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Akzeptanz von Tandempotis ? und wie hoch soll das Pult ;o)

  • kater
  • 23. Januar 2005 um 02:30
  • kater
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    • 23. Januar 2005 um 02:30
    • #1

    Hallo,

    gibt es bei Fremdtechnikern irgendwelche Porbleme mit Pulten bei denen in EQ Doppelpotis verbaut sind ( ich hab keine Ahnung wie man die Dinger nennt, Tandempotis? ), also Freq. und Gain auf einer Achse...?

    Man sieht die Stellung des Freq-Dreher ja nicht so auf den ersten Blick wie bei anderen Pulten, aber ich finde wenn man das Pult nicht zu hoch stellt, also eher von oben drauf schaut, ist es ertragbar.....

    Aber muss ich da mit Probleme mit Fremd-Techs rechnen? Gibts Leute die damit nicht gerne arbeiten? Mich hats anfangs auch ein wenig gestört.....

    Eure Erfahrungen?

    Was juggt mich der Benzinpreis, ich tank eh immer nur für 20 Euro :D

    2 Mal editiert, zuletzt von kater (24. Januar 2005 um 00:35)

  • wora
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    • 23. Januar 2005 um 04:47
    • #2

    ich kann da überhaupt nix störendes dran finden.

    im gegenteil, ich finde die übersichtlichkeit mit tandempotis sogar besser, da man immer genau weiss welcher pegelregler zu welchem frequenzpoti gehört.
    da gibt es andere pulte, bei denen muss man immer nachschauen...

    die bedienung finde ich auch besser, weil es einfach schneller geht.
    man fasst an ein poti und hat oben den gain und unten die frequenz. da braucht man beim einstellen dann gar nicht mehr hinschauen.

    in punkto platzersparnis bringt es auch was, das pult wird dann nicht so tief.
    das kommt vor allem kleineren leuten entgegen.

    da die sache einfach und logisch ist, sollte das kein problem darstellen.
    von problemem mit fremdmischern habe ich diesbezüglich jedenfalls noch nix gehört.


    was aber nicht so toll ist, wenn die aux-wege über tandem-potis angesteuert werden. das ist dann wirklich unübersichtlich...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • kater
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    • 23. Januar 2005 um 05:09
    • #3

    wora

    schon klar, hat auch einige Vorteile, der einzige Nechteil ist, dass man wenn das Pult recht hoch steht, man also eher von vorne als von oben drauf scheut, man die Stellung des "unteren" Knopfes, also die eingestellte Frequenz nicht so ins Auge fällt, vor allem wenn sich das Poti irgendwo in der Mitte seines Weges befindet, sicher ( hoffentlich ) mischt man in erster Linie nach den Ohren, aber ich möchte ja auch sehn wie die momentane EQ-Einstellung ist.....

    Ich komme damit klar, stell mir das Teil halt auf ein etwas niedrigeres Case, und gut, aber es gibt kein Pult gegen welches nicht irgendein Techniker was hat, von daher haben mich mal eure Erfahrungen mit Tandempotis interessiert....

    Was juggt mich der Benzinpreis, ich tank eh immer nur für 20 Euro :D

  • guma
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    • 23. Januar 2005 um 10:15
    • #4

    jaja eine uralte Diskusion.

    Ich schließe mich komplett Wora an und finde Tandempotis keinenfals nachteilig. Einzig sinnvolle Erkärung für die Vorbehalte mancher Leute:

    Wenn bei manchen älteren Soundcraftpulten ( z.B. 8000 Theatre-modul ) die Achsen nicht ordentlich verschraubt waren, konnte es sein, daß sich die eine mit der anderen Achse mitdreht !!!

  • wora
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    • 23. Januar 2005 um 13:33
    • #5

    es gibt tatsächlich ein paar jungs, die stellen ihre pulte viel zu hoch auf.
    dafür kann ja das pult nix.

    wenn das pult in einer vernünftigen höhe steht (fader-ebene in ca. 95cm), dann ist das auch mit tandem-potis überhaupt kein problem.
    man muss sich dann vielleicht mal ein bisschen vorbeugen um von oben auf die potis zu schauen, das kommt aber eigentlich nur im soundcheck vor.
    also wem das zu viel arbeit ist... :wink:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • gerald1
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    • 23. Januar 2005 um 15:21
    • #6

