1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Sonstiges

Wie mischt Ihr ne Stimme ?

  • Peerless
  • 17. März 2005 um 18:05
  • Peerless
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    4.334
    • 17. März 2005 um 18:05
    • #1

    Mir gehts darum ma nen paar Erfahrungen auszutauschen wie man ne Stimme schön "Fett" bekommt und wie weit so etwas im Live-sektor realisierbar ist (wenns geht ohne eventide).

    Gehen wir mal davon aus, das ein passendes Mic sowie ein entsprechender Preamp(z.b. Röhre) vorhanden sind.

    Hab mal etwas experimentiert und mit dem Splitten des Stimmensignals auf 3 Kanäle gute Ergenisse erlangt. Hierbei sind 2 Kanäle unkomprimiert und etwas nach links und rechts gepannt. der 3te kanal ist recht stark komprimiert und mittig beigemischt.

    Benötigt halt 3 Kanäle und man wird nur glücklich wenn die direct outs prefade sind...

    http://www.ae-rental.de

  • tonzwerg
    Profi
    Beiträge
    1.068
    • 17. März 2005 um 22:28
    • #2

    äähhhm... gute pa, ordentlicher kompressor (dbx 1066 aufwärts) und dann kanal flat, vielleicht ein wenig 500 Hz und 2k wegdrehen. fertig.

    The ships hung in the sky in much the same way that bricks don't.
    -- Douglas Adams

  • Campfire
    Reaktionen
    3
    Beiträge
    1.356
    • 17. März 2005 um 22:41
    • #3

    zu guter PA und gutem Mikro und Brauchbarem Rest noch eine(n) gute(n) Sänger(in) und ich hatte noch nie das Gefühl die Stimme würde jetzt noch wer weiß was brauchen.
    Lediglich bei schlechtem "Ausgangsmaterial" habe ich mir schon manchmal überlegt wie man die Stimme denn noch andicken könnte....

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • Peerless
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    4.334
    • 18. März 2005 um 09:24
    • #4

    der gedanke ging halt in richtung studiosound.... grundsätzlich würde ich ma sagen ist nen röhrenchannelstrip die wunderwaffe... nur klingt die stimme halt im a-b vergleich mit ner cd nich "wirklich" fett(mag sein, weil kaum einer nen grossmembran live im gesang einsetzt).

    http://www.ae-rental.de

  • ibkoeppen
    Beiträge
    95
    • 18. März 2005 um 10:41
    • #5

    Gottseidank kriegt man Stimmen live nicht wirklich so fettig, wie sie auf manchen Studioproduktionen klingen, wo man vor Kompressor denkt, der Gaumen der Sängerin drückt sich einem jetzt in die Ohrmuschel...

    Das ist Zeitgeist. Man wird auch wieder zu schlankeren Stimmsounds kommen.

    Michael K.

  • treibsand
    Verifiziert
    Reaktionen
    1.557
    Beiträge
    9.422
    Marktplatz Einträge
    1
    • 18. März 2005 um 11:33
    • #6

    ...vielleicht hast du nur die falschen SängerInnen...
    Eine anständige Band hat nen 'Sänger', wo man Probleme kriegt, den Rest der Band mittels PA auf gleiche Lautstärke zu bekommen... :D:D

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Georg_Koeln
    Profi
    Beiträge
    529
    • 18. März 2005 um 14:45
    • #7

    Wozu soll es gut sein, zwei Kanäle etwas nach links und rechts zu pannen, wenn deren Einstellung identisch ist? Da reicht doch ein Kanal aus, zusätzlich zu dem komprimierten, und beide mittig gepannt.

    We're on a mission from God. - Elwood Blues

  • Peerless
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    4.334
    • 18. März 2005 um 14:48
    • #8
    Zitat von "treibsand"

    ...vielleicht hast du nur die falschen SängerInnen...
    Eine anständige Band hat nen 'Sänger', wo man Probleme kriegt, den Rest der Band mittels PA auf gleiche Lautstärke zu bekommen... :D:D

    echt ? den sänger möchte ich ma sehen, ders schaft ne backline zu übersingen :D bewege mich eher im kleineren unter 10KW metier....

    ich sag ja auch gar nicht, das ich unzufrieden bin, sondern wollte ma wissen ob jemand einen "aussergewöhnlichen" weg geht. denn wer nich fragt bleibt dumm... und in dem sektor wird leider nicht so digge wissen weitergegeben sondern man darf sich das meiste selbst beibringen.... :(

    http://www.ae-rental.de

  • Peerless
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    4.334
    • 18. März 2005 um 14:50
    • #9
    Zitat von "Georg_Koeln"

