1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Andere Gewerke (nicht PA)
  5. Strom

nochmal Sicherung und Sicherheit

  • timba oder salsa
  • 5. Januar 2005 um 19:37
  • timba oder salsa
    Beiträge
    69
    • 5. Januar 2005 um 19:37
    • #1

    Ein PA-System unter 3600 Watt max. Leistung kann an eine normale Steckdose (16A, 220-230 V) angeschloßen werden, also man braucht keinen Starkstrom oder Drehstrom. Für die Sicherheit in diesem Fall kann man z.b. im Baumarkt Verteiler mit Brennenstuhl, Thermoschutz, etc finden aber keine mit eingebauten Sicherungautomat oder FI. Nochmalerweise sind überall Sicherungskästen mit Sicherungsautomat und FI eingebaut ( z.b. bei mir, in der Wohnung) weshalb eingentlich keine weiteren Sicherungen notwendig sein dürften.

    Meine Frage ist, ob man tatsächlich dieses PA-System (Boxe, Endstufe, Mischpult, usw) ohne Bedenken an jede beliebige Steckdose (d.h. 16A, 220-230V) anschließen kann?

  • Tobias Zw.
    Profi
    Reaktionen
    821
    Beiträge
    2.857
    Termine
    27
    • 5. Januar 2005 um 22:01
    • #2

    Ich bezweifele, daß die Schukosteckdosen in Deiner Wohnung durch einen RCD geführt werden - mal von denen im Bad abgesehen.

    MfG Tobias Zw.

    Äch bän wäder do.

    http://www.tobiaszweckerl.de

  • Apostoli
    Profi
    Beiträge
    653
    • 5. Januar 2005 um 22:14
    • #3

    wenn er nen inteligenten elektriker hatte wurde die ganze wohnung mittels RCD (FI) abgesichert...

    Ist auch kein Problem und Fehlauslösungen die die ganze wohnung verdunkeln sind sehr selten.

  • Royal Flash
    Beiträge
    800
    • 5. Januar 2005 um 22:22
    • #4

    Im Normalfall sollte Fi oder eben RCD standard sein. Nur beispielsweise bei uns waren spezis am werk, die mal eben keinne eingebaut haben, zumindest nicht in der Absicherung der Wonung.... hinzu kam noch, das beim "Deckenausbau mit Halogenspots" tlw. Steckdosen abgenomen werden mussten und siehe da: tlw. keine Erde angeschlossen....... ach, wie fühl ich mich sicher hier zu hause.

  • Tobias Zw.
    Profi
    Reaktionen
    821
    Beiträge
    2.857
    Termine
    27
    • 5. Januar 2005 um 22:58
    • #5
    Zitat von "Apostoli"

    wenn er nen inteligenten elektriker hatte wurde die ganze wohnung mittels RCD (FI) abgesichert...

    Quatsch mit Sauce! Stell' Dir vor, in der Wohnung hängt ein Durchlauferhitzer und es laufen ein paar PCs - dann ist die Wohnungsverdunklung vorprogrammiert. Es gibt durchaus Geräte, die im fehlerfreien Betrieb Strom auf den PE lassen. So zum Beispiel Heizgeräte und PC-Netzteile. Und wenn sich das addiert, könnte ein 30mA-RCD durchaus auslösen. Von daher sind die beiden obigen Posts Nonsense.

    Wenn man sichergehen will, kauft man sich die im Handel zu kleinem Preis erhältlichen RCDs zum Dazwischenstecken. Gibt's als Steckdosenversion oder als "Schnurschalter".

    MfG Tobias Zw.

    Äch bän wäder do.

    http://www.tobiaszweckerl.de

  • Swemers
    Profi
    Beiträge
    231
    • 6. Januar 2005 um 01:08
    • #6

    Hi,

    Zitat

    Quatsch mit Sauce! Stell' Dir vor, in der Wohnung hängt ein Durchlauferhitzer und es laufen ein paar PCs - dann ist die Wohnungsverdunklung vorprogrammiert. Es gibt durchaus Geräte, die im fehlerfreien Betrieb Strom auf den PE lassen. So zum Beispiel Heizgeräte und PC-Netzteile. Und wenn sich das addiert, könnte ein 30mA-RCD durchaus auslösen. Von daher sind die beiden obigen Posts Nonsense.