    Tandempotis für EQ's: hervorragend. Wenn die dann noch eine Null-Rasterung haben, braucht man nicht mal ne Brille.
    Tandempotis für Aux: Na ja, da kann man auch mal fix was verwechseln.
    Pulthöhe: am schönsten ist da so eine Wippe (Tilt) - 73 cm Case-Pult-Auflage. Ergibt am Ende eine Fader-Arbeitshöhe von 91 - 94 cm (das ist optimal), je nachdem ob's ein Yammy- oder Midastisch ist. Wem die "handsignierten" Wippen von der Insel zu teuer sind, kann auch mal nach Spanien schauen. Die scheinen eigene Erzminen zu haben, woraus sie ihr Stahlblech fertigen :roll: :lol: . Eine hingerollte Transflex-Kiste ergibt übrigens auch ca. 73 cm Caseauflage und das ist ebenfalls eine sehr optimale Arbeitshöhe. :wink:
    Nachteil einer Transflex: Manchmal könnte man doch noch ein Kabel gebrauchen und der Frontplatz steht schon. :P:evil:
    Gerald1

  • Seven
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    • 23. Januar 2005 um 15:44
    • #7

    Yo die Guilt Tilts sind deutlich billiger als der Insel Tilt und mit gefällt diese "Rückkippsicherung" ganz gut. Beim original Midastilt muss ich den Tisch immer noch ein wenig vorziehen auf dem Tilt, damit er sicher steht.

    gruß
    Jan

  • wora
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    • 23. Januar 2005 um 16:01
    • #8

    weiter off topic:

    für kleinere und leichtere pulte muss es ja nicht unbedingt ein easy-tilt sein.
    ich habe das z.b. für ein 24er-K3 so gelöst, das die netzteile und die Monitor-EQ´s in einem rack untergebracht sind. das rack hat oben einen gummibelag bekommen. obendrauf wird einfach das pult gelegt und ist dann auch in optimaler höhe.
    und das steht wider erwarten sehr kippsicher.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 23. Januar 2005 um 16:08
    • #9

    ... und noch weiter off topic aber nettes Thema:

    70 - 75 cm als Pultauflage für einen tiefen, großen Tisch ( PM 4000 - Format ) ist wahrlich genug, Vieleicht sollten wirs mal in unsere Rider reinschreiben ?

  • gerald1
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    • 23. Januar 2005 um 17:02
    • #10

    Oh ja - schöner "Sonntags-Nachmittags-Kaffeetrinkerzeit-Slang".
    Das braucht man im Rider eigendlich nicht hinzuschreiben. Wer setzt schon freiwillig ne 3er, 4er oder 5er von was auch immer auf ne Schnaki-Platte mit 100ter Steckfüßen :evil: . Da braucht man glatt noch nen extra dick gefertigten Flightcasekoffer zum draufstellen. Die einzigen, die sich darüber feuen würden, wären vielleicht die Hamburger Casebauer :lol: .
    Unsere Allen & und sowas stehen auch bloß auf kleinen Kisten.
    Und eh der Admin uns wegen zu sehr "Off Topic" hier rausschmeißt :roll: , noch was zur Sache:
    Hier gings um Tandempotis - ach so ...
    Gerald1

  • SMPTE
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    • 23. Januar 2005 um 22:58
    • #11

    ich persönlich finde tandempotis nicht so übersichtlich wie einzelne, aber das ist mein eigener geschmack;
    ich komme mit beidem klar.
    im endeffekt bin ich auch der meinung, dass ein vernünfiger soundman mit beidem klar kommen muss, sonst ist es ein pseudotechniker ;)
    btw zu der pulthöhe:
    zur not borgt man sich bei den lichlern 2 movingheadcases die leer sind, die haben auch ne schöne höhe wenn man sie tippt und dann braucht auch garantiert keiner mehr was wenn der foh schon steht.

    Haste ma Gaffa?
    Haste ma n Leatherman?

  • kater
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    • 24. Januar 2005 um 00:41
    • #12
    Zitat von "Gerald1"


    Und eh der Admin uns wegen zu sehr "Off Topic" hier rausschmeißt :roll: ,


    Kann er nicht, hab den itel geändert ;o)

    Stellen wir also fest:

    es gibt Leute, die mögen Tandempotis, und es gibt Leute die mögen sie weniger, aber deswegen wird in der Regel kein Pult abgelehnt.......

    Dann is ja alles gut ..... ;o)

    Aber Gerald:

    Zitat

    je nachdem ob's ein Yammy- oder Midastisch ist

    Es gibt (gab) auch noch andere Pulte mit Tandempotis ;o)

    So, nun könnt ihr ganz ohne OT zu sein über die Höhe diskutieren.....