    Wozu soll es gut sein, zwei Kanäle etwas nach links und rechts zu pannen, wenn deren Einstellung identisch ist? Da reicht doch ein Kanal aus, zusätzlich zu dem komprimierten, und beide mittig gepannt.

    dann halt etwas stärker nach rechts und links.... stimme wird breiter und somit auch "fetter".

    die variante mit einem komprimierten und einem umkomprimierten kanal geht auch recht gut, klingt dann recht dynamisch bei gleichzeitiger dynamischen eingrenzung(jaja, kann man auch mit nem guten kompressor und moderaten einestellungen machen)....

    http://www.ae-rental.de

  • Georg_Koeln
    Profi
    Beiträge
    529
    • 18. März 2005 um 14:59
    • #10

    Jetzt nochmal langsam zum mitdenken: Wenn ich ein Signal auf zwei verschiedene Kanäle aufsplitte, dann bei beiden Kanälen den Pan-Regler nach links bzw. nach rechts drehe und sonst an den Kanälen NICHTS verändere, dann habe ich als Endresultat immer noch ein Mono-Signal. Deine Vorgehensweise macht nur dann Sinn, wenn Du in einen der Kanäle z.B. ein Delay reinpackst oder sonst irgendwie was veränderst (EQ, FX, was weiß ich...), sonst bleibt das Ganze MONO! Und fetter wird nur Dein Kanalverbrauch am Pult, aber nicht die Stimme.

    We're on a mission from God. - Elwood Blues

  • treibsand
    Verifiziert
    Reaktionen
    1.557
    Beiträge
    9.422
    Marktplatz Einträge
    1
    • 18. März 2005 um 15:20
    • #11

    Naja, die EQs werden wohl nie ganz identisch sein, oder? 8)
    Allerdings hab ich doch nen Vorteil, wenn man die Stimme auf 2 Kanäle (L+R) legt.
    Nämlich die gleichen 6bD, die ich mir mittels Routing auf Subgruppe UND Master hole... :arrow: Mehr Headroom und Übersteuerungsfestigkeit beim Pult.
    Allerdings hab ich meisst die Problematik, daß bei 'meinen' Bands so viel Gedöns gleichzeitig auf der Bühne (und auf der PA) ist, daß ich den Rest PANne und die Stimmen durch die Mitte presse...
    Schafft mehr Headroom und Raumklang... 8)

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Georg_Koeln
    Profi
    Beiträge
    529
    • 18. März 2005 um 15:34
    • #12

    Ich habe mir bei Live angewöhnt, nur die Drum-OHs und die Keys auf stereo zu pannen (und auch die nur Halblinks und Halbrechts), der Rest bleibt in der Mitte, damit die Leute am Rand auch was davon haben, was z.B. der Gitarrist auf der anderen Bühnenseite spielt. Alles andere passiert mit dem EQ (frequenzselektives Mischen).

    We're on a mission from God. - Elwood Blues

  • willi
    Profi
    Beiträge
    299
    • 20. März 2005 um 00:40
    • #13

    moin,
    ich finde, es hängt von mehreren faktoren ab:
    am besten wäre es doch, daß die stimme so klingt, wie sie akustisch klingt. schließlich ist das der grund (u.a.), warum menschen immer bessere harware(micros, pa, prozessoren,etc) entwickeln.
    "fetter" ist ein künstlicher klang (genau, wie der elende 12-15khz boost auf modernen produktionen, oder der "air"knopf.. :cry: ) der durch verschiedene möglichkeiten erzeugen läßt, wie zb pitchshifter, chorus, eq-ing, hall, delay und was weiß ich noch alles..

    http://img118.imageshack.us/img118/6889/bl…lappo3afrq9.gif

  • Seven
    Profi
    Reaktionen
    317
    Beiträge
    4.372
    • 20. März 2005 um 05:39
    • #14

    Wer mal eine richtige gute Band mit richtig guten Sängern gehört hat, OHNE sämtliche Mikrofonie, der weiss zumindest mal wie es klingen sollte und kann dann versuchen dies möglichst nachzubasteln.

    Ich kann Willi da nur beipflichten, am besten ist es wenn eine Stimme verstärkt genauso klingt wie in natur, nur eben lauter. Und hierfür sind im speziellen Fall eben immer wieder andere Korrekturen nötig, die von der gesamten Signalkette abhängig sind.

