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Klark Teknik DN 370

  • guma
  • 12. Februar 2005 um 08:54
  • guma
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    • 12. Februar 2005 um 08:54
    • #1

    Nachdem der letzte Thread zum Thema irgendwie verloren gegangen ist ( Lawinenverschüttung ? ) hier ein neuer Anlauf:

    Hat jemand mit dem Teil praktische Erfahrungen gemacht ?
    Gibt es hauseigene Messungen eines Beschallers ?
    Gibt es Meinungen zum Sinn des verwendeten Filterdesigns ?
    Brauchen wir überhaupt noch einen neuen analogen Terz-EQ ?

    Wäre nett, wenn wirs hier nochmal zusammen tragen könnten :wink:

  • Ton_Opa
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    • 22. Februar 2005 um 12:11
    • #2

    Das Teil steht hier bei mir.
    Was willst Du gemessen haben?

    Grüße
    Opi

    abgebrühter Alt-Aktivist im Vorruhestandsjob
    -danke Billbo-

  • gerald1
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    • 22. Februar 2005 um 12:28
    • #3

    Unser Haupt-EQ ist der Klark DN4000, da unsere Jungs parametrische EQ's vorziehen.
    Haben aber auch einen Sack voll 360er.
    Die Qualität beider Geräte steht außer Frage und sie haben sich schon bei Generationen von Tonleuten bewährt :D .
    @ Ton-Opa
    Lohnt sich der Umstieg von 360 auf 370 :roll: ?
    Ist die Qualität immer noch so angemessen wie vor Jahren :?:
    Wirf doch mal einen Blick auf die Platine und auf die Fader und da es Dein Name verrät, wird man sich auf Deine Aussage verlassen können. Welche Daten beim Messen wichtig sind, brauche ich warscheinlich im Einzelnen nicht näher zu definieren.
    Gerald1

  • guma
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    • 22. Februar 2005 um 16:32
    • #4

    Ich habe inzwischen seit ca. 10 Wochen auch so ein Teil und bin mit den Filtern des Terz-EQ eigentlich sehr zufrieden. Allerdings habe ich mir die Arbeit mit den Notch-Filtern aus meiner Erfahrung mit anderen EQs irgendwie chirurgischer vorgestellt.

    @ Ton_Opa

    Könntest Du mal nachmessen, ob die angegebene Absenkung und die Bandbreite tätsachlich stimmen. Besten Dank im voraus.

  • Ton_Opa
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    • 23. Februar 2005 um 02:34
    • #5

    Ich messe in der Regel nur, wenn ich was höre, was im krassen Gegensatz zu den Herstellerangaben zu stehen scheint. Im Moment habe ich viel um die Ohren und werde die Messung später nachliefern.

    In der Tat bin ich so alt, dass "KlarK" für mich DN27 bedeutet. Der 360 ist mir bisher ausgesprochen selten begegnet. Im 370er siehts so aus:

    Das ist leider Behringerbauweise: eine Frontplatine in SMD und ansonsten viiiieel Platz. Das sah im DN27 noch ganz anders aus.
    Immerhin sind "die guten" Folienkondensatoren verbaut. Diese sind allerdings auch für die tiefen Frequenzen erschreckend klein, was auf eine hochohmige (naserümpf) Bauweise schließen lässt.

    Ich glaube nicht, dass man vom 360er umsteigen muss. Ok, es gibt einen Hochpass, einen Tiefpass und zwei Notches pro Kanal.....braucht man das? Ich nutze Notches eigentlich nur, wenn ich mit absolut mülligem Holz arbeiten muss (und dann gibts meist auch keine Notches)

    wie man hier sieht:

    wird auf der Masterplatine mit einem Spindelpoti irgendwas von Hand abgeglichen. Das spricht, ebenso wie die zahlreichen handschriftlichen Kontrollaufkleber, für eine händische Fertigung. Leider sieht man auf diesem Bild ebenso deutlich, dass die Frontplatine von umgebogenen Stahllaschen gehalten wird - eine extrem ökonomische Fertigungsmethode, die unter Ikea-Niveau liegt und nicht gerade an ein wertvolles Gerät denken lässt.

    Nach wie vor gibts bei Klark Trafosymmetrie nur optional. Im Standardgerät siehts so aus:

    Nix is mit Trafo. Immerhin liefert aber der DN370 - ganz im Gegensatz zum Veteranen DN27 -auch als Standard-Version wenigstens ein elektronisch symmetriertes Signal ab.

