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Welcher Sub macht wirklich Bass?

  • Der Chris
  • 5. Dezember 2002 um 10:16
  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 12. Dezember 2002 um 20:37
    • #41

    naja wers mag ...:smile: (ich halte den Preis für überzogen)

    die Leistungsbandbreite zählt! schmalbandig und laut oder breitbadig und leise das sit das einzige was mit herkömmlichen 0815 Konstrukten geht - das scheint nur noch keniem aufgefallen zu sein genauso wei langhupig und leise dafür schneller die nullage findend oder kurzhubig und laut prinzipiell ist der output nicht viel anderst ...

    man kann nat. auch ganz schlechte Pappen einbauen dann klirrts unheimlich noch viel mehr das ist dann subjektiv laut - unangenehm laut
    oder besonders dröhnige Boxen - die sind auch laut

    18"er haben halt eingeschänkte Bassmöglichkeiten - für nciht anspruchsvolle VA gehts druchaus wenns billig sein muss
    D&B etc. ist aber alles andere als billig

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • Wolfgang
    Beiträge
    1.377
    • 12. Dezember 2002 um 20:37
    • #42

    +++

    Gruss
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von Wolfgang (23. November 2004 um 03:57)

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 12. Dezember 2002 um 20:44
    • #43

    ja der Natraj .....
    laut sits da schon , v.a. der Klirr unter laut und teif stelle ich mri aber was anderes vor.
    man muss allerdings sagen für München (PA diaspora) serh gut und für Kunstpark ganz hervorragend ansonsten darf man da ein paar türen weiter Mieseste PA technik ever bewundern - den üblichen München standard halt 0 Output null präzision aber 200% klirr
    so muss man sagen das wenigstens der Tempel etwas experimente (positive) in bezug auf PA gemacht hat laos fürn Club der sowieso "vom aussterben bedroht ist" ein Lob
    aber vom hocker haut mich das nicht ...

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 12. Dezember 2002 um 20:49
    • #44

    das muss ich hier mal kommentarlos einfügen.


    aw-audio und alle anderen Bandpassfetischisten:
    ein korrekt abgestimmtes Bassreflexsystem macht IMMER mehr Efficiency als ein Bandpass bezogen auf gleiche Übertragungsbandbreite und gleiche Volumina (das weiß selbst das einfachste Simulationsprogramm). Außerdem ist das ganz einfach bildlich begreifbar:
    Stehen z.B. 180 Liter Boxenvolumen zur Verfügung, so "gehören" diese beim Reflexsystem vollständig dem einen Resonator (z.B. bei 40 Hz). Beim Bandpass hingegen wird dieses Volumen für 2 Resonatoren meistens in etwa 3 Teile, 2 Drittel für den tiefen (40Hz) und ein Drittel für den hohen Resontor (z.B. 80Hz) aufgeteilt. Dem tiefen Resonator fehlen somit bis zu einem Drittel des Volumens im Vergleich zur GLEICHGROßEN Reflexbox. Klingt zwar ein bissle bescheuert und simple, aber so ist es, simulierts mal nach....
    Deshalb zum hunderttausendsten Mal:
    Der ESX hat eine riesige Reflexöffnung die sich über die gekippten Speaker stetig auf die komplette Frontfläche erweitert wodurch eine optimale Ankopplung an das Schallfeld stattfindet (wie auch beim MD218 von MasterAudio, der aber höher abgestimmt ist).
    Bei solchen Konstrukten gibt es (wenn korrekt designed) keinerlei Strömungsverluste, weder im Tunnel noch im Gitter, im Gegensatz zu ALLEN Bandpässen und auch konventionellen Reflexkisten mit zu kleinen Tunneln bei denen nämlich bereits bei Viertelgas nur noch Wind aus den viel zu kleinen Löchern pfeift und folglich eine Erhöhung der Ampleistung lediglich für heiße Schwingspulen sorgt. Diese Abwärme muss dann durch geschickte Anordnung der zu Windkanälen degradierten Reflexrohre schön aus dem Gehäuse geblasen werden (siehe auch Staubspuren im Frontschaum)....
    Der ACL Infra ist nach meinen Erfahrungen mit allen Arten von Resonatorbässen ein völliges Fehlkonstrukt, welches theoretisch nur mit imenser Ampleistung überhaupt Tiefbass generieren kann, da es hier nahezu gar keine Luftvolumen gibt über die sich die Resonator vernünftig (mit brauchbarem Wirkungsgrad) aufbauen könnten. Habe die Kiste selbst noch nicht gehört nur offen begutachtet. Anwender berichten aber ganau das: untenrum muss ohne Ende geboostet werden und oberhalb 80 Hz wirds unerträglich laut -> also eine suuuuper optimale Leistungsbandbreite für einen Infra, hahaha...
    Und wer es jetzt immer noch nicht kappiert hat oder glaubt, der sollte sich doch den vielzitierten ESX einfach endlich mal anhören, und zwar am besten im Direktvergleich mit welchen Bandpässen oder konventionellen Reflexkisten auch immer, an ein und demselben Amp bei gleichem Inputpower und identischem EQing....
    Thema hiermit beendet !
    PS: noch ein kleines nicht ganz so ernst gemeintes Experiment zur Veranschaulichung gerade richtig zur Weihnachstzeit: Man unterteile die gesamte Frontfläche des Testobjektes (Subwoofer) mit Hilfe eines Drahtgeflechtes in ca. 12x12cm große Felder und befeuere das Objekt mit bandbegrenztem (35 bis 90 Hz) Rosarauschen mit Nennleistung. Nun nähere man sich dem Objekt vorsichtig mit einer brennenden Kerze in jedem der zuvor eingeteilten Felder und beobachte genau, wie unterschiedlich sich die Kerze in den jeweiligen Feldern und entsprechenden Abständen zum Frontgitter des Testobjektes verhält.......
    (Dr.Urps Wellenfront darf jetzt berechtigterweise grinsen....)

