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Clubtest in Dresden: Kling&Freitag Line212, SW215E, CA-S

  • AlphaC
  • 8. Februar 2005 um 21:09
  • AlphaC
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    • 8. Februar 2005 um 21:09
    • #1

    Hallo Kollegen,

    mit freundlicher Unterstützung von Kling & Freitag gibts demnächst erstmals die Möglichkeit eine Reihe von Systemen dieses Herstellers in Dresden zu hören - und das über eine komplette Club-Veranstaltung hinweg! Wollen wir doch mal sehen, wie Dance-Tauglich K&F wirklich ist.... :D

    Stattfinden wird dies alles im Rahmen einer House-Veranstaltung im Dresdner Cat Club (Industriegelände Dresden). Die Location ist erst vor kurzem neu eröffnet worden und modern-minimalistisch gehalten. Akustisch ist sie nicht wirklich optimal (Fliesenfußboden), aber insgesamt ganz ok. Auch sonst ist der Laden recht gemütlich, gut gepflegt und sauber (also keine heruntergekommene Industriehalle, wie's auch schon mal vorkommt).

    Die Main-PA wird bestehen aus vier Line-212 und sechs SW215E - jeweils als "SP"-Version - also vollaktiv mit eingebauten PWM-Endstufen. Controlled und delayed wird das System über einen BSS FDS-366, die Pegelbegrenzung erfolgt über einen dbx 266XL, EQ ist ein dbx 2231. Ansonsten sind nur noch die "üblichen Verdächtigen" dabei: Allen & Heath DJ-Mixer (X-one:92), Technics Turntables mit Ortofon-Systemen und Denon CD-Player. Als DJ-Monitore werden diverse Modelle der CA-Serie am Start sein, entsprechend CA-1515-SP und noch diverse andere Kleinigkeiten... :wink:

    Das Trussing und die Lichttechnik wird so genutzt wie sie im Club vorhanden ist - also entsprechend dem, was der dort zuständige Verleiher zur Dauermiete untergestellt hat.

    Für alle Dance-Interessierten wirds glaub ich auch recht interessant: Mit den Märtini Brös (live), Martin Landsky und Björn Wilke sind ein paar sehr guter und bekannter Techno-House Künstler dabei, die den erwarteten 600-800 Gästen ordentlich einheizen werden.

    zu den aktuellen Hard-Facts:
    Location/Venue: Cat Club Dresden. Anfahrtsbeschreibung siehe http://www.thefire.de
    Veranstaltungtermin: Samstag, 05. März 2005
    VA-Zeitraum: 22.30 bis etwa 6.00-7.00 Uhr morgens

    Weitere Infos folgen! Wer interessiert ist vorbei zu kommen, bitte mit PN an mich. Benötigte Infos: PA-forums ID + bürgerl. Name. Um Unterkunft bitte selbst kümmern. Kontakte zu günstigen Hotels können vermittelt werden.

    Beste Grüße,

    Alex

    2 Mal editiert, zuletzt von AlphaC (2. März 2005 um 15:45)

  • AlphaC
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    • 8. Februar 2005 um 21:52
    • #2

    edit...

    2 Mal editiert, zuletzt von AlphaC (2. März 2005 um 15:41)

  • Kai Pirinja
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    348
    • 9. Februar 2005 um 13:14
    • #3

    ... cool, letzteres ist ja nicht in allen Clubs in Dresden der Fall! :D

    Ich denke, also bin ich hier falsch. 

  • Seven
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    • 9. Februar 2005 um 13:41
    • #4

    Anfassen erlaubt?
    Was für Mädels kommen denn?
    :D:D :twisted:

  • AlphaC
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    • 9. Februar 2005 um 16:29
    • #5

    edit...

  • AlphaC
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    • 2. März 2005 um 15:44
    • #6

    Soundcheck: Am 05. März um 18.00 Uhr!!!

    beste Grüße,

    Alex

    PS: Der suboptimale Fliesenfußboden ist gegen eine neue Holzoberfläche ausgetauscht worden...

