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Weches Pult ist gut, weches nicht und weches besser?

  • Anonymous
  • 26. April 2002 um 20:31
  • Anonymous
    Gast
    • 26. April 2002 um 20:31
    • #1

    Geehrte Kollegen,
    ich würde hier gerne eine kleine Diskussion über Mischpulte an sich starten.

    Sind Behringer Pulte wirklich so schlecht wie ihr Ruf? Oder gibt es noch schlechtere Pulte?
    Was sind die entscheidenden Unterschiede im Klang und Handlig von z.b. Allen & Heath, Yamaha, Crest, Soundcraft? Macht die Venice Serie von Midas Sinn? Ist das Midas Heritage wirklich unantastbar in Klang und Handling oder ist es nur so beliebt, weil schön bunt?
    60mm oder 100mm Fader? Digital oder Analog?
    Gibt es nie genug Routingmöglichkeiten oder gibt es Hersteller die es übertreiben?
    Oder ist es letzten Endes nur eine Geschmacksfrage an der sich die Geister scheiden?

    Was meint Ihr? Wie sind Eure Erfahrungen?

    Herzlichen Gruß, Thorsten

  • Oliver
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    1
    Beiträge
    2.639
    • 27. April 2002 um 00:29
    • #2

    Hi,

    das mit den Pulten ist so eine Sache. Viele Pulte haben halt ihren eigenen Charakter. Das kann gut sein und einem gefallen, aber der nächste findet das wieder absolut schlecht. Man kann vielleicht sagen das manche Pulte schlecht sind weil sie vielleicht oft kaputt gehen oder irgendwelche wirklich schlechten Eigenschaften haben. Aber ein großer Teil hängt halt davon ab wie einem selbst das Pult gefällt. Und wie man damit klar kommt. Ich würde eigentlich keine Statements abgeben wie alle Behringer Pulte sind mist und alle Midas sind gut aus den oben genannten Gründen. Das ist halt so meine Meinung.

    Gruß

    Oliver


    Ausgebildete Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik aus der Nähe von Braunschweig.

  • sachsensound
    Verifiziert
    Beiträge
    1.006
    • 27. April 2002 um 01:47
    • #3

    Das mit den Pulten ist wirklich so eine Sache. Ich habe schon ein paar Jahre ein etwas älteres Yamaha PM 1800A-40, und bin wirklich voll damit zufrieden. Es hat zwar nur 6 Aux aber als F.O.H. reicht mir das wirklich.
    Meiner Meinung nach ist es am wichtigsten man kennt das Pult womit man arbeitet. Es macht keinen Sinn einem Techniker jedes mal ein XL 4 oder Heritage 3000 hinzustellen wenn er gar nicht weiß wie das Teil funktioniert. Dann ist man den halben Abend am Erklären und der Sound wird erst besser wenn er es geschnallt hat.

    Man muß eben aber wirklich sagen, daß die "großen" Midas und Yamaha PM`s schon Ihren Vorteil haben. Man kann eben kein Behringer mit einem Midas vergleichen. Ich habe aber für ein paar Coverbands auch sehr lange Zeit nur ein Behringer Pult gehabt. Das ging auch ganz gut. Wenn man nicht den direkten Vergleich hat mag alles ganz gut gehen.
    Damals hatten wir auch immer auf der Summe einen SPL Vitalizer mit drauf, das hat sich einfach mit dem Yamaha PM erledigt. Das Pult klingt einfach schon so sehr gut.
    Aber guter Klang ist eben auch Geschmackssache. Wie bei den endlosen Diskusionen über Speaker wird hier wohl auch kein Allroundmittel greifen. Man sollte eben sein Pult nach den Bedürfnissen und nach dem Geldbeutel kaufen. Und mein Tipp: Unbedingt auf der eigenen PA anhören. Manche werden nicht glauben was ein Pult am Sound so ausmacht.

