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Neue PA möglichst universell....

  • pavel knifffkovic
  • 4. Mai 2005 um 18:40
  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 5. Mai 2005 um 14:21
    • #21
    Zitat

    mit laaaangem bass

    Lustig, anscheinend magst du die Teile nicht so.
    ich weiß nicht was das mit langem Bass zu tun hat, mit den Teilen wurde auch schon eine Pink Floyd Coverband ädaquat wiedergegeben.
    Wie auch immer, ich habe dabei auch an den Preis gedacht.
    Der TSE infra kostet 2.296,80 EUR ( laut Seeburg Preisliste ) und der TSE Sub 1.699,40 EUR, macht bei zweien 3398,80 EUR, das is immerhin nen Unterschied von über 1000EUR, bei zwei Seiten schon über 2000 EUR.
    Als Alternative käme evtl auch der B1801 in Frage, die Technologie ist die gleiche, hat halt etwas weniger Leistung ist vom Preis her aber über 700Eur billiger.

    Gruß
    Thomas

  • Wulfson
    Verifiziert
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    1
    • 5. Mai 2005 um 19:21
    • #22

    schrecki
    bitte hör dir die teile erst mal an. der b1801 ist völlig daneben. da kommt einfach überhaupt nix raus. der tse sub ist da schon besser-leider auch nicht der heilsbringer; dafür aber günstig. über den infra hab ich meine meinung anderweitig schon bekannt gegeben. als bass völlig unbrauchbar, da nur ein ewig wummerndes nix bringendes etwas, das auf zwei buckeln rumwummert (bandpass, wenn auch doppelt). das geht evt für drumnbass, hiphop oder reggea-für alles andere, und das ist denk ich mal die masse, geht der mal gar nicht. ich hatte das teil mal zur unterstützung von basshörnern nach unten hin...nach dem ersten anschlag der bd wurde das teil nur noch als höhenextender genutzt.

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 6. Mai 2005 um 11:54
    • #23
    Zitat

    das auf zwei buckeln rumwummert

    Dann gib mir mal ein Beispiel für einen Infrabass mit doppelt ventiliertem Bandpass wo das nicht so ist. Nun gut über Geschmack lässt sich streiten, sicherlich gibt es auch was besseres fragt sich nur für welchen Preis. Nun denn ich hab auch keine Lust mich hier wegen so ner dummen Kiste zu streiten.

    Aber zum B1801: Dass aus einer Box nicht so viel rauskommt is klar, dazu ist das Gehäuse auch viel zu klein. Man muss natürlich schon mehrere Teile stacken.

    PS: Die Teile habe ich mir schon oft genug angehört, also tu nicht so als wenn andere Leute diese Lautsprecher nicht kennen würden.

    Gruß
    Thomas

  • f8274
    Reaktionen
    4
    Beiträge
    4.858
    • 6. Mai 2005 um 12:46
    • #24

    bei 10 keur für 1000 pax open air denke ich sofort an günstige horngeladene bässe. bspw. von audio-zenit.

    keinesfalls fallen mir da subs wie kme, seeburg b1801 - unabhängig von der anzahl - ein. da muss schon eine höhere liga angegangen werden.

    bei der hier gestellten aufgabe hat man doch bspw. von 2x AZ-Basshörnern mehr als von 4x b1801 (pro seite). frag den jürgen enders (audio zenit), wo seine demo-pa unterwegs ist, um mal einen live-hörtermin zu machen.

    der großteil des budgets solte in die lautsprecherboxen fließen, nicht in amping & controller. ein luxus-amping an lowbudget-boxen klingt allemal schlechter als umgekehrt.

    noch viel spaß beim aussuchen. wie gesagt, auf bassreflex würde ich nicht (!) setzen.

  • mad_marcy
    Beiträge
    252
    • 6. Mai 2005 um 13:45
    • #25

    Vorschlag KME CA8 (2x Top 4xBass insgesamt 4,6KW)
    Reicht zwar nicht ganz für 1000 Leutz Open Air, wäre aber wegen der Wandlungsfähigkeit sehr gut für euch geeignet!

  • lordhelmchen
    Beiträge
    10
    • 12. Mai 2005 um 13:05
    • #26

    Hallo zusammen!

    Bin zwar kein PA-Experte, habe aber dennoch einige Einwendungen.