    Die Fader vermitteln ein solides Bediengefühl. Wer genau hinguckt:

    wird feststellen, dass zwischen Frontplatte und Hauptplatine nicht wirklich viel Platz ist um "Heavy Duty" Fader unterzubringen. .... Man ahnt Fürchterliches.... Näher hingeguckt hab ich lieber nicht, am Ende bricht eine der Stahlnasen ab ....

    Ansonsten leuchtet das Gerät elegant:

    Allerdings ist mir das einfach zu hell und meine lichtscheuen Augen fühlen sich dadurch eher belästigt als geschmeichelt.

    bis später
    Opi

    abgebrühter Alt-Aktivist im Vorruhestandsjob
    -danke Billbo-

  • vsvo82
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    • 23. Februar 2005 um 02:54
    • #6
    Zitat von "Ton_Opa"

    ..... ist mir das einfach zu hell und meine lichtscheuen Augen fühlen sich dadurch eher belästigt als geschmeichelt.

    ...ich habs mit meinen alten Augen auch nicht gerne, wenn das Siderack heller leuchtet als die Bühne :lol:

    Ein ganz schön gespaltenes Bild des EQs: Außen Hui und innen nach den neuesten Erkenntnissen maximaler Kostenergonomie verbaut. Schade.
    Wenn eine Firma wie z.B. Phonic das gleiche Gerät auf den Markt brächte, würde es höchstens 1/5 kosten. Ich würde mich über ein Ende der Markengläubigkeit freuen.Dann würden solche überteuerten "amtlichen" Konstrukte" nämlich ganz schnell boykotiert und die Firmen würden weiter die entsprechend outstanding gute Qualität liefern müssen, die man bei den Preisen auch erwarten kann. Machbar ist das ja....leider gibts wenige Leute, die echt Ahnung haben, den Mund aufmachen und neutrale Aufklärungsarbeit leisten.
    In diesem Sinne...Merci Opi :lol:
    Gruß
    Jörg
    PS: Mir grauts jetzt schon, wenn ich bei dem Layout an Fehlerbehebung denke

    Stage-Aid Newsletter hier:http://www.kirsch-veranstaltungstechnik.de/index_newsletter.php... Wer hat Lust, als Autor mitzumachen?

  • doublefishdesigns
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    • 23. Februar 2005 um 05:06
    • #7

    vor allem wenn ein wesentlich günstigerer EQ so aussehen kann:

  • Ton_Opa
    Profi
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    • 23. Februar 2005 um 10:12
    • #8

    doublefishdesigns
    Die Brasilianer schon wieder!
    Allerdings muss man den Engländern zu Gute halten, dass sie sich die Massen an Elkos gespart haben, die man bei den Brasilianern im Signalweg sehen kann.

    Immerhin etwas.
    Sonst sieht der Brasilianer in der Tat sehr aufgeräumt aus.

    Grüße
    Opi

    abgebrühter Alt-Aktivist im Vorruhestandsjob
    -danke Billbo-

  • PA-Peter
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    • 23. Februar 2005 um 10:30
    • #9

    Ich kann Euch nur mal empfehlen in ein EQ von Q4-Audio hinein zu schauen...
    ...Ihr werdet Baff sein!

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • slam-weeze
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    • 23. Februar 2005 um 16:11
    • #10

    Würde ich ja gern. Hab aber keinen.....

    hat jemand meine Lampe gesehen??

  • guma
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    • 24. Februar 2005 um 16:47
    • #11

    Hm, ob diese Bilder und die dazugehörigen Komentare relevant sind bezweifle ich.

    1. Wenn für einen modernen Analog-EQ sinnvollerweise ein entsprechender Faderweg gewünscht wird, wird dabei immer ein 3 HE großes Gerät heraus kommen, das nicht unbedingt mit elektronischen Bauteilen aufgefüllt sein muß. ( Wenn die Kiste macht, was versprochen wird, darfs innen auch ein Hamster auf nem Fahrrad sein )

    2. Eine klassischerweise mit LC Gliedern aufgefüllte Kiste macht ein bestimmtes Filterdesign mit bestimmten Eigenschaften. Wenn diese erwünscht sind, prima. Das bedeutet aber nicht, daß das auch für ein anderes Design nötig ist. ( Wer übrigens Spaß an solchen vintage - Designs hat, dem seien die Geräte der englischen Fa. Court empfohlen. Werden leider nicht mehr hergestellt. )

    3. Ob diese Kiste so mechanisch in Ordnung ist oder nicht ist reine Spekulation.

    4. Ob das constant bandwidth Design des DN 27 oder das proportional Q Design des DN 370 oder die constant Q Filter anderer Hersteller die sinnvollste Lösung sind, ist eine weitere von Ton_Opas post völlig unbeantwortete Frage.

