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Kriterien einer "richtigen" Hochtonwiedergabe ...

  • Sound-Klinik
  • 20. Dezember 2004 um 11:45
  • 20Hertz
    Beiträge
    947
    • 20. Dezember 2004 um 21:18
    • #21
    Zitat von "vsvo82"


    Soweit ich weiß, basieren die SA-Komponenten auf Philips Entwicklungen....bin mir aber da nicht ganz sicher


    Das stimmt!

    "Früher" (vor etwa 10 Jahren) hatte SA zwei verschiedene Magnetostaten im Programm: ein kleinerer mit 20cm² Fläche und ein größerer mit 40cm² Fläche. Der Unterschied liegt hauptsächlich im 3-4dB höheren Wirkungsgrad des Großen.

    Der "Kleine" ist ziemlich Baugleich mit diesem Philips/Expolinear hier: http://home.vrweb.de/~matthias.lege…N0392_klein.jpg

    Spielt bei mir ab ca. 1150Hz (mit 18dB HP), für HiFi ist die Belastbarkeit trotzdem "ausreichend". :D


    Grüße
    Matthias

  • SRAM
    Profi
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    Beiträge
    5.548
    • 20. Dezember 2004 um 21:21
    • #22
    Zitat

    Konstrukte, die außer einer hübschen Philosophie wenig zu bieten haben, werden sich - dauerhaft - eher selten durchsetzen.


    ......Du unterschätzt das Beharrungsvermögen von Bürokratien....institutionalisierten wie auch der normativen Kraft des Faktischen gehorchenden:

    http://parovoz.com/spravka/gauges-standard-de.html

    :D sorry für die Abschweifung, SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
    dream. That's my nightmare. Crawling, slithering, along the edge of a
    straight razor, and surviving.

  • MasterMatze
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    1.371
    • 20. Dezember 2004 um 21:26
    • #23

    @ das alles wiederlegt in keinster weise, dass ein 3weg direktabstrahlersystem nicht vernüftig als skalierbares Systemtop für verschiedenste anwendungen geeignet ist!
    Wenn man einpaar elemente der "eierlegenden Wollmichsau" zusammenfassen will macht ein derartiger ansatz schon sinn!!!
    (die maximale kompaktheit jetzt mal als subkriterium)
    so kann man z.B. mit vergleichsweise geringen aufwand (gegenüber trichtesystemen) trockene mitten, absolute Fullrangetauglichkeit und hochtonbrillianz in einem relativ kompakten system zusammenfassen...

    (jetzt aber eventuell ein bisschen OT, wollt das auch nur nochmal verdeutlichen!)

    mfg Matthias Schoster

  • Fossi
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    2.034
    • 20. Dezember 2004 um 21:31
    • #24
    Zitat von "Inspiron"

    Ich meine eher dass hier die Probleme mit dem 2"er Hornhals für die HF kommen. Also in Bezug auf gleichmäßiges Abstrahlverhalten, nicht nur deswegen habe ich ein besonders eng strahlendes Horn am BMS.


    Des 1"er des BMS hat keinen 2" Hornhals.

    Mal was Grundsätzliches:
    Viele 2" Treiber sind in Wirklichkeit "nur" 1,5" Treiber. Irgendwer hat den Standart des 1" Treibers festgelegt und als nächste Grösse dachte man sich dann 2" Durchmesser als Übergang zum Horn aus.
    Wenn man sich aber mal mehrere Treiber anschaut, sieht man, dass bei einigen der Durchmesser in Richtung des Diaphragmas kleiner wird. Der DE700 ist zum Beispiel ein "abgesägter" DE750.

    Fazit: Der für die Beugung der Schallwellen ausschlaggebende Hornhals eines Treibers ist nicht mit dem Treiberanschluss gleichzusetzen.

    Aus diesem Grund kann man nicht einfach behaupten ein 1,5" Treiber könnte mehr Hochton als ein 2"er.

    blubb.

  • tufkains
    Beiträge
    1.342
    • 20. Dezember 2004 um 22:02
    • #25

    ---

    Einmal editiert, zuletzt von tufkains (2. Oktober 2008 um 00:02)

  • SRAM
    Profi
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    5.548
    • 20. Dezember 2004 um 22:05
    • #26

    Ich sehe den Widerspruch nicht so ganz in dieser Schärfe:

    Ein (guter) direktstrahlender 8" hat bei 2 kHz ca. 90° Abstrahlwinkel, das passt ganz gut zu einem 1" auf einem entsprechenden Horn (Faustregel: der Hornmund sollte etwa die Abmessungen des Direktstrahlenden Konuschassis haben :wink: ).