  • f8274
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    • 2. März 2005 um 16:21
    • #7

    Wie groß ist den der dancefloor?

    nur sechs doppel-15er bässe bei 600 - 800 pax (keine 18er?)? :roll:

  • AlphaC
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    • 2. März 2005 um 17:28
    • #8

    Der Dancefloor ist 12x15m (also 180m² ~ 500-600 Leuts).

    Ja nur sechs... Sind denn 134,5 dB SPLmax auf der Mitte der Tanzfläche (8m vom Stack) nicht genug??? Wem das nicht reicht kann sich ja direkt vor das Stack setzen und bei >150dB die Haare föhnen....

  • xdream
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    • 9. März 2005 um 12:18
    • #9

    wie war es?

  • AlphaC
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    • 10. März 2005 um 03:23
    • #10

    Soooo.... Endlich komme ich dazu auch mal die Review zum besagten Clubtest zu schreiben:

    Als erstes möchte ich mich hier nochmal ganz herzlich beim Stefan Lenke von Kling&Freitag für die umfangreiche Unterstützung beim Auf- und Abbau sowie dem Setup der Anlage bedanken (gute Besserung an Deinen Rücken!!!). An die langen, höchst interessanten Gespräche mit diesem sehr umgänglichen Kollegen werde ich mich oft und gern erinnern!

    Nun zur Anlage ansich. Bereits bei der Anlieferung und ersten Inaugenscheinnahme kam Freude auf. Nicht nur die erstklassige und standesgemäß hervorragende Verarbeitung, auch das sehr entspannte Handling der schwarzen Kisten zeigten, dass man mit einem wirklich professionellen System zu tun hat. Griffe dort wo man sie erwartet, geistreiche Details wie Griffmulden in den Rollenbrettern und Deckeln, erfreulich geringes Gewicht - und dass trotz 2kW Amping pro Box!

    Da die Tops geflogen werden sollten standen wir vor der Wahl, ob wir mit Single-Studs oder mit dem Click-and-Fly-Bar arbeiten wollten. Die Fummelei mit den Studs vor Augen entschieden wir uns für C'n'F. Das Bar am Truss montiert, die Line212 mit dem Lift angehoben, Klick-Klick!, die Box fliegt! Mit dem Abspanngurt noch ausrichten und fertig. Genial einfach - einfach genial. Ich kenne kein schnelleres Riggingsystem.

    Die SW215E Subwoofer wurden zu drei Stück entlang der Hauptachse des Dancefloors vor der DJ-Bühne aufgebaut. Auch hier dank des einfachen Handlings kein Problem. Noch überall schnell Strom- und NF-Kabel angeschlossen und erstmal ein Signal auf die Anlage bringen. Jedes der vier in den Ecken des Dancefloors geflogenen Tops bekam einen eigenen Out am BSS FDS366 - die Subs gingen über den 5ten. Alle Pegel auf "Null", alle EQs auf "Flat", alle Crossovers auf "Pass". Bereits nach den ersten Takten von Frau Warnes ein breites Grinsen auf meinem Gesicht! Glasklare Mitten, feingezeichnete Höhen, druckvolle Mitten, satter und tiefreichender Bass. Unter Zuhilfenahme einiger Testsignale passten wir das Delay des Subwooferblocks (-3ms) und der hinteren Tops (-10ms) aufeinander an, so dass der Sound Impulsgenau im Raum stand wie eine Eins.

    Nach und nach wurden wir mutiger und hoben den Pegel bis auf ein Niveau an, bei dem man sich selbst mit Ins-Ohr-schreien nicht mehr verständigen konnte. Selbst dann noch zeigte die Anlage keinerlei Schwächen oder Anzeichen, dass sie auch nur annähernd an ihre Grenzen stoßen würde. Völlig unangestrengt bis in die höchsten Lagen ohne Klirren oder "verschlucken" hatte man das Gefühl mitten in einer gigantischen Studio-Monitorbox zu sitzen. Der Vergleich zu Studiomonitoren ist hierbei keinesfalls überzogen, würde ich diese PA jederzeit den Monitoren gegenüberstellen, welche ich im Studio nutze. Extrem transparente, detailreiche, neutrale Wiedergabe - nur eben auch noch "nebenbei" extrem laut!