    5. Das man Notchfilter nur für mülliges Holz braucht, kann ich so nicht bestätigen, aber vielleicht arbeitet der Vertreter dieser Meinung nur im Freien und ist dem Phänomen Resonanz noch nicht begegnet.

    Seis' wies' will, die angebotene Messung der Filter steht noch aus, wird ja vielleicht, von persönlicher Meinung weniger gefärbt, noch nachgeliefert und zur Wahrheitsfindung beitragen. :wink:

  • PA-Peter
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    • 25. Februar 2005 um 09:13
    • #12
    Zitat von "guma"

    1. Wenn für einen modernen Analog-EQ sinnvollerweise ein entsprechender Faderweg gewünscht wird, wird dabei immer ein 3 HE großes Gerät heraus kommen, das nicht unbedingt mit elektronischen Bauteilen aufgefüllt sein muß. ( Wenn die Kiste macht, was versprochen wird, darfs innen auch ein Hamster auf nem Fahrrad sein )


    Mmmh, ob das nun ein Argument ist?
    Ich finde halt die Teile von Q4 gut...
    ...nur 5cm Bautiefe und alle Features, die man sich wünschen kann!

    Zitat von "guma"


    3. Ob diese Kiste so mechanisch in Ordnung ist oder nicht ist reine Spekulation.


    Öhm, Bilder sprechen Bände!!
    Ausserdem ging es u.a. auch um die Qualität der Fader/Potis....

    Bei den restlichen Punkten spreche ich Dir voll zu...

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • Ton_Opa
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    • 25. Februar 2005 um 15:41
    • #13

    Hier die versprochene Messung:
    Der DN370 macht genau das, was drauf steht.

    Der Regelweg ist durch vier Teilstriche unterteilt. Hier sieht man, dass das Bild auf den Fadern ziemlich genau dem Frequenzgang entspricht.
    von links nach rechts:
    zwei benachbarte Bänder in voller Absenkung, volle Absenkung, 2 Teilstriche, 1 Teilstrich

    Auch im 6dB Modus stimmt alles.

    Bemerkenswert:
    benachbarte Filter bei vollem boost bzw. Absenkung ändern den Gain immerhin um 10 dB.


    Hier Notch und Filterband bei voller Absenkung im Vergleich:

    Die Spitzen im Graph stellen die Stützpunkte der Messung dar. guma: Es ist möglich und sehr wahrscheinlich, dass der Notchfilter sehr viel weiter absenkt, als das hier zu sehen ist. Es ist eben nur sehr schwer, genau die richtige Frequenz einzustellen, wenn mehr als 6 Oktaven auf eine 3/4Umdrehung eines Potis verteilt sind.Diese Messung arbeitet nur mit einer Auflösung von 1/24 Okt.

    weitere Ergebnisse:

    THD @ 1KHz +20dBu 0,006% (Peak leuchtet noch nicht)__________Referenzmessung ohne Proband 0,0014%
    SNR @ 1KHz +20dBu 83dB (Peak leuchtet noch nicht)__________ Referenzmessung ohne Proband 97 dB

    THD @ 1KHz 0dBu 0,0017%_______Referenzmessung ohne Proband 0,0016%
    SNR @ 1KHz 0dBu 94dB_________Referenzmessung ohne Proband 95 dB

    IMD mit 4 und 5 kHz

    oben der Klark unten Referenzmessung ohne Probanden.
    nimmt beachtlich zu, wenn mehr als 0dBu in den Klark gegeben wird. Lieber mit 0 db anfahren.

    Ich hab noch weiter in die Kiste gelinst: Es gibt doch noch Einzelfader auf der Hauptplatine (und an den Außenseiten zusätzlich zu den Stahlnasen auch noch 4 Schrauben). Gott Sei Dank! Fader sind noch ersetzbar.

    Opi wünscht viel Spaß mit diesem völlig irrelevanten Posting, das selbstverständlich nur seine eigene Meinung darstellt.
    -----------------------------------------------------------------------------------------

    guma: Vielen Dank für deine hilfreichen Ausführungen, ein simples "Danke für deine Mühe" hätte genügt.
    Das Phänomen der Resonanz ist mir durchaus bekannt: bei extrem mülligen Holz nämlich.
    Ich wünsche Dir persönlich viel Glück beim Bekämpfen von Raumresonanzen mit dem Notchfilter, den anderen sei empfohlen, bei solchen Stehwellen lieber die Position des Lautsprechers zu verändern, statt unsachgemäß an irgendwelchen Filtern zu fummeln.

