Oder im Stile eines nicht unbekannten Forumsmitgliedes massiv parallel Schalten, aber vordem hier mal wieder eine Lawiene losgeht (da es solche Chasss mit genügend Xmax ja nicht eigentlich gibt).
-
-
-
Der gute Herr Doktor Keele empfiehlt PWM amps. Das Zerren kann mann mit der Wahl grösserer Rückkammern wohl auch ein wenig entgegen kommen, muss ja nich unendlich klein sein.
Wiederstände sind also komplett weg zu lassen...und aus dem Artikel sehr einfach zu erklären: Als Einziger Parameter wurde BL verändert. Durch dem Vorwiderstand wird ja genau wieder dieser effektiv reduziert.
-
hi,
hat sich wieder was getan? -
-
-
@ Hörnli
hast du zufällig ne messung vom bms treiber an dem 18sound horn?
habe vor diese kombination dämnächst zu verbauen... (allerdings den 4550, aber der frequenzgang unterscheidet sich nur minimal). -
....
PS: Der LS ist mit Flugzubehör 10 kg leicht.

-
Zitat von "Hörnli"
Moin,
Ich hätte Dir jetzt gerne eine Ansammlung von Screenshots geliefert. Das ist mir aus technischen Gründen nicht möglich. (ich bin mit XP verfeindet).Ist doch mit allen Windows gleich, auf die Taste " Druck" drücken, und dann in zb Irfanview (umsonst) einfach mit der Taste "V" einfügen.
Fotos wären auch klasse von Deinem Projekt in der Galerie! -
schade

messungen hätten mir wirklich sehr geholfen.
vieleicht kriegst du es ja doch noch hin.
wäre auf jedenfall sehr nett
-
Hallo Hörnli,
habe das Ganze mal mit einem 122nd durch gespielt. Folgender Lösungsansatz: berechne Dir einen Kondensator, der bei der von Dir gewünschten unteren Grenzfrequenz eine hohe Impedanz hat (im Beispiel des 122nd habe ich 15 Ohm gewählt. Schalte diesen nun vor das Chassis.
Du erhälst nun in dem Bereich, auf den es ankommt einen hohen Vorwiderstand, der zu einer Anhebung von ca. 6 dB bei 180 Hz führt. Da mit steigender Frequenz der komplexe Widerstand des Kondensators immer geringer wird, wird das Chassis nun zunehmend weniger eingebremst.
In Summe ergibt sich ein recht ebener Frequenzgang mit durchgehend hohem Wirkungsgrad bis zu einer recht hohen Eckfrequenz. Dies insbesondere deshalb, weil Du den Effekt der Q-Erhöhung sehr viel stärker ausnutzen kannst, weil bei tiefen Frequenzen ein deutlich höherer Widerstand wählbar ist, da dieser ja nicht mehr zu einem Verlust des Wirkungsgrades bei hohen Frequenzen führt, da dort schon sehr viel geringer.
Kommt übrigens aus dem high-end-hifi-Bereich und wird dort ab und zu bei Hochwirkungsgrad-Kombinationen angewandt.
Gruss SRAM
-
-