    Das mit dem "Pult aufs Siderack" finde ich nicht so toll, wenn man eher kreativ arbeitet fasst man schon mal öfter ans Siderack, da nervt das, und asserdem hat mich das Knie eines andren Mischers schon mal ein paar Faderknöpfe eines EQ´s gekostet......

    Was juggt mich der Benzinpreis, ich tank eh immer nur für 20 Euro :D

  • wora
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    • 24. Januar 2005 um 01:07
    • #13
    Zitat von "kater86"

    ...Das mit dem "Pult aufs Siderack" finde ich nicht so toll, wenn man eher kreativ arbeitet fasst man schon mal öfter ans Siderack, da nervt das, und asserdem hat mich das Knie eines andren Mischers schon mal ein paar Faderknöpfe eines EQ´s gekostet......

    das mach ich schon seit ein paar jahren so und hatte bisher noch kein problem mit verbogenen faderknöpfen.
    das siderrack mit den effekten und den dynamics habe ich auch seitlich stehen, nur die netzteile des pultes und die monitor-eq´s sind unter dem pult. als ich noch CD´s für pausenmusik abspielte (heute iPOD) war der player auch noch da unten.
    das ist völlig stressfrei, denn da muss man ja nur höchst selten ran...
    auf diese weise brauche ich halt nur 2mx2m für den kompletten FOH, das ist manchmal recht praktisch.
    aber das kann ja sowieso jeder machen wie er will.
    hauptsache das pult ist nicht zu hoch :wink:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • wora
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    • 24. Januar 2005 um 01:13
    • #14
    Zitat von "kater86"

    ...Stellen wir also fest:

    es gibt Leute, die mögen Tandempotis, und es gibt Leute die mögen sie weniger, aber deswegen wird in der Regel kein Pult abgelehnt.......
    ...

    wenn jemand ein pult wegen tandempotis im EQ ablehnen würde, dann könnte man auch andere tische wegen unlogischer farbgebung der knöpfe ablehnen...
    also das wäre ja wirklich ein bisschen über´s ziel hinaus geschossen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • kater
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    • 24. Januar 2005 um 01:18
    • #15

    Naja, wie wir mittlerweile alle wissen mag Samson von KUH keine Yammis, und das is anscheinend auch eine Frage der Vorliebe, wobei das ne andre Liga is....

    Was juggt mich der Benzinpreis, ich tank eh immer nur für 20 Euro :D

  • wora
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    • 24. Januar 2005 um 01:30
    • #16

    jo, andere liga.
    aber diese missliebe hat sicher nix mit tandempotis zu tun. :wink:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • kater
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    • 24. Januar 2005 um 01:34
    • #17
    Zitat von "wora"

    jo, andere liga.
    aber diese missliebe hat sicher nix mit tandempotis zu tun. :wink:

    sondern? ;o)

    Was juggt mich der Benzinpreis, ich tank eh immer nur für 20 Euro :D

  • wora
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    • 24. Januar 2005 um 01:45
    • #18

    also ich könnte so ein pult sicher nicht ablehnen.

    aber ich finde die japanische logik dieser tische ein wenig -sagen wir mal- gewöhnungsbedürftig.

    ich könnte mir vorstellen das dies ein argument sein könnte.

    z.b. das PM4000 hat keine tandempotis.

    aber die wahren beweggründe kenne ich nicht...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • KREISS
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    • 24. Januar 2005 um 02:28
    • #19
    Zitat von "wora"


    z.b. das PM4000 hat keine tandempotis.

    [klugscheißmodus_an]

    Na klar hat nen PM4k Tandempotis!
    Zum einem im EQ (Cut / Boost + Frequenz), zum anderen in den Auxsends ( Level + On / Off, Pre / Post ) sowie beim Gain und Panerama in den Stereokanälen...

    [klugscheißmodus_aus]

  • gerald1
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    • 24. Januar 2005 um 09:31
    • #20

    PM 4k, da hat der Kai natürlich recht :wink: .
    Sorry,- Kater86.
    Ich bin leider befangen, deshalb versuche ich schon immer möglichst neutral zu Argumentieren. Deshalb hole ich das jetzt nach, und sorry wenn ich wieder was vergesse habe :oops: .
    Die Pulthöhe sollte natürlich auch für TAC,Soundcraft,Crest und Cadac passen 8) .
    Gamble sollte vieleicht ein tic tiefer stehen :roll: .
    Gerald1

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