    Ich bin in meiner zeit als Elektroinst so einigen FI-Fehlern auf der Spur gewessen, aber noch nie kam dieser aufgrund der Summe meherer Ableitströme im erlaubten tolleranzbereich zustande. Das heisst nicht das sie nicht möglich währen, aber nur aufgrund dieser geringen ausschalt Gefahr sollte man nicht den "gefährlicheren" Personenschutz auswählen. Natürlich sollte nicht der Durchlauferhitzer mittels 0,03A FI abgesichert werden, aber der Rest der Wohnung wohl. Dies ist eigentlich auch schon normal, und wenn es wirklich eine grosse wohnung ist kann man ja mehrere Fi's nutzen. Als Nonsens würd ich das daher auf keinen Fall bezeichen, sondern als Verantwortungsbewust, sicher, und (sowie mir von einem Mitarbeiter vom VDE erzählt worden ist) wahrscheinlich in Zukunft auch Pflicht.

    Zitat

    Meine Frage ist, ob man tatsächlich dieses PA-System (Boxe, Endstufe, Mischpult, usw) ohne Bedenken an jede beliebige Steckdose (d.h. 16A, 220-230V) anschließen kann?

    Geht es dir bei der Frage um die sicherheit an deinen Geräten (überspannungen etc.) oder um die sicherheit von Personen im Fehlerfall?

    mfg
    Swemers

  • Wolfpack
    Beiträge
    905
    • 6. Januar 2005 um 02:18
    • #7

    [Ironie]
    Hmm... wir müssen dann nen absoluten Deppen von Elektriker im Haus gehabt haben!
    [/Ironie]

    Bei uns läuft der gesamte Hausstrom auf einem 40A/0,03A RCD. Wir haben alles, was ein normales Haus hat (Backofen, Heizung, Solarium) und es hat den RCD bis jetzt einmal rausgeworfen: Als meine Mom mit dem Rasenmäher über dessen Stromkabel gefahren ist! Das war's aber auch schon.
    Bitte erklärt mir das, ich versteh es nicht! :(

    DeejayCity.de
    Wolfgang Röhler
    Genovevaweg 23
    80689 München

  • Apostoli
    Profi
    Beiträge
    653
    • 6. Januar 2005 um 03:59
    • #8

    Tobias Zw.

    sorry... ableitströme schön und gut... ABER, wenn mann nicht gerade plant diverse spacecannons im wohnzimmer aufzubauen und acuh sonst nichts in ähnlicher größe auffährt sind ableitströme eher vernachlässigbar.

    mir ist noch kein fi untergekommen, der aufgrund von addition zulässiger ableitströme ausgelöst hat...

    meistens war es dann doch ein isolationsfehler

  • timba oder salsa
    Beiträge
    69
    • 6. Januar 2005 um 08:52
    • #9

    swemer hat geschrieben,

    Geht es dir bei der Frage um die sicherheit an deinen Geräten (überspannungen etc.) oder um die sicherheit von Personen im Fehlerfall?

    Sicherheit an meinen Geräten wegen überspannungen.

  • Tobias Zw.
    Profi
    Reaktionen
    821
    Beiträge
    2.857
    Termine
    27
    • 6. Januar 2005 um 08:59
    • #10

    Dann nutzt ein RCD leider so oder so nichts, da er nicht verhindert, daß Überspannung an Deine Geräte gelangt. Ein RCD dient ausschließlich dem Personen- bzw. Brandschutz. Du benötigst also einen zwischenschaltbaren Überspannungsfilter.

    Nachtrag @ Wolfpack et al: Ich habe ja nicht gesagt, daß ein RCD zwangsläufig auslöst, wenn ein komplettes Haus daran angeschlossen ist, sondern nur, daß die Wahrscheinlichkeit sehr groß wird - vor allem, wenn elektrische Heizgeräte mit versorgt werden, die einen sehr hohen zulässigen Schutzleiterstrom produzieren. Denn bedenkt: Ein 30mA-RCD löst nicht bei exakt 30 mA aus, sondern allerspätestens bei 30mA. Mir sind auch schon alte FIs untergekommen, die bei 4mA auslösten...

