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Div. Condenser - Besonderheiten

  • Patric A.
  • 16. April 2005 um 22:17
  • hansk
    Beiträge
    115
    • 26. April 2005 um 16:17
    • #21

    Hallo Patric,

    möchte hier mal die MBHO
    http://www.mbho.de/
    nennen. Habe die mit anderen verglichen. Preis/Leistung okay.
    Vergleichbar mit den Schoeps und Neumann. Es gibt die preiswerte Serie, die bei Thomann etc. angeboten wird und das Modularsystem.
    IMHO finde ich das Modularsystem besser, weil man die Kapseln tauschen kann. Sehr begeistert bin ich von den breiten Nieren KA 300 NB, die ich für Livemitschnitte und Beschallung einsetze.
    Vorteil:
    fast kein Nahbesprechungseffekt,
    sehr gute Detailtreue

    Einem Sänger habe ich es auch schon vor die Nase gehalten, weil er dauernd neben das Mikro gesungen hat. Hatte damals keine Rückkoppelungsprobleme trotz Monitor. Ging besser als ich erwartet habe.

    Gruß Hans

  • mringhoff
    Profi
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    5.262
    • 26. April 2005 um 22:47
    • #22
    Zitat von "Patric A."

    Hallo mal wieder!
    Wie schon in einigen Threads angedeutet bin ich auf der Suche nach günstigen "allround" Kondensern. Haupt Einsatzzweck allerdings trotzdem Overhead.

    Hallo Patric,

    ich verwende u.a. die guten alten AKG C1000. Ist schon ein Klassiker bei AKG. Mittels mitgelieferte Steckadapter kannst du die Charakteristik zwischen Niere und Hyperniere ändern. Sind auch ziemlich robust. Klanglich sehr transparent, teilweise fast schon recht spitz.

    Alternative: Kondenserstäbchen AKG C391 (Niere) oder C393 (Hyperniere), etwas kleiner, leichter und unscheinbarer und wärmer im Klang. Machen sich auch gut an einem Rednerpult

    Aktuelle Gebrauchtgeräte: hier klicken

  • Patric A.
    Beiträge
    562
    • 27. April 2005 um 08:32
    • #23

    Ich möchte mal noch das Oktava MK-102 in den Raum werfen: wer weiß hierzu was?

    MfG
    Patric Ackermann
    (ehemals AES-Light [Xenith])

    Auf der Suche nach dem guten Ton ;)

  • nouve
    Beiträge
    291
    • 27. April 2005 um 12:37
    • #24

    Hallo,
    Sorry wenn ich mich mit meine Frage unverschämt in dn Thread einmische aber;
    "SE.electronics 1 Kleinmembranmikrofon"
    Über die habe ich letzte Woche im Forum gesucht, war leider nichts, nicht verbreitet, schon ein Anfangminus. Hat wer schon mal erfahrung gemacht? Der Preis ist schon Vernünftig, wenns was taugt.
    danke
    nouve[/b]

    wenn du nicht neugierig bist auf das,
    was hinter der normalen Realität liegt,
    mußt du schon eine verdammt langweilige Person sein

  • wora
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    • 28. April 2005 um 03:17
    • #25
    Zitat von "mringhoff"

    Hallo Patric,

    ich verwende u.a. die guten alten AKG C1000. Ist schon ein Klassiker bei AKG. Mittels mitgelieferte Steckadapter kannst du die Charakteristik zwischen Niere und Hyperniere ändern. Sind auch ziemlich robust. Klanglich sehr transparent, teilweise fast schon recht spitz.

    Alternative: Kondenserstäbchen AKG C391 (Niere) oder C393 (Hyperniere), etwas kleiner, leichter und unscheinbarer und wärmer im Klang. Machen sich auch gut an einem Rednerpult

    über das C1000 wurde hier schon viel geschrieben.
    ich verkneife mir deshalb jeden kommentar...
    das C391 liefert im hochtonbereich (über 12kHz) keinen nennenswerten pegel mehr. klingt aber viiieeel besser als das C1000.
    wenn AKG, dann das C451, damit kann man gut arbeiten...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • kater
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    • 28. April 2005 um 05:06
    • #26

    wora, was meinst du zum 535 ?

    Was juggt mich der Benzinpreis, ich tank eh immer nur für 20 Euro :D

  • wora
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    • 28. April 2005 um 13:57
    • #27

    ich hatte ich noch nicht das vergnügen... also kann ich dazu nix sagen.
    insofern muss ich dann meine aussage oben etwas relativieren :wink:

    von allen AKG mikros die ich kenne, gefallen mir C-414 und C-451 am besten.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Patric A.
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    562
    • 29. April 2005 um 21:07
    • #28

    Ich muss nochmal auf die Oktava 102 zurückkommen:
    Kennt die wirklich niemand?
    Von den Infos, die ich bisher drüber gesammelt habe wäre das theoretisch das Pendant zum AT Großmembraner im Road-Design (4050 glaub).
    Gerade die Höhenauflösung würde mich hier interessieren :)

    MfG
    Patric Ackermann
    (ehemals AES-Light [Xenith])

    Auf der Suche nach dem guten Ton ;)

  • logi
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    862
    • 30. April 2005 um 10:27
    • #29

    Soll es denn Großmembran sein? Dann solltest du mal das AE5100 ausprobieren, klein, handlich, optisch nicht zu auffällig, in meinen Ohren sehr guter Klang mit einer Portion Wärme. Sonst, je nach Preisrahmen, die 4041 oder 4049... mit Wechselköpfen. Stufe drunter, nicht viel schlechter, die AT3031. Alles Stäbchen, anhören lohnt auf jeden Fall.

