1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Konzert-Sound Praxis

AMP-Lautstärkeregler

  • medimax
  • 20. November 2002 um 08:33
  • medimax
    Beiträge
    364
    • 20. November 2002 um 08:33
    • #1

    Mal'ne ganz dumme Frage:

    Was fange ich eigentlich mit dem Lautstärkeregler am
    AMP an?!? Die Meisten benutzen den doch nur, um den
    Amp nach dem Einschalten auf "Voll" zu drehen und
    vor dem Ausschalten wieder "zuzudrehen", oder?!?
    Ich bin auch einer von denjenigen und mir ist bisher
    erst einmal ein Fall begegnet, bei dem es nicht so war.
    Derjenige hatte die AMPS allerdings auch an der FOH
    stehen und hat zu jeder BOX 30m Kabel gelegt: Er meinte,
    ermüßte die Boxen von der Lautstärke her anpassen!
    Was macht dieser Regler nun genau: regelt der den
    Input des Signals oder regelt der die abgegeben Leitung,
    will heißen, ich habe einen Amp der kann 1000W und ich
    drehe den Regler auf die Hälfte und er macht nur noch
    500W?!?
    Was stellt Ihr mit diesem Knopf an, vor allen Dingen auch,
    weil es ja Amps gibt die den Regler hinten haben bzw. gar
    keinen haben...

    Freue mich schon auf Eure Antworten

    VG Medimax

  • Sven M
    Profi
    Beiträge
    2.530
    • 20. November 2002 um 10:15
    • #2

    Das ist totaler quatsch da vorne die Lautstärke zu regeln. Hat man ein ordentliches System, wo die Pegelverhältnisse stimmen, und an allen Boxen die gleichen Amps drehe ich sie auch immer nur voll auf.
    Mit den Reglern schwächt man imho nur das eingangssignal ab.
    Den Verstärkungsfaktor der Endstufe beeinflusst man nicht.

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • Online
    ADMIN
    Administrator
    Reaktionen
    381
    Beiträge
    10.040
    Termine
    4
    Einträge
    16
    Marktplatz Einträge
    1
    • 20. November 2002 um 11:24
    • #3
    Zitat

    Mit den Reglern schwächt man imho nur das eingangssignal ab.
    Den Verstärkungsfaktor der Endstufe beeinflusst man nicht.

    Der zweite Satz ist jetzt sehr mißverständlich. Wenn man als Endstufe das komplette Gerät betrachtet, also inkl. Lautstärkeregler, dann beeinflußt man damit ja sehr wohl den Verstärkungsfaktor.

    Was ich nicht beeinflusse, ist die mögliche Ausgangsleistung: Wenn ich den Lautstärkeregler ziemlich weit zurück drehe, aber mit entsprechend hohem Signal rein gehe (beispielsweise Ausgangssignal einer anderen Endstufe), dann habe ich trotzdem wieder volle Leistung.

    Normalerweise sollten die Regler überflüssig sein, Pegelanpassnunge macht man lieber am Controller.

    Ich erinnere mich aber an den Fall, dass ein Ingebieursbüro eine Anlage eingemessen hat, und die Lärmschutzauflagen waren so streng, dass die -15dB, die der Limiter vom Omnidrive maximal macht, nicht ausgereicht haben. Dann haben wir noch mal 10dB am Amp runtergeregelt und die Kunststoffblende davorgeschraubt, die bei der Yamaha P 4500 praktischerweise mitgeliefert wird.

    (Wenn Ihr das gerade nachrechnet: Ja, die Amps wurden tatsächlich bei einer Ausgangsleistung von etwa 2W schon abgeregelt...)

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • Go Zuppi
    Beiträge
    193
    • 20. November 2002 um 12:00
    • #4

    Bei wem von Euch stimmen denn die Pegelverhälnisse? Wie macht Ihr das, laßt Ihr für die verschiedenen Geräte Übertrager bauen, oder habt Ihr da Anpassungsglieder reingebaut?
    Bei mir stimmt fast nie der Ausgang vom Pult zur Frequenzweiche, und von da auf die Amps usw. Ist bei mir bei jedem Pult anderst. TAC, DDA, SC, A+H, Mitec, Laney, Jeil.
    Und ich hab auch Veranstaltungen, wo unterschiedliche Pegel von nöten sind. Will heißen: zwischen ganz offenem System (für Hardcore o.ä., hörbares Grundrauschen) und abgesenktem System (z.B. für Esotherik, nix darf rauschen) regel ich an den Amps runter, um nicht unnötige Störgeräusche einzufangen.