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • martin
    Beiträge
    3.234
    • 12. Dezember 2002 um 20:54
    • #45
    Zitat


    die Leistungsbandbreite zählt! schmalbandig und laut oder breitbadig und leise das sit

    Das sollte man sich einrahmen und ueber den tisch haengen :smile:

    Wenn man 10 verschiedene 18" mit gleichem hub und vergleichbar steifer membran nimmt, dann ist deren max Pegel bei gleicher Abstimmung immer gleich. Egal welche Firma, egal wieviel el. Leistung verbraten werden kann. 1200cm² Pappe bei 8-10mm macht in jedem Fall gleichen Pegel.

    Ansonsten entweder schoene Response bei wenig Pegel, oder viel pegel mit Peak und steilem Abfall. ich hab das auf die harte Tour gelernt :smile: Bezogen auf hinterbelueftete Konstruktionen.

    CU
    Martin

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 12. Dezember 2002 um 20:58
    • #46

    trotzdem ist ein ESX lauter , als eine übliche 2x18" konstruktion.

    das ist sogar spürbar.

    und die Schall ankopplung sit auch wesentlich besser als bei üblichen konstrukten.

    siehe Kerzen beispiel.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • martin
    Beiträge
    3.234
    • 12. Dezember 2002 um 21:13
    • #47

    Ja, aber besonders "breitbandig" is er ja auch nicht der ESX. Ohne Controller -6db bei 38hz.
    Mit ansteigender Response (also eigentlich Peak) in Richtung 40Hz.

    -6db schaff ich mit den FL Hoernern im bereich 42-44Hz. Und wenn ich will, finde ich sicher eine micposition, die mir 38Hz bei -6db bringt. :smile:

    Auf der anderen Seite hab ich ja eine fuer ein BR System sehr breitbandige Kurve mit dem ESX Derivat. Aber da werden halt ein paar db verschenkt. Jetzt koennte ich den natuerlich hoeher tunen und gewinne sofort mindestens 2db. Auf kosten des Tiefgangs dann natuerlich. Du kennst ja die Kurven.

    Siehe letztes Posting. Laut oder breitbandig.

    CU
    Martin

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 12. Dezember 2002 um 21:25
    • #48

    der ESX ist der beste kompromiss, den ich kenne.


    udn ein paar DB tiefer bokoomst du wenn du 3 stück auf einander legst von ganz alleine.


    ein toller bass.


    der mich seit langem mal wieder begeistert hat.


    im vergleich zu den div. anderen 18" BR konstrukten.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 12. Dezember 2002 um 21:30
    • #49

