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beschallung im zelt! HILFE

  • d-liner
  • 31. Mai 2005 um 00:15
  • hell&dunkel
    Moderator
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    • 31. Mai 2005 um 14:33
    • #21
    Zitat von "D-Liner"


    2. flattert mein bass. ich erwarte natürlich zerrung. aber bevor das passiert, flattert er. ich glaube das irgendwo die phase gedreht ist.

    "tt" = Plattenspieler?

    Wenn du Rückkopplung oder Feedback geschrieben hättest, könnte dein zweites Problem schon gelöst sein.

    [Garstigmodus]
    Wer ein Feedback nicht einmal dann erkennt, wenn davon das ganze Zelt flattert, sollte doch bitte jemanden holen, der sich damit auskennt.
    [/Garstigmodus]
    Einstiegerbrett?

    Armin

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • gerald1
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    • 31. Mai 2005 um 14:42
    • #22

    @ D-Liner
    Da alle Antworten (incl. meiner) Dich warscheinlich nicht weiter nach vorne gebracht haben, bin ich mal bemüht, das Ganze als Umkehrschluß zu erläutern. Also -
    1. Du brauchst ein Pult zwischen tt und Deinem EQ, damit Du eine dementsprechende Entzerrung 8) für die tt's hast.
    2. Jetzt fängst Du langsam an, immer leiser zu drehen, bis Du der Meinung bist, jetzt klingt es so halbwegs. Das haut natürlich nur hin, wenn Du fast vor der Box stehst :roll: . Und wenn's nun endlich klingt (Druck fehlt natürlich) hast Du das Leistungspotential Deiner zusammengestellten Boxen samt Amping erreicht :wink: . Du wirst zwar jetzt sofort sagen, "ohr - so leise :cry:, man hört ja gar nix", da hilft dann nur noch eins (auf keinen Fall lauter drehen, nicht das die Zentrierung der Pappen noch weghupft :twisted: ) die Anlage doppeln, dreifachen, zehnfachen usw :shock: .
    Gerald1

  • tonzwerg
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    • 31. Mai 2005 um 15:20
    • #23

    membranfläche ist halt durch nichts zu ersetzen als durch noch mehr membranfläche.

    dasselbe gilt für hubraum.
    und auch bier.
    und geld.
    und kanäle am pult.
    und truckspace.
    undsoweiter...

    The ships hung in the sky in much the same way that bricks don't.
    -- Douglas Adams

  • gerald1
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    • 31. Mai 2005 um 15:46
    • #24

    Der Tonzwerg hat das schon gut auf den Punkt gebracht. Im Zelt muß schon - wenn's hinhauen soll - ein 5 Liter 8-Zylinder :) oder halt besser noch ein 5,7 Liter 12-Zylinder tuckern :D . Dabei liegt die Betonung auf Tuckern 8) ! Da ist halt nichts angestrengt und auch nichts mit 100% oder so THD. Zelt hat so seine eigenen Gesetze :x und nen 4-Zylinder unter der Haube, selbst wenn der aufgebohrt ist, kann man nur als Delay-Line verbannen :wink: .
    Gerald1

  • Campfire
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    • 31. Mai 2005 um 17:55
    • #25

    @threaderöffner: Du hast ja geschrieben dass es besser war als die Bässe noch auf dem Boden standen.
    Warum hast du sie denn auf die Bühne gestellt?
    Vermutlich regst du damit die Bühne (auf der ja auch der Tisch mit dem Turntable steht) um einiges stärker an.
    Lösung aus meiner Sicht: Mischpult zwischen Turntable und EQ (Phono-Entzerrung), Turntables auf Betonplatten, Betonplatten auf Schaumstoff, Schaumstoff auf den Tisch.
    Bässe auf den Boden vor die Bühne.
    Und dann geht es eben so laut wie es mit deinem Material geht.

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • d-liner
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    • 31. Mai 2005 um 18:15
    • #26

    tt=tonträger!!!