    Ein "katastrophales Abstrahlverhalten" kann ich da nicht so ganz erkennen. :?:

    Und wenn mann dann eben mehr directivity und/oder Schalldruck benötigt, dann packt man eben die 8" in ein Horn und den (oder die :wink: ) 1"-er auf ein engerstrahlendes und den Treiber höher belastendes Horn.

    Wobei man sich einfach mal davon lösen sollte daß "Treiber" nur runde Öffnungen haben können........slotties finde ich viel praktischer :wink: . Und eine Linienquelle kann auch gekrümmt sein und sich weder "line-array" schimpfen, noch ein solches sein wollen 8) .

    (zu kryptisch ? --> so ist der "Gleichrichter" von diesem hier:

    naheliegend simpel (etwaige Ähnlichkeiten mit bestimmten MT-Hörnern sind NICHT zufällig), von jedem nachbaubar und auf einfache Weise so modifizierbar, daß statt der 10° auch 15 oder 20 herauskommen....)

    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
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  • vsvo82
    Profi
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    1.914
    • 20. Dezember 2004 um 22:27
    • #27

    Um nicht zu sagen: gleiche Leistungsdichte bei gleicher abstrahlender Fläche im Übergangsbereich, gleiche Winkelverteilung selbstverständlich vorausgesetzt.
    Jörg

    Stage-Aid Newsletter hier:http://www.kirsch-veranstaltungstechnik.de/index_newsletter.php... Wer hat Lust, als Autor mitzumachen?

  • abc
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    221
    • 20. Dezember 2004 um 22:45
    • #28
    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... zu "richtig":

    - Wenn ich auf einem Sportplatz nur Wert auf eine halbwegs durchsetzungsfähige Sprachbeschallung - auch bei Regen - Wert lege: Trichtertröten (ggf. mit 100.V-Trafo, damit ich auch mit Klingeldraht als LS-Leitungen klarkomme 8) ) ...

    - Wenn ich nicht nur synthetische Chartmucke übertragen will, sondern auch Klassikorchester, Chormusik und Solisten mit richtig guten Instrumenen, werde ich mir ein wenig mehr Gedanken machen müssen.

    Viele machen bei der Planung von Beschallungsanlagen und der Auswahl von LS-Systemen einen entscheidendem Fehler:

    Es wird NICHT darüber nachgedacht, mit welchem Konzept ich eine bestimmte Anforderung (wie weit, welches Abstrahlverhalten, welche Pegel auf welche Distanz usw. ...) optimal lösen könnte, sondern es wird über "ich-will-mir-mal-eine-15"/1"-Box-selberbauen-...-hat-einer-ne-Idee" mit nicht enden wollenden - z.T. sinnlosen - Beiträgen "diskutiert". Manche glauben scheinbar auch noch, daß man mit EINEM Systeme von der Kellerbar bis Schalke-Stadion alles "abwickeln" kann (z.B. mit BR ... :P )

    Um das mal ein wenig zu versachlichen, habe ich den Beitrag mit den "richtigen Bässen" gestartet (... wo ja auch richtig gute Anregungen zusammengekommen sind ...) ... und vermutlich hat TBF den Beitrag mit der "richtigen" Mittenwiedergabe aus einem ähnlichen Grund beigesteuert (in dem ja auch sehr interessante Sachen zusammengekommen sind ...).

    Es geht hier (wenigstens für mich :D ) nicht um Religion, Philosophie, Marketing-Bla-Bla oder dergleichen ... sondern um grundlegende Dinge in der Elektroakustik.

    Je mehr ein User die Zusammenhänge (und die Vor - und auch Nachteile verschiedener konstruktiver Ansätze ...) versteht, desto weniger wird er auf fragwürdige Konstrukte hereinfallen - alles Systeme sind Kompromisse ... es gibt nicht die "eierlegende Wollmilchsau".

    Und: Es wird immer mal wieder Konstrukte geben, die - auch mit vielleicht nicht soooo optimalem konstruktiven Ansatz - für bestimmte Events ein passables Ergebnis abliefern - aber: solche Exoten sind kein "Beweis" dafür, daß grundlegende Gedanken überflüssig sind.

    Und wer einen bestimmten "Glauben" (ohne fundierten Hintergrund ...) predigen will ... sei es drum !
    Denn: Konstrukte, die außer einer hübschen Philosophie wenig zu bieten haben, werden sich - dauerhaft - eher selten durchsetzen.

    Viele Grüsse

    Alles anzeigen

    Hallo "(...Soundklinik...)" :P:D8)

    mir will sich jetzt nicht ganz erschließen wie Du diesen Link zwischen Planung von Beschallungen und dem nachdenken darüber sowie dem selberbateln von Lautsprecher hinbekommst?
    Das ist aber schon ein eher großer Schritt zwischen den Themen. :!:

    Was den Glauben betrifft: es gibt sogar Leute die glauben an den Weihnachtsmann...und nebenbei bemerkt kann man sogar mit BR Sub selbst auf Schalke gut beschallen.