    MfG Tobias Zw.

    Äch bän wäder do.

    http://www.tobiaszweckerl.de

    2 Mal editiert, zuletzt von Tobias Zw. (6. Januar 2005 um 09:06)

  • djobi
    Verifiziert
    Reaktionen
    85
    Beiträge
    5.132
    Marktplatz Einträge
    1
    • 6. Januar 2005 um 09:02
    • #11

    EDIT: mhh .. Tobias war schneller! :D

    Überspannungen haben aber nicht mit einem FI zu tun.
    Ein FI oder auch RCD schützt die Anlage bzw. Personen vor Fehlerströmen.
    Wenn du dein CD-Player / Mischpult vor Überspannungen schützen willst hole dir eine entsprechende Steckdosenleiste mit Überspannungsschutz.

    Ansonsten ist jede Steckdose die mit 16A abgesichert ist (rechnerisch) auch mit 3,6kW zu belasten. Je nach Sicherungsautomat können dies vorübergehend auch mehr sein (4kw, Stichwort Auslösekarakteristik, Leitungslänge etc).
    Beachte bitte auch das eine 2000W Tonanlage keine 2000W Leistungsaufnahme hat!

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
    aktuelle Gebrauchtgeräte

    2 Mal editiert, zuletzt von djobi (6. Januar 2005 um 09:04)

  • Jeremy
    Reaktionen
    106
    Beiträge
    1.491
    • 6. Januar 2005 um 09:03
    • #12

    Wir haben bei uns im Haus zwei völlig getrennte Strom-"Äste", die auch jeder für sich per 40/0,03-RCD abgesichert sind:

    Der eine versorgt die ganzen überlebenswichtigen Teile (Telefon, Computer, Heizung, Brunnenpumpe) der andere den ganzen Rest.

    Das hat auch den Vorteil, dass man im Ernstfall, wenn tagelang der Strom ausbleiben sollte, relativ problemlos per Aggregat wenigstens die o.g. entscheidenden Teile in Betrieb halten kann (ob das dann auch zulässig ist, ist mir in *DER* Ausnahmesituation relativ wurscht).

    --
    Jeremy

    Harvard'sches Gesetz für Tierversuche: "Unter sorgfältigst kontrollierten, dokumentierten und jederzeit reproduzierbaren Laborbedingungen verhalten sich Versuchstiere immer so, wie es ihnen gerade passt."

  • DJ Sawtooth
    Beiträge
    1.119
    • 6. Januar 2005 um 16:03
    • #13
    Zitat von "Tobias Zw"


    Quatsch mit Sauce! Stell' Dir vor, in der Wohnung hängt ein Durchlauferhitzer und es laufen ein paar PCs - dann ist die Wohnungsverdunklung vorprogrammiert. Es gibt durchaus Geräte, die im fehlerfreien Betrieb Strom auf den PE lassen. So zum Beispiel Heizgeräte und PC-Netzteile. Und wenn sich das addiert, könnte ein 30mA-RCD durchaus auslösen. Von daher sind die beiden obigen Posts Nonsense.

    MfG Tobias Zw.

    Es ist bei Neubauten durchaus mittlerweile üblich, den gesamten Haushalt über einen RCD laufen zu lassen... ES IST AUCH AUSDRÜCKLICH WÜNSCHENSWERT!!!!

    Sollten wirklich kritische Verbraucher vorhanden sein (normale intakte Verbraucher haben so geringe Leckströme, dass normalerweise der Auslösefall auch bei Häufung von solchen Geräten nicht auftritt), kann man ja einen zweiten "RCD-Stromkreis" einrichten, der dann nur diese kritischen Bereiche stilllegt (z.B. Gartensteckdosen, Pumpen, Gartenhäuschen oder Werkstatt)...

    Alles andere halte ich aus heutiger Sicht für leichtsinnig und unfachmännisch... Vernünftige Elektroinstallationen machen mit 30ma FIs überhaupt keine Probleme... Sollte ein Gerät dabei sein, dass Spuchten macht, muss man es eben ersetzen...
    Das einzige, was manchmal bei 30mA Probleme machen kann, sind uralte Warmwasserspeicher und Durchlauferhitzer.
    Im Interesse an der eigenen Sicherheit sollte man solche Gerät aber ohnehin ersetzen...

