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Q4 EQ GEQ 234 von innen

  • marcoboy
  • 26. Februar 2005 um 16:57
  • marcoboy
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    • 26. Februar 2005 um 16:57
    • #1

    So hier nun der EQ von innen :D

    Ansicht von vorne

    Die tiefe ist beeindruckend, es läst vermuten das im Gehäuse keine Luft ist.

    Der Deckel ist je mit 4 Schrauben oben und je 2 an den Seiten befestigt, man muss die Knöpfe lösen um den Deckel abzunehmen .

    Es sind zwei Leiterplatten die über Flachbandkabel verbunden sind, gestützt bin Abstandshalter


    macht ausgebaut einen unstabilen eindruck :?

    wird aber dann durch das Gehäuse gehalten, die Fader geben nicht nach wenn man druck ausübt .

    Frontleiterplatte Mainsektion

    Fadersektion

    Auf der zweiten Leiterkarte befinden sich die Anschlüsse, Netzteil und die Filterbaugruppen


    Filter

    Auch hier können Übertrager eingebaut werden

    das Schaltnetzteil mit weitbereichseingang

    Geschirmt durch eine 1,5mm dicke Messingplatte


    Im ganzen ein schöner EQ mit tollen werten, die Filter machen einfach Spaß . Das teil spielt ganz oben mit :D

    Beim großen T gibs den für 990€

  • guma
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    • 26. Februar 2005 um 19:06
    • #2

    Schön wir sehen hier einen EQ mit geringer Einbautiefe. Ändert sich jetzt was an euren 19" Rackformaten ?

  • PA-Peter
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    • 26. Februar 2005 um 19:10
    • #3
    Zitat von "guma"

    Schön wir sehen hier einen EQ mit geringer Einbautiefe. Ändert sich jetzt was an euren 19" Rackformaten ?


    Nö, aber die Q4's bieten eine Schublade (meine 3RU) an, die 3 EQ's aufnimmt!

    Also, auf eine Höhe & Tiefe von nem DN370 6 EQ-Wege!

    Ich denke, das ist schon ein Argument...
    ...ansonsten bin ich von den Geräten schon sehr angetan!
    Speziell für das Geld!

    PA-Peter
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  • PA-Peter
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    • 26. Februar 2005 um 19:11
    • #4

    Achso: das ändert nichts daran, das ich weiterhin VARICURVE-Systeme einsetzte!

    PA-Peter
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  • wora
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    • 28. Februar 2005 um 11:14
    • #5

    was mir an den oberen bildern auffällt:
    die ein- und ausgangsbuchsen sind anscheinend direkt auf die platine gelötet.

    sowas wäre für mich ein grund, von einem kauf abzusehen.

    da sind nämlich kontaktprobleme durch mechanische einflüsse auf dauer vorprogrammiert... das sagt die erfahrung.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • PA-Peter
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    • 28. Februar 2005 um 12:09
    • #6
    Zitat von "wora"

    was mir an den oberen bildern auffällt:
    die ein- und ausgangsbuchsen sind anscheinend direkt auf die platine gelötet.

    sowas wäre für mich ein grund, von einem kauf abzusehen.

    da sind nämlich kontaktprobleme durch mechanische einflüsse auf dauer vorprogrammiert... das sagt die erfahrung.


    Sorry, aber das ist totaler Quatsch...
    ...die eingesetzten Stecker/Buchsen sind aus der NEUTRIK-A-Serie!
    Mit Sicherheit das Beste, was der Markt momentan an Platinensteckern zu bieten hat (die gibts auch als B-Serie, dann mit Metallgehäuse=noch besser)...

    Auf Grund der festen Verschraubung mit der Rückwand und der sicherlich durchkontaktierten Platine sehe ich da gar keine Probleme!

    Wir haben schon 1000de von den Dingern verwendet. Auch schon vor Jahren und bis heute noch keinen Stress...
    ...wie schon gesagt: bei doppelseitigen Platinen!

