Au weia,was habe ich bloß angerichtet?Bin erst vor kurzem hier ins Forum gelangt,aber ist schon seltsam was hier abgeht.Teilweise verstehe ich es gar nicht!Ich hatte doch nur ne ganz Normale Frage gestellt und werde hier deshalb kritisiert bis der Arzt kommt.Finde ich wirklich schade,allen anderen danke ich für Ihre bemühungen mir zu helfen.Ich habe gedacht das es hier ein wenig Seriöser zugeht.Habe mich da wohl geirrt,oder?
Gruss Bowdy
Welcher Selbstbau Subwoofer 1 x 18 Zoll ist der beste und he
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Die meisten hier sind hald von irgendwas überzeugt und versuchen dich von Fehlern (Nach ihrer ansicht) zu bewahren.
Wiviele subs werden gebaut? Vür Techno wären diese Hörner sicher gut:
http://www.btinternet.com/~speakerplans/sp/page12.html -
tja, und die anderen können kein deutsch. auch nicht besser.
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gut und eher günstig wäre der TSE-Sub von Acousticline (800 W RMS bei gutem Wirkungsgrad)
http://www.acoustic-line.de/Produktubersic…se_4030_dt.html
geht aber bedingt durch sein Volumen und der geringen Stückzahl nicht mehr ganz so tief (bei Techno mit wenig Tiefbassanteilen sehr zu empfehlen)
Habe sie schon bei einem Rockkonzert gehört und waren für die Grösse sehr gut! Gibt bei uns auch eine Diskothek (Steinbach) da werden nur 4 Stk. mit P3000 verwendet und das reicht für eine mittlere Fabrikshalle. Bei uns in der Nähe einer der einzigen Diskotheken, wo es nach meinem Geschmack schön basslastig klingt.
mfg
Peter -
ups.. sorry
gehört eigentlich unter "Boxen und Amps"
wurde dort auch gepostet...mfg
Peter -
Hallo,
Um ehrlich zu sein, hier werden die "I-Tüpfelchen" diskutiert. Ich seh im Selbstbau im bassbereich eher die Gehäuseschwingungen als Hauptproblem. Ist das Gehäuse wirklich ordentlich verbaut und schwingt nicht, dann kriegst du aus ein paar 18ern auch gute Mucke. Selbst WF gibt zu, dass der eine oder andere 18er im guten Gehäuse was bringt. Und recht hat er, bei den meisten Selbstbauten kommen die Nachteile des 18" sicher nicht zur Geltung, weil der noch viel schwerwiegendere Probleme mit schwingenden Waenden hat. Ich bin da ein gebranntes Kind.
Natuerlich hat ein 10er in ein paar Liter Volumen diese Probleme automatisch nicht.Die highend Fraktion sieht das manchmal ein wenig eng, ich weniger. Eine eher hoch abgestimmte BR mit Peak wird die meisten leut zufrieden stellen. Ein Anfang ist es allemal.
Hier wird halt schnell aus nem Thread ein Grabenkampf. Prinzipiell haben TBF und der Urps Fanclub natuerlich recht, man kann das durchaus als Lerngrundlage nehmen und trotzdem erstmal 18er BR bauen. Hier wird ja keinem was vorgeschrieben :smile: Ich tu es ja auch...(18" verbauen).
CU
martin -
Zitat
martin schrieb am 2002-11-24 21:19 :
....
Natuerlich hat ein 10er in ein paar Liter Volumen diese Probleme automatisch nicht.
....das sollte z udenken geben ...
die frage war aber was ist der "beste" 18er
den gibt es nciht ein 18er ist ein auf Billig optimeirter kompromiss
wenn man deisen kompromiss eingehen will dann wie erwähnt den RCF oder B&C oder eben Turbosoudnsupertief
das sind dann brauchbar ncith die besten aber brauchbare konstrukteder reflex ESX/MTL1 zuegs ist halt einheitsbrei der eine tiefer udn leiser der andere höher und lauter
eni 18er ist ein reiner klirrerzeuger nur manche etwas weniger als andere
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Hiya,
Der beste 18".
Ist das der lauteste bei hoechster Tuningfrequenz?