    Die hier und da bemängelten Schwächen im Midbass (Line212) oder im Tiefbass (SW215E) konnte ich nicht feststellen. Der Bass war satt, warm und präzise - für moderne Dance-Stile wie House und Techno bestens geeignet. Man sollte dabei mal nicht aus den Augen verlieren, dass dies "nur" ein Doppel15er ist, der trotz 2kW Amping nur 72kg auf die Waage bringt! Mancher namhafte 18"er sieht gegenüber der SW215E im Tiefbass vergleichsweise arm aus, von der Impulstreue und tonalen Auflösung ganz zu schweigen. Gedröhnt hat hier garnix (außer die Verkleidung der Bar gegenüber...).

    Die spezialangefertigten (und über zwei dutzend Entwicklungsmodelle entwickelten) 12"er der Line lieferten einen sehr sauberen Punch ohne dabei Abstriche im Mitteltonbereich zuzulassen. Aus einer derart kompakten Box ist das nicht normal - und das im positiven Sinne. Sehr eindrucksvoll war für mich (der vom Studiomonitorklang verwöhnt ist) die Effektivität der Martin-Kling'schen FLC-Technologie. Ein derart gleichmäßiges Rundstrahlverhalten ist im PA-bereich einzigartig!!! Beim Ablaufen der Tanzfläche war keinerlei Phasing oder Beulen im F-gang festzustellen! Abseits von der Hauptstrahlachse veränderte sich ausschließlich der Pegel - nicht aber der Klang!

    Deutlich beruhigt erwartete ich nun den Veranstaltungsabend, an dem die PA beweisen musste, dass sie acht, neun Stunden Dauerstress mit niedrigem Crest-Faktor übersteht. Um's gleich vorweg zu nehmen: Keinerlei Probleme! Geradezu mit Leichtigkeit und ungetrübter Klangqualität spielte das System zur vollsten Zufriedenheit von Veranstalter und Partygästen. Die passiv gekühlten Endstufenmodule auf der Rückseite der Boxen wurden gerade mal handwarm...

    Ihr merkt schon, ich komme aus dem Schwärmen nicht heraus, auch wenn das vielleicht unprofessionell erscheint. Aber die Kling & Freitag Line212-SP und SW215E-SP haben mich schlichweg und uneingeschränkt begeistert. Das ist einfach "hammergeiles Material". Für Clubgigs dieser Art und Größe kenne ich nichts besser klingendes, besser handhabbares, schneller spielfähigeres und effektiveres als dieses Package. Die Preise für dieses System sind meiner Ansicht nach auch mehr als gerechtfertigt - wo kann man sonst Ferrari zum Preis eines BMW fahren?!

    Wer von Euch dieses System mal in der Gegend probehören kann: Dringend empfohlen!

    Beste Grüße,

    Alex

    PS: Fast hätte ich's vergessen - die DJ's waren voll des Lobes über das Stereomonitoring mit CA1515-SP... was sicher nicht unwesentlich zur guten Stimmung und damit hervoragenden Performance der Künstler beitrug. Gutes Monitoring macht einfach viel mehr Spaß!!! ;o)

    PPS: Thema Controlling: Wie ich oben bereits erwähnte spielte die Anlage völlig "flat". Die Weichenfunktion, RMS und Peaklimiter stellt das Ampmodul in den Boxen selbst zur Verfügung. Echtes Plug'n'Play! Im Controller wurde lediglich der Pegel der Subs um ca. 5 dB abgesenkt, da dieser aufgrund der Kopplung der Systeme dann selbst für Techno ein wenig zu massiv war. Außerdem haben wir den Eingangspegel um ca. 8dB gesenkt, damit die DJs am Mixer "voll aufziehen" konnten ohne sich Gedanken ums Cliping machen zu müssen. Natürlich wie erwähnt die Delays und ein 0,2 Okt.-Notch-Filter bei 59Hz (Feedbackfrequenz zum Plattenspieler) - das wars. Die vorsichtshalber bereitgestellten Equalizer und Compressor/Limiter wurden garnicht erst angeschlossen.....