    PA-Peter
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  • wora
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    • 28. Februar 2005 um 13:46
    • #7

    mein lieber peter,

    ich finde deine wortwahl diesbezüglich ein bisschen überzogen.
    ich habe negative erfahrungen mit derlei steckverbindungen gemacht, das kannst du mir ruhig glauben...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • PA-Peter
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    • 28. Februar 2005 um 14:11
    • #8

    Wolfgang,

    bitte nicht persönlich nehmen....
    ...war bestimmt kein Angriff auf Dich mit bezweckt!

    Es ist, i.d.T. so, das wir mitlerweile schon langjährig mit genau diesem Steckertypen arbeiten und somit auf durchaus von "Langzeiterfahrung" sprechen können.
    Die NEUTRIK A/B-Serie ist das Beste, was momentan (schon seit ca. 7-8 Jahren? Genau weiß ich es nicht mehr) an XLR-Steckverbindungen am Markt ist...
    ...sowohl mechanisch, als auch elektrisch (schaut Euch doch mal den Aufbau des Female-Steckers an)!

    Die Verlötung in einer Doppelseitigen Platine, in Kombination mit der schlüssigen Front- bzw in diesem Fall Rückpatten-Verschraubung ist mechanisch ganz weit vorn...

    PA-Peter
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  • wora
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    • 28. Februar 2005 um 22:36
    • #9

    hallo peter,

    ich bin jetzt noch mal in mich gegangen und hab´s mental soweit verarbeitet :wink:

    aber bitte lass mir doch ein bisschen meiner skepsis übrig.
    ich muss mir das mal ganz genau anschauen, aus dem bild geht die mechanische lösung nicht so ganz klar hervor...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Ton_Opa
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    • 28. Februar 2005 um 23:07
    • #10

    tja,
    also mal ein bißchen simpeln:
    Die Folienkondies sind nicht "die guten" und polarisierte Elkos im Filter auch nicht jedermanns Sache (das dürfte den meisten schon Voodoo mäßig vorkommen).
    Ansonsten scheints wie alles andere ähnlich service-unfreundliches SMD zu sein. Was sind denn das für Karten in den Filtern? Sind das etwa Widerstandsarrays? Naserümpf.
    Immerhin gibts offensichtlich einen Hardwire-Bypass, und so ein Schaltnetzteil macht auch Freude.
    Richtig billig sind 990 Ockn beim T aber nicht, oder?

    Ich finde man sieht schon einen Unterschied zum Klark.

    na, ich bin ja auch ein Miesepeter.

    Grüße
    Opi

    abgebrühter Alt-Aktivist im Vorruhestandsjob
    -danke Billbo-

  • wora
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    • 1. März 2005 um 07:25
    • #11

    ja, das sind widerstandsarrays...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • rockline
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    • 1. März 2005 um 09:23
    • #12

    Welche handfesten Vorteile bietet denn dieser EQ für über 900.- gegenüber meinen favorisierten Altair EQ230??

    Der innere Aufbau kann es nicht sein, die Einbautiefe von wenigen Zentimetern in allen Ehren - aber warum so teuer? Das ist doch kein spektakulärer Equalizer - oder habe ich was übersehen?
    Stefan

  • PA-Peter
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    • 1. März 2005 um 09:47
    • #13

    Im Händler-Preis sind die Q4's ein paar EUR günstiger als die ALTAIR's...

    PA-Peter
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  • PA-Peter
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    • 1. März 2005 um 09:50
    • #14

    öhm, ich hatte irgendwie im Kopf, das alle IC's gesockelt waren...
    ...aber vielleicht ist das ja mitlerweile dem Rotstift zum Opfer gefallen??

