1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Sonstiges

Wie mischt Ihr ne Stimme ?

  • Peerless
  • 17. März 2005 um 18:05
  • stepu
    Profi
    Reaktionen
    19
    Beiträge
    678
    • 20. März 2005 um 15:06
    • #21

    Moin,

    ich habe mittlerweile auch keine Probleme mehr, die Stimme zumindest "nach vorne" zu kriegen.
    Vor ein paar Jahren hab ich noch die meiste Zeit eines Konzertes (meiner ersten festen, zu betreuenden Band) die Hand am Gainregler des Leadsängers gehabt. Der war ein reines Brüllmonster, und in ruhigen Passagen garnicht zu hören.
    Nachdem ich dann mal was von Kompressoeren gehört hatte und einen benutzte, hat bei mir der Gesangskanal nie mehr verzerrt. Aber ich hatte Probleme, die Stimme so laut zu bekommen, dass es auf dem Monitor (vom FOH-Pult aus) nicht pfiff (hab da sehr stark komprimiert...).
    Daher habe ich mir angewöhnt, den Kompressor weniger stark zu benutzen (2:1, ab -10 oder -5dB). Und siehe da, klare, dynamische Stimmen, die sich dennoch durchsetzen.
    Einzig, ob ich dem/r Sänger/in etwas Mulm wegdrehe oder ein bißchen Durchsetzungsfähigkeit reindrehe mit dem EQ, entscheide ich nach Geschmack, Location und PA.

    mfg stefan

    Ey Digger, ich bin Plugger, nich Rigger!

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 12. April 2005 um 17:15
    • #22

    man legt die Stimme vorsichtig auf den digitalen OP-Tisch, fixiert sie und nimmt sie dann komplett auseinander. Das was gut ist wird nun separiert, gefiltert, geputzt und poliert, nötigenfalls mit etwas "Stöhn" und "lufthol" (TC breath modelling synthese) versehen, anschließend wird sie anhand von 48 Tonleitern auf richtige Höhe geprüft, ggf. nachgestimmt (voice auto-tune) , nun müssen noch unliebsame Schwankungen der Lautstärke, verursacht durch rumwackeln mit dem Mic und Bühnenhopsen ausgetrimmt werden ( compression, ALC). Wenn Omi dann immernoch nicht wie Sarah Connor klingt ist irgendwas mit dem Mic faul. Andernfalls wars eine erfolgreiche OP von Dr.

    TC Voice One

    ( den Beitrag nicht so ernst nehmen , so etwa macht es das Gerät aber... )

    Manuela

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • noizefloor
    Beiträge
    122
    • 20. April 2005 um 23:50
    • #23
    Zitat von "Krusty"

    Für eher dünne Stimmen nehme ich auch häufig den "Good Old Pitch Change" aus dem SPX 990. Das Gerät sollte ja durchaus öfters vorhanden sein als ein Eventide.

    Ich mache das immer so:

    Wenn man im Studio jemanden mit der dünnen Stimme hat, wird gedoppelt bis zum Erbrechen. Das geht Live natürlich nicht so leicht. Wir nehmen uns also nen L/R Pitch (z.B. aus dem oben genannten SPX 990/900/50D geht eigentlich alles). der rinke Kanal wird mit Fine Tune ganz leicht nach unten verstimmt, der rechte Kanal nach oben. Es geht nicht wirklich darum die Stimme tiefer oder höher zu bekommen, sonder einfach nur anders als die Orginale. Dann noch nen kurzen Delay (rechts und links leicht verschieden) drauf, und schon nimmt der Gesang den ganzen Raum ein. Man darf es nur nicht übertreiben, sonst geht die Verständlichkeit schnell flöten(wenn diese überhaupt mal da war).

    Delay-Timer fürs Handy

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 22. April 2005 um 16:30
    • #24
    Zitat von "noiZefloor"

    Wenn man im Studio jemanden mit der dünnen Stimme hat, wird gedoppelt bis zum Erbrechen.

    Richtig - die Stimme wird dadurch "voller".
    Früher hat man (als die meisten Sänger/-innen noch "richtig" singen konnten ... :D ) auch "natürlich gedoppelt" - d.h.: Der Sänger bzw. die Sängerin singt den Gesangspart auf zwei getrennten Spuren (möglichst synchron !!!) zweimal.
    Ergebnis: Da kein Mensch 100%-ig genau zweimal nacheinander absolut gleich singt, klingt es dann einfach durch die kleinen Differenzen "interessanter" ... "voller" (... heute macht man das mit Delay und Pitch ... 8) ... und bei "Live" sowieso ... :D ).

  • Eliminator
    Beiträge
    3.105
    • 25. April 2005 um 11:06
    • #25

    Ich mische nur Hobbybands, und dort ist es mit den gesanglichen Fähigkeiten der Sänger(-in) meist nicht weit her. Entweder säuseln sie in das etwa in Bauchnabelhöhe gehaltene Mikro oder schlucken es fast runter und brüllen rein.

    Da bleibt mir leider nicht viel anderes als die elektronische Trickkiste über.

    Gruß,

    Klaus

    FOH = Holz vor der Hütte!

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  2. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  3. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  4. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  5. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  6. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  7. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  8. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  9. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  10. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30

Benutzer online in diesem Thema

  • 1 Besucher
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™