  • Wellenfront
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    2.083
    • 11. März 2005 um 18:24
    • #11

    [quote="AlphaC"]Soooo.... Endlich komme ich dazu auch mal die Review zum besagten Clubtest zu schreiben:

    Als erstes möchte ich mich hier nochmal ganz herzlich beim Stefan Lenke von Kling&Freitag für die umfangreiche Unterstützung beim Auf- und Abbau sowie dem Setup der Anlage bedanken (gute Besserung an Deinen Rücken!!!). An die langen, höchst interessanten Gespräche mit diesem sehr umgänglichen Kollegen werde ich mich oft und gern erinnern!

    Nun zur Anlage ansich. Bereits bei der Anlieferung und ersten Inaugenscheinnahme kam Freude auf. Nicht nur die erstklassige und standesgemäß hervorragende Verarbeitung, auch das sehr entspannte Handling der schwarzen Kisten zeigten, dass man mit einem wirklich professionellen System zu tun hat. Griffe dort wo man sie erwartet, geistreiche Details wie Griffmulden in den Rollenbrettern und Deckeln, erfreulich geringes Gewicht - und dass trotz 2kW Amping pro Box!

    Da die Tops geflogen werden sollten standen wir vor der Wahl, ob wir mit Single-Studs oder mit dem Click-and-Fly-Bar arbeiten wollten. Die Fummelei mit den Studs vor Augen entschieden wir uns für C'n'F. Das Bar am Truss montiert, die Line212 mit dem Lift angehoben, Klick-Klick!, die Box fliegt! Mit dem Abspanngurt noch ausrichten und fertig. Genial einfach - einfach genial. Ich kenne kein schnelleres Riggingsystem.

    Die SW215E Subwoofer wurden zu drei Stück entlang der Hauptachse des Dancefloors vor der DJ-Bühne aufgebaut. Auch hier dank des einfachen Handlings kein Problem. Noch überall schnell Strom- und NF-Kabel angeschlossen und erstmal ein Signal auf die Anlage bringen. Jedes der vier in den Ecken des Dancefloors geflogenen Tops bekam einen eigenen Out am BSS FDS366 - die Subs gingen über den 5ten. Alle Pegel auf "Null", alle EQs auf "Flat", alle Crossovers auf "Pass". Bereits nach den ersten Takten von Frau Warnes ein breites Grinsen auf meinem Gesicht! Glasklare Mitten, feingezeichnete Höhen, druckvolle Mitten, satter und tiefreichender Bass. Unter Zuhilfenahme einiger Testsignale passten wir das Delay des Subwooferblocks (-3ms) und der hinteren Tops (-10ms) aufeinander an, so dass der Sound Impulsgenau im Raum stand wie eine Eins.

    Nach und nach wurden wir mutiger und hoben den Pegel bis auf ein Niveau an, bei dem man sich selbst mit Ins-Ohr-schreien nicht mehr verständigen konnte. Selbst dann noch zeigte die Anlage keinerlei Schwächen oder Anzeichen, dass sie auch nur annähernd an ihre Grenzen stoßen würde. Völlig unangestrengt bis in die höchsten Lagen ohne Klirren oder "verschlucken" hatte man das Gefühl mitten in einer gigantischen Studio-Monitorbox zu sitzen. Der Vergleich zu Studiomonitoren ist hierbei keinesfalls überzogen, würde ich diese PA jederzeit den Monitoren gegenüberstellen, welche ich im Studio nutze. Extrem transparente, detailreiche, neutrale Wiedergabe - nur eben auch noch "nebenbei" extrem laut!

    Die hier und da bemängelten Schwächen im Midbass (Line212) oder im Tiefbass (SW215E) konnte ich nicht feststellen.
    ***
    Der Midbass müsste zweifellos für die Systemgröße sehr gut sein,derTiefbass für übloiches Beschallungsmaterial auch!