    Es wurde nach einer möglichst flexiblen PA gefragt. Klar ist, dass natürlich ein Open Air mit 1000 Personen ein grundsätzliches Problem ist. Aber warum geht denn keiner darauf ein, dass die PA auch in einem kleinen Rahmen benutzt werden soll??? Oder jetzt erklär mir mal einer, wie man mit 4 Doppel 18", die natürlich für ein Open Air wohl das beste sind, kleinere Sachen beschallen will.

    Wir haben ähnliche Jobs und müssen auch mal in kleineren Räumen spielen. Da hätten wir schon mit Einfachen 18" ern Probleme, da die soch oft sehr träge sind.

    Wie wärs denn dann mal mit folgender Alternative, für die ich wahrscheinlich geprügelt werde. 8 mal 15" mit 2" Horn (bei uns sind das noch EV Deltamax)! Mit denen können wir fast 90 % aller Jobs abdecken. Wenns mal Größer wird, einfach 2- 4 Doppel 18" dazustellen und dann reichts auch.

    Vorteil: kleine Jobs kann man z.B. mit 2 15/2 pro Seite spielen und das beliebig nach oben erweitern.

    Allerdings habe ich keine Ahnung, welche Boxen mit unsren alten Deltamax vergleichbar wären. (vielleicht die RX mit dem 15" er????)

    Im Übrigen haben wir festgestellt, dass bei großen Sachen in der Regel sowieso eine vernünftige PA dasteht, da inzwischen die Veranstalter gemerkt haben, dass dies zu besseren Ergebnissen führt. Insbesondere welche Band hat den noch 2-3 Delaylines dabei, um ein langes Zelt vernünftig zu beschallen.

    Vielleicht wäre es daher für den Fragesteller einfacher eine kleinere PA zu Kaufen und bei Großjobs die Zusammenarbeit mit einem vernünftigen PA-Verleih zu suchen.

    Und Jetzt prügelt auf mich ein.

    Gruß

    Henning

  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 12. Mai 2005 um 13:11
    • #27

    mein vorschlag:
    4 mal audio zenit pw 18
    2 mal audio zenit cd 212

    das reicht dann zwar lange nicht für 1000 leute open air, aber das ist mit dem budget eh nicht möglich.
    dafür sind sagen wir bis 500-600 leute indor gut möglich, das system ist leicht und klein und preis / leistung sind sehr gut.

    http://www.audio-zenit.de
    für weitere infos am besten dort mal anrufen...
    das große hornsystem wär zwar für 1000 leute gut, aber für alle kleinerem jobs oversized...

  • lordhelmchen
    Beiträge
    10
    • 12. Mai 2005 um 14:40
    • #28

    Um auch mal was anderes ins Spiel zu bringen, was vielleicht ne Lösung ist.

    http://www.thomann.de/artikel-179223.html

    Da kann er sich zwei Systeme kaufen und ist sogar unter 10.000 Euro. Da ich auch in einer vergleichbaren Band spiele, denke ich mal, dass das ausreicht. Er kann sich dann sogar noch 2 Tops dazu kaufen, um mehr zu streuen oder ne Delayline aufstellen.

    Mit 8 Subs kann er in der Bühnenmitte aufgestellt auch ne ordentliche Portion Druck erzeugen. Insgesamt ist das alles halt sehr flexibel. Von 1 18er und 1 Top pro Seite bis 4 Subs und 2 Tops pro Seite und Delayline bei Zukauf von 2 Tops.

    Vielleicht könnte er ja auch noch anstelle der mitgeleiferten Frequnezweiche ein dbx driverack oder vergleichbares nehmen, um dann auch noch gleichzeitig die Delayline zu steuern. nur so ne Idee.

    Gruß

    Henning

  • derautor
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    Beiträge
    1.089
    • 12. Mai 2005 um 15:09
    • #29

    Als Top 40-Kapelle würde ich mir für den ganzen Indoorkram bis so 250 pax eine schöne handliche Aktiv-PA kaufen.

    Bei allem was größer ist, da käme dann der Verleiher meines Vertrauens ins Spiel. Oder der VA stellt die Beschallung und wird mit einem sachlich/vernünftigem Rider gebrieft. (was natürlich wieder ein ganz eigenes Thema sein kann, das wir hier auch schon oft durchgekaut haben...)


    es grüßt

    derautor

    Immer schön vorm Soundcheck herverkabeln.....

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