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Digitale Sendeanalgen von DB Technologies

  • Boerx
  • 14. Januar 2005 um 10:05
  • Boerx
    Beiträge
    143
    • 14. Januar 2005 um 10:05
    • #1

    http://www.dbtechnologies.com/mod_produkte.cfm?pgid=7&pugid=19&psugid=0&pid=96

    http://www.dbtechnologies.com/images/products/data/DWS2400.pdf

    Hat damit schon jemand Erfahrungen gemacht?
    Das Teil schaltet ja auf analogen Funk um, wenn es digital zu Übertragungsproblemen kommt. Wie oft kommt das vor? Will mir ja kein digitales System kaufen, dass dann nur analog funkt.

    Wäre dankbar um jeden Kommentar.
    Ganz speziell würde ich es für den Bass einsetzten.

  • Boerx
    Beiträge
    143
    • 15. Januar 2005 um 15:38
    • #2

    Hat damit noch keiner Erfahrungen?

  • Oliver Derks
    Verifiziert
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    1
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    3.316
    • 15. Januar 2005 um 15:49
    • #3

    Im Pro Bereich kauft keiner db Funken!

  • Boerx
    Beiträge
    143
    • 15. Januar 2005 um 16:24
    • #4

    Lässt sich das Begründen?
    Wieso gibt es eigentlich immer noch nicht wirkliche digitale Funkanlagen? Weder Shure noch Sennheiser usw. haben was im Angebot?

  • wora
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    • 15. Januar 2005 um 22:59
    • #5

    das problem bei digitaler modulation sind möglicherweise die entstehenden oberwellen, die ein enges packen der sendekanäle beeinträchtigen...
    so benötigt man gegenüber analoger modulation eine relatv hohe bandbreite, das ist nur im gigaherz-bereich gut zu machen.
    und da gibt es nur einen freigegebenen frequenzbereich in dem dann alles mögliche funken darf, vielleicht liegt es daran das man sich mit entwicklungen zurückhält.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Soundchecker
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    • 15. Januar 2005 um 23:48
    • #6

    Sabine hat doch solche Anlagen im Angebot. Allerdings kannst Du Dir z.B. einen Messestand auf der Cebit vorstellen, der mit Sendern im 2,4GHz Bereich arbeitet?!?! :?:

    Was ist schon ein Halbton unter Freunden?

  • soundworx
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    • 16. Januar 2005 um 00:48
    • #7

    Von den db Teilen gibt es noch recht wenige Erfahrungen, die Sabine Systeme scheinen recht gut zu funktionieren. Wichtiger als die eigentliche Übertragung ist aber wahrscheinlich der Sound der Mikrofonkapsel.
    Deine Präferenz hier sollte auch die Wahl der Funkstrecke bestimmen.
    Tolle Strecke mit Scheiss Kapsel nützt rein gar nichts...

    Marcus

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist, daß es in der Theorie keinen Unterschied gibt...

  • Everell
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    • 16. Januar 2005 um 00:54
    • #8
    Zitat von "soundworx"

    Von den db Teilen gibt es noch recht wenige Erfahrungen, die Sabine Systeme scheinen recht gut zu funktionieren. Wichtiger als die eigentliche Übertragung ist aber wahrscheinlich der Sound der Mikrofonkapsel .
    Deine Präferenz hier sollte auch die Wahl der Funkstrecke bestimmen.
    Tolle Strecke mit Scheiss Kapsel nützt rein gar nichts...

    Marcus

    Zitat von "Boerx"


    Ganz speziell würde ich es für den Bass einsetzten.


    :?::?::?:

    Veni, vidi, desperavi

  • soundworx
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    748
    • 16. Januar 2005 um 01:08
    • #9
    Zitat von "Everell"


    :?::?::?:

    Aua, dann ist es vielleicht doch zu spät zum posten...

    Ein KO Kriterium könnte in diesem Fall sein, ob die Funkstrecke LEGAL ohne Anmeldung zu betreiben ist?

    UHF Funken brauchen eine Lizenz, 2.4 GHz sind unlizensiert... wenn es denn funktioniert.

    Marcus

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist, daß es in der Theorie keinen Unterschied gibt...

  • Boerx
    Beiträge
    143
    • 16. Januar 2005 um 01:49
    • #10

    Mich interessiert ganz speziell das DB-System, da es momentan das einzige digitale System ist das ich kenne, aber selbst dieses weicht auf analoge Techniken aus, wenn digital nicht klappt.
    Im Endeffekt wird hier wohl nur der Vergleichstest was bringen.

    Was ist das Problem bei den digitalen Übertragungsmethoden?
    Technologisch wohl nicht. Die Vorteile der digitalen Übertragung gegenüber der Analogen sind hinlänglich bekannt. Aber warum setzt es sich im Musikbereich einfach nicht durch?
    Ich hab mal irgendwo was gelesen, dass es wohl Probleme mit der Fehlerkorrektur gibt.

  • Everell
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    325
    • 16. Januar 2005 um 11:02
    • #11
    Zitat von "Boerx"

    t. Die Vorteile der digitalen Übertragung gegenüber der Analogen sind hinlänglich bekannt. Aber warum setzt es sich im Musikbereich einfach nicht durch?