    Unter suboptimalen Bedingungen kann es natürlich Sinn machen, der Stimmung mehr "Durchsetzungsvermögen" durch einen EQ Boost zu verleihen oder mittels eines Compressors das ganze zu "bügeln".

    Also mal wieder die Standard Foren Antwort:
    "Es kommt drauf an"

    gruß
    Jan

  • gerald1
    Profi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    1.142
    • 20. März 2005 um 10:07
    • #15

    Im Grundsatz schließe ich mich erst einmal meinen beiden Vorrednern an. Wobei hier wieder nocheinmal sehr zu differenzieren ist, um welche Art Mugge es sich handelt. Sehr hilfreich dabei ist, zuhause möglichst unverfälscht Musik aller Stilrichtungen zu hören (in geringer Lautstärke). Dazu gehört auch Klassik. Aus dieser Hörgewohnheit heraus Kopf und Ohren mit auf die Produktion nehmen 8) und möglichst unverfälscht bemüht sein, es unter Einbeziehung der akustischen Verhältisse und der zur Verfügung stehenden Tools zu replizieren. Meistens stellt sich dabei heraus, daß das Mittenproblem etwas mehr Bearbeitung braucht als oben und unten (oben sollte immer reichlich Energie vorhanden sein, um den Knopf :lol: nicht soweit nach rechts drehen zu müssen). Das schadet dem Handgelenk :P . Vorausgesetzt ist natürlich, daß jemand dasteht, der singen kann ... Also: was nicht reinkommt kann auch nicht rauskommen. Kommt nix rein :cry: und es ist ein/e Sänger/in mit dementsprechender Lobby (CD-Verkauf, Ticket-Verkauf) :idea: muß man sich halt hinsetzten und schwer Hausaufgaben erarbeiten :roll: .
    Gerald1

  • Peerless
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    4.334
    • 20. März 2005 um 11:10
    • #16

    ich formulier das mal anders.... da ja hier keiner was konkretes sagen will....

    mal angenommen der/die Sänger(-in) kann zwar singen(technisch), aber die stimme ist halt eher "dünn". was macht man da am besten ? :lol:

    http://www.ae-rental.de

  • gerald1
    Profi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    1.142
    • 20. März 2005 um 11:23
    • #17

    Vielleicht ein bisschen 402 oder 160 aber nicht so sehr viel mehr wie 1:2, eher etwas unterhalb. Und dann in der Spielwiese vom H3000 etwas suchen, aber ohne, daß man ihn hört/wahrnimmt. Sonst ist es zuviel. Die Balance kann durchaus sehr entscheidend sein. Man muß natürlich auch sehr aufpassen, daß man den Rest der evtl. vorhandenen Transienten 8) nicht noch abwürgt und zermatscht :lol: .
    Gerald1

  • Krusty
    Beiträge
    517
    • 20. März 2005 um 11:32
    • #18

    Für eher dünne Stimmen nehme ich auch häufig den "Good Old Pitch Change" aus dem SPX 990. Das Gerät sollte ja durchaus öfters vorhanden sein als ein Eventide.

  • gerald1
    Profi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    1.142
    • 20. März 2005 um 12:04
    • #19

    Wie immer gibt es natürlich viele Wege nach Rom :wink: .
    Gerald1

  • willi
    Profi
    Beiträge
    299
    • 20. März 2005 um 12:38
    • #20
    Zitat von "Peerless"

    ..mal angenommen der/die Sänger(-in) kann zwar singen(technisch), aber die stimme ist halt eher "dünn"..

    tut mir leid, das ist ein widerspruch an sich. jemand der gelernt hat aus dem zwerchfell zu singen und nicht zu pressen, klingt keinesfalls zu dünn, sondern meist recht voluminös und druckvoll...
    der fisch stinkt also vom kopf her.. -> vocalcoach
    aber, da du damit leben mußt:
    laß das mit den drei kanälen..:!::?::!:
    versuche mal nicht zu stark zu komprimieren (ist unmodern, weiß ich, läßt der musik aber platz zum "leben", nennt sich dynamik, glaube ich..)
    und probiermal mit nem pitchshifter oder chorus auf der stimme rum
    probiermal ein anderes mikro und ansonsten:
    probiermal ne andere/n Sänger/in.. :D

    http://img118.imageshack.us/img118/6889/bl…lappo3afrq9.gif

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  2. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  3. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  4. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  5. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  6. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  7. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  8. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  9. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  10. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™