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  5. Licht

Wireless DMX?

  • michaelxxx
  • 5. April 2005 um 23:25
  • LightFaden
    Profi
    Beiträge
    626
    • 23. Juni 2005 um 18:30
    • #41
    Zitat von "da_user"

    Kann man bei der GrandMA nicht DMX erweiterungen per TCP/IP anschließen? wie reagiert des wenn da n W-Lan router dranhängt?

    das ganze in ein bestehendes protokoll umwandeln und dann über bereits bestehende whirless möglichkeiten zu schicken, scheint mir noch die beste alternative zu sein (DMX -> w-lan -> DMX / DMX -> Bluetooth -> DMX)

    allerdings ist die programmierung und die kostenfrage der ganzen sache bestimmt nicht so einfach geklärt...


    Das ganze kannst Du mit jedem Pult machen, das die Daten auch per Artnet o.ä. sendet - hatten wir angesichts HOG III und Maxxyz schon ein paar mal im Forum behandelt. Genauso kannst Du die Ether2DMX-Router von Martin auch hernehmen, um mit der ersten Box 4 DMX-Linien auf Artnet zu wandeln, dann das ganze per Access Point zu "versenden" und es mit einer zweiten Box wieder auf DMX zu wandeln. Das ist zwar vielleicht nicht die billigste Version, aber sämtliche Komponenten kann man auch anderweitig benutzen.

    Liebe Grüße
    Mathias Burger

  • Henne
    Beiträge
    1.580
    • 23. Juni 2005 um 19:26
    • #42

    Darf Artnet (offiziell) überhaupt geroutet werden? (Macht ja schon genug Ärger mit IP-Bereichen, etc...)

    Sonst könnte man einfach auf DMX<->Artnet Dongles zurückgreifen (bzw. Ethergates) und normales Netzwerkequipment nutzen...

    Grüße, Hendrik

    Henne's Sites

  • Michael D
    Beiträge
    721
    • 23. Juni 2005 um 21:29
    • #43

    Naja, du musst halt aufpassen, dass die Daten nicht ins Internet gelangen. Allerdings versteh ich da die Panik nicht. Man kann im Netz sowieso nicht broadcasten, wenn das ginge würden erstens das alle bösen programme gleich mal machen und zweitens ging (nachdem diese programme das gemacht haben) dann gar nix mehr. Also wird von deinem ISP im Prinzip ja alles gecancelt was nicht an ne einzelne IP geht. Es sei denn man is vielleicht auf ner Werksveranstaltung in ner Telekom Vermittlungsstelle und trifft die falsche Dose... ;)
    Mit dem ArtNet über WLAN funzt ganz gut, hab ich während ich die Artnet Software für unser Interface entwickelt habe zufälligerweise genutzt. konnte zwischen WLAN und LAN keinen Unterschied im Delay feststellen. Aber jeder der schonmal Multiplayer Games über WLAN gespielt hat weiss, dass es da keinen nennenswerten Delay gibt...

    http://www.digital-enlightenment.de/
    USB DMX Interface, Mediensteuerung, Demultiplexer, Multiplexer, Dimmer, Relaisboard, Art-Net

  • da_user
    Beiträge
    844
    • 23. Juni 2005 um 21:34
    • #44
    Zitat

    Aber jeder der schonmal Multiplayer Games über WLAN gespielt hat weiss, dass es da keinen nennenswerten Delay gibt...

    war jetz hoffentlich ironisch,...
    ich hab mal ne runde CS-Source zu zweit gespielt, beide rechner mit W-LAN über nen W-Lan-Router

    hat n greisliches Delay gehabt...

    rechtschriebfehler sind bugs im board

  • Michael D
    Beiträge
    721
    • 23. Juni 2005 um 22:23
    • #45

    Dann habter was falsch eingestellt oder murksige Komponenten verwendet. Oder du betrachtest nen Delay über 15 ms als greislich...

    http://www.digital-enlightenment.de/
    USB DMX Interface, Mediensteuerung, Demultiplexer, Multiplexer, Dimmer, Relaisboard, Art-Net

  • da_user
    Beiträge
    844
    • 23. Juni 2005 um 22:42
    • #46

    eingestellt war standard...

    ich vermut dass die verschlüsselung n bisschen was dazu beigetragen hat...

    komponenten waren eigentlich: NETGEAR router mit g (54Mbit/s) und mein laptop mit intern g-protokoll (PRISM),.. der andre hatte auchn NETGEAR modul, wie schnell weiß ich jetz nicht.. wenns natürlich nur eins mim b protokoll war, wäre die sache geklärt, muss ich mich mal erkundigen

    rechtschriebfehler sind bugs im board

  • LightFaden
    Profi
    Beiträge
    626
    • 23. Juni 2005 um 22:51
    • #47

    Ich kann auch nur bestätigen, dass es bei uns bei Linzer Klangwolke hervorragend funktioniert hat, ohne dass es Delay-Probleme gab. Dabei haben wir nur Standard-Industrie-Komponenten benutzt, allerdings haben wir die Konfiguration der IT-Firma überlassen, die auch Martin Professional betreut, um jedes Risiko zu minimieren, da es ein ziemlich großes Live-Event war. Guckst du hier - ich glaube ich habe zu lange bei Frankfurt gelebt...

