ZitatHörnli hat Folgendes geschrieben:
... als Schnecke gewickelt besser ginge, hm...
... wäre denkbar ...
Linksdrehende-Schallwellen :wink: ...die sind ja sowieso die Gesündesten!!!! ![]()
ZitatHörnli hat Folgendes geschrieben:
... als Schnecke gewickelt besser ginge, hm...
... wäre denkbar ...
Linksdrehende-Schallwellen :wink: ...die sind ja sowieso die Gesündesten!!!! ![]()
gibts das ganze auch mit ProBass Kulturen?
150€? für das hätte ich nen ARLS gebaut komplett mit 4 stichten Lack usw
greetz Malte
150€?
Halt ich für etwas wenig.
Ich bin grad dabei ARLS zu bauen, allein für Holz (18mm Birke MPX) zahl ich ~65€ was sehr billig ist (normal 90€).
Dann pro LS 85€, also ist man schon drüber und dann braucht man noch Lack usw.
Also ich halte 150€ für nen ARLS sehr gering wenn man ihn nicht mit nur dem billigsten Zeug zusammen baut.
Gruß Jochen
Ich hatte aber die beiden Kappa12 Pro noch aus einem altem 12/1 Projekt, wo der Hochtöner durchgeschmort ist und für die ich keine Verwendung mehr hatte. Also habe ich mich entschlossen diese Chassis für meine Subs zu nehmen. Die ARLS hatte ich auch schon ins Auge gefasst aber 15" waren eh für den Anwendungszweck zu viel, also hab ich die 12" genommen.
Zitat von "Schrecki7289"Ich hatte aber die beiden Kappa12 Pro noch aus einem altem 12/1 Projekt, wo der Hochtöner durchgeschmort ist und für die ich keine Verwendung mehr hatte. Also habe ich mich entschlossen diese Chassis für meine Subs zu nehmen ...
... solche Auswahlkriterien für ein potentiell geeignetes Bass-Chassis finde ich absolut originell (... wäre zu vergleichen mit: "... als unser Haus abgebrannt war, haben wir aus den Überresten einen großen Grillkamin gebaut" ...). ![]()
Nur das das Basshorn im Vergleich zur 12/1er größer ist als der kamin gegenüber dem Haus... ![]()
Außerdem ist der Kappa eigentlich für einen horneinsatz gar nicht mals so schlecht (Hohlblocksteine für einen Kamin? Naja, Backsteine sehen schöner aus...)
Wie auch immer, wo ist denn das Problem mit den vielen Faltungen? Wenns nur um die Breitbandigkeit geht...
Zitat von "Schrecki7289"... wie auch immer, wo ist denn das Problem mit den vielen Faltungen? Wenns nur um die Breitbandigkeit geht...
... ggf. fängst Du Dir damit unnötigerweise Verluste ein ...
Meinst denn auch in den tieferen Frequenzen.
Moin,
das ist die Frage. Die Luft bewegt sich ja hin und her, das könnte Reibungsverluste geben. Nur ob die relevant sind ist nicht durch Messung erwiesen. Glaube versetzt weder Berge, noch Luft.
Gruß
... selbst fehlende "Umlenkbrettchen" in W-Hörnern wirken sich negativ auf die Performance aus. Und viele kleine Brettchen mit Richtungsänderungen ... ![]()
Aber die Reibungsberluste wären in einem gradem Hornverlauf doch genauso groß weil die Fläche ja auch gleich groß ist wo dieLuft dran reiben kann. Die Frage ist, ob es nur Probleme mit fehlendem Wirkungsgrad gibt. Aber wie sollte ich einen so langen Hornverlauf denn sonst in ein Gehäuse reinkriegen, und eine Schnecke? Ich weiß nicht...
... mit weniger extremen Knicken (also z.B. bei einer "Schnecke" ...) ist es insgesamt günstiger.
Zitat von "Sound-Klinik"... selbst fehlende "Umlenkbrettchen" in W-Hörnern wirken sich negativ auf die Performance aus.
Inwiefern?
Zitat von "Bassti"Inwiefern?
... bei einer Schallabstrahlung hast Du zwar keine laminare Luftströmung, aber eine Druckwelle, die durchs Horn "läuft".
Jede Unstetigkeit im Trichter wirkt sich auf die störungsfreie Ausbreitung einer Schallwelle letztendlich irgendwie aus.
Aber komischerweise hat es sich ( zumindest nicht hörbar ) nicht verschlechtert, also kann der Effekt doch so schlimm gar nicht sein.
Zitat von "Schrecki7289"Aber komischerweise hat es sich ( zumindest nicht hörbar ) nicht verschlechtert, also kann der Effekt doch so schlimm gar nicht sein.
... hast Du beide Versionen im A/B-Vergleich gehört ?
Richtig genau geht es wohl nur mit einer Vergleichsmessung.
Wenn man keinen unterschied hört (anscheinend) wozu sollte man dann unbedingt einen messen wollen?
Zitat von "Bassti"Wenn man keinen unterschied hört (anscheinend) wozu sollte man dann unbedingt einen messen wollen?
... wenn man damit zufrieden ist - o.k.
Messungen sind aber insofern interessant, weil man damit Einflüsse verschiedener Faktoren (also z.B. auch solcher "Brettchen" ...) quantitativ erfassen kann und die so gewonnenen Erkenntnisse bei künftigen Projekten nutzen kann (Motto: Aus Erfahrung wird man klug ...). :wink:
Okok, du hast gewonnen ![]()
Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass es auch so funktioniert. Ich habe das ganze Im A/B Vergleich gemacht. Eine Riesentröte und ein endgültiges Gehäuse und dann abwechselnd gehört und da war kein Unterschied außer das das Multi-Z-Folded Gehäuse bei spätestens 120Hz aus dem Rennen war und das gerade Horn noch bis fast 200Hz am Ball blieb, aber unterhalb hörten sich beide Versionen identisch an.