Oder doch der leisere mit mehr Tiefgang?
Oder der mit der steifsten membran und Klirr <30%?? ja richtig gelesen 30% :smile:
DAS bleibt dem user ueberlassen. Ich sag mal, dass ein Omega Pro 18 in einem guten Gehäuse einen 7010 im unversteiften Spanplattenmonster locker verblaest. Und da liegt fuer den Selbstbauer das eigentliche Problem, lange bevor er sich gedanken ueber den treiber macht. Dass ein 18er schon alleine durch die Gehäuseabmessungen diesbezueglich Probleme macht ist klar. Ein guter 18" wird aber im normalfall zumindest 1,5 oktaven abdecken koennen.
Ein Urpserl vergleich ist jetzt mal unzulaessig, weil der mehr know how, Aufwand, Kosten und Logistik mit sich bringt.
Zum Klang: Da hat jeder seine Vorlieben und gerade die Car Hifi generation wird 18er BR lieben. Solange ihr nicht den Markt mit 300erter urpsen ueberschwemmt, wird das auch die naechsten 2-3 jahre so bleiben :smile:
CU
martin -
Naja, ich würd mir 15" im Bass holen für Techno. 18" macht da echt keinen Spass mehr. Damit es überhaupt Spass macht natürlich extrem auffahren. Sehr gut haben mir die 16 Kurzhörner im Fun2000 in Hannover gefallen (gefallen mir immer noch). Was willste eigentlich beschallen?
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Tja was ich damit anstellen möchte?Ist halt für verschiedene Locations von 150 qm bis zu 1000qm!!
Gruss Bowdy -
@ TBF
warum nimmt man dann eigentlich keine 2 Zoller für den Baß? Wenn ich oben Deine Auflistung sehe, dann geht es ja darum um so kleiner um so besser. Wenn wir dann anfangen zu diskutieren ob 3/4 Zoll dann doch noch besser geht als 2 Zoll dann gebe ich es auf. Ich werde der nächsten Band auf jeden Fall den Tipp geben nicht eine 22" BD zu nehmen sondern 6x5".
Geht es nicht auch um eine gute Abstimmung des Controllers ? Ich habe schon so viel unterschiedliche 18er gehört und jedesmal hat es anders geklungen. Dann gibt es ja auch noch ein paar 4fach 12". Aber so richtig umgehauen hat mich das alles nicht. Ich bin auf jeden Fall mit meinen 18ern sehr zufrieden. Wir machen ja auch nicht so hochwertige Musik wie Techno oder was weiß ich darüber sondern nur so die Klassik und die Rock und Popecke.MfG
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Wieviele 18 Zöller willst du bauen?
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Zitat
Oder der mit der steifsten membran und Klirr <30%?? ja richtig gelesen 30% :smile:Naja, die 30% kommen aber auch erst bei Überschreitung einer bestimmten Hubgrenze. Und die ist meist dem klassischen xmax gar nicht so unähnlich.
Bei den 15" sieht es nach meinen Messungen ähnlich aus. Dass 18" klirren wie Teufel und 15" und 12" nicht kann ich jedenfalls nicht bestätigen.
Viel wichtiger ist, dass diese Hubgrenze nicht im Passband (also oberhalb fb) erreicht wird. Das spricht auch dagegen riesengroße Gehäuse und tiefes fb zu verwenden, um im Tiefstbass noch 3 dB bzw. 5 Hz rauszukitzeln. Übrigens ist es mit der oft zitierten Gruppenlaufzeit ähnlich: wählt man eine Abstimmung ohne Überhöhung, so vermeidet man ein Maximum der Gruppenlaufzeit welches in der Tat beim doppelten Wert des "flaten" Verlaufs liegen kann. Das sollte aber jeder gute Simulator zeigen können.Zitat
Ich sag mal, dass ein Omega Pro 18 in einem guten Gehäuse einen 7010 im unversteiften Spanplattenmonster locker.Findest Du es echt so schwierig, vernünftige Gehäuse zu bauen? Das ist doch einer der Punkte, wo man mit Gerhirnschmalz und ein wenig Arbeit am meisten Geld sparen kann. Genügend Verstrebungen rein und gut ist ...