    Zitat

    mit deinem grundwissen zum betrieb von beschallungsanlagen machst du also schon veranstaltungen?
    mein tipp: hol dir doch nen kompetenten kollegen dazu und lerne von ihm, wie man es richtig macht.
    ich meine das jetzt nicht böse, sondern ehrlich.

    ich selber komme aus dem tonstudio bereich. ist zwar ne kleine umstellung, aber ich fange ja nicht bei null an. mein erster arbeitsplatz in der veranstaltungstechnik, war ja direkt ein zelt. außerdem hat ja jeder so sein spezialgebiet. ich weiß dafür ne menge über funk-mics.

    es gibt tatsächlich die möglichkeit eine kleine mauer zu ziehen (nur so groß wie die lautsprecher).

    das problem bei den (zumindest den tieftöner) laustprechen ist das sie auf eine hohlen und offenen podest stehen. zelte sind absoluter horror. ich dachte nur es gibt ne möglichkeit den bass etwas zu bündeln. bei festen wänden hätte sich der bass ja im raum verteilt. der bass geht ja nicht ausschliesslich nach hinten. ich hätten nur gerne das was nach hinten geht im zelt behalten.

    verdammt, ich habe von 2000 antworten nur 3 oder 4 kompetente bei. ist das hier immer so. :roll:

  • Tomahok
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    500
    • 31. Mai 2005 um 18:25
    • #27

    TT = Turn-Table = Dreh - Tisch = Plattenspieler :D

  • 2Fanatic
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    • 31. Mai 2005 um 18:42
    • #28

    Noch mal wie groß ist das Zelt)
    Wieviel Leute kommen da hin
    welche Musik spielst du (Band, DJ)
    Wieviele von welchen Boxen hast du genau
    und welches Amping.
    (Kling&Freitag baut ne ganze reihe Systeme)

    Wenn du diese fragen alle Beantwortet hast dann kann dir sicher auch jemand Konkret helfen.

    Phasendreher in den Leitungen überprüft man einfach mit einem Multimeter.

    2Fanatic Veranstaltungsservice
    DJ Service, Vermietung, Verkauf und Installation
    von Licht- und Tonanlagen

  • pm-acustics
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    • 31. Mai 2005 um 18:45
    • #29
    Zitat von "D-Liner"


    ich selber komme aus dem tonstudio bereich. ist zwar ne kleine umstellung, aber ich fange ja nicht bei null an. mein erster arbeitsplatz in der veranstaltungstechnik, war ja direkt ein zelt. außerdem hat ja jeder so sein spezialgebiet. ich weiß dafür ne menge über funk-mics.

    SAE Ausbildung ?
    Tonstudio und Funkmics ? hmmmmm

    Zitat


    es gibt tatsächlich die möglichkeit eine kleine mauer zu ziehen (nur so groß wie die lautsprecher).

    Ähm......lassses...was soll das bitte bringen ?
    Du hast immer noch nix konkretes zu meinen bereits oben genannten Fragen von Dir gegeben !


    Zitat


    das problem bei den (zumindest den tieftöner) laustprechen ist das sie auf eine hohlen und offenen podest stehen. zelte sind absoluter horror. ich dachte nur es gibt ne möglichkeit den bass etwas zu bündeln. bei festen wänden hätte sich der bass ja im raum verteilt. der bass geht ja nicht ausschliesslich nach hinten. ich hätten nur gerne das was nach hinten geht im zelt behalten.

    Es gibt "Möglichkeiten":

    -Bässe als großen Monoblockzusammenstellen
    -Bässecluster mittels DSP segmentweise in Phase und Zeit modifizieren


    Zitat


    verdammt, ich habe von 2000 antworten nur 3 oder 4 kompetente bei. ist das hier immer so. :roll:

    :?:


    Im Prinzip ist das nicht so....aber wer eine Steilvorlage gibt muss damit rechnen das diese gerne "verwandelt" wird.

    Also was ist jetzt mit konkreten Informationen ?

    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • d-liner
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    • 31. Mai 2005 um 19:18
    • #30
    Zitat von "2Fanatic"

    Noch mal wie groß ist das Zelt)
    Wieviel Leute kommen da hin
    welche Musik spielst du (Band, DJ)
    Wieviele von welchen Boxen hast du genau
    und welches Amping.
    (Kling&Freitag baut ne ganze reihe Systeme)

    Wenn du diese fragen alle Beantwortet hast dann kann dir sicher auch jemand Konkret helfen.

    Phasendreher in den Leitungen überprüft man einfach mit einem Multimeter.

    ich denke nicht das es eine rolle spielt wie groß das zelt ist. ich könnte die quasi auch ins freie stellen. aber das zelt hat einen durchmesser von ca. 50 m. was das genau für lautsprecher sind kann ich morgen sagen. was für amps ich benutze habe ich weiter oben aufgeführt.

  • SimonFB
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    • 31. Mai 2005 um 19:36
    • #31
    Zitat von "D-Liner"

    in die carver und crown amps

    Zitat

    was für amps ich benutze habe ich weiter oben aufgeführt.