    MfG

    Mike

    Mike Schmidt

    http://www.sachsen-sound.de
    0171 / 3674891

  • Anonymous
    Gast
    • 27. April 2002 um 08:01
    • #4

    Ab einem gewissen Erfahrungsstand der FOH Leute wollen die nicht mehr auf billigen Konsolen mixen! Das hat auch etwas mit Eitelkeit zu tun. Ich gebe auch zu, daß ich neben meiner Arbeit an XL200/XL3 ungern auf einem Eurodesk mixe.
    Dennoch funktionieren auch diese Pulte!
    Bei vielen Billigpulten ist der interne Aufbau eine Katastrophe. Aus Kostengründen gibt es da nur einige flach eingebaute 8er Platinen, die dann auch noch SMD Aufbau haben. Ist mal ein Poti oder IC defekt muß sehr viel unnötig demontiert werden. Modulare Pulte haben einzeln herausnehmbare
    Kanäle - Service recht flott!
    Das mit den Netzteilen ist die nächste Angelegenheit. Bei großen Veranstaltungen kann man sich ohne 2.PSU mit Havarieumschaltung kaum in den Saal wagen. Was meint Ihr was passiert wenn die PSU ausfallen würde, und es gäbe keine Ersatz?
    "Herr Veranstalter...es tut uns ja leid....aber...das....eehh....Netzteil ist...
    kaputt..." Der würde sich freuen. Größere Pulte sind meist mit 2 Netzteilen ausgerüstet,somit ist man da auf der sicheren
    Seite.
    Wenn die Klangregelung nicht vollparametrisch ist läßt sich zumindest bei 4 Bändern trotzdem arbeiten. Ein weiteres durchstimmbares Lowcut haben erst die besseren Tische. Das mit dem Klang ist immer eine Anschauungsfrage. Nehmt mal einen CD Player und schickt ihn Linemäßig übers PUlt ins PA. Es gibt nur sehr wenige Pult, die jetzt einen schlechten Klang machen. Der Grund für den guten Sound mancher Pulte liegt mehr in der Art des Kanal Eq, und des zur Verfügung stehenden Headrooms. Der lineare
    Klang der Pulte bei CD sollte eigentlich auch bei den billigeren Pulten funktionieren!
    (Der Ausgangsverstärker im CD Player hat ja auch kein Vermögen gekostet).
    Wichtig scheint mir noch eine Mutegruppen-
    section zu sein, und vor allem niedrige Rauschwerte. Meine Lieblinge in absteigender Reihenfolge sind:
    Midas XL3, XL200, Yamaha PM3500, und jetzt die preiswerten A&H GL4000, GL3300, Yamaha M
    3000.
    Stefan

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 27. April 2002 um 08:20
    • #5

    Ich denke es gibt durchaus signifikante unterschide im Kanalzug.

    mir ging es mal so . soundcraft sprit vs. a&H Wizard und das Wizard war besser.

    ich hatte da probleme it einer BD die klang einfach nicht . mit dem Kanal des anderen pults war es wesentlich besser. die sonne ging auf.

    mein liebling bei den billig pulten sind A&H dann MAckie . phonic.


    ein soundcraft K2 macht auch einen deutlich besseren sound als ein A&H

    ein nexter stepp ist dan Yamaha PM oder Midas oder Soundcraft MH

    leider ist das auch ein Preis gefälle.

    wird reden hier von kosten die sich fast vervierfachen bei gelichem Rahmen.

    Das ist einbischen wie einen Fiat uno mit einem Daimler S Klasse zu vergleichen.


    Mann muss einfach für seine Jobs und häufigkeit das richtige pult finden.

    Ich selbst muss zu geben, das das XL 200 viel zu oft im lager Steht einfach weil es zu gross ist der kunde es nicht zahlt etc.

    zu 90% wird mit K2 K3 SR40 und den Kleien Mackies gearbeitet.

    Dann kommt noch die Digital klasse von 01V ürer o2r zu 03d .


    zu den Netzteilen.

    Es schadet doch nichts 2 Netzteile für ein Pult zu kaufen, um einfach sicher zu sein.

    klar kostet das geld.

    aber wenn das Netzteil nicht integriert ist kann ich immer ein zweites mit nehmen.

    es hat sich ja auch bewährt eine Ersatzendstufe dimmer lampen cdplayer mit zu nehmen.


    Mir selbst ist mal vom Gl 3 das netzteil nach dem soundchek abgebrannt.
    Gleichrichter defekt.


    Dann sind wir einfach her gegenagne und habne die Show über ein 8 Kanal und ein 16 Kanal pult gefahren.

    Diese waren verfügbar. ein 16 kaanl hatte ich für die zuspieler und effekte mit genommen und das 8 kanal hatte ide Band dabei.

    ich musste zwar kanäle ohne ende sparen aber sound mässig war es echt o.k.


    Es ging zwar 40 min später los aber die show war gerettet und die ganze aktion eine herraus forderung.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • MIKE
    Profi
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    1.694
    • 27. April 2002 um 10:56
    • #6

    Also ich sehe das so:

    Ein Digitales Pult sowie ein Analoges Pult muss sich bezahlt machen. Wenn ich nun regelmässig Phil Collins mache dann macht sich ein Heritage oder PM1D schnell bezahlt.

    Aber dann erklärt mir doch mal wieso Midas mit dem Venice oder der Legend plötzlich kommt. Meiner Meinung nach werden alle Hersteller dazu übergehen gute pulte zu gutem Geld zu bringen.