Zitat
gerade die Car Hifi generation wird 18er BR lieben.Wobei es ja auch bei den Car-Hifi-Typen eine Strömung gibt, kleine geschlossene Geh. mit exzessiver Entzerrung zu verwenden, so in Richtung Reserveradwoofer.
Adam
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Zitat
Adam Selene schrieb am 2002-11-24 23:01 :
Wobei es ja auch bei den Car-Hifi-Typen eine Strömung gibt, kleine geschlossene Geh. mit exzessiver Entzerrung zu verwenden, so in Richtung Reserveradwoofer.Adam
Davon hab ich ja noch gar nix gehört obwohl ich mich sehr im Car Hifi Bereich engagiere. Es werden zwar viele Reserveradwoofer gebaut, aber wenn dann sind die Chassis von den TSP auch dafür ausgelegt. Entzerrt wird da so gut wie nix.
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nicht dass die diksussion in falsche richtungengeht ..... ich habe mit keinem wort das er örps bauen soll erwähnt ic hhabe auf den RCF hingewiesen der brauchbare ergebnisse liefert - kleinere chassis nat besser - logisch
hier ist mri etwas aufgefallen das geradezu das perfekte zitat ist - und keiner hats gemerkt:
Zitat
sachsensound schrieb am 2002-11-24 22:48 :
....Ich werde der nächsten Band auf jeden Fall den Tipp geben nicht eine 22" BD zu nehmen sondern 6x5". ...das sit es was ich meine und viel nachvollziehen können die 22 er Bassdrum erzeugt viel eigenschall die kleine wenig
beim großen speaker genauso und der speakersoll musik wiedergeben und keinen eigenschall erzeugen
das mit immer noch kleiner hat nat. grenzen - logisch und der cnotroller kann auch nciht helfen wenn die membran nur wild umherflattert
und das 18er untersch. klingen ist logisch- jeder klirrt anderstwenn man nur 15er nimmer klingts schon wesentlich musikalischer- interessant in dem zusammenhang bi eingien technopartys mitterlweile der spruch "nie mehr wieder 18er"
hintergrund fürher EVoice, D&B ...
immer am "kotzen" und dauerdröhnen
6 15er rein und unterschied wie tag und nacht ...und auf dei 2 ohm kommt er sowieso nur mit mehreren speakern ....
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Hab ja geschrieben das ich mir nen Deltamax Sysetm mit 8 18" Bässen geliehen hab für einen Raum der 2,30 Hoch ist ungefähr 7 Meter breit und 15 Meter lang und ich war enttäuscht. Die Tops machen klock klock und die Subs brummeln nur undefiniert in ihrer Lieblingsfrequenz rum. Da kann ich mir auch mucke anhören die anstatt einer Bassdrum nur Sinussignale raushaut. Das macht echt keinen Spass. Lieber schöne Basshörner bauen oder doppel 15" Bassreflex was schon besser kommt (klingt beim Syrincs S5 zumindest ziemlich passabel).
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Hallo,
Also die 30% Klirr.
Ich muss dazu sagen, das ist ein "messtechnisch geschaetzter" Wert.
Soll heissen, Sinus rein und am RTA K2 "geschaetzt". Die -10db sind dann doch bald erreicht. ALLERDINGS, das mag weniger am Chassis liegen, das macht durchaus auch der Port. Das muss ich mir erst genauer ansehen. Grundsaetzlich faellt mir massiver Klirr bei der Nahfeldmessung an den ports auf.Bezueglich Abstimmung, das war durchaus schmeichelhaft fuer das Chassis, naemlich eher hoch und hubmaessig durchaus im gruenen Bereich.
Und aehhm, ja ich finde es recht schwer ein gutes gehäuse zu bauen. Meine Protos schwingen doch recht froehlich vor sich hin. Wenn ich bedenke dass da ca 2000cm² Membnranflaeche huben und rundherum knppe 2m² Holz teilweise gegenphasig, dann erschauere ich doch ein wenig. Versteifungen wirken teilweise recht stark aufs tuning und so weiter. ganz so einfach wie es einem WinIsd und Konsorten darstellen ist es nicht :smile: Ich oute mich hier als unfaehigen Gehäusebauer, denn meine OSB Prototypen geben ne gute nahfeldmessung in der Naehe der Membran, aber insgesamt laesst das ganze zu wuenschen uebrig.
