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pioneer djm 600 und phantomspannung

  • slayer
  • 29. Mai 2005 um 05:57
  • slayer
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    • 29. Mai 2005 um 05:57
    • #1

    da ich es nun zum 2ten mal erleben musste hier ein hinweis zu beidem.

    sollte sich das signal aus einem djm 600 irgendwie komisch dünn oder gar zerhackt anhören, sollte man überprüfen ob an diesem phantomspannung anliegt. nach längerem betrieb in diesem modus stirb dieser dann auch einfach ab...

    ich weiß nicht ob nur ich das mitbekommen hab und wenn finde ich das schon recht merkwürdigt für ein "markenprodukt" - ein hi-level steckt das ohne murren weg.

    hauptsarre gitarre !

  • MatzeRockt
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    • 30. Mai 2005 um 10:04
    • #2

    Hallo,
    es gibt einiges an Elektronik die mit Phantomspeisung auf den Ausgängen nicht klar kommt. Einiges zerlegts gleich, andere brauchen was länger. Ein paar Gerätschaften funktionieren zwar nicht - gehen aber nicht kaputt und ein rühmlich Rest ist vom Schaltungsdesign so ausgelegt, dass es halt nicht juckt.

    Und das der 600er von PIO ne Gurke ist, sollte dir doch bekannt sein, oder?

    Grüße
    Matze

    "...stört es sie, wenn ich ein bisschen klatsche..."

  • slayer
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    • 30. Mai 2005 um 11:16
    • #3

    schon klar, nur ist dieses gerät, zumindest bei den dosenmusikveranstalltungen bei denen ich arbeite der standart und langsam nervt es mich das eben jenes ständig irgendwelche macken hat oder ganz kaputt ist. wenn er für diesen preis schon nicht einen guten sound macht, sollte er wenigstens technisch einwandfrei sein...

    ...und die bestehen auf das teil, bei uns sind veranstalltungen vorm scheitern wenn kein djm 600 da ist?!?

    hauptsarre gitarre !

  • MatzeRockt
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    • 30. Mai 2005 um 11:53
    • #4

    hallo,
    und beim übergeordneten Mischer ein paar nicht mit Phantomspannung belegte Line-Eingänge nutzen ist nicht möglich? Oder für die beiden Eingänge die Phantomspannung seperat abschalten auch nicht?

    Grüße

    "...stört es sie, wenn ich ein bisschen klatsche..."

  • manuela
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    • 30. Mai 2005 um 12:03
    • #5

    ok.

    wir fügen in jede der beiden Tonzuleitungen einen 4,7uF Kondensator ein (kein Elko, ein MKT oder sowas, mit mind. 50V Spannungsfestigkeit.) Das läßt wohl die Musik durch aber keine Phantomspannung 8)

    Kostenvoranschlag: 2,-

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • slayer
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    • 30. Mai 2005 um 19:12
    • #6

    ja ja oder einfach die phantomspannung am kanal ausschalten... :roll:

    das ist schon klar, ich wollte diesen bug hier nur mal in den raum stellen, bevor hier noch mehr von den teilen sterben.

    hauptsarre gitarre !

  • f8274
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    • 31. Mai 2005 um 12:37
    • #7
    Zitat von "slayer"


    sollte sich das signal aus einem djm 600 irgendwie komisch dünn oder gar zerhackt anhören, sollte man überprüfen ob an diesem phantomspannung anliegt. nach längerem betrieb in diesem modus stirb dieser dann auch einfach ab...

    Hallo slayer: Was meinst Du damit? Ein DJM 600 verfügt über keine Phantomspannung, was bei Discomixern auch nicht üblich wäre. Wolltest Du an dessen Mic-Eingang ein Kondenser-Mic betreiben oder hast Du versucht, ein DJM als Submic in ein Livepult einzubinden, und dabei vergessen, die Phantompower zu dekativieren?

    Ich sehe hier mal überhaupt keinen Fehler auf Seite des Discomixers. Eim Falschanschluss verschiedener Geräte kann immer passieren, aber liegt das an den geräten selbst?

    Und der Kommentar vom rockenden M. entbehrt vor diesem Hintergrund jeglicher Grundlage:

    Zitat

    Und das der 600er von PIO ne Gurke ist, sollte dir doch bekannt sein, oder?

    Aber es ist mancherorts ja "in", über ein DJM zu lästern, gelle - selbst wenn es falsch bedient oder verkabelt wurde: Pioneer trägt für alles die Verantwortung! :D

  • newbie
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    • 31. Mai 2005 um 13:43
    • #8

    naja aber so lange es livepulte mit global phantompower gibt wäre es schöner wenn das pio das abkönnte, was es leider nicht kann. Und da es nicht unbedingt etwas mit Falschverkabelung zu tun hat wenn man nen pio und nen kondenser auf nem livepult hat wollte slayer nur davor warnen :wink:

    I belive in Beams!
    -
    Live as if you were to die tomorrow. Learn as if you were to live forever. (Gandhi)

  • mäsu
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    • 31. Mai 2005 um 14:17
    • #9

    Ein DI im Signalweg sollte doch das Problem beheben? Oder bin ich da falsch gewickelt?