    Guma schrieb:

    Zitat


    Hm, ob diese Bilder und die dazugehörigen Komentare relevant sind bezweifle ich.

    1. Wenn für einen modernen Analog-EQ sinnvollerweise ein entsprechender Faderweg gewünscht wird, wird dabei immer ein 3 HE großes Gerät heraus kommen, das nicht unbedingt mit elektronischen Bauteilen aufgefüllt sein muß. ( Wenn die Kiste macht, was versprochen wird, darfs innen auch ein Hamster auf nem Fahrrad sein )

    2. Eine klassischerweise mit LC Gliedern aufgefüllte Kiste macht ein bestimmtes Filterdesign mit bestimmten Eigenschaften. Wenn diese erwünscht sind, prima. Das bedeutet aber nicht, daß das auch für ein anderes Design nötig ist. ( Wer übrigens Spaß an solchen vintage - Designs hat, dem seien die Geräte der englischen Fa. Court empfohlen. Werden leider nicht mehr hergestellt. )

    3. Ob diese Kiste so mechanisch in Ordnung ist oder nicht ist reine Spekulation.

    4. Ob das constant bandwidth Design des DN 27 oder das proportional Q Design des DN 370 oder die constant Q Filter anderer Hersteller die sinnvollste Lösung sind, ist eine weitere von Ton_Opas post völlig unbeantwortete Frage.

    5. Das man Notchfilter nur für mülliges Holz braucht, kann ich so nicht bestätigen, aber vielleicht arbeitet der Vertreter dieser Meinung nur im Freien und ist dem Phänomen Resonanz noch nicht begegnet.

    Seis' wies' will, die angebotene Messung der Filter steht noch aus, wird ja vielleicht, von persönlicher Meinung weniger gefärbt, noch nachgeliefert und zur Wahrheitsfindung beitragen.

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    abgebrühter Alt-Aktivist im Vorruhestandsjob
    -danke Billbo-

    Einmal editiert, zuletzt von Ton_Opa (22. September 2005 um 17:54)

  • guma
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    • 25. Februar 2005 um 19:35
    • #14

    @ Ton_Opa

    Wie kann ich mich bedanken, wenn das was man mir angeboten hatte, noch garnicht passiert war ????

    Raumresonanzen haben die Eigenschaft ( im Gegensatz zu "stehenden Wellen" ) von der Position ihres Erregers ( z.B. einem Lautsprecher unabhängig zu sein ) d.h. mann kann den Lautsprecher beliebig hin und her schieben, ohne daß sich an der Resonanzfrequenz was ändert. Dann bleibt als zugegebenermaßen beschränkte Alternative zum Architektenmord nur noch der Notchfilter. :wink:

    Um für "stehende Wellen" tiefer Frequenz mittels Position der Lautsprecher was zu ändern, muß man sie möglicherweise mehrere Meter verschieben, was dann zwar physikalisch richtig aber praktisch manchmal unmöglich ist. Auch dann bleibt der zwar sicherlich schlechte aber im mobilen Beschallungsbereich einzig mögliche Ausweg.

    Also jetzt vielen Dank für Deine Messungen.

  • marcoboy
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    • 25. Februar 2005 um 22:44
    • #15

    also wenn ihr bilder vom Q4 wollt ich kann ja mal den Schraubendreher in die hand nehmen :D

    Die Filter sind auch sehr genau vom Q4 !

  • slam-weeze
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    • 26. Februar 2005 um 07:27
    • #16

    Bilder vom Q4 wären schon ganz nett!

    Gruß
    Steven

    hat jemand meine Lampe gesehen??

  • PA-Peter
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    • 26. Februar 2005 um 13:55
    • #17

    Genau Marco!
    Zerlag das Ding bitte und mach ein paar Bilder!

    Wichtig:
    -mechanische Komponenten!!!
    -Platinenaufbau
    -Netzteil

    PA-Peter
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  • guma
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    • 26. Februar 2005 um 15:52
    • #18

    Ich schlage vor hierfür einen Q4 Thread zu eröffnen.

  • marcoboy
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    • 26. Februar 2005 um 17:00
    • #19

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=304127#304127

    na dann machen wir das doch :D

  • guma
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    • 26. Februar 2005 um 19:10
    • #20

    Äh, da ja die Einbautiefe jetzt das ganz wichtige Thema ist:

    Der Klark ist in dem Rack in dem er eingebaut ist, das Gerät mit der geringsten Einbautiefe :D:D

    ... ein BSS Varicurve ist beispielsweise deutlich tiefer als ein DN 370,
    ... will sagen: ich finde das in diesen Dimensionen einfach völlig irrelevant. :roll:

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