    Zum Glück stellt Crown nur einen Amp her...

    Mal ehrlich: wenn du keine Informationen geben kannst oder willst, egal wie essentiell sie sein mögen (zB die Zeltgröße :shock: ), dann ist das hier nicht viel mehr als Zeitverschwendung!

    Gruß, Simon

    Am Anfang war das Licht

  • d-liner
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    • 31. Mai 2005 um 20:11
    • #32

    wenn du die genaue typen bezeichnung haben willst, ist das ja kein problem. ich werde ja mein unverständniss verkunden dürfen. wenn man mir auch sagt was das für eine relevanz hat, lass ich mich auch gerne eines besseren belehren.

    crown "amcron psa"
    carver "X-Over PM CX4"

  • gerald1
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    • 31. Mai 2005 um 20:36
    • #33

    @ D-Liner
    Wenn Deine Zeit knapp ist, dann such Dir ganz ganz schnell einen Verleiher/Beschaller. Mehr kann man dazu eigendlich nicht mehr sagen. Mit Deiner einen Crown-Endstufe kommst Du so für den Tresen hin. Das haut hin, mehr nicht :!:

    Zitat

    ich denke nicht das es eine rolle spielt wie groß das zelt ist.


    Dazu gibt es auch nix mehr zu sagen.
    Such Dir den richtigen Verleiher/Beschaller raus! Und am besten mit Handling und Vollservice :wink: !

    Gerald1

  • wora
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    • 31. Mai 2005 um 20:41
    • #34

    so, dann will ich mal ein bisschen ernster sein...
    obwohl das bisher schon ein interessanter thread war :wink:

    zeltwände stellen für bass keinerlei hinderniss dar.
    deshalb ist das für bass quasi eine OpenAir situation.
    der mittelton wird aber hart reflektiert, deshalb braucht man im zelt in der regel mehr bässe als sonst damit das klangbild wieder einigermaßen zusammenpasst.
    mauern hinter den bässen bringen wirklich nix, es sei denn sie wären ein paar meter breit - und hoch! :shock:
    die bässe solltest du von den beschriebenen podesten herunternehmen, da fängst du dir sicherlich nur resonanzprobleme ein.

    es gibt möglichkeiten, den bass zu bündeln. aber dafür braucht man entweder sehr viele lautsprecher (große strahlerfläche) oder man macht so ein paar schaltungstricks mit auslöschungen nach hinten. wie das geht weiss ich aber nicht :D

    wie schon vor drei seiten gesagt:
    miete dir einen mann, der weiss was man machen muss.
    tonleute sind in aller regel käuflich.
    sogar so käuflich, das sich manche hier schon ...nutte nennen. :lol:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • d-liner
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    • 31. Mai 2005 um 20:56
    • #35
    Zitat von "wora"

    so, dann will ich mal ein bisschen ernster sein...
    obwohl das bisher schon ein interessanter thread war :wink:

    zeltwände stellen für bass keinerlei hinderniss dar.
    deshalb ist das für bass quasi eine OpenAir situation.
    der mittelton wird aber hart reflektiert, deshalb braucht man im zelt in der regel mehr bässe als sonst damit das klangbild wieder einigermaßen zusammenpasst.
    mauern hinter den bässen bringen wirklich nix, es sei denn sie wären ein paar meter breit - und hoch! :shock:
    die bässe solltest du von den beschriebenen podesten herunternehmen, da fängst du dir sicherlich nur resonanzprobleme ein.

    es gibt möglichkeiten, den bass zu bündeln. aber dafür braucht man entweder sehr viele lautsprecher (große strahlerfläche) oder man macht so ein paar schaltungstricks mit auslöschungen nach hinten. wie das geht weiss ich aber nicht :D

    wie schon vor drei seiten gesagt:
    miete dir einen mann, der weiss was man machen muss.
    tonleute sind in aller regel käuflich.
    sogar so käuflich, das sich manche hier schon ...nutte nennen. :lol:

    Alles anzeigen

    das ist doch mal ne aussage. openair situation, ist wohl mein stichpunkt. die lautpsrecher auf den boden stellen ist nich so einfach zu realisieren. werde aber mal zusehen das ich einen festen untergrund bekomme. ich habe die anlage in einem assozialen zustand übernommen. muss erstmal zusehen wie ich das hinkriege.

    weißt du zufällig wo ich gute literatur für openair situation her bekomme? da gibt es doch sicherlich tips und tricks.

    aber erstmal danke wora!