    Ich sehe das auch an meinen Kollegen die auch in WHV sitzen. Die haben eine Heritage 2000 und ein Xl 250 und machen schon sonder Angebote weil die auf Stadtfeste und anderen Rock´n´Roll VAs lieber Ihr Target mitnehmen da es sich besser bezahlt macht und auch funktioniert.

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • Anonymous
    Gast
    • 27. April 2002 um 11:48
    • #7

    Was ist eigentlich da Midas Legend für ein Pult? Es scheint ja so eine Alternative zu den großen A&H ML Konsolen zu sein - stimmt das?
    Stefan

  • Chriss
    Gast
    • 8. August 2002 um 19:02
    • #8

    Ich hatte vor kurzem 3 mal das Vernügen auf nem Behringer ne Band abzumischen.. naja also arbeiten lässt sich gut drauf (fader / potis usw..) allerdings ist der Sound nicht wirklich das feineste und rauchen is auch ordentlich mit von der Partie. Für den Preis und kleinere Sachen taugen die Teile allemal.

    -Chriss

  • Inselgert
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    • 11. August 2002 um 14:23
    • #9

    Naja unantastbar ist ein Midas nicht. Da gibt es auch haken und oesen ( Inputgain ist oft sehr unterschiedlich speziel bei Stereokanaelen etc). klingt aber schon ganz gut! Yamaha klingt nicht so gut ist aber unzerstoerbar ( PM 3000 bis 4000). Digital ist dufte aber teuer ausser Yamaha 02r oder dm 2000 ( sind dann aber nicht so richtig Livepulte). Meine absoluten Favoriten im Moment sind Innovason ( Digital-livepulte mit vernuenftigen Features) http://www.innovason-com Software runterladen und Pult offline lernen!!! Dann Analogpulte XL3 und XL4 weil sie besser klingen als die Herritage Serie. Dann weiter unten Yamaha PM3500 wegen der Mutegruppen und dann wirds schon duenne. Kann nix zu AH sagen weil noch nie benutzt. Soundcraft habe ich immer stress das die Kaputt gehen.( Letztens Festival mit 2 Series 5. Beim ersten PSU abgebrannt und beim andern zwei Kanaele) Das ist aber eher persoenlich. Venue und Delta sind ja eher so Tuerstopper...
    Hab auch schon mal mit 2 02R ne tour gefahren und hatte keinen aerger mit denen. Die machen was drauf steht.
    Aber ich muss die Dinger ja auch nicht kaufen da ich kein Verleiher bin, finde aber zuverlaessigkeit und Akzeptanz ganz wichtig. Fuer nen XL3 gibt es ueberall schnell ersatz...

  • KREISS
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    • 17. August 2002 um 17:36
    • #10
    Zitat


    Inselgert schrieb am 2002-08-11 14:23 :
    Naja unantastbar ist ein Midas nicht. Da gibt es auch haken und oesen ( Inputgain ist oft sehr unterschiedlich speziel bei Stereokanaelen etc).

    Viel Ärger bei der Herritage-Serie bereitet leider auch der Steuerrechner der Automation.
    Damit gabs leider schon viel Ärger.
    Das mit dem Inputgain im Stereozug stimmt allerdings auch.
    Wenn`s um unkaputtbar geht sind die Yammis ab PM 3000 einfach robuster und zuverlässiger.
    Selbst die Digitalen Yammis bereiten kaum Probleme.
    Der Horror zum servicen sind allerdings M-Serie Desks.

    Kai

  • Anonymous
    Gast
    • 18. August 2002 um 12:01
    • #11

    [quote]
    sachsensound schrieb am 2002-04-27 01:47 :
    Das mit den Pulten ist wirklich so eine Sache. Ich habe schon ein paar Jahre ein etwas älteres Yamaha PM 1800A-40, und bin wirklich voll damit zufrieden. Es hat zwar nur 6 Aux aber als F.O.H. reicht mir das wirklich.


    Na nen PM 1800 is ja auch ne granate. Hab das jahrelang auf musicals benutzt. Das benutze ich auch immer noch gerne. Amptown hatte davon richtig viele im Verleih. Davon gab es auch mal ne Monitorversion die hiess PM 2500. Das war vieleicht klasse.
    Will ja nicht luegen aber habe bestimmt 1000 shows auf nem 1800 gemacht und nie Stress gehabt. Das einzige was nervt ist das man nicht direct auf stereo routen kann. Aber sonst Daumen hoch. Kann auch jedem nur empfehlen bevor man sich irgend nen AH oder Behringer kauft lieber erst mal nach nem gebrauchten 1800 gucken...

    Gruss Gert

  • toby_99
    Beiträge
    3
    • 4. September 2002 um 14:06
    • #12

    Hi,
    lese jetzt schon eine Weile mit und frage einfach so raus:
    wie schaun die erfahrungen mit Mackies aus?
    besonders die neuen dfx, aber auch die vlz sollen doch ganz fut klingen (wenig rauschen, etc.) oder bin ich da ganz daneben?
    Gruß, Toby

    keep movin!

  • moser7
    Beiträge
    914
    • 5. September 2002 um 16:49
    • #13

    Hallo Inselgert!

    Hast Du mal nen Preis für so ein Innovason
    COMPACT -Pult?
    Genau sowas dachte ich gibts nicht.
    Aber am allerliebsten währe mir ein Pult das 100% Analog aussieht, oder ev. sogar analog ist, aber in JEDEM Kanal ein Gate und Komp.
    hat. (Studio?)

    Nichts ist auch mal ganz erfrischend.

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 5. September 2002 um 17:04
    • #14

    da wären dann noch die amek Recall zu nenen.

    die sind analog und mit automation.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
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  • Inselgert
    Profi
    Beiträge
    717
    • 5. September 2002 um 18:07
    • #15

    Keine Ahnung aber man sagt so um die 30000 euro. Was im ersten Moment teuer klingt. Das ist dann aber komplett mit Stagebox und BNC ( Also Multicore) das wirft einen ja normalerweise schon richtig zurueck. Ist dann quasi komplett.
    Die Amek Recall sind auch ganz gut aber viel teurer und Analog. Die eingebaute Dynamics sind leider auch mist und muessen extra gekauft werden. Weiss auch nicht ob es das so klein gibt.

    Beste Gruesse

  • Tobias
    Reaktionen
    8
    Beiträge
    878
    • 5. September 2002 um 18:19
    • #16
    Zitat


    toby_99 schrieb am 2002-09-04 14:06 :
    Hi,
    lese jetzt schon eine Weile mit und frage einfach so raus:
    wie schaun die erfahrungen mit Mackies aus?
    besonders die neuen dfx, aber auch die vlz sollen doch ganz fut klingen (wenig rauschen, etc.) oder bin ich da ganz daneben?
    Gruß, Toby

    Alles anzeigen

    also die kleinen Mackies sind absolut amtliche Pulte! (da hat Musik Produktiv mit der "eierlegenden Wollmilchsau" schon recht) zu den neuen dfx kann ich nix sagen, aber die sind ja deutlich preiswerter, da wurden sicher auch bei der Qualität Abstriche gemacht.
    Die VLZ-Teile haben sehr gute Preamps, griffige EQs, jede Menge RoutingFeatures, sind sehr robust und rauschen nicht. Was will man mehr? Allerdings gehts auf dem 1604 relativ eng zu...
    Lange Zeit gabs auf dem Sektor auch nur wenig Konkurrenz (Spirit, Phonic & Co.), aber mittlerweile gibts die A&H Wizards, die ein bißchen günstiger sind, aber auch wieder interssante Features haben (int. effekte, Talkback, Oszi FOH/Mon Modus, etc.)
    wenn du einen GUTEN und absolut flexiblen 19" mischer brauchst (zb FOH für Industrie/Sprachbeschallung, Submischer auf der Bühne, Livemitschnitte, externe 16in10Matrix, uswusw) bist du mit nem 1604 VLZ-Pro sehr gut beraten. ich glaube, einen ECHTEN 16/4/2+1 19"Mischer hat auch sonst keiner auf dem Markt.
    Und wie gesagt, die Qualität ist über jeden Zweifel erhaben, Die A&H-Pulte sind bei fast gleichem Preis teilweise besser ausgestattet.

    Die Wahrscheinlichkeit des Geschehens steht im umgekehrten Verhältnis zum Wunsch. (Murphy)

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 5. September 2002 um 19:11
    • #17

    due A&H wizards wurde ich auch dem 1604 vorziehen.

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  • Druckkind
    Beiträge
    22
    • 7. September 2002 um 23:13
    • #18

    Ähm... Mischpulte?
    Für was? DJ?

    Allgemeine Lösungen:
    Auf jeden Fall Allen& Heath ... die verstehen ihr Handwerk

    Ich persönlich bin ja absoluter Fan von Rodec Mixern... zB der Rodec MX 180 MKIII
    Hammergerät... so einen Bass schafft kein anderer und dieses Mischpult kann man nicht übersteuern... zumindest nicht hörbar! *g*

    ==>> Rodec! :grin:

    Schneller, Härter, Lauter

  • nexus
    Beiträge
    52
    • 7. Februar 2003 um 23:31
    • #19

    Junge- du bist hier falsch!!! :D

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