    ja laut oder breitbandig ich muss mich echt wiederholen - ich glaube einige peilens hier nicht so ganz mit den akustischen zusammenhängen
    leider kapieren das ca. 85% der "entwickler" nicht sodass immer mehr konstruktionen die die welt nicht braucht den markt überschemmen
    das selbe mit den Langhupern:
    viel hub massig power (auch wenn nur mit viiiiiiel crest) dafür wenig wirkungsgrad
    sprich man stopft viel leistung rein für dasselbe was ein kurzhuber mit wenig leistung auch kann
    die elektrische leistung ist nie ein praktisches problem - die mechansiche belastbarkeit ist das problem
    sprich viel leistung rein um den selben pegel wei mit wenig zu erzielen
    einen grund hat das schon das auffinden der nullage (die der resonator permanent wegzieht) fällt dem speaker leichter - nachteil der nutzbare Xmax fällt sogar bei solchen konstrukten
    aber werbewiksam ists man kann so die chassis noch mehr überteuert verkaufen - wo bass reine technische mechanik ist
    da sind wir wieder bei der eingeschränkten leistungsbandbreite
    die ist nämlich immer!!!!!!!!!!!! identisch
    egal welche wunderkonsturktion

    auch der ESX - viel weregewimmel dazu noch "falsch" lässt das auch nicht besser werden wieso?
    überlegen z.B. horn winkel >43° siehe jedes bessere buch über wellentheorie
    darübe wirds ein resonator und eine gute schallfeldanpassung nein nciht weils so groß ist man hat...............
    ...................
    die D********* B3 zu ende gedacht
    der REsonator ist kurz genug um nicht zu arg rumzuresonieren und groß genug um noch ein wenig "paeak" darufzuhauen
    das heisst auch unsymetrischer, horngeladener bandpass oder serieller bandpass usw....
    charakteristisch ist dass er unten steilst abfällt (viel steiler als REflex mit resobuckel) und "oben" relativ flach

    TThorsten: wo haste den den Text geklaut? der ist nicht von dir oder?

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • martin
    Beiträge
    3.234
    • 12. Dezember 2002 um 21:37
    • #50
    Zitat


    trockenbassfetischist schrieb am 2002-12-12 21:30 :
    der REsonator ist kurz genug um nicht zu arg rumzuresonieren und groß genug um noch ein wenig "paeak" darufzuhauen
    das heisst auch unsymetrischer, horngeladener bandpass oder serieller bandpass usw....
    charakteristisch ist dass er unten steilst abfällt (viel steiler als REflex mit resobuckel) und "oben" relativ flach

    Ups.
    Knappe -16db von 36 auf 30Hz, ist das steil genug? :smile:


    CU
    Martin

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: martin am 2002-12-12 21:38 ]</font>

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 12. Dezember 2002 um 21:45
    • #51

    TBF

    den text hab ich aus nem anderen thread geklaut, ich fand der passt hier ganz gut.


    ÄHM tbf


    wenn wir nun zu deinem URPS kommen.

    wäre es nicht besser ich baue ein normales geschlosssenes gehäuse. stimme das so ab, dass ich in einer 32er konfiguration.

    eine frequenz von ca. 60-80hz mit odB in der MAsse bekomme und dann den rest per EQ entzerre, da müsste ich dann mehr wirkungsgrad bei breiterem einsatz gebiet bekommen,

    da ich den Reso buckel nicht weg filtern muss.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Anonymous
    Gast
    • 12. Dezember 2002 um 22:45
    • #52

    *g*


    Immer der gleiche Denkfehler.......lustig

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 12. Dezember 2002 um 22:49
    • #53

    tthorsten auch wenn die frage hier nochmals steht .......
    gehe zurück auf "Start" ziehe nciht gratis teife frequenzen ein usw....

    das geht nicht!!! erstmal akkustische grundzusammenhänge nachlesen ein tipp auslenkung leistungsbandbreite stacking ...

    im urps ört man halt (leider) sofort ob der speakerhersteller "gemurkst" hat jeder speaker der hier (in der geschlossenen) box kein einwandfreies klangbild hervorgiebt ist schlicht sondermüll den klirr mit Dröhnreso aus reflex zu übertönen geht halt mit urps nicht da braucht man halt funktionsfähige lautsprecher keine Gewinnmargenoptimierten wabbelpappen

    als value tipp: funzt brauchbar so 8...16 doppel12er kurz hörnchen das funzt und sit billig und anfängerfreundlich später kann man das auch als kickbass nehmen
    da muss halt der richtige speaker rein - viele gibts da ja nicht gute speaker sind am aussterben :sad:

    -------------------------------------------------------
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  • Online
    Martin, live-team
    Reaktionen
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    1
    • 13. Dezember 2002 um 01:07
    • #54

    Tja Bass hin und her,
    meine Seeburg TSE+Infra-Bässe
    sind eigentlich jedes Wochenende
    im Einsatz. Darum gehts doch eigentlich,
    oder?
    Im publikum hören eh die wenigsten
    nen Unterschied!
    Und wer bucht?
    Die Bands, oder direkt der Veranstalter.
    Die sind beide zufrieden, also gut.
    Ausserdem legt das Publikum mehr wert auf
    Sprachverständlichkeit und transparenten Sound! Hat halt die Erfahrung gezeigt :wink:
    Nix für ungut,
    martin


