titel sagt alles
bin halt kein elektriker ![]()
titel sagt alles
bin halt kein elektriker ![]()
Frag den Elektriker :wink:
FI (bzw.RCD) brauchst du eigentlich immer, sobald du Endgeräte anschliesst.
In der Unterverteilung sollte eigentlich immer einer drinsitzen.
na hey...
ich glaub die Suche spuckt genug Beiträge aus, in denen dieses Thema schon ausführlich behandelt wurde ![]()
Prinzipiell muss der oder die Speisepunkt(e), d.h. die frei zugänglichen Stromanschlüsse einer VStätt mit RCD/FI-30mA ausgestattet sein. Ob dieser nun vom Haus aus in der Installation verbaut ist oder in deiner eigenen Unterverteilung ist irrelevant. Ebenso ist es Geschmackssache, ob man alles über einen RCD laufen läßt oder getrennte Kreise mit jeweils einem eigenen RCD errichtet (was sinnvoller ist, da im Fehlerfall nicht gleich alles lahmgelegt wird).
HTH & Greetz, Martin
suche nach fi+vorschrift oder fi+vorgeschrieben im strombrett liefert exakt null ergebnisse
soviel zur suchfunktion ![]()
trotzdem danke für die antwort
Da FI - Schutzschalter eine ganze Reihe von Gefärdungen verhindern, müsstest Du das ganze schon spezifizieren!
Vordringliche Aufgabe des Schutzschalters ist es im Fehlerfall eine unzulässig hohe Berührungsspannung zwischen den Verbraucherkörpern und der Erde zu verhindern.
Weiterhin hat er die Aufgabe den Brandschutz zu erhöhen.
Grüsse Holger
Zitatsuche nach fi+vorschrift oder fi+vorgeschrieben im strombrett liefert exakt null ergebnisse
Man kann sich das Leben auch selber schwer machen... :roll:
Bei Schutzkontaktsteckdosenstromkreisen ist ein Fehlerstromschutzschalter (FI oder neuerdings RCD "Residual Current Device) mit einem Auslösestrom von 30mA einzusetzen.
Hast du nur Drehstromsteckdosen ("Kraftstecker"), kann der FI auch 500mA Auslösestrom haben.
Der 500er dient allein dem Brandschutz. Stromstärken ab 50mA sind für den Menschen tödlich, da der 500er erst bei 500mA auslöst, würde er Dir im Fall einer Berührung garnix helfen.
Für den Personenschutz gibt es den besagten 30mA-FI. Dieser löst schon bei 30mA und damit außerhalb des tödlichen Bereiches aus.
Ich persönlich würde überall 30er einbauen.
Aufpassen mußt du, wenn du in einer Anlage mehrere FI in Reihe hast, z.B. einen in der Hauptverteilung und in der Unterverteilung noch einen.
Dann mußt du die sogenannte Selektivität beachten, d.h. es muß im Fehler fall der FI auslösen, der der Fehlerquelle am nächsten ist(in diesem Fall der in der Unterverteilung).
Für diese Anwendung gibt es auch FI mit Auslöseverzögerung. In der Hauptverteilung hättest du dann einen 500er mit und in der Unterverteilung einen 30er ohne Verzögerung.
Gruß,
Klaus
ich such nen kleinen stromverteiler von 16a cee auf 3X schuko mit absicherung und nun war die frage fi ja oder nein. werd aber dann doch auf jeden fall einen verlangen
Zitat von "Eliminator"Ich persönlich würde überall 30er einbauen.
super idee... cee125 mit FI I D N 30mA...
was meinst du wie oft du da zum FI rennen würdest!?
schonmal etwas von zulässigen ableitströmen gehört?
bei einem Nennstrom von 125A pro Außenleiter addieren sich die zulässigen Ableitströme aber sowas von ratz fatz zu 30mA....
ein völlig irrsinniges unterfangen alles mit 30mA schützen zu wollen...
geht um ein open air, ich würde ne 16er leitung (von einem großen dieselaggregat, ca 40kw) gestellt bekommen. ich hab halt keine lust drauf, mein equipment an einen "adapter des todes" (16a cee auf 3Xschuko selbstbau-gurke) o.ä. zu hängen, und wenn ich mir was zuleg, dann gleich incl. allen nötigen absicherungen
in nem cee16 verteiler macht dein 30mA FI sinn.. auch wenn in der speisenden verteilung schon ein fi vorhanden ist. im worst case fliegen beide FIs... das ist besser als wenn kein FI fällt...
ich denk mir auch, lieber auf nummer sicher gehen
Ich bezog das mit den 30mA auch auf herkömmliche Verteilungen mit Schuko - und 16A-Cekonsteckdosen, nicht auf Großanlagen.