    PA-Peter
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  • marcoboy
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    • 1. März 2005 um 16:40
    • #15

    Ich bin mit den teilen zufrieden und Gastmischer waren es auch :D Man müste die Teile ewt doch mal messtechnisch verleichen :roll: leider fehler mir dazu die Mittel

  • guma
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    • 1. März 2005 um 16:55
    • #16

    @ PA-Peter

    Ich muß zu Wolfgangs Ehrenrettung ebenfalls bestätigen, daß ich schon zwei mal Wackelkontakte duch Neutrik Platinen-Stecker an Geräten erlebt habe, an denen ich das nicht für möglich gehalten hätte !

    Einmal an einem BSS Varicurve ( man höre und staune ) und einmal an einem SPL Transient Designer. Beide Male waren die Stecker am Gehäuse verschraubt und trotzdem wurde die "Steckkraft" an die Platine weiter gegeben. Welcher Neutriktyp genau verbaut war, kann ich Dir allerdings nicht sagen.

  • PA-Peter
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    • 1. März 2005 um 17:14
    • #17

    Bei den Varicurves sind, in der Tat, noch alte Typen eingebaut...
    ...womit der Transen-Designer aufwartet, weiß ich leider nicht.

    Ich weiß halt nur, das A/B-Serie technologisch ganz weit vorne ist und bei uns noch nie Stress gemacht hat...

    PA-Peter
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  • lotronic
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    268
    • 2. März 2005 um 18:49
    • #18

    @ wora
    Die weissen Keramikteile sind "selbstentwickelte Dickfilm Hybridschaltkreise" (siehe Thomann Beschreibung).
    Auch Klark verwendet solche (dort sind sie halt blau).
    Da werden auf Keramitmaterial Widerstände aufgedampft oder so, mit laser abgeglichesn oder so, teilweise auch SMD-Bauteile inkl. OP-Amps mitaufgeklebt und dann alles in Lack vergossen. Soll irgendwie höchst genau, langzeitstabil und wirtschaftlich sein. Fragt man sich nur was so ein Ersatzteil dann kostet, falls man es überhaupt wo bekommt in einigen Jahren...

    Im PA-Vermietpark: KS P-Line, C-Line, FirMod2, KS Triaks, KS Solo4, KS Standart, CPA12, CPA10, CPASub, CPA2, CPA1, CL208, CM215, CM112, CM410, TSub, TA4U, CA4U, TA2D,...

  • gerald1
    Profi
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    1
    Beiträge
    1.142
    • 2. März 2005 um 20:54
    • #19

    Warscheinlich hätte ich gegen die Dinger auch nix :) . In unseren eigenen Racks jedoch bleiben die KT's drin :lol: . Da brauch man sich wenigstens nicht an neue Namen zu gewöhnen 8) .
    Gerald1

  • tonzwerg
    Profi
    Beiträge
    1.068
    • 2. März 2005 um 21:30
    • #20
    Zitat von "lotronic"

    @ wora
    Die weissen Keramikteile sind "selbstentwickelte Dickfilm Hybridschaltkreise" (siehe Thomann Beschreibung).
    Auch Klark verwendet solche (dort sind sie halt blau).
    Da werden auf Keramitmaterial Widerstände aufgedampft oder so, mit laser abgeglichesn oder so, teilweise auch SMD-Bauteile inkl. OP-Amps mitaufgeklebt und dann alles in Lack vergossen. Soll irgendwie höchst genau, langzeitstabil und wirtschaftlich sein. Fragt man sich nur was so ein Ersatzteil dann kostet, falls man es überhaupt wo bekommt in einigen Jahren...

    das hat doch alesis schon im legendären m-eq 230 eingesetzt...
    laser trimmed undsoweiter
    das teil gilt ja jetzt nicht als wirklich amtlich, solte dieselbe technologie jetzt in anderem gehäuse möglicherweise diesen status erreichen ? das bestätigt mich in meiner erfahrung bezüglich "amtlich".

    The ships hung in the sky in much the same way that bricks don't.
    -- Douglas Adams

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