    Liebe Grüße
    Mathias Burger

  • Michael D
    Beiträge
    721
    • 24. Juni 2005 um 00:05
    • #48

    Ich habs mit 11 MBit getestet (b) und das war kein Problem. Wenn Delays auftreten, die mit dem Auge sichtbar sind, ist das ein Softwareproblem. (Vorausgesetzt der Kanal hat nicht 90% Fehlübertragungen) Überleg dir einfach mal, wie lange so ein Ethernetpacket zur Übertragung bei 11 MBit benötigt, selbst wenn man 1000% Protokolloverhead zuschlägt. Wenn du unbedingt willst, kannste noch den Delay der Luftstrecke addieren :)
    Mit der richtigen Software kann man aber alles langsam bekommen, wie M$ jeden Tag beweist...

    http://www.digital-enlightenment.de/
    USB DMX Interface, Mediensteuerung, Demultiplexer, Multiplexer, Dimmer, Relaisboard, Art-Net

  • da_user
    Beiträge
    844
    • 24. Juni 2005 um 17:44
    • #49

    also laut einigen zeitschriften, wurden durch aktivierte verschlüsselung und diese MAC-adressen überwachung der ping erhöht,...

    ich hatte die strecke zweimal zu überbrücken,.. mit kabel gings problemlos,....

    allerdings stand der router tatsächlich n bisschen weiter weg, und musste durch 2, 3 wände,...
    daran könnts gelegen haben... *gg*

    rechtschriebfehler sind bugs im board

  • LightFaden
    Profi
    Beiträge
    626
    • 24. Juni 2005 um 17:58
    • #50
    Zitat von &quot;da_user&quot;

    allerdings stand der router tatsächlich n bisschen weiter weg

    Die Entfernung sollte aber nicht wirklich das Problem sein. Bei genanntem Projekt hat wir Distanzen von bis 600m und das ganze im "öffentlichen Raum", sprich am Donau-Ufer in Linz mit diversen Bürogebäuden direkt hinter dem FOH, die bunt selbst ihre W-LAN-Netze abgestrahlt haben. Allerdings haben wir dementsprechend mit "Level-One"-Geräten mit Richtfunktantenne gearbeitet und zumindest halbwegs für "Sichtkontakt" zwischen den Access Points gesorgt - welcher aber auch nur bedingt herzustellen ist, wenn ein System auf einem 100m langem Pontoon, der auf der Donau hin- und herfährt, und das andere auf der gegenüberliegenden Donauseite mitten zwischen Allee-Bäumen hängt.

    Aber wie gesagt: alles hat einwandfrei funktioniert, so dass dieses System-Setup inzwischen schon weltweit bei vielen anderen Maxxyz-Einsätzen eingesetzt wurde.

    LG, Mathias

    Liebe Grüße
    Mathias Burger

  • miai
    Beiträge
    5
    • 24. Juni 2005 um 20:31
    • #51

    Zum Thema W-Lan Reichweite:

    Mit Richtfunk haben wir in der Schule versuchsweise 50km erreicht mit normalen W-Lan Accesspoints (b-Standart) und selbst gebauten Richtfunkantennen. Hat zuverlässig Funktioniert!

    Ein weiterer Test wurde durchgeführt: Auf einer Seite Richtfunkantenne, auf der anderen die "normale" kleine Antenne, Distanz 50km, Fehlerfreie Verbindung!

    Die Reichweite währe Berechnungen zu folge noch bis zu 500km möglich gewesen, da hatte dann aber die Erdkrümmung etwas dagegen gehabt.

    gruß
    Michael

    Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten.

    Als Gott die Zeit schuf dachte er:
    Allzuviel ist ungesund!

  • LightFaden
    Profi
    Beiträge
    626
    • 24. Juni 2005 um 21:09
    • #52

    Ganz so leicht ist es in der Praxis aber auch nicht - gerade wenn Du in einem so sensiblen Umfeld, wie es in Linz der Fall war, arbeitest; soll heißen:
    Zum einen es hat sich bemerkbar gemacht, wenn die Antennen überhaupt keinen "Blickkontakt" hatten, daher wurde auch eine Antennenposition geändert, zum anderen wurden bewusst Kanäle benutzt, die im Normalfall eher selten benutzt werden (da die meisten diese Einstellungen auf Auslieferungsstand lassen).
    Und wenn das Ganze in einem Umfeld von mehreren Banken und anderen Bürogebäuden stattfindet, "schwirrt so einiges in der Luft rum", was sich im Labor nur bedingt nachstellen lässt. Und umgekehrt muss sich die eigene Anlage in einem Rahmen bewegen, dass sie die anderen Einrichtungen rundum nicht beeinflusst.

    Liebe Grüße
    Mathias Burger

  • lightning
    Beiträge
    385
    • 25. Juni 2005 um 09:31
    • #53

    Hmm, wir hatten bei einer VA im Hamburger Flughafen auch keine Probleme, gesendet haben wiie Daten allerdings im a Standart, also auf 5.0 GHz, damit die anderen vor Ort befindlichen Netze (Promotion-Stände, TV-Kameras etc.) nicht gestört wurden und mit einer enormen Sendeleistung, die jeden W-Lan Router auf der Frequenz im Umkreis von 150 Metern komplett zum Schweigen gebracht hätte. Das ganze war ein Stern, das heißt der e:cue Rechner hat über die Antenne seine 6 e:nodes versorgt.

    Hat reibungslos geklappt, bis auf die Tatsache, dass es beim testweisen Wechsel ins 2.4GHz Band massive Proteste von allen anderen Gewerken gab.

    lightning

  • slaytalix
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    • 29. Juni 2005 um 18:29
    • #54

    Über http://www.glp.de wohl ein Botex Produkt:

    "DMX-Radiolink" mit kleiner Gummiantenne, Dip Schaltern.

    Geht wohl so bis 100 m im Sichtfeld bzw. 30 - 50 m durch Wände

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

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