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Yamaha 01V96 - FX und Dynamixs

  • WolfgangK
  • 10. Januar 2005 um 08:39
  • WolfgangK
    Profi
    Beiträge
    531
    • 12. Januar 2005 um 12:24
    • #21

    Hallo Martin63,

    du hast geschrieben:

    Bisher hatte ich noch keinen einzigen sprecher, der volle suppe ins mikro schrie (solls aber geben). beim singen iss das aber normal, dass das mal laut oder auch mal leise iss.

    Bei mir ist das anders. Ich habe häufig Sprecher, die völligi anders ins Mikrofon sprechen. Der eine geht an das Rednerpult und vielleicht 50cm Abstand, der nächste zieht sich das Mikrofon aus dem Halter und bespricht es mehr oder weniger nah und deutlich, ... Aber das ist nur die eine Seite. Die andere ist, dass die Sprache selbst eine hohe Dynamik aufweist. Vom leisen, stimmlosen h, dass nur durch Strömungsgeräusche gebildet wird, bis hin zu den nicht grundlos Selbstlaute genannten Vokalen. Das in Verbindung mit der häufigen Unkonzentriertheit oder Unerfahrenheit der "Mikrofonbesprecher", die vielleicht zunächst das Mikrofon nah am Mund halten und dann langsam aber sehr kontinuierlich das Mikrofon immer weiter absinken lassen. Deshalb habe ich auch bei Sprechern (und Sprecherinnen) auch immer mit viel Dynamik zu tun.

    ok, war auch nun ein bisschen OffTopic, denn eigentlich geht´s ja um die Innereien eines 01V96.

    Viele Grüße
    Wolfgang

    Ton: Neuman KM18x, Yamaha DM7, LAB-Gruppen IPX/PLM+, Kling&Freitag CA1215, Line212, SWx15E, ...

    Licht: GrandMA 3 compact, GLP X4, ...

  • TeO
    Beiträge
    219
    • 22. Februar 2005 um 18:27
    • #22

    Ähm, Jungs, nix gegen den Behringer-Kram, wer's haben will, soll's eben kaufen, aber ein 01V96 mit nem DDX zu vergleichen ist genauso, wie wenn ich nen Klark-EQ mit dem UltraGraph vergleiche (dann würden hier aber wieder 1000 Leute auf einmal laut schreien ;-)). Wers nicht selbst hört, soll sich eben ein DDX kaufen.
    Ich habs jetzt schon ein paar mal gehabt und gehört; das DDX klingt eben richtig steril digital, da hört man genauso wie bei den AD-Wandlern des großen Ohrs die Billigheit. Mal abgesehen von z.B. solchen Sachen wie sich "von selbst aufbauende" Eigenschwingungen der Bauteile, die Ohringer verbaut, nicht nur im DDX!

    Gruss
    TeO

  • mischpultschorsch
    Profi
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    9
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    3.503
    • 23. Februar 2005 um 08:22
    • #23
    Zitat von "TeO"

    Mal abgesehen von z.B. solchen Sachen wie sich "von selbst aufbauende" Eigenschwingungen der Bauteile, die Ohringer verbaut, nicht nur im DDX

    ...und (wie neulich bei nem Kollegen während des Soundchecks für ne Theaterveranstaltung passiert.): Pult schaltet sich mit +3db Knall auf der Summe aus, geht dann (ohne Knall) wieder an und alle Presets waren weg. Auf der gesteckten Phase war aber keinerlei Ausfall, ein CD-Player und ein Desktop-PC am selben Stromkreis liefen durch.

    Und sowas darf nicht passieren, völlig unerheblich ob das Pult mittlerweile nur noch einen Endkundenpreis von 650 € hat......

  • 4Art
    Profi
    Reaktionen
    371
    Beiträge
    6.137
    • 23. Februar 2005 um 08:42
    • #24

    schorsch: Amen dazu.

  • WolfgangK
    Profi
    Beiträge
    531
    • 24. Februar 2005 um 09:06
    • #25

    Hi,

    ich mag die Billigprodukte auch nicht, egal ob Behringer oder sonst was darauf steht. Behringer ist zwar inzwischen soetwas wie ein Synonym für Billig, aber es gibt ja auch noch andere, und mein Gefühl sagt mir, dass Behringer noch nicht einmal der Boden des Fasses nach unten hin ist.

    Die Qualität reicht in vielen Fällen aus, das DDX hat einige Features, die das Yamaha nicht hat, aber ganz nützlich wären. z.B. LED-Ketten neben den Fadern, Isolate zum Neuausrichten der VCA-Gruppen, ... Natürlich hat auch das 01V96 einige Features, die das Behringer nicht hat. z.B. Fenrsteuerbarkeit, Kombination mit Cubase, Logic, Nuende, ProoTools, ... Da ich die beiden nicht im AB-Vergleich gehört habe, halte ich mich mal absichtlich bezüglich Klang zurück. (Außerdem habe ich ja bei Bedarf noch RME-Preamps davor) In Summe tun sich die beiden wahrscheinlich gar nicht so viel, weshalb die Diskussion, die überall und immer geführt wird, auch wohl nicht enden wird.

    Ich persönlich arbeite einfach lieber mit gutem Werkzeug. Außerdem halte ich es für schwierig, mit Billig-Zeug zu einem Kunden zu gehen und teures Geld haben zu wollen. Andererseits ist es für viele kleine Bands überhaupt eine erste Möglichkeit. Also jedem sein Equipment.

    Viele Grüße
    Wolfgang

    Ton: Neuman KM18x, Yamaha DM7, LAB-Gruppen IPX/PLM+, Kling&Freitag CA1215, Line212, SWx15E, ...

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