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Martin, live-team am 2002-12-13 01:10 ]</font>

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Martin, live-team am 2002-12-13 01:11 ]</font>

  • Adam Selene
    Profi
    Beiträge
    2.271
    • 13. Dezember 2002 um 01:25
    • #55

    Wenn Musik allerdings nur aus tieffrequenzem Gewummere und synthetischem Gezirpe besteht, wird Sprachverständlichkeit zunehmend unwichtig. Da bei solcher Musik ein Vergleich mit dem Original per se unmöglich ist (da es kein Original gibt), spielen auch Verfärbungen durch ungleichförmiges Abstrahlverhalten oder schiefe Frequenzgänge keine Rolle mehr. Was dem Normaluser solcher Musik bleibt, ist: "tieferweiterboahey", der highendige Konsument kann sich noch am Impulsverhalten (selbst-) befriedigen.
    Das klingt jetzt dolle negativ, soll es aber eigentlich gar nicht sein. Wir schlafen ja auch nicht mehr in Höhlen. Honi soit qui mal y pense :smile:

    Adam

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: adam selene am 2002-12-13 01:26 ]</font>

    "Dave...my mind is going...I can feel it...I can feel it."

  • Brain
    Beiträge
    1.144
    • 13. Dezember 2002 um 09:22
    • #56
    Zitat


    Jens Droessler schrieb am 2002-12-12 19:34 :
    Eins wollen wir mal festhalten: Nur echte, lange große, schwere Hörner KÖNNTEN 106dB 1W/1m erreichen.

    Omega Pro 18, 2m Horn, Mundfläche 3600cm², zwischen 60 und 80Hz 106dB.

  • Anonymous
    Gast
    • 13. Dezember 2002 um 19:44
    • #57

    [quote]
    Jens Droessler schrieb am 2002-12-12 11:57 :
    Dieses "Basshorn" hat aber auch nur bei dieser einen Frequenz einen so hohen Wirkungsgrad. Und soelbst der wird noch übertrieben sein.
    [/quote

    Sorry - aber das Basshorn der Sound-Klinik hat einen sehr weiten Frequenzgang - bitte
    Blatt mit Messung anschauen unter http://www.sound-klinik.de/18er-horn.

    Ein Tip: Vorher besser informieren und - ggf. erst einmal anhören !

    Viele Grüsse !

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 13. Dezember 2002 um 20:35
    • #58

    was sitn da bitte weit?
    bei 60 hz fällts in den keller unten kommen noch ein paar (reso) buckels oben der gefürchtet um die 150 Hz peak - typschens zeichen von Midbassdröhnboxen

    wie ist das gemessen? freeair? halfspace im schalltoten raum (kaum) in der ecke? messmikro?
    man kann viel bescheissen denn PDF's sind geduldig :smile:

    dem fGang (abfall 48 dB 8ve) zu urteilen unsymetrisher bandpass - wei so vielle mitreso gewinnen wir SPL boxen
    das ding sit auf jeden fall extrem schmalbandig eine oktave laut zu sein sit kein problem ....

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • Anonymous
    Gast
    • 14. Dezember 2002 um 00:47
    • #59

    [quote]
    trockenbassfetischist schrieb am 2002-12-12 21:30 :
    ja laut oder breitbandig ich muss mich echt wiederholen - ich glaube einige peilens hier nicht so ganz mit den akustischen zusammenhängen
    leider kapieren das ca. 85% der "entwickler" nicht sodass immer mehr konstruktionen die die welt nicht braucht den markt überschemmen
    das selbe mit den Langhupern:
    viel hub massig power (auch wenn nur mit viiiiiiel crest) dafür wenig wirkungsgrad
    sprich man stopft viel leistung rein für dasselbe was ein kurzhuber mit wenig leistung auch kann
    die elektrische leistung ist nie ein praktisches problem - die mechansiche belastbarkeit ist das problem
    sprich viel leistung rein um den selben pegel wei mit wenig zu erzielen
    einen grund hat das schon das auffinden der nullage (die der resonator permanent wegzieht) fällt dem speaker leichter - nachteil der nutzbare Xmax fällt sogar bei solchen konstrukten
    aber werbewiksam ists man kann so die chassis noch mehr überteuert verkaufen - wo bass reine technische mechanik ist
    da sind wir wieder bei der eingeschränkten leistungsbandbreite
    die ist nämlich immer!!!!!!!!!!!! identisch
    egal welche wunderkonsturktion

    auch der ESX - viel weregewimmel dazu noch "falsch" lässt das auch nicht besser werden wieso?
    überlegen z.B. horn winkel >43° siehe jedes bessere buch über wellentheorie
    darübe wirds ein resonator und eine gute schallfeldanpassung nein nciht weils so groß ist man hat...............
    ...................
    die D********* B3 zu ende gedacht
    der REsonator ist kurz genug um nicht zu arg rumzuresonieren und groß genug um noch ein wenig "paeak" darufzuhauen
    das heisst auch unsymetrischer, horngeladener bandpass oder serieller bandpass usw....