    Ne, mir sind die Vorteile der digitalen Übertragung im Musikbereich nicht klar. Und ich stelle mir deshalb die Frage, warum du viel Geld für ein solches System ausgeben willst.
    Die jetzige Generation der analogen Funktechnik paart doch gute, ausgereifte Übertragungstechnik mit digitalen Elementen (digitaler Pilotton), so dass ich einem Umstieg auf Digitaltechnik momentan nichts abgewinnen kann.

    Veni, vidi, desperavi

  • wora
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    • 16. Januar 2005 um 14:38
    • #12

    off topic:
    ist das mit dem "digitalen pilotton" sicher?
    man benötigt als pilotton ja eigentlich nur ein einfaches sinussignal.

    wenn er sender ausgeschaltet wird (bei besseren geräten), dann wird zunächst der pilotton abgeschaltet.
    der empfänger mutet dann, sobald dieser ton nicht mehr da ist.
    so wird der bekannte ausschaltknacks vermieden.

    ah!
    es kann natürlich durchaus sein, das z.b. zur übertragung des batteriestatus diert ton nochmal moduliert wird...
    das will ich genauer wissen, deshalb mach ich jetzt gleich mal einen eigenen thread auf, um hier nich allzu OT zu sein.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Everell
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    • 16. Januar 2005 um 15:38
    • #13

    Habe den thread nicht gefunden. Deshalb hier die Antwort, kann ja ggf. verschoben werden.
    Die PU900 Serie von dbtechnologies hat zum Beispiel den digitalen Pilotton.

    Zitat


    Digitale Pilottonübertragung

    Batteriestatus-LED am Empfänger

    Neben dem eigentlichen Funksignal überträgt jeder Sender der PU900/910-Serie einen digitalen Pilotton. Dieser Pilotton ermöglicht die Übertragung von Daten des Senders zum Empfänger. So wird zum Beispiel die Batterie-Low-Warnung sowohl am Sender, als auch am Empfänger angezeigt. Wird das Funksystem also z.B. von einem Tontechniker betreut, wird er rechtzeitig über die zu niedrige Batteriekapazität informiert.

    Digital Code Squelch

    In dem digitalen Pilotton ist auch ein Code enthalten, der die MUTE-Schaltung des Empfängers öffnet, sofern die korrekte Betriebsfrequenz eingestellt ist und auch keine Störungen vorliegen. Gerade bei Systemen mit einer Vielzahl an parallel betriebenen Funksystemen wird so gewährleistest, das ein Empfänger, dessen Sender abgeschaltet ist, nicht durch Störsignale anderer Sender den MUTE-Status verlässt und so unangenheme Störgeräuschen den Ausgang gibt.


    http://www.dbtechnologies.de/mod_produkte.cfm?pgid=6&pugid=12&psugid=0&pid=29

    Veni, vidi, desperavi

  • wora
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    • 16. Januar 2005 um 16:44
    • #14

    der passende link:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=32430

    ende OT.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Hubert Barth
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    • 17. Januar 2005 um 20:03
    • #15
    Zitat von "Boerx"

    Was ist das Problem bei den digitalen Übertragungsmethoden?

    z.B. Latenz

  • Boerx
    Beiträge
    143
    • 17. Januar 2005 um 22:40
    • #16

    Das hab ich vermutet, aber die müsste sich doch in den Griff bekommen lassen und so in den Bereich von 4ms drücken lassen.

  • vsvo82
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    • 18. Januar 2005 um 00:33
    • #17

    wofür ??
    Jörg

    Stage-Aid Newsletter hier:http://www.kirsch-veranstaltungstechnik.de/index_newsletter.php... Wer hat Lust, als Autor mitzumachen?

  • Boerx
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    • 18. Januar 2005 um 10:23
    • #18

    Wie wofür?

  • vsvo82
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    • 18. Januar 2005 um 19:42
    • #19

    Ich denke nicht, daß die Latenzen im spürbaren Bereich liegen, wenn die Systeme selbst für Gitarristen brauchbar sind.....und die sind ( aufgrund der höheren "Anschlägszahl" /sec. ) vermutlich latenzempfindlicher als ein Sänger.
    Vor allen Dingen sollte man sich vergegenwärtigen, daß ein Monitor meistens ca. 2m Vom Ohr wegsteht => das sind schon 6ms Latenz :lol:
    Jörg

    Stage-Aid Newsletter hier:http://www.kirsch-veranstaltungstechnik.de/index_newsletter.php... Wer hat Lust, als Autor mitzumachen?

  • wora
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    • 18. Januar 2005 um 21:55
    • #20
    Zitat von "vsvo82"

    ...
    Vor allen Dingen sollte man sich vergegenwärtigen, daß ein Monitor meistens ca. 2m Vom Ohr wegsteht => das sind schon 6ms Latenz :lol:
    Jörg


    ...du hast leider nicht fertig gerechnet.
    denn der monitor steht sowieso 6ms weg, die latenz der funkstrecke (plus evtl. digi-controller + digitalpult!!!) kommt ja noch dazu!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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