    *****


    Der Bass war satt, warm und präzise - für moderne Dance-Stile wie House und Techno bestens geeignet. Man sollte dabei mal nicht aus den Augen verlieren, dass dies "nur" ein Doppel15er ist, der trotz 2kW Amping nur 72kg auf die Waage bringt! Mancher namhafte 18"er sieht gegenüber der SW215E im Tiefbass vergleichsweise arm aus, von der Impulstreue und tonalen Auflösung ganz zu schweigen. Gedröhnt hat hier garnix (außer die Verkleidung der Bar gegenüber...).
    ***************+
    Der 2x15" bass ist mit hoher Wahrscheinlichkeit den meisten 18er wie von dir beschrieben überlegen**************

    Die spezialangefertigten (und über zwei dutzend Entwicklungsmodelle entwickelten) 12"er der Line lieferten einen sehr sauberen Punch ohne dabei Abstriche im Mitteltonbereich zuzulassen. Aus einer derart kompakten Box ist das nicht normal - und das im positiven Sinne. Sehr eindrucksvoll war für mich (der vom Studiomonitorklang verwöhnt ist) die Effektivität der Martin-Kling'schen FLC-Technologie. Ein derart gleichmäßiges Rundstrahlverhalten ist im PA-bereich einzigartig!!! Beim Ablaufen der Tanzfläche war keinerlei Phasing oder Beulen im F-gang festzustellen! Abseits von der Hauptstrahlachse veränderte sich ausschließlich der Pegel - nicht aber der Klang!

    **********
    Wunder gibt es nicht! auch nicht bei Kling-Freitag!
    EIN,in Worten EIN mittelhubchassis ist dank FLC Technologie für den Mittenbereich zuständig,daher bei dem 12er wackelt im Mittelton die Staubschutzkalotte mit destruktiven Membrananhängsel.Es gibt im Mitteltonbereich keine Hornwirkung!
    Ein Syrincs MPA müssdte im FLC-12er Bereich ca. die 10-20Fache Schallerniegie abstrahlen!!!!!!!!
    Auch eine EAW 650z zieht in diesem äusserst wichtigen Bereich auf und davon.......das geht physikalisch einfach nicht anders!
    12er Mittelhub 1Stück gegen 10er Druckkammerhorn 1 stück....
    Mir ist das definitiv viel zu wenig,was auch meine Hörtests sofort bestätigt haben.
    Wunder kann es bei einem Mittelhuber im Mittenbereich ohne jede Ladung niemals geben,warum das so ist weist du!
    ****************

    Deutlich beruhigt erwartete ich nun den Veranstaltungsabend, an dem die PA beweisen musste, dass sie acht, neun Stunden Dauerstress mit niedrigem Crest-Faktor übersteht. Um's gleich vorweg zu nehmen: Keinerlei Probleme! Geradezu mit Leichtigkeit und ungetrübter Klangqualität spielte das System zur vollsten Zufriedenheit von Veranstalter und Partygästen. Die passiv gekühlten Endstufenmodule auf der Rückseite der Boxen wurden gerade mal handwarm...

    Ihr merkt schon, ich komme aus dem Schwärmen nicht heraus, auch wenn das vielleicht unprofessionell erscheint. Aber die Kling & Freitag Line212-SP und SW215E-SP haben mich schlichweg und uneingeschränkt begeistert. Das ist einfach "hammergeiles Material". Für Clubgigs dieser Art und Größe kenne ich nichts besser klingendes, besser handhabbares, schneller spielfähigeres und effektiveres als dieses Package. Die Preise für dieses System sind meiner Ansicht nach auch mehr als gerechtfertigt - wo kann man sonst Ferrari zum Preis eines BMW fahren?!

    Wer von Euch dieses System mal in der Gegend probehören kann: Dringend empfohlen!

    Beste Grüße,

    Alex

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • stl
    Beiträge
    288
    • 12. März 2005 um 13:00
    • #12

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