  • speffik
    Beiträge
    1.323
    • 20. November 2002 um 13:15
    • #5

    @ GO

    genau so denk ich auch. Prinzipiel ist es am besten einen möglichst hohen Eingangspegel der Endstufe zur verfügung zu stellen, damit Störgeräusche wenig Einfluß haben. Nach der Amp passiert von außen her nichts mehr. Das Signal darf natürlich nicht so hoch sein, daß es vom Equ/Weiche usw. nicht mehr verarbeitet werden kann und verzerrt. Aber jeder hat seine eigene Technik...

    MfG Stephan

  • pm-acustics
    Profi
    Reaktionen
    24
    Beiträge
    3.542
    • 22. November 2002 um 17:33
    • #6

    Hi,

    also wir handhaben das so:

    Für alle Systeme die in den freien Verleih gehen stehen die Amps immer aufs rechts Anschlag.
    Ist ja auch logisch, wenn ich das nicht so mache dann machts der "Kunde" und alle Limitereinstellungen im Controller sind im Arsch.
    Die Anpassung vom Pult an den Prozessor und die Anpassung des Amps wird intern eingestellt und ist in der Regel nicht mehr von außen zugänglich. Das selbige gilt für die Limiter.

    Wenn ich mit der PA rausgehe drehe ich durchaus die Eingangsempfindlichkeit auf den Amps zurück um einen besseren Störabstand zu erreichen.

    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • PA-Peter
    Profi
    Beiträge
    7.614
    • 22. November 2002 um 21:20
    • #7

    ...also bei mir laufen die Amps i.d.R. auch draußen auf Anschlag!
    Der Sven hats schon gesagt, wenn sie das nicht tun, wird das irgendwer nachholen!
    Bei Rock'n'Roll kannst Du ganz ehrlich auf irgendwelche Stögeräusche sch...
    Industrie ist schon was anderes, da gebe ich tatsächlich mehr Saft am Pult!

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • PA-Peter
    Profi
    Beiträge
    7.614
    • 22. November 2002 um 21:21
    • #8

    Dabei habe ich eins vergessen:
    Immer genügend Headroom am Pult lassen!!!
    3dB könnten ein wenig knapp werden :wink:

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • Anonymous
    Gast
    • 1. Januar 2003 um 12:43
    • #9

    Hab mal gehört, dass Amps auf voller Leistung auf Dauer den Boxen schaden, so von wegen Leistungsgrenze usw.

    Stimmt das, oder alles Scheiß?

  • MIKE
    Profi
    Reaktionen
    6
    Beiträge
    1.694
    • 1. Januar 2003 um 17:11
    • #10

    Der Schaden an einem Treiber hängt immer davon ab wie die Limitierung an dem Controller funzt und daran wie dick die Amp ist. Man macht mit einer 150 W Amp einen DE 750 z.B. Schneller kaputt als wenn die Amp 300 Watt hat. Den Amps die immer an der Leistungs Grenze gefahren werden neigen dazu Bösartig zu werden.

    Aber es hängt auch viel von der Stromversorgung ab etc.

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • Anonymous
    Gast
    • 2. Januar 2003 um 00:01
    • #11

    Könnte jemand das mit der Stromversorgung etwas genauer ausführen - zu wenig Strom schadhaft für Speaker...?

  • Sashx1
    Beiträge
    1.504
    • 2. Januar 2003 um 02:26
    • #12

    zuwenig strom > die endstufe wird nicht vollständig ausgefahren

    endstufe kommt schneller ins schwitzen was wiederum schneller cliping gibt und das macht dann wieder die speaker kaputt.

    ums mal einfach auszudrücken :wink:

    mfg Sash

  • tonzwerg
    Profi
    Beiträge
    1.068
    • 6. Januar 2003 um 17:06
    • #13
    Zitat


    speffik schrieb am 2002-11-20 13:15 :
    @ GO

    genau so denk ich auch. Prinzipiel ist es am besten einen möglichst hohen Eingangspegel der Endstufe zur verfügung zu stellen, damit Störgeräusche wenig Einfluß haben. Nach der Amp passiert von außen her nichts mehr. Das Signal darf natürlich nicht so hoch sein, daß es vom Equ/Weiche usw. nicht mehr verarbeitet werden kann und verzerrt. Aber jeder hat seine eigene Technik...

    MfG Stephan

    Ob das Signal empfindlich für Störgeräusche ist, hängt vielmehr von der Symmetrie als vom Pegel ab. Kotzende Ausgangsstufen im Pult machen dann zwar Pegel, klingen tut's aber wie Sch... Da gibt's irgendwie noch einen Thread zu dem Thema.

