
Peter
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Peter: Jo, ich meinte auch die Monacor-Teile...
bzgl. Overhead: Wenns nicht zu gross ist und drinnen, kann man die natürlich absolut sparen, weil's dann eher ein Problem ist, die Becken leise zu bekommen...

Gruss
TeO -
hallo, also habs gestern bei 2 pulten und mit 2 microtypen versucht und hier mein fazit: also hab 3 stk dynamische noname sowie 3 stk sm57 an einer trommel plaziert um festzustellen was sich da ändert (jeweils 1 mic direkt und die 2 anderen mittels adapter zusammen auf einen kanal ins pult - 1x mackie 1604 und 1x soundcraft)...
beim mackie war keinerlei unterschied zum alleinigen signal festzustellen (bei gleicher klangregelung) und beim soundcraft wars ähnlich bis auf minimale unterschiede beim gain regler....
fazit: bei dynamischen mics absolut unbedenklich....
kondenser mics hab ich auch versucht, bis auf gaineinstellungen ebenfalls
unbedenklich, d.h. sollte im notfall auch funktionieren...
somit ist mein kanalprob aus der welt... -
also ich bin da eher ein freund von sparsamer mikrofonie. lieber ordentliche mikros benützen, dann kann man sich den ein oder anderen kanal sparen. bei ordentlichen overheads kann man sich durchaus die toms und die snare sparen. wenn es dann derbe klingt sollte der drummer mal sein drum stimmen. man muß ja nicht alles verbiegen, aber vielleicht bin ich da minimalist...
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slayer: bin selber drummer, spiele ein oberklassenset das perfekt gestimmt ist (mach das schon seit gut 20 jahren)... im prinzip ist deine aussage o.k. , aber wenn closemiking gefragt ist und die soundeinstellung sowieso ziemlich "gerade" ist, die selben micros an den toms sind funzt die sache einwandfrei....
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Zitat von "slayer"
bei ordentlichen overheads kann man sich durchaus die toms und die snare sparen.
Das hängt wohl sehr stark von der Musikrichtung ab: bei Jazz ist das ok, aber bei einer auch nur durchschnittlich lauten Rockband fehlt dann jeglicher Druck im Drumset, vom Sound (den ich als TT ja beieinflussen will/soll) mal ganz zu schweigen. Und ich habe schon laute Bands bei Clubauftritten gehabt, wo mir zur Komplettabnahme (mit kick, Snare, Toms, HiHat, Ohead) noch das 2. Overhaeadmikro gefehlt hat, da das Blech über die laute Band/das Publikum nicht drüber kam. (Obwohl ich KEIN Freund von Blech/Overheads bin)
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http://www.jensen-transformers.com/as/as053.pdf
geht z.b. mit neutrik nte-1 trafos.... besser ist aber ntm-1
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eine 5,- € Bastlerlösung, extrem rauscharm:
bei phantomspeisung 48V mit einem 4k und einer Z-Diode 10 - 16V, die betriebsspannung herabsetzen und den IC damit füttern
Die Anzahl der Eingänge kann nach Bedarf erweitert werden.
Nur mit Mikros gleicher Lautstärke verwenden.
Nur Metallfilmwiderstände verwenden damit es nicht rauscht !
Symetrisch gehts auch, dann braucht man 2 IC