    Frohes Fest
    abc

  • vsvo82
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    • 21. Dezember 2004 um 01:58
    • #29

    Hallo ABC,
    du sitzt ja wirklich wie ein böser Parasit über sämtlichen Themen von Sound-Klinik. Hast Du ein Problem mit dem Mann oder mit seinen Ansichten ?
    Eine qualifizierte Antwort wäre sicherlich hilfreich. Ich selber finde SK`s Antworten recht sinnvoll.
    ABC, wenn Du hier unbedingt jemand zum "Abladen" brauchst.....untersuche doch mal meine Posts....könnte für Dich auch ganz ergiebig sein. :D:D Ich freu mich auf Dich :D
    Viel Spaß damit
    Jörg

    Stage-Aid Newsletter hier:http://www.kirsch-veranstaltungstechnik.de/index_newsletter.php... Wer hat Lust, als Autor mitzumachen?

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 21. Dezember 2004 um 08:46
    • #30
    Zitat von "abc"

    ... mir will sich jetzt nicht ganz erschließen wie Du diesen Link zwischen Planung von Beschallungen und dem nachdenken darüber sowie dem selberbateln von Lautsprecher hinbekommst?
    Das ist aber schon ein eher großer Schritt zwischen den Themen. :!:

    Was den Glauben betrifft: es gibt sogar Leute die glauben an den Weihnachtsmann...und nebenbei bemerkt kann man sogar mit BR Sub selbst auf Schalke gut beschallen.

    ... mein Tip an Dich: vielleicht einige Beiträge einfach nochmal lesen (... und seinen Geist vorurteilsfrei für andere Sichtweisen öffnen !) ... und manchmal erschließen sich Zusammenhänge auch erst nach mehrmaligen Lesen und intensiven Nachdenken (... übrigens ein typischer Effekt bei lernwilligen Menschen ...).

    Wenn Dir sowas aber schwerfällt ... keine Sorge: Du bist mit Deiner Sichtweise nicht allein ... (wie an der Länge - und Sinnleere - einiger Threats unschwer zu erkennen ist ...).
    Wer an "bewährte" Regeln und vertraute Dogmen stur festhält, lebt einfach unbeschwerter, glücklicher ... und glaubt sicher nicht nur an den Weihnachtsmann ....

  • Mechwerkandi
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    • 21. Dezember 2004 um 08:50
    • #31
    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... zu "richtig":
    alles Systeme sind Kompromisse ... es gibt nicht die "eierlegende Wollmilchsau".


    3x fett unterstrichen, Manfred.

    Wenn sich dieser Tenor breitbandig durchsetzen würde, blieben allerdings die Ideologien einiger User auf der Strecke. :D

    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... zu "richtig":
    Denn: Konstrukte, die außer einer hübschen Philosophie wenig zu bieten haben, werden sich - dauerhaft - eher selten durchsetzen.


    Frei nach L. Peter:
    "Das Mittelmass hat immer die Tendenz, sich durchzusetzen". :wink:

    Um das auf das Thema umzumünzen:
    Die Hochtonwiedergabe sollte zweckentsprechend sein.
    Da sich einerseits die Einsatzszenarien extrem vielfältig darstellen, und andererseits der Begriff der Zweckmässigkeit einer individuellen Wertung unterliegt, lässt sich die Frage nach einer "richtigen" Wiedergabe zwangsläufig nicht final beantworten.

    Ich denke aber auch, das ist nicht weiter tragisch, solange ich die Wertung der anderen Seite akzeptieren kann.

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 21. Dezember 2004 um 09:38
    • #32
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Frei nach L. Peter:
    "Das Mittelmass hat immer die Tendenz, sich durchzusetzen". :wink:

    ... möglich ... vielleicht bin ich da ja auch zu optimistisch.

    Ich frage mich immer, warum manchmal Konstrukte gekauft und eingesetzt werden, die - wenn man mal genauer hinhört - eigentlich nicht zuende "entwickelt" sind.

    Vermutlich liegt es an der "Informationspolitik" einiger Vertriebe und der bereitwilligen" Unterstützung" einiger Fachmagazine, die Massen "gezielt zu informieren".

    Ein Redakteur einer Fachzeitschrift sagte mir mal, daß die Leser nicht das "hören", was sie mit ihren eigenen Ohren hören, sondern was sie sehen (... in den Messungen und Bewertungen "begnadeter" Gurus" ...).
    Vermutlich hat er ja recht.

  • Bassti
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    1.055
    • 21. Dezember 2004 um 10:07
    • #33
    Zitat

    Ein Redakteur einer Fachzeitschrift sagte mir mal, daß die Leser nicht das "hören", was sie mit ihren eigenen Ohren hören, sondern was sie sehen (... in den Messungen und Bewertungen "begnadeter" Gurus" ...).
    Vermutlich hat er ja recht.

