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Schulz Kabel: minderweritg oder wird Speakon immer verdrillt

  • PMN-Concepts
  • 25. Mai 2005 um 18:34
  • PMN-Concepts
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    • 25. Mai 2005 um 18:34
    • #1

    Habe heute meine (zum Test) bestellten 2*4mm² Schulz Speakon-Kabel bekommen und war erschrocken, dass die Adern nur verdrillt wurden und dann festgeschraubt. Die Kabel die wir hier in der Manufaktur konfektioniert haben wurden grundsätzlich mit Aderendhülsen angefertigt.

    Sind meine Jungs nun zu blöde (oder vielleicht auch zu gründlich) um ein Speakon-Kabel richtig herzustellen oder läuft da bei Schulz was nicht ganz sauber?

    Was haltet ihr generell von Schulz? Dachte es wäre mal nen Versuch wert, ansonsten haben wir nämlich fast nur Kabel von BKL, Cordial, Sommer oder eben Lapp für die Multicores

  • florian
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    • 25. Mai 2005 um 18:38
    • #2

    Kommt auf die Speakons drauf an. Wenn die Adern nur von einer Schraube festgehalten werden, dann ist die Aderendhülse pflicht.

    Es gibt/gab aber auch Speakons, wo zusätzlich zur Schraube auch so ein Metallplättchen verbaut war, welches dann die Ader fixiert hat. Da geht's auch ohne...

  • K.audio
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    • 25. Mai 2005 um 18:46
    • #3

    Sind da nicht standartmäßig Aderendhülsen dabei bzw. schon in der Klemme? War jedenfalls bei der letzten NL4FX Lieferung so.

  • Audiowerk
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    • 25. Mai 2005 um 22:36
    • #4

    In den neueren Speakonkontakthülsen sind doch diese Klemmplättchen drin. Die sollen (und können, iirrc) Aderendhülsen ersetzen / überflüssig machen.

  • florian
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    • 25. Mai 2005 um 22:58
    • #5

    Klemmblättchen... aaahaaa :D so heißt das :)

  • MaO
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    • 25. Mai 2005 um 23:51
    • #6

    Das ist schon okay so, wenn im Stecker ein Drahtschutz vorhanden ist, verwendet man üblicherweise keine Endhülsen. Im Gegenteil, je nachdem wie sie verpresst sind, können sie sogar eher kontraproduktiv sein (Auflagefläche, Zugfestigkeit).

  • Audiowerk
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    • 28. Mai 2005 um 01:02
    • #7
    Zitat von "florian"

    Klemmblättchen... aaahaaa

    Nee, Klemm*p*lättchen, wenn schon. Oder Drahtschutz vielleicht, wie NZ schreibt. Dat Ding über der Schraube im Loch halt. Wir wissen doch, wat gemeint ist. :D

  • LeereDose
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    • 28. Mai 2005 um 08:44
    • #8
    Zitat von "starstage"

    In den neueren Speakonkontakthülsen sind doch diese Klemmplättchen drin. Die sollen (und können, iirrc) Aderendhülsen ersetzen / überflüssig machen.

    Diese Klemmblättchen sind das Letzte. Ich habe mir neulich 4x4mm² Speaker-Multicore konfektioniert. Irgendwie hingen bei diesen tollen "Klemmblättchen" immer min. die Hälfte der Adern raus bzw. bekamste die gar nicht erst rein. Nach rund 2 Stunden habe ich dann die tollen Dinger entfernt, Aderendhülsen rum, reingesteckt, zugeschraubt und gefreut ;)

    Gruß
    Axel
    ... dem diese Klemmblättchen überhaupt nicht zusagen

    Und hier noch ein wenig Futter für meine allerliebsten Freunde: http://www.wonne.de

  • partymucke
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    • 28. Mai 2005 um 11:39
    • #9
    Zitat

    ...die tollen Dinger entfernt, Aderendhülsen rum, reingesteckt, zugeschraubt

    So mach ich das immer. Keine halben Sachen wenn man´s auch ohne Mehrkosten vernünftig machen kann.

    Grüße
    Matthias

    ***
    Meine Beiträge sind in der Regel freundlich, sachlich richtig, ernst gemeint und kompetent sowiso. Ausnahmen dienen zur Bestätigung der Regel.
    ***

  • Radio-Aktiv
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    • 28. Mai 2005 um 13:10
    • #10

    Das ist aber immer noch kein Grund hier Schulz schlecht zumachen, und wer keine Ahnung von der Sache hat sollte sich vielleicht vorher informieren.