    Gruß Frank

  • Patric A.
    Beiträge
    562
    • 30. April 2005 um 11:39
    • #30

    Nunja, die günstigen Großmembranen, die ich mir bisher angeschaut habe hatten alle entweder ne mords Überhöhung zwischen 5 und 13k oder sie gingen nicht hinreichend hoch genug.
    Ein Beispiel hierfür sind die Studio-Projects B1, die zwar einen Durchsetzungsfähigen Klang haben, aber doch irgendwie rauh und wenig "seidig" klingen :-/

    Die Oktava waren die ersten RELATIV günstigen Mikros, denen ich zumindest gute auch Fähigkeiten in einer ORTF-Anordnung attestieren würde...
    Ich werde nochmal bei AT drüberschauen :)

    Das mag hier alles etwas chaotisch klingen, aber ich suche einfach das für mich und meine Ohren passendste Mikrofon...auch großmembranen wirll ich da nicht mehr ausschließen, insofern sie zumindest stereo-tauglich sind.

    Wenn möglich sollte es auch true-Condenser sein (Was die GM ja nicht ausschließt)

    MfG
    Patric Ackermann
    (ehemals AES-Light [Xenith])

    Auf der Suche nach dem guten Ton ;)

  • MK
    Profi
    Beiträge
    373
    • 2. Mai 2005 um 12:02
    • #31

    Hallo Patric,
    bei Firmen wie SE (der Vertrieb hat erst gewechselt) oder Octava hätte ich so ein kleines Problem mit dem Service in diesem unserem Lande. :?
    Wenn ich ein Mikrofon von Gefell, Neumann, Haun, Sennheiser, Beyer oder auch Røde kaufe, weiß ich, dass ich einen deutschen Ansprechpartner habe, der was von Technik versteht und nicht nur verkaufen kann. Außer Røde werden alle genannten Mikros sogar in Deutschland gefertigt, Røde hat dafür eine autorisierte Service-Werkstätte in Deutschland.
    Den Service von MTG, Neumann und Haun finde ich z.B. unübertroffen, dort bekommst Du auf wirklich jede technische Frage eine ordentliche Antwort und kriegst alles repariert und überholt, auch wenn es noch so alt sein mag. :!:

    Natürlich spielt all das keine Rolle, wenn Du beim Kauf an Wegwerfartikel denkst, aber das widerspricht meinem persönlichen Stil total.
    Muss letztendlich jeder für sich selbst entscheiden.

    Übrigens liegen die von mir bereits angesprochenen älteren Gefell-Mikros im Schnitt nicht über dem Preis von zwei neuen Russen und sind dabei mindestens so gut.

    Schöne Grüße
    Martin

    PS: nein, ich werde von keiner der genannten Firmen gesponsert!

    Glaube nur, was auch wissenschaftlich untermauert werden kann, menschliche Sinne lassen sich zu leicht besch... - äähh betrügen!

  • ohrange
    Beiträge
    44
    • 2. Mai 2005 um 15:57
    • #32

    zu den oktavas,
    ich kenne das 102 noch nicht, in Benutzung sind bei uns mehrere Mk 012. Das ist eigentlich ein prima Mikrofon, ziemlich universell einsetzbar (war schon für Schlagzeug, Akustikgitarre, vor einem Gitarrenamp, für Bläser etc im Einsatz). Es ist pegelmäßig recht unproblematisch, und der Klang recht ausgewogen, ein wenig färbendes Mikrofon und das sollte ja so sein bei einem "Universalmikrofon".

    Aber: Die Nierenkapsel ist recht breit, d.h. für kritische Livesituationen wo es auf Kanaltrennung und Rückkopplungsfestigkeit ankommt nur mit äusserster Vorsicht zu gebrauchen.

    Das MK 102 ist ja ein Großmembranmikrofon (mit 33 mm Kapseldurchmesser eher noch ein Riesenmembranmikrofon) , die haben prinzipbedingt (durch die Druckverhältnisse und Laufzeitunterschiede an der Membran) einen größeren Eigenklamg als Kleinmembranmikros. Das ist per se noch kein Nachteil, aber universell einsetzbar, im Sinne von funktioniert immer überall, sind die denke ich nicht.

    Gruß Florian

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