    Manchmal sollten die Leute hier wirklich nicht so viel "denken" und rumtheoretisieren und ohne jeden praktischen Background kommentieren was falsch oder richtig ist, sondern die Boxen vielleicht mal anhören und vor allem mal damit arbeiten.
    Ich bin selbst ESX-User und RnR-Tontechniker und ich liebe tiefe rollende Bassdrums und tief "knurrenden" sauber definierten E-Bass und genau das macht der ESX in einer in dieser Boxengröße mir bisher unbekannten Dimension und mit excessiven Pegeln. Ich hab schon so ziemlich alles greifbare vom "amtlichen" Markt hinter den "Reglern" gehabt (inkl. B2, B10, SB750/850, BT7, MT4, TSWs, WSX) und nichts von alledem ist vergleichbar mit dem ESX.
    Mein Fazit ist: Mit 4 vor die Bühne gelegten ESXen traue ich mich jederzeit Hallen oder Open-Airs bis 2500 Leute mit richtig Bassdruck bis ganz nach hinten zu beschallen was ich mit keinem anderen mir bekannten Sub in dieser Größe wagen würde (ein 4er Block ESX macht mehr Schalldruck und klingt sauberer als ein 4er Block Servodrive BT7 Hornbässe).
    Alle ESX-User-Kollegen berichten über genau die gleichen Erfahrungen. Ganz klar, der ESX ist absolut kein Techno-Bass für irgendwelche Pseudo-Sägezahn-Rechteck-Super-Impuls-Daneben-Midbass-Signale die mit Musik aber auch nicht das geringste gemein haben, sondern einfach ein sehr musikalisch klingender und tontechnikerbegeisternder Sub mit dem es am Pult (und im Vermietgeschäft) einfach nur Laune macht (nicht umsonst heißt die Marke Concert Audio und nicht Technomad oder Rave-xyz).
    Ob der Markt diesen Sub braucht oder nicht, sollte man dem Markt überlassen. Immerhin hat allein der deutsche Markt laut Concert Audio innerhalb von nur einem Jahr nahezu 100 Stück davon verschlungen....

  • Jens Droessler
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    9.074
    • 14. Dezember 2002 um 02:49
    • #60

    Hmm, hundert Stück......

    Dazu eine kurze Geschichte: Man erinnert sich vielleicht an die Zeit, als EV das erste XArray einführte. Damals gab es nur diesen Dopel-18er als Sub. Tja, die Zeit war kurz (drei, vier Monate) und allein in Kassel standen über 80 komplette Stacks XArray. Das ging schnell.....

    Zurück zur Sache.
    @ Brain: Ja, so die Größenordnung meinte ich.

    @ Anonym (Soundklinik-Kerl): Ein einzelner LS, der ohne große Ladung 104dB 1W/1m erreichen will, kann das nur bei einer Frequenz und dann auch nur halfspace (wenn diese Frequenz auch noch für einen Sub nützlich sein soll). Physik eben.

    @ ESX-Anonymous: Das will ich erst sehen, wie vier ESXe bei 40Hz vier BT7 plattmachen. 80Hz okay, da geht das, aber untenrum kannst du das vergessen. TD ist kein Idiot. Wenn der was misst, dann hat das Hand und Fuß. Der Sound des BT7 mag nicht jedermanns Sache sein, aber untenrum denke ich mal, dass es klanglich in Richtung URPS geht. Wies impulsmäßig aussieht, weiß ich nicht genau, aber dazu hab ich eh meine eigne Meinung, deren Konsequenzen für mich immer gute Ergebnisse gebracht haben.

    Zum KF940: Ich fand es nicht besonders überagend. Allein das ständige Nach-unten-korregiere der SPL-Angaben seitens EAW in der Anfangszeit fand ich mehr als übel. Aber auch pegelmäßig könnte mna von 640kg Box mehr erwarten!

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Jens Droessler am 2002-12-14 02:51 ]</font>

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