  • wora
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    • 31. Mai 2005 um 21:03
    • #36

    na ja, OpenAir stellt ja eigentlich die wenigsten probleme dar.
    es gibt ja keine reflektierenden wände oder sowas.
    deshalb ist das sogar eher das unkritischste was man haben kann.

    literatur zum thema PA gibt es en masse.
    schau doch mal hier nach, das forum finanziert sich ja über den verkauf von büchern...http://www.paforum.de/buecher_pa.html

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • d-liner
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    • 31. Mai 2005 um 21:36
    • #37
    Zitat von "wora"


    literatur zum thema PA gibt es en masse.
    schau doch mal hier nach, das forum finanziert sich ja über den verkauf von büchern...http://www.paforum.de/buecher_pa.html

    ich dachte da eher an spezielle literatur für openair. aber so ein allgemeines pa buch habe ich wohl auch mal nötig. ich tendiere eher zu dem elector buch. da ich generell besser auf elector zu sprechen bin. welches würdest du empfehlen?

  • wora
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    • 31. Mai 2005 um 21:43
    • #38

    ich kenne nur eines von den beiden, deshalb kann ich da nicht sagen welches besser wäre...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • d-liner
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    • 31. Mai 2005 um 21:51
    • #39

    na gut trotzdem danke für alles!!!

  • fschleif
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    • 31. Mai 2005 um 23:50
    • #40

    Ich hoffe, Dir hat der Thread hier nicht zu sehr die Laune verhagelt.

    Ic h versetz mich jetzt mal in Deine Situation: Du hast den Job angenommen, willst ihnauch gerne machen um Erfahrung zu sammeln. Wahrscheinlich ist die Bezahlung nicht das Gelbe vom Ei und die beschriebene Anlage hast Du nunmal zur Verfügung. Leihen lohnt nicht, komplett aus der Hand geben erst recht nicht.
    Kommt das so ungefähr hin?

    Wenn Du Dir die Beträge bisher genau durchliest, findest Du da schon einiges, das Dir hilft.

    a) Mischpult zwischen Plattenspieler und EQ sollte klar sein (sonst killt Dich spätestens der DJ :D )
    b) Das Flattern hört sich sehr nach nem Feedback vom TT an. Teste es mal über CD an und guck, ob es besser wird. Ein Low Cut ist aber mit Sicherheit nicht verkehrt.
    c) Bässe auf den Boden solltest Du auf jeden Fall machen. Durch die Half-Space Situation (Ausnutzung der Bodenreflexionen) gewinnst Du an Lautstärke und Deine Bühnenresonanzen sind wahrscheinlich weniger. Als stabile Unterlage eignen sich IMHO Europaletten ganz gut, wenn das Stack nicht zu hoch wird.
    d) Richtwirkung im Bassbereich ist schwierig. I. A. muss die Schallwand mindestens die Ausdehnung der halben zu übertragenen Schallwelle haben, dmait Richtwirkung eintritt - ist schwer zu erreichen. Bässe direkt nebeneinander stellen (mittig als Monocluster(chen)) machts aber u.U. (je nach Trennfrequenz) etwas besser, ausserdem addieren sich die Bässe --> Lautstärkengewinn. Eine Mauer zu ziehen ist wie oben bereits beschrieben Unsinn - müsste eben mindestens die erwähnte Grösse haben.
    e) Wenn Du Disco machst musst Du im Normalfall nicht den enormen Tiefbass haben (Hip Hop und solche Sachen mal ausgenommen) Zur Not kann man da auch bei 50 Hz schonmal anfangen rauszuziehen. Das schont die Pappen und die Stufen fangen nicht an zu glühen. Jetzt kannst Du noch im Bereich 80 Hz einen kleinen Boost geben - hört sich nicht dolle an - aber für unbedarfte Zuhörer macht da dann im Bass irgendwas laut.

    Ich will jetzt keine Schelte bekommen - mir ist vollkommen klar, dass das alles andere als optimal ist und von audiophil mit Sicherheit so weit entfernt ist wie ... Aber wenns nicht anders geht, muss man versuchen, irgendwie das Beste draus zu machen. Mal ehrlich - kommt auch woanders schonmal vor, dass man improvisieren muss (bei uns ist das zumindest schonma so :? (ok - nicht gaaaaanz so drastisch :shock: )

    Hoffe, Dir vielleicht ein bisschen geholfen zu haben

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