    ...und im Preis :D

    Zurück zum Thema:

    Ich bin hier leider mal wieder anderer Ansicht...

    (Zuviele Kisten hab ich schon gehört, vornehmlich in Discos, wo
    die Tops aufgedreht werden wie sau, weil sowieso zu wenig Bass
    vorhanden ist, dass es wenigstens irgendwie Laut erscheint.)

    Da neigen die 2" hörner halt tschh statt tsss (kanns net anders
    beschreiben) von sich zu geben.
    Meiner Meinung nach ist da obenrum eine Lücke nicht so schlimm
    als dass es obenraus einfach fehlt.
    Hab auch meine Kisten mit Ringradiatoren ergänzt, die 8kHz aufwärts
    @12dB/oct. dazukommen -finds subjektiv besserklingend.

    Ein anderes Experiment war Piezos im Bereich 12kHz mit einem
    unterbedämpften Filter zu überhöhen -was subjektibv sehr viel
    feiner klingt, als die Dinger einfach so mitkreischen zu lassen.
    So Richtig Laut sind se zwar net, aber eine durchaus Preiswerte
    Lösung für div. Party-Equipment... das aber nur am Rande.

    Möge der Bass mit Euch sein! :D

  • Sound-Klinik
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    • 21. Dezember 2004 um 11:34
    • #34
    Zitat von "Bassti"

    ... Ein anderes Experiment war Piezos im Bereich 12kHz mit einem unterbedämpften Filter zu überhöhen -was subjektibv sehr viel
    feiner klingt, als die Dinger einfach so mitkreischen zu lassen.
    So Richtig Laut sind se zwar net, aber eine durchaus Preiswerte
    Lösung für div. Party-Equipment... das aber nur am Rande.

    ... eben ... :wink: (siehe "fett hervorgehobenes" ...) ...

    Mein Anliegen "liegt" aber mehr im Bereich "richtige" PA, mit denen sich auch andere Musikgenres als Hiphop und Petry-"Hölle-Hölle" wiedergaben lassen ... 8)

  • Mechwerkandi
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    • 21. Dezember 2004 um 14:00
    • #35
    Zitat von "Sound-Klinik"


    Ich frage mich immer, warum manchmal Konstrukte gekauft und eingesetzt werden, die - wenn man mal genauer hinhört - eigentlich nicht zuende "entwickelt" sind.

    "Bananenprinzip"
    Das Produkt reift beim Kunden. :wink:

    Ist in der Softwarebranche weit verbreitet...

    Hochtonwiedergabe:
    Wenn die Sängerin ein Wort mit einem "s" am Ende singt, und das "s" klingt wie ein "s" und nicht wie ein "schsch", dann passt das schon mal.
    Und wenn Schlagzeugbesen klingt wie ein Schlagzeugbesen und nicht wie eine Wurzelbürste, mit der über's Mikro geschruppt wird, dann passt das auch.

    Wenn sich aber die Sangeskünste der o.g. Person in erster Linie auf diverse Auftritte in einer daily soap stützen und das Schlagzeug einem Chip entsprungen ist, nutzt das alles nix. :D

  • vsvo82
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    • 21. Dezember 2004 um 14:17
    • #36

    Ja, schlechter Hochton kann zu dramatischen Sinnverfälschungen führen, wie diese Woche bei uns.
    Komponenten: 1x lispelnder Weihnachtsmann, 1 billige Plastikbox, Mikro etc.

    Aufzusagender Text: "....ich wurde vom Christkind geschickt "

    Verstandener Text: :D:D . Ob da einer draufkommt..
    ...Auf jeden Fall gab es bei einigen Erwachsenen unterdrücktes Prusten.

    Jörg

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  • Sound-Klinik
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    • 21. Dezember 2004 um 15:20
    • #37

    ... etwa "eyf wüldä fummm kisskinn't geschkkkt ..." ?

  • vsvo82
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    • 21. Dezember 2004 um 15:30
    • #38

    Soundklinik hat nicht gewonnen....Lösung sozusagen ver(bass)geigt :D
    Jörg

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  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 21. Dezember 2004 um 15:45
    • #39

    ... wenn man sich eine Wäscheklammer an die Zungenspitze klemmt, klingt es "in echt" aber so (... vielleicht mache ich davon ja noch mal eine mp3 ...) ...

  • Bassti
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    • 21. Dezember 2004 um 18:18
    • #40
    Zitat von "Sound-Klinik"

    Mein Anliegen "liegt" aber mehr im Bereich "richtige" PA,...

    Genau da höre ich aber eben oben beschriebene Pannen...
    nur dass es da eher auffällt, als im sub bassbereich, das was fehlt

    Möge der Bass mit Euch sein! :D

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