  • LeereDose
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    • 28. Mai 2005 um 13:26
    • #11

    @ Radio-Aktiv
    Sorry, aber wer macht hier denn bitte Schulz schlecht?
    Es wird hier eher eine allgemeine Diskussion über die Montage-Möglichkeiten der Montage von Speakon-Steckern geführt:

    Zitat

    ...wer keine Ahnung von der Sache hat sollte sich vielleicht vorher informieren.


    --> Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung :D

    Und hier noch ein wenig Futter für meine allerliebsten Freunde: http://www.wonne.de

  • Kracky
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    • 28. Mai 2005 um 13:36
    • #12

    Finde ich auch die Bessere Lösung, diese Drahtschutzplättchen zu entfernen und mit Adernendhülsen das ganze vernünftig zu klemmen. Ich traue diesen Plättchen nicht, vorallem wenn es um Zugfestigkeit geht, da ist doch so schnell beim zusammenwickeln eine Verbindung getrennt wenn man das Kabel rausziehen muß und es dann mal gerne hängen bleibt.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Radio-Aktiv
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    • 28. Mai 2005 um 13:36
    • #13
    Zitat

    Sind meine Jungs nun zu blöde (oder vielleicht auch zu gründlich) um ein Speakon-Kabel richtig herzustellen oder läuft da bei Schulz was nicht ganz sauber?

  • partymucke
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    • 28. Mai 2005 um 16:40
    • #14

    Radio-Aktiv:

    Zitat

    Es gibt/gab aber auch Speakons, wo zusätzlich zur Schraube auch so ein Metallplättchen verbaut war, welches dann die Ader fixiert hat. Da geht's auch ohne...

    keine Ahnung warum Du Dich so für Schulz ins Zeug legst, aber aus den Antworten geht wohl klar hervor, dass beides OK ist. Wobei hier die Lösung mit Aderendhülsen nun mal besser ankommt.


    Schulz ist trotzdem toll :D
    (wenngleich ich kein einziges schulz-kabel habe, weil ->selbstbau)

    Grüße
    Matthias

    ***
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  • wora
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    • 30. Mai 2005 um 16:30
    • #15

    die alten spekons hatten nur eine madenschraube, die auf das kabel drückte.
    das ist so nicht zulässig, man muss hier zwingend mit aderendhülsen arbeiten.
    deshalb waren da auch immer aderendhülsen im päckchen dabei.

    die neuen speakons haben das erwähnte metallplättchen in der schraubverbindung.
    damit ist es möglich, ein kabel ohne aderendhülse reinzustecken und zu verklemmen.
    das geht viel schneller und ist zulässig.

    so gesehen macht der schulz das also richtig.


    sich bei den klemmverbindungen auf eine schlechte zugfestigkeit zu berufen ist in sofern problematisch, als die zugkräfte ausschliesslich(!) nur von der dafür vorgesehenen zugentlastung aufgenommen werden sollten.
    wenn zug auf die klemmverbindungen kommt, hat man entweder nicht die passende zugentlastung (z.b. zu dünnes kabel) oder es wurde mit roher gewalt gearbeitet.
    in beiden fällen wäre eine überarbeitung des steckers dringend anzuraten.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • M.B.
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    • 30. Mai 2005 um 19:57
    • #16

    Ich habe Speaktonstecker und es hatte dort auch Aderendhülsen dabei.
    Habe die nicht rein getan. :oops:
    Was ändert sich mit den Aderendhülsen?
    Sind die da, das das Kabel nicht rausrutscht?

    Gruss Manuel

  • test
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    • 30. Mai 2005 um 20:08
    • #17

    die hülse oder das blättchen soll verhindern, das beim festschrauben das kupfer abgeschert wird.

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • Fischback
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    • 30. Mai 2005 um 20:08
    • #18

    eine aderendhülse hällt die einzelnen Kupferdrähtchen zusammen.

    Schreibfehler sind absicht und dienen der allgemeinen Brettunterhaltung

    mfg maTze

  • M.B.
    Beiträge
    903
    • 30. Mai 2005 um 20:10
    • #19

    Das macht ja die Schraube auch.
    Aber da sind warscheinlich immer einige die keinen Kontkt haben.
    Sehe ich das richtig?

    Gruss Manuel

  • bias79
    Profi
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    • 30. Mai 2005 um 20:41
    • #20

    Zum Thema 4x4² mit Plättchen bauen. Einfach die Plättchen raus, Kabel rein, dann Blättchen wieder reinschieben festschrauben fertig. Geht genauso schnell wie Hülsen dranpressen und wem Adern aus nem Speakon durch Zug rausreissen der macht eh was falsch.

    GHOSTNOTE-SOUND

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