Darauf will ich hinaus. Mag einem eine 4x12" Box teilweise was bringen, in der Praxis sind zuerst eine menge mechanische Proleme zu loesen bevor man sich die frage 18" oder kleiner stellt. und schon garnicht die Frage nach einer Marke.
CU
Martin -
Hehe kann ich bestätigen.
Selbst ein Kappa 15 LF schafft es eine 2,2 cm Dicke MDF Rückwand mit verstrebungen immernoch zum vibrieren zu bringen... -
Nun, ich für meinen Teil tendiere zum tiefabgestimmten Doppel-15er statt eines 118ers. Das ist ein guter Ersatz. Mehr Membranfläche, mehr Belastbarkeit, etwas höherer 1W/1m-Pegel und nicht zu vergessen, die steifere Membran....
Aber auch mit 18ern kann man arbeiten, gerne mit RCF L18P300, aber selbst größere Stacks (6-8 Stück) von Peavey 18ern können gute Ergebnisse bringen. Vom K2 mal abgesehen bleibt der K3 recht klein (relativ betrachtet) und somit bin ich nicht unzufrieden mit dem Ergebnis. Natürlich wäre überhaupt kein Klirr anstrebenswert. Aber Pegel können die 18er auch und zwar so, dass man bei 6 Stück (und 500W pro Peavey-LS) pro Seite nach 25-30m noch selber manchmal erstaunt ist, wie gut das gehen kann.
Wenn man stattdessen natürlich bergeweise L18P300 da hin stellt, bekommt man auch noch ein nettes Hosenflattern hin. Sowas erfeut mich immer ein wenig :smile:
@ Oliver: Räume, wie du ihn beschrieben hast, befeuere ich mit 4 L18P300 dermaßen, dass der Boden bebt. Aber wenn ich mehr reinstelle, liefere ich eigentlich nur noch den Raumresonanzen mehr Energie. Man sollte es auch nicht übertreiben..... :smile:
@ alle Technoanhänger und 18er-Hasser: Ich erinnere mich da an eine Zeit, in der bei der Mayday EV MT4 zum Einsatz kam...... denen hat es mehr als gefallen. Ich fand es damals schon furchtbar (für Techno!). Heute (oder grad so gestern) haben sie KF750 mit den üblichen Doppel-18ern und sind zufrieden damit. Ja, jetzt kommt wieder "Nein, die haben KF940." Ja, haben sie, und zwar IN GERINGEN MENGEN ZUSÄTZLICH zu den 18ern.
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An Oliver
"Entzerrt wird da so gut wie nix."
Nun, zum einen gibt es eine Masse Endstufen, aktive Weichen, "EOs" und "Bassprozessoren", die einen Boost bei ca. 40 Hz zulassen, zum anderen ist das auch eine Art Entzerrung, wenn man die Trennfrequenz auf 60 Hz runterdreht (dort schon -6 dB!) und dafür das Gain hochdreht. Erinnert wie gesagt ein wenig an die Urps-Entzerrung.
An die Gehäuseschwinger
Ihr müsst bedenken, dass der Tastsinn sehr empfindlich gegenüber Vibrationen ist. Welche Amplituden treten denn auf? 10µ? 100µ? Ich werd´s bei Gelegenheit mal versuchen zu messen.
Aber Stabilität erzeugt man am besten durch Struktur, nicht durch Materialoverkill. Wer will schon - übertrieben - mit Geh. aus 48 mm zementgebundener Spanplatte rumrennen? Mit Spanplatten und Spaxschrauben kommt man da schlecht hin. Aber wenn man ein käufliches Konstrukt 1:1 nachbaut hat man auch 1:1 die Stabilität - no voodoo, nowhere. Kennt ihr PU-Leim? Der ist spaltfüllend (für den Pfuscher im Manne) :smile:Adam
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