    Hintergrund des Gedankens:
    Wir hatten schon öfters einen Brumm auf dem Kanal, wenn wir den symetrischen Ausgang des DJM benutzten. Darum verwenden wir meistens den unsymetrischen Ausgang und schicken das Signal über ein DI zum FoH.

    Gruss Mäsu

    Nimm meine Augen und schau!

  • MatzeRockt
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    • 31. Mai 2005 um 14:59
    • #10
    Zitat von "f8274"

    Und der Kommentar vom rockenden M. entbehrt vor diesem Hintergrund jeglicher Grundlage:


    Aber es ist mancherorts ja "in", über ein DJM zu lästern, gelle - selbst wenn es falsch bedient oder verkabelt wurde: Pioneer trägt für alles die Verantwortung! :D

    Genau Oli,
    wenn du meinen Beitrag richtig gelesen hättest, würdeste mitbekommen haben warum ich den DJM600 ne Gurke genannt habe. Und nen DJ-Mixer als Sub an ner grösseren Konsole zu betreiben, die wie z.B. genannt, in manchen Fällen halt nur ne globale Phantomspannung liefert, ist dann bei dir nen Verkablungs- bzw. Bedienfehler - alles klar - leg dich wieder schlafen.

    Die DJM500/600er sind ein wunderbarer Marketing-Erfolg, mehr aber auch nicht. IMHO masslos überteuert und überschätzt. Und weil ihn alle haben wollen muss er ja gut sein - Kritik an diesem Gerät zu äussern kann ja nur von jemandem kommen, der sowieso zu blöd ist das Teil zu bedienen.

    Den besten Beweis für diesen Umstand hat Pioneer mit Ihren eigenen Produkten DJM707 bzw. DJM909 geliefert - wunderbar verarbeitete Geräte die kurioserweise all die Fehltritte der älteren Pulte nicht mehr inne haben, und was ist passiert? Null Marktdurchdringung, falsche Zielgruppe? Die Teile werden zu Schleuderpreisen rausgehauen - nuja, mich solls nicht stören, gibts eben mal den ein oder anderen mehr im Vermietpark.

    So denn
    Matze

    "...stört es sie, wenn ich ein bisschen klatsche..."

  • f8274
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    • 31. Mai 2005 um 18:28
    • #11

    aha, problem ist mir nun verständlich, die "globale phantompower" mancher pulte. also ich arbeite häufig in der situation, dass ich hinterm djm 600 stehe, dass in die unterschiedlichsten großpulte eingeschliffen wurde (i.d.r. hängt dazwischen aber ne di-box). und dieses problem habe ich noch nicht gehabt, was aber auch an den livepulten unserer gigs liegen könnte, die u.a. auch von fremdfirmen kommen, mit denen wir für eine va zusammenarbeiten.

    und ja, es wird immer ein djm hingestellt, ob es nun ein hinterhof-verleiher ist oder neumann und müller, ich kenne es nicht anders.
    was mich in diesem zusammenhang ärgert ist, dass sich offensichtlich die pioneer cdj 1000 player bei vermietern a la satis & fy, N&M etc. nicht durchgesetzt haben: da werden für ne feier hunderttausende euros an sonstigem equipment installiert, in einer disse 8 MHs im dekadenten geist mit einer grand-ma angesteuert und der dischi bekommt trotz dieser materialschlachten stets nur zwei hobby-geräte a la cdj 100s für 350 talerchen hingeschmissen. :evil:

    alles equipment darf also kosten was es wolle, und für dj-equipment reicht bedroom-dj-nievau für jeden noch so großen event allemal aus.

    hätte es gerne mal andersrum:

    der lightdesigner erhält 150w-china-mhs an einem botex/showtec-pult und dafür wird DJ-Equipment für den Wert der eingesparten euros aufgebaut.
    - naja, ist wohl auch nicht das wahre, aber bitte einfach mal den 50. Mac 500 zugunsten von 2x CDJ 1000 weglassen.

  • MatzeRockt
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    • 1. Juni 2005 um 00:18
    • #12

    Hallo f8274,

    genau den Unmut deinerseits versteh ich ja, aber warum nimmst du dann so den DJM600 in Schutz? Ich ordne den ehrlich gesagt genau auf das Niveau von nem CDJ100 ein. Nur dass er leider nicht das Image eines CDJ100 hat, sondern eher das des 1000er Players. Das ist was mich stört.

    Peace
    Matze

    "...stört es sie, wenn ich ein bisschen klatsche..."

  • marcoboy
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    • 4. Juni 2005 um 23:07
    • #13

    ebend deswegen hab ich blos A&H Xone62 Pulte und die welt ist glücklich :D

    sach mal wer ist denn so blöde und geht mit den xlr-ausgang von pio auf den mic eingang vom Pult ???

    Ist der Pegel nicht etwas zu hoch ?? Entweder in Line rein oder DI-Box -20db drinn an dann rein in den MIC vom Pult und schon gibs auch keine probleme mehr .

  • MatzeRockt
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    • 5. Juni 2005 um 23:52
    • #14

    Hallo,
    bei etwas besseren Pulten ist der XLR-Eingang kein reiner Mikro-Eingang, sonder funktioniert über die PADs auch als Line. Das hat nix mit blöde zu tun. Ich hasse diese Pulte, wo mit dem Umschalter für Line-Pegel auch der Eingang von XLR auf Klinke umgeschalten wird.

    Grüße
    Matze

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