    Sicherheit sollte da vorgehen, wir haben hier in einem 35 Jahre alten Haus 30mA Rcds für den ganzen Haushalt, und noch nie Probleme gehabt ;o)

    mfg

    tob

    Ich hasse Leute, die einen Satz beginnen und ihn nicht....

  • timba oder salsa
    Beiträge
    69
    • 7. Januar 2005 um 19:37
    • #14

    ok, Sicherung gegen Überspannung

    Hat jedes Haus einen ordentlichen Sicherungskasten dann fliegt der Sicherungsautomat bei Überspannung raus und so gehen die Geräten nicht kapput, d.h. Das ganzes PA-Sysem bleibt in Sicherheit. Wenn es nicht so ist muss man eine Sicherung dazwischen anschließen. Richtig oder Falsch?

    Die Stromversorgung für mein PA läuft über ein Trommelkabel die Thermoschutz hat. Reicht das bei Überspannug um das ganzes System zu schutzen?

  • Apostoli
    Profi
    Beiträge
    653
    • 7. Januar 2005 um 19:43
    • #15

    gegen überspannug hilft lediglich ein überspannungs schutz.

    damit das auch funktioniert muss es mehrstuffig arbeiten

    Grobschutz
    Mittelschutz
    Fein-/Geräteschutz


    soetwas gibt es z.B. von DEHN und kostet auch ein paar euronen mehr...


    http://forum.electronicwerkstatt.de/phpBB/uploads/…_hager_tnc1.jpg

    3 Mal editiert, zuletzt von Apostoli (7. Januar 2005 um 23:37)

  • djobi
    Verifiziert
    Reaktionen
    85
    Beiträge
    5.132
    Marktplatz Einträge
    1
    • 7. Januar 2005 um 23:08
    • #16

    Die Sicherungen im Haus-Sicherungskasten schützen nur gegen ÜberSTROM (vereinfacht um die Leitungen nicht zu überlasten), nicht gegen ÜberSPANNUNG!

    Es gibt aber auch seperate Überspannungsschutzeinrichtungen für den Sicherungskasten, aber dir wäre wohl am einfachsten mit einem ÜBerspannungsschutz-Zwischenstecker bzw. - steckdosenleiste geholfen

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
    aktuelle Gebrauchtgeräte

  • Apostoli
    Profi
    Beiträge
    653
    • 7. Januar 2005 um 23:34
    • #17

    diese überspannungsschutz steckdosen helfen nur bedingt und sind im obigen beispeil als feinschutz aufgeführt...

  • timba oder salsa
    Beiträge
    69
    • 8. Januar 2005 um 09:12
    • #18

    und wo kann ich eine Steckdoseleiste mit Überspannungfilter finden?.ich habe im Baumarkt nur Steckdoseleiste mit brennenstuhl gesehen, aber sie sind um PC,HI,u.sw im Büro oder zuhause zu schutzen und nicht geeignet für ein PA-System.

  • the_muck
    Beiträge
    171
    • 8. Januar 2005 um 12:13
    • #19

    bei http://www.dehn.de gibt es erläuterungen zum thema,
    die haben auch geräte die was taugen die baumarkt teile taugen teilweise nach meinen erfahreungen nur bedingt oder garnicht! würde mich zumindest nicht drauf verlassen.

    es liegt im auge des betrachters

  • Carm
    Profi
    Beiträge
    2.715
    • 8. Januar 2005 um 14:55
    • #20

    baumarkt taugt vielleicht für hobbykistenschlepper. bezüglich professionellem equipment würde ich mich mal an die einschlägigen hersteller wenden die markus verza hier

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=25367

    gepostet hat

    allerdings verstehe ich sinn und zweck einer überspannungsschutzeinrichtung nicht gerade. für viel wichtiger halte ich eine phasenüberwachung...

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  2. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  3. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  4. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  5. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  6. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  7. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  8. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  9. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  10. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21

Benutzer online in diesem Thema

  • 1 Besucher
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™