    The ships hung in the sky in much the same way that bricks don't.
    -- Douglas Adams

  • speffik
    Beiträge
    1.323
    • 7. Januar 2003 um 08:31
    • #14

    Hallo,

    das sagte ich ja (hab es jedenfalls so gemeint). "Kotzende" Pegel können nicht gut klingen, egal wie die Amp eingestellt ist. Es muß alles im Grünen liegen.
    Ich denke, daß jeder Pegel eines Gerätes so hoch wie möglich gewählt werden sollte, selbstverständlich OHNE zu clippen.
    Je niedriger der Verstärkungsgrad der Endstufe eingestellt werden muß, umso besser. Heißt Regler nach links und trotzdem sauber und laut...

    MfG Stephan

  • DJ Detto
    Profi
    Beiträge
    2.178
    • 12. Januar 2003 um 22:20
    • #15
    Zitat von "tonzwerg"

    Ob das Signal empfindlich für Störgeräusche ist, hängt vielmehr von der Symmetrie als vom Pegel ab. Kotzende Ausgangsstufen im Pult machen dann zwar Pegel, klingen tut's aber wie Sch... Da gibt's irgendwie noch einen Thread zu dem Thema.


    Tach auch,

    zu dem Thema habe ich mal einen Thread eröffnet (fragt mich bitte nicht wo) , da man vor geraumer Zeit ziemlich auf DJ´s eingeprügelt hat, und damit meine Berufsehre auch getroffen hatte - Man war der Meinung alle DJs sind zu blöd zum mixen und haben immer die roten LEDs an usw.

    Darauf hin habe ich die Frage gestellt, was denn nun in der Signalkette für richtige Pegel und Verstärkungen wären. Als dummer DJ wollte ich ja was von den großen lernen, dabei kam für mich als Fazit heraus, aufpassen, dass nix im Clip und alles im grünen Bereich lassen.

    Also nicht viel neues, ausser, dass wir auch ein bisschen experiemntiert haben z.B. den EQ Pegel hoch und den Input Regler runter usw.

    Wen es interessiert- einfach suchen war sehr lehrreich.

    @ ADMIN

    Wir der Verstärkungsfaktor nicht definiert als Quotient aus AB/ZU (egal welche Physikalische Größe ) somit ändere ich doch nicht den Verstärkungsfaktor??? Die Transistorschaltungen bleiben doch unverändert in der "Black Box" nur, dass ich i.d.R. über einen Spannungsteiler das Singal abschwäche. Oder irre ich??

    CU

    DJ Detto

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

  • Didy
    Reaktionen
    4
    Beiträge
    586
    • 13. Januar 2003 um 21:55
    • #16
    Zitat von "DJ Detto"


    Wir der Verstärkungsfaktor nicht definiert als Quotient aus AB/ZU (egal welche Physikalische Größe ) somit ändere ich doch nicht den Verstärkungsfaktor??? Die Transistorschaltungen bleiben doch unverändert in der "Black Box" nur, dass ich i.d.R. über einen Spannungsteiler das Singal abschwäche. Oder irre ich??

    Hi,

    also. Der Verstärkungsfaktor der eigentlichen Endstufenelektronik ist natürlich fest und kann nicht geändert werden. Verstärkung regelst du in der ganzen PA-Technik meines Erachtens nach nur am Gain-Regler im Eingangsverstärker eines Mischpultkanals (oder gibts sowas noch woanderst?), sämtliche Fader, und auch die Lautstärkeregler im Amp sind Spannungsteiler wie du richtig siehst.

    Nur: Wenn du zur Komplettendstufe (das teil was du in dein Rack schraubst) die eingebauten Regler mitbetrachtest ändern die natürlich die Verstärkung des gesamten Signals. Sagen wir die Elektronik hat ne Verstärkung von 10. Regelst du mit dem Spannungsteiler am Eingang auf 0,5, hat die gesamte Kiste "Endstufe" ne Verstärkung von 0,5x10=5. Drehst du den Regler voll auf hast du verstärkung 1x10=10.
    Das hat Admin gemeint. Aber sonst hast du natürlich recht.

    Schönen Gruß
    Didi

  • Online
    ADMIN
    Administrator
    Reaktionen
    381
    Beiträge
    10.040
    Termine
    4
    Einträge
    16
    Marktplatz Einträge
    1
    • 13. Januar 2003 um 22:14
    • #17
    Zitat von "DJ Detto"

    @ ADMIN

    Wir der Verstärkungsfaktor nicht definiert als Quotient aus AB/ZU (egal welche Physikalische Größe ) somit ändere ich doch nicht den Verstärkungsfaktor??? Die Transistorschaltungen bleiben doch unverändert in der "Black Box" nur, dass ich i.d.R. über einen Spannungsteiler das Singal abschwäche. Oder irre ich??

    Betrachte den ganzen Verstärker.

    AB 100V ZU 1V

    Nun drehe den Regler auf 50%:

    AB 50V, ZU 1V

    Ändert sich der Verstärkungsfaktor?

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  2. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  3. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  4. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  5. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  